16 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt Vorteile im öffentlichen Dienst.
Das alte Hierarchiedenken ist spürbar.
Auf klare Entscheidung muss man lange warten.
Führungskräfte besser auswählen.
Innerhalb der Abteilung ganz O.K.
Leider hat die Abteilung Aufgrund einzelner Personen einen schlechten Ruf im Unternehmen.
Eher schlecht. Wer einmal dort gearbeitet hat, wird es schwer haben sich woanders zu bewerben. Der Ruf eilt dem Unternehmen voraus.
Durch Gleitzeit recht gut.
Pöstchen werden verteilt.
In der Abteilung recht gut. Wirds eng, ist man eher alleine.
Führungskräfte heißen oft auf dem Papier so.
Oft keine oder mangelnde Führungsverantwortung.
Fürsorge für die unterstellten Mitarbeiter aus eigenem Antrieb nicht vorhanden.
Vogel-Strauß-Politik. Es wird nicht agiert sondern nur reagiert.
Das Wort Proaktiv ist ein Fremdwort.
Zum Teil werden Dinge/Probleme auch ausgesessen.
Vieles ist über die Zeit oder gar marode.
Es hakt überall. Vor allem von oben nach unten.
Gibts.
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeit
Extrem schlechter Zustand der Gebäude,
oftmals fehlende Arbeitsmaterialien zur Patientenversorgung (insbesondere Wäsche an den Wochenenden),
sehr langsame IT Programme und Computer
Bitte bestehende funktionierende Dienstmodelle nicht in Schichtdienst ändern.
Gute Atmosphäre
Nicht andres in einer Uniklinik zu erwarten
Teils mangelnde interdisziplinäre Kommunikation
Wenig
Habe oben genug aufgezählt
Alle Berufsgruppen wirklich einbeziehen und fördern. Dringend Mitarbeiterverpflegung verbessern
Angespannt, stressig, von oben herab
Bei Patienten und Mitarbeitern umstrittenes Haus
Aufgrund der Arbeitsbelastung kommt nur Erholung in Frage, alles andere wie Sozialkontakte oder Familie kommt zu kurz, weil man nach Arbeitsende ausgelaugt ist
Nicht vorhanden für nicht ärztliche Wissenschaftler/studierte Mitarbeiter, man ist dem medizinisch technischem Dienst zugeordnet und darf zum Word Aufbaukurs u.ä. Bei Neuerungen wird auf externe Kooperationspartner zurückgegriffen und nicht auf internes Potential
ÖD halt
Kann nichts erkennen
Keiner hat Zeit, Kontakte gibt es nur zu denen, denen man nutzt
Förderung ist auf junge Kollegen beschränkt
Ohne jedes Interesse am Mitarbeiter
Arbeitsräume und Patientenzimmer seit Jahrzehnten im Winter zu kalt und im Sommer zu heiss ohne dass es interessiert
Oberflächlich, wirklich wichtige Informationen werden zurück gehalten bis man etwas zusätzliches für denjenigen macht. Auch von ganz oben kommen Banalitäten oder verspätete Informationen, die man dann auch in den Medien nachlesen kann
Wenn Frauen hoch befördert werden gibt's Bonus für den Chef
Über die Jahre wird es langweilig, weil Entwicklungsmöglichkeiten fehlen
Straffe Hierarchien. Kein Interesse an Feedback und konstruktiver Kritik.
Wenig Rücksicht auf das Privatleben.
Die schöne Umgebung mit dem guten Wetter und den Freizeitmöglichkeiten außerhalb der Arbeit
Durch Misswirtschaft und Einsparungen an den falschen Stellen erzieltes millionenschweres Defizit.
- Die Wertschätzung der Mitarbeiter verbessern.
- Die Arbeitsbedingungen erleichtern
- Die Angestellten bei Entscheidungen nicht übergehen
Alte, mit Schreibtischen und Regalen völlig überladene Büros, im Winter zu kalt, im Sommer zu heiß.
Gleitzeit, aber zu schlechte Bezahlung
Nur durch die Kollegen sind die Zustände am Arbeitsplatz einigermaßen erträglich
Verbesserungsvorschläge werden nur sehr langsam oder gar nicht umgesetzt, die Führung der Mitarbeiter besteht vorzugsweise aus Anweisungen, die trotz negativem Feedback der Untergebenen durchgesetzt werden
Die Änderungen, die die Geschäftsführung durchführt werden garnicht oder erst im Nachhinein kommuniziert
Das job ticket für öffentliche Verkehrsmittel welches mir vergünstigt angeboten wird
Der Umgang mit den Mitarbeiter
Die ungleichmäßige Verteilung von Geldern
Nicht patientenorientiert sondern unternehmensorienttiert
Mehr am image der Pflegepersonen arbeiten
Sich politisch für mehr Gehalt einsetzten
Demonstrationen befürworten und unterstützen um Mitarbeiter zu stärken
Kostenlosen Wasserzugang für Mitarbeiter
Das Essen für Patienten gesünder und ausgewogener anbieten
Das Jobbike (Fahrrad für Mitarbeiter) einführen für gesündere Mitarbeiter und um deren Arbeitsweg entspannter und umweltfreundlicher gestalten
Kein adäquates Beschwerdemanagement
Kaum bis keine Unterstützungs bei Meldung über zu viel Arbeitsaufwand für zu wenige Pflegende
Keine kostenlose Trinknöglichkeit
Kantine ist für Mitarbeiter im Schichtdienst nicht zugänglich
Das Image wird zugegeben immer besser und es wird vom Arbeitgeber unterstützt
Die Gesellschaft sieht die pflegeperson nur leider immernoch als bedienstete an und der Ton ist oft nicht angemessen und der Respekt gegenüber der pflegeperson oft wünschenswert
Durch eigenes Engagement in Sachen Sport und sozialen Kontakten gut.
Jedoch wird man bei dem heuigen Notstand öfter aus dem frei geholt zum einspringen da Personal fehlt.
Innerhalb des Berufes gut nur stimmt hier die Bezahlung wieder nicht denn die steigert sich kaum
Das medizinstudium wird oft trotz der jahrelangen Erfahrung im pflegedienst und in der Medizin ausgeübt am Menschen und als pflegeperson ohne Abitur (was ja Jahre zurückliegt und nun unrelevant wäre) verwehrt.
Der Beruf Gesundheits- und Krankenpflegerin wird maßlos unterbezahlt für die Verantwortung, psychisch und körperliche Belastung.
Einige Kollegen mit Familie müssen bei 100% im pflegedienst noch einen zweitjob annehmen um ihre Familie Versorgung zu können. Und das beim einem sozialen Beruf.
Es wird nicht recycle.
Wasser wird weiterhin aus plastikflaschen gereicht über wasserspender wurde bisher nicht nachgedacht was super nachhaltig wäre.
Das Essen ist ungesund und billig zubereitet die Patienten erhalten hauptsächlcih fleiischgerichte welche nicht nur meist schwer verdaulich für einen Patienten im Krankenhaus ist sondern auch noch die massentierhaltung unterstützt und finanziert.
Es gibt keine pausenräume für Pflegende auf station.
Super (kommt aber immer auf den Bereich an) ohne den Zusammenhalt der pflegenden stünde die Versorgung von Patienten noch miserabler da
Im Team super jedoch gegenüber des Unternehmens schlecht.
Einiger meiner Kollegen hatten dieses Jahr 25 jähriges Jubiläum im UMM als Krankenschwester/Krankenpflegerin sie hatten allein einen Brief mit einer Urkunde über die hauspost erhalten. Das wars.
Keine Unterstützung
Beschwerden oder Bitten werden kaum gehört so kommt es oft zu unterversorgung von Patienten und Überlastung des Personals
Die Arbeitsmaterialien und Bedingungen sind so veraltet das es zu Gesundheitsschäden kommt
Die Betten sind manuell einzustellen nicht elektrisch was sogar jungen Kollegen Rückenschmerzen bereitet sie sind ausserdem viel zu schwer zu schieben und unpraktisch für die Patienten die dazugehörigen Nachttische sind veraltet und instabil
Auch die klingeln lagen und Fernsehere der patienten sind uralt und funktionieren zum Teil nicht was so viel Energie kostet und die Patienten einschränkt.
Die Aufzüge sind min. 1x Woche defekt und wir müssen mit frisch operierten Patienten bis zu 15 min warten um sie auf station bringen zu können.
Zu den Arbeitsbedingungen kommt das wir personell so unterbesetzt sind das es dazu kommt das im Tagdienst auch unter der Woche eine Pflegekraft für 26 Patienten zuständig ist. Das ist Patienten-und gesundheitsgefährdend, belastend für die Mitarbeiter und schlicht weg unmöglich sich nach unserem Klinkleitbild um sich Patienten zu kümmern und einen adäquate Patientenversorgung zu gewährleisten.
Email an leitende Personen werden kaum bis garnicht beantwortet
Durch die Tarifverträge werden zumindest Frauen und Männer gleich bezahlt die Spanne zu den Ärztegehältern ist jedoch immens und das obwohl wir als Team zusammenarbeiten. So wird die Hierarchie beibehalten was zu Ungerechtigkeiten führt.