Manchmal war die Arbeit verwirrend
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wegen dem geplanten Vorruhestand aus gesundheitlichen Gründen wurde meine Arbeitszeit für 6 Monate auf Vollzeit gesetzt. So konnte ich etwas gelassen in den Vorruhestand gehen und wusste, das ich auch weiterhin meine Familie finanziell unterstützen kann.
Ich hatte sehr abwechslungsreiche Aufgaben - von der Bearbeitung von kleinen Aufwandsabrechnungen und Reisekosten über Steuermeldungen, Baubegleitungen (Immobilienbuchhaltung) bis zur Erstellung von Jahresabschlüssen / Bilanzierung von Tochterunternehmen und Beteiligungen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fast 30 Jahre habe ich gebraucht, um aus der Kind-bedingten Teilzeit wieder rauszukommen. Dabei habe ich das Thema jedes Jahr bei den Mitarbeitergesprächen angesprochen.
Arbeitsatmosphäre
Kommt auf die Arbeit an.
Work-Life-Balance
Auch nach Feierabend denkt man hauptsächlich an die Arbeit.
Kollegenzusammenhalt
Mit einigen Leuten sehr gut.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen werden zu teuer
Kommunikation
Mit den Kollegen gut - mit der Geschäftsführung eher schwierig.

