7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle o.g. Punkte, ich würde den Betrieb als Ausbildungsbetrieb jederzeit weiterempfehlen.
Es war immer super lustig mit meinen Kollegen. Die Arbeit hat Spaß gemacht.
Aufgrund der Größe des Betriebs, ist dies nur bedingt möglich.
Die Arbeitszeiten waren optimal. Durch die Gleitzeit, kann man sich die Arbeitszeiten mehr oder weniger aussuchen, solange man auf seine wöchentlichen Arbeitszeiten kommt. Wenn man mal früher gehen möchte, wie freitags, ist das für keinen Kollegen ein Problem. Kann es mir nicht besser vorstellen.
Seit meiner Anfangszeit der Ausbildung, hatte mein Ausbilder für sowohl Fragen meiner seits, als auch für aufkommende Probleme immer ein Ohr und hat sich direkt die Zeit genommen um mir zu helfen. Immer super geduldig gewesen.
Egal in welcher Abteilung, habe ich mich super mit allen Kollegen verstanden. Ich erinnere mich an keinen Tag, an dem ich nicht gerne arbeiten gegangen bin.
Die typischen "Azubi Aufgaben" musste ich nur selten machen. Generell wurde ich nie ins kalte Wasser geworfen und konnte immer mehr oder weniger entscheiden, welchen Aufgaben in der Abteilung ich nachgehen möchte. Ich fand es dennoch toll, dass ich als Azubi Verantwortung tragen musste, super fürs Leben.
Die Variation in den jeweiligen Abteilung war zwar vorhanden, allerdings wurden oft die gleichen Aufgaben getätigt, was aber in fast jedem Beruf gang und gebe ist.
In dem Betrieb haben mich, obwohl ich "nur" ein Azubi war, sowohl die Geschäftsführer , als auch meine Vorgesetzten und Kollegen mit Respekt behandelt. Ich habe mich nie als Azubi gefühlt, der die "ungemütliche" Arbeit ausführen musste gefühlt.
Nette Kollegen u Vorgesetzte
Schlechte Bezahlung bei zu hoher Anforderung
Soziale Kompetenz anwenden!
Parkplätze sind vorhanden.
Die Schauklappen. Die Betriebsblindheit und das bestimmte Personen ihre Stellung so weit ausreizen, daß andere kündigen.
Jemand Undercover mal einschließen für 4 Wochen. Sie werden staunen wer eigentlich das Sagen hat und wer ein Vertrauliches Gespräch sofort an die Busch Trommel weiterleitet.
Lästern ist die Tagesordnung
Es spricht sich rum daß das Arbeitsklima nicht das beste ist.
Kinder unerwünscht.
Es wird viel versprochen aber nicht schriftlich festgehalten.
Wow endlich Mindestlohn 12€. Da fühlt man sich gleich wertgeschätzt nach all den Jahren.
Wo kein Richter!
Jeder ist sich selbst der Nächste und gegönnt wird keinem was.
Gehörst du zur Clique ist alles gut
Aussagen wie "ich habe eine gute Menschenkenntnis und sehe ob Sie mich belügen in dem ich in Ihre Augen schaue" halte ich für fragwürdig.
Der Sommer ist Brutal was die Hitze betrifft. Da dürften wir aber dann kostenlos die Wasserflaschen Mitbenutzen die wir sonst bezahlen als Leasing. Für feste Mitarbeiter sind sie generell kostenlos
Nur Cliquen Mitglieder werden befragt oder informiert.
Keine Gleichberechtigung. Bedeutet, die Mitglieder einer bestimmten Clique haben Vorteile wenn die Vorgesetzten ausser Haus sind. Und den anderen, Gnade Gott, sie beschweren sich.
Jede Maschine wird mal durchlaufen
- klare und offene Kommunikation
- alles gut verständlich
- bei Fragen waren schnelle Antworten gegeben
sehr angenehm und entspannt
faire Sichtarbeit
habe keine Erfahrung damit
pünktlich zum Monatsende erhalten
beweltigen von verschiedenen Aufgaben zusammen mit anderen Mitarbeitern verlief problemlos
klar, deutlich, genau und locker
war gegeben
teilweise sehr ähnliche Aufgaben
Die Aussichten auf eine Beschäftigung nach der Ausbildung wurden von Anfang an fair kommuniziert.
In der Ausbildung bereits Gleitzeit und sehr flexible Arbeitszeiten. Überstunden können jederzeit in Absprache abgebaut werden. In der Ausbildungszeit jedoch nur gesetzlicher Mindesturlaub (24WT).
Fairer Umgang auf Augenhöhe, bei Fragen oder Anmerkung wurde ich immer unterstützt. Generell wurde sich viel Zeit für die Ausbildung genommen.
Frühe Einbindung ins Alltagsgeschäft. Wenig typische "Azubi-Arbeit".
Man wird auch mal ganz bewusst vor schwierigere Aufgaben gestellt und soll zuerst selbst mögliche Lösungen entwickeln.
Neben der endgültigen Tätigkeit werden auch Einblicke in die anderen Abteilungsbereiche ermöglicht. Eigeninitiative ist hier gern gesehen.