3 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach der vorliegenden Sachlage entsteht der Eindruck, dass Ihr Unternehmen offenbar nicht ernsthaft an der Gewinnung qualifizierter Führungskräfte interessiert ist. Anstelle eines persönlichen oder zumindest individuell formulierten Kontakts durch eine zuständige HR-Abteilung erfolgt lediglich eine standardisierte E-Mail mit dem pauschalen Hinweis auf eine hohe Anzahl eingegangener Bewerbungen.
Gerade im Hinblick auf Kandidaten mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in C-Level-Positionen wirkt ein derart unpersönliches und pauschales Vorgehen unangemessen und kann den Eindruck erwecken, dass das Unternehmen den professionellen Anspruch eines strukturierten Executive-Recruiting-Prozesses nicht erfüllt.
Hinzu kommt, dass – wie allgemein bekannt – E-Mails grundsätzlich auch von unberechtigten Dritten
Die Kritik am Umgang mit Stellenausschreibungen wird schärfer. Immer häufiger steht der Vorwurf im Raum, dass ein Teil der veröffentlichten Stellenangebote nie ernsthaft besetzt werden soll. Sollte sich dieser Eindruck bestätigen, wäre das mehr als nur ein fragwürdiges Personalinstrument – es wäre eine systematische Irreführung von Arbeitssuchenden.
Im Mittelpunkt der Debatte steht das politisch stark betonte Narrativ eines flächendeckenden Fachkräftemangels. Während Unternehmen öffentlich über unbesetzte Stellen klagen und Millionen Vakanzen melden, verharrt die Zahl der Arbeitslosen auf hohem Niveau. Diese Diskrepanz wirkt eklatant. Sie nährt den Verdacht, dass hier ein Bild gezeichnet wird, das mit der tatsächlichen Lage am Arbeitsmarkt nur bedingt übereinstimmt.
Betroffene berichten von Bewerbungsverfahren, die trotz angeblich dringenden Bedarfs folgenlos bleiben – ohne Absage, ohne Transparenz, ohne nachvollziehbare Begründung. Für viele entsteht der Eindruck, als dienten manche Ausschreibungen eher statistischen oder politischen Zwecken als der realen Personalgewinnung. Wer sich bewirbt, investiert Zeit, Energie und nicht selten finanzielle Mittel – und steht am Ende dennoch vor verschlossenen Türen.
Sollte sich herausstellen, dass Stellen systematisch ausgeschrieben werden, ohne dass eine reale Einstellungsabsicht besteht, hätte das gravierende Konsequenzen. Es würde das Vertrauen in den Arbeitsmarkt erschüttern und zentrale rechtsstaatliche Prinzipien berühren. Die Frage drängt sich auf, ob der vielzitierte Fachkräftemangel in seiner gegenwärtigen Darstellung einer kritischen Überprüfung standhält – oder ob politische und wirtschaftliche Interessen das Bild verzerren.
Fest steht: Die Diskrepanz zwischen gemeldeten Millionen Stellen und Millionen Arbeitssuchenden verlangt nach transparenter Aufklärung. Alles andere würde den Verdacht weiter nähren, dass hier mehr Inszenierung als Realität im Spiel ist
Aktuell lässt sich auf dem deutschen Arbeitsmarkt eine auffällige Entwicklung beobachten. In Online-Jobbörsen findet sich eine große Zahl an Stellenanzeigen. Gleichzeitig entsteht jedoch der Eindruck, dass nicht jede dieser Ausschreibungen einer tatsächlich zu besetzenden Position entspricht. Häufig fehlen konkrete Ansprechpartner, Telefonnummern oder E-Mail-Adressen.
Zudem bleiben manche Anzeigen über viele Monate – teils beinahe ein Jahr – online, ohne dass erkennbar wird, ob die Stelle jemals besetzt wurde. Für Bewerberinnen und Bewerber bedeutet das: Sie investieren Zeit, Mühe und Hoffnung in ihre Unterlagen – und erhalten nicht selten keinerlei Rückmeldung.
Sollte sich herausstellen, dass bestimmte Ausschreibungen keine real existierenden Beschäftigungsmöglichkeiten betreffen, würde dies grundlegende Fragen zur Transparenz und zur sachgerechten Information der Öffentlichkeit aufwerfen. In einem solchen Fall wäre zu prüfen, in welchem Umfang veröffentlichte Stellenangebote tatsächlich offene Positionen widerspiegeln.
Vor diesem Hintergrund erscheint es angezeigt, dass staatliche Stellen klar und nachvollziehbar kommunizieren, wie viele Arbeitsplätze real verfügbar sind. Eine transparente Darstellung könnte dazu beitragen, Vertrauen zu stärken und ein zutreffendes Bild der Arbeitsmarktsituation zu vermitteln.