51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Agenturtypisches immer wieder heiße Phasen, aber starker Fokus auf Überstundenabbau und -ausgleich
Wunderbares Team und viele tolle Kollegen. Insgesamt sehr starker Zusammenhalt
People Business geht anders. Schaut auf die Mitarbeiter. Nehmt es ernst!
Vor Jahren gab es ein tolles Betriebsklima, wo jeder hilfsbereit und wohlwollend miteinander gearbeitet haben.
In den letzten Jahren sind durch eine neue Führung alles, was du UM ausgemacht und von anderen Unternehmen unterschieden hat, bewusst ausgemerzt worden. Neue Führungskräfte und Mitarbeiter wurden, zum Teil mit fraglichem Ruf, eingestellt. Nun herrscht ein absolut toxisches Klima. Mitarbeiter sind maßlos überlastet, ausgebrannt, was bewusst ignoriert und abgetan wird. Eine wirklich traurige Entwicklung.
Die harte Zeit wäre nur eine Phase… immer mehr gute Mitarbeiter gehen oder sind bereits gegangen.
Nicht Konkurrenzfähig
Es gibt eine 2 Klassengesellschaft. Die Mitarbeiter werden von der Agenturführung gar nicht wahrgenommen. Untereinander wird versucht zusammenzuhalten oder eher durchzuhalten.
Ein solch toxisches Umfeld habe ich noch nie erlebt und war früher nicht, was die UM ausgemacht hat. Junioren und Trainees weinen, werden angeblafft, werden krank.
Es gibt keine Transparenz. Schlechte Ergebnisse werden bewusst schön geredet. Keine Würdigung der Mitarbeiter außer man verhält sich „führungsnah“.
Coole und spannende Kunden sind vorhanden.
Personalabteilung faked hier selbst 5 Sterne Bewertungen. Einfach nur peinlich und ein Armutszeugnis.
Neuer Überstunden-Ausgleich ist ein Witz. Die Stunden verfallen einfach, da ‚leider‘ keine Zeit ist sie abzubauen. Geschäftsführung schraubt seit 1,5 Jahren im dunklen Kämmerchen an einem Zeiterfassungssystem und kriegt es nicht auf die Kette.
Gibt es schlichtweg nicht.
Wirklich gute Führungskräfte hat man nach und nach vergrault und man ist dabei, es mit den letzten Verbliebenen genauso zu tun. Ersetzt wurden sie in den letzten Monaten durch egozentrische Machtmenschen, die fachlich und führungstechnisch nichts draufhaben. Empathie ist ein Fremdwort.
Veraltete Tools und verkrustete, lange Prozesse.
Kommunikation: Fehlanzeige. Es wird einfach Alles über den Kopf der Mitarbeiter hinweg entschieden.
Stupides Abarbeiten.
Umgang mit Kollegen, Mitarbeitern, Vorgesetzten, Unternehmenskultur, Arbeitsbedingungen
Remote Einarbeitungs Möglichkeiten
Remote Einarbeitung vereinfachen/ mehr Struktur diesbezüglich (eventuell mehrere Tage Trainings)
Respektvoller Umgang untereinander, gegenseitiges Helfen und Anerkennung tragen zu einer wirklich guten Arbeitsatmosphäre bei. Selbst in wirklich stressigen Phasen ist der Umgang und Ton stehts gut miteinander und es macht Spaß zu arbeiten.
Die UM hat innerhalb der eigenen Reihen einen sehr guten Ruf, der sich positiv auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt. Die vorherigen negativen Kommentare kann ich persönlich nicht nachvollziehen und kann nur gegenteiliges, durchweg positives berichten. Für mich war die UM jedenfalls die richtige Entscheidung.
Klar gibt es stressige Phasen, wo man auch mal länger machen muss, aber spätestens seitdem es ein neues Arbeitsmodell seit Anfang 2022 gibt, können alle Überstunden ausgeglichen werden. Das Unternehmen ist total bemüht um eine gesunde Work-Life-Balance.
Aufgrund von Covid arbeiten wir natürlich hauptsächlich virtuell. Obwohl es so eigentlich schwerer sein sollte sich auf menschlicher Ebene kennenzulernen, bin ich überrascht wie gut das hier klappt. Die Kolleg:innen sind alle offen und nett, helfen weiter wo sie können und nehmen sich stets Zeit.
Meine Vorgesetzten sind alle rundum nett, fair und offen mit mir. Nachdem ich vorher in einem anderen Unternehmen enorm schlechte Erfahrungen gemacht habe, bin ich jetzt sehr happy und fühle mich endlich respektiert.
Ich erlebe hier eigentlich nur offene Kommunikation. Es gibt regelmäßige, wichtige Meetings ohne das man dabei in einem Meer von endlos unnötigen Terminen untergeht. Das Onboarding ist gut, könnte aber noch verfeinert werden um alle abzuholen.
Die UM wird von einer weiblichen CEO geführt, auch die Netzwerk-Chefin ist weiblich. In allen Führungsebenen sind weibliche Mitarbeitende vertreten - tolle Vorbilder. Da kann sich manch andere Agentur ein Beispiel dran nehmen.
Hier kann ich natürlich nur für meinen Arbeitsbereich sprechen, aber meine Arbeit macht mir enorm Spaß. Ich kann mich viel einbringen, neue Projekte werden gerne gefördert, es werden regelmäßig Impulse und Vorträge gegeben und das Engagement der Mitarbeitenden gefördert.
Bald gibt es Überstundenausgleich. Bin gespannt ob sich wirklich etwas ändert an der aktuellen Situation mit vielen Überstunden. Außer dem Yogakurs an dem ich teilnehme und einem monatlichen Event wird leider nicht viel geboten. Das kann aber auch Corona geschuldet sein.
Habe von anderen juniorgen Freunden erfahren, dass in größeren Agenturen oft Schulungen intern und extern angeboten werden. Das gibt es bei UM bisher nicht. Schade, habe da mit mehr gerechnet.
Leider kann man oft über Dinge nicht direkt diskutieren mit dem Vorgesetzten, sondern für gegeben erachtet. Würde gerne in der täglichen Arbeit auch mal über den Tellerrand hinausgucken.
Bald gibt es Überstundenausgleich. Bin gespannt, ob sich wirklich etwas ändert an der aktuellen Situation mit vielen Überstunden.
Über wirkliche Veränderungen wie Beförderungen wird nicht gesprochen oder es wird erst kurzv vorher kommuniziert. Auch das neue Überstundenmodell wurde sehr lange nicht kommuniziert. Viele Mitarbeiter wissen gar nicht wirklich wofür UM steht.
Ich habe den Eindruck, dass Frauen eher nicht ernst genommen werden
Mehr Verantwortung wäre toll. Manchmal kommt man sich vor wie eine Aushilfe, gerade in jüngeren Positionen.
Man kriegt ein kurzes Lob für abgeschlossene Projekte / Kampagnen. Dann wird direkt weitergemacht. Freizeitausgleich oder Boni sind Fremdwörter.
Eher schlecht und unbekannt in der Branche. Es macht den Eindruck als ob hier alles stehengeblieben ist.
Es werden Work-Life-Balance Tipps verschickt, die man dann nach einer 50-Stunden Woche dann befolgen kann...
Weiterbildung ist quasi nicht vorhanden. Es werden Onlinekurse angeboten, die sich auch jeder auf LinkedIn ansehen kann. Führungskräfte übernehmen Personalverantwortung, aber erhalten kein einziges externes Training dafür.
Beförderungen werden ewig ausgesessen und die Leute mit leeren Versprechungen hingehalten.
Branchenübliche Gehälter. Gehaltsgespräche werden oft ausgesessen und ignoriert genau wie Beförderungen verschleppt werden.
Es gibt 1x im Jahr eine Umweltaktion, aber in den Büros wird der getrennte Müll täglich wieder zusammengeschmissen.
Das Kundenportfolio aus umweltschädlichen Bereichen (Öl, Gas, Waffen) ist groß und auch bei Neukunden wird dies nicht in Frage gestellt, die Umsätze sind wichtiger.
Es gibt jedes Jahr Ziele und es ist egal, ob man diese erfüllt. Es gibt hierfür weder Boni noch irgendeinen Ausgleich. Vorgesetzte können gut oder schlecht sein.
Es gibt regelmäßige Updates, bei denen sich eine Handvoll Mitarbeiter selbst feiern. Der Rest schaut resigniert zu.
Führungskräfte erledigen ähnliche Aufgaben wie Junioren, da alle Abteilungen chronisch unterbesetzt sind. Dauerhafte geistige Unterforderung aufgrund langweiliger, stupider Aufgaben.
Anstatt eine pyramidenförmige Struktur mit einer breiten Basis zu entwickeln, stellt man lieber x "Führungskräfte" ein, die kein wirkliches Team unter sich haben. Führungskräfte mit hohem Fachwissen haben keine Chance dieses Wissen auch gezielt zu nutzen, weil sie andere Aufgaben erledigen müssen.
Habe während Corona gestartet und musste nur an meinem ersten Tag ins Büro (Laptop abholen und einrichten). Auch der Bewerbungsprozess war rein virtuell
Image und Bekanntheit verbessern. UM ist eben keine "klassische Agentur", bei der das Leben aus Arbeit besteht. Freue mich bereits darauf, die Kollegen & Kolleginnen auch persönlich kennen zu lernen - nicht nur virtuell!
Wurde vom ersten Tag an super aufgenommen und Teil des Teams. Hier hilft man sich gegenseitig, unterstützt sich und keine Frage ist "blöd". Auch in stressigen Situationen nimmt man sich Zeit für einander und macht auch mal Witze
Besonders gut finde ich den "Karma Day": Ein Tag, den wir frei bekommen, um uns zu engagieren. Doch auch sonst tut die UM viel
Mein Teamlead achtet darauf, wenn ich zu lange arbeite und unterstützt wo er nur kann. Sehr ehrliche, transparente Kommunikation und immer ein offenes Ohr
Haben flexible Arbeitszeiten - natürlich gehen wichtige Termine wie Kundenmeetings vor, aber wenn die nicht anstehen, können wir auch zwischendurch eine lange Pause machen (z.B. joggen) und später weiterarbeiten. Das Vertrauen ist da, auch während Corona, wo wir alle von Zuhause arbeiten
Regelmäßige Updates vom Management, sodass wir auf dem Laufenden sind und immer die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Auch innerhalb des Teams offene und ehrliche Kommunikation und regelmäßiges Feedback
Hier zählen Persönlichkeit & Erfahrungen. Geschlecht, Herkunft, Alter usw. Unsere weibliche CEO ist das beste Beispiel ;)
Gute Arbeitsatmosphäre. Es gibt stressige Phasen, in denen es auch mal hektisch werden kann, aber sonst ist die Stimmung gut.
Image verbesserte sich stark in den vergangenen Monaten.
Remote Office (auch vor Covid-19 schon), flexible Arbeitszeiten, 30 Tage Urlaub
Der einzige Knackpunkt - leider. Aufstiegsmöglichkeit sind für jeden vorhanden und gut. Weiterbildungsmaßnahmen könnten mehr sein.
Sozialleistungen werden geboten. Gehalt kommt mehr als pünktlich. Es könnte immer mehr sein, aber grundsätzlich ok.
Man kann immer mehr machen, aber in vielem schon sehr vorbildlich. Vor allem wird nicht nur darüber gesprochen, sondern es auch wirklich gemacht.
Guter Zusammenhalt und Austausch unter Kollegen.
Mir ist noch nichts Gegenteiliges aufgefallen...
Aus meiner Perspektive top!
Schönes Büro in toller Lage und sehr gutes Arbeitsequipment - insbesondere aufgefallen und wertvoll seit Remote Office.
Es wird seitens der Geschäftsführung regelmäßig und offen kommuniziert und vor allem wird man als Mitarbeiter über aktuelle Projekte auf dem Laufenden gehalten.
Grundsätzlich hat jede/r die gleichen Möglichkeiten. Oft liegt es an einem selbst, sich weiterzuentwickeln und einfach auch mal etwas zu fordern.
Man hat viele Möglichkeiten, neue Projekte sowie Verantwortung zu übernehmen.
Schöne Lage und Büro ist für ein Großraumbüro relativ angenehm
Es arbeiten auch viele erfahrene Mitarbeiter dort, sodass es kein "Junioren-Chaos" gibt
Es werden keine endlosen Nachtschichten von einem erwartet und auch bei den Firmen-Events muss man nicht bis in die Nacht feiern und trinken
Es wirkt so als ob die Agentur kontinuierlich auf Sparflamme läuft
Für eine Agentur gibt es relativ starre Strukturen, sodass man sich inhaltlich nur sehr begrenzt entwickeln kann
Mitarbeiter werden von der Arbeitslast maximal ausgereizt/ausgebrannt
Potentiale der Mitarbeiter erkennen und nutzen
Es wird stark an Personal gespart, sodass teils sehr viel Arbeit auf wenigen Schultern lastet. Positiv ist, dass kein Gruppenzwang hinsichtlich Überstunden herrscht, wie man es von anderen Agenturen kennt.
Kaum Angebot an Weiterbildung, hier wird stark gespart.
Gehalt für Agenturlandschaft eher unterdurchschnittlich
Für eine Agentur gibt es noch vergleichsweise viele ältere Kollegen.
Die Führungsriege besteht zum größten Teil aus Männern, die auch gerne unter sich bleiben.
Für eine Agentur wird man relativ klein gehalten und hat nur begrenzt Möglichkeiten neue Verantwortung zu übernehmen.
So verdient kununu Geld.