14 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Höhenverstellbare Tische,
- Möglichkeit remote zu Arbeiten
- Lage der Büros
Großraumbüro – laut, ungemütlich
Zum Teil die Vorgesetzten
Zeitdruck
Bei Vergabe von Führungspositionen, die menschliche Komponente einbeziehen.
Einen Aufenthalts/ Pausenraum bieten, damit man arbeitende nicht stört und sich mal austauschen kann.
Es ist stressig und einige Mitarbeiter werden überlastet. Zudem wird hauptsächlich remote gearbeitet, was sicher auch am Großraumbüro liegt. Wenn jeder zweite gerade in einem Online-Meeting ist, fehlt da oftmals die Ruhe für konzentriertes Arbeiten. Zudem halten die Räumlichkeiten eine davon ab, auch mal ein privates Wort zu wechseln und Kollegen kennen zu lernen. Schließlich kann das ganze Büro alles mithören und es gibt keinen separaten Pausenraum/ Essensraum, wodurch man stets das Gefühl hat die Arbeitenden zu stören.
Repräsentation auf Events wurde herunter gefahren, sodass die gleichen 2-3 Leute dahin gehen dürfen. Sehr schade für alle Anderen. Zudem wurde hieß es mal "Oh euch gibts noch?". Ich lass das mal so stehen.
Flexible Arbeitszeiten sind meist nur vorteilhaft für den Arbeitgeber. Remote Arbeiten stellt kein Problem dar. Überstunden sind normal und gelten erst ab 2 Stunden als Überstunden zum Aufbauen. Negativstunden gelten direkt.
Es werden Möglichkeiten geboten.
Das Gehalt ist in Ordnung.
Paperless
Entsteht aufgrund von Remote und Großraumbüro wenig. Auch die Fluktuation beeinträchtigt die Kommunikation negativ. Es wird auch auf deinen Bildschirm geschaut, ob du Fortschritte gemacht hast.
Es gibt nicht so viele ältere Kollegen, was auch ein Hint sein könnte.
Manche Vorgesetzte sind super und fahren eine klare Linie, Andere bleiben schwammig um dich später in die Pfanne zu hauen. Man fragt sich bei manchen daher zu Recht, wie diese in die Position gekommen sind. Die menschliche Komponente sollte bei Führungspositionen mehr berücksichtigt werden.
Das 1 Raumkonzept, abgesehen von 2 Meetingräumen ist für mich problematisch. Gerade wenn viele im Büro sind wird es laut durch die verschiedensten Calls. Zudem hört man die Kaffeemaschiene und alle Gespräche, da diese nicht räumlich abgeteilt sind. Die höhenverstellbaren Tische sind gut.
Da viele Teams hauptsächlich remote arbeiten, ist die Kommunikation meist virtuell. Je nach Team läuft es gut oder auch schlecht.
Es gibt Männer, aber auch Frauen in Führungspositionen.
Das ist ebenfalls Team und Saison abhängig. Wenn neue Strategien erarbeitet werden, ist es mitunter sehr interessant. Ansonsten viel Ähnliches.
Das Büro ist nicht der Knaller, aber die Kolleg:innen machen den Unterschied. Spaß am Arbeitsplatz wird groß geschrieben.
Ich glaube wir haben noch gar keins. Es wird aber dran gearbeitet.
Wie immer in der Agenturbranche ein schwieriges Thema, aber die UM tut viel dafür, dass die WLB stimmt. Und das fühlt man auch. Man kann sich viele Freiheiten nehmen und wird dafür nicht schief angeschaut.
Karrierechancen etwas besser als bei anderen Agenturen aufgrund der mittleren Größe und Agilität. Weiterbildung definitiv besser. Der UM sitzt das Geld hierfür wirklich locker. Es wird kaum etwas abgelehnt, worin man sich weiterbilden möchte (berufsbezogen natürlich)
Für die Mediabranche, und die Agenturbranche sowieso, sehr anständig.
Wir für uns halten sehr viel von und tun sehr viel für Nachhaltigkeit. Das trifft leider (noch) nicht auf unsere Kundenauswahl zu und das schmerzt.
Toller Zusammenhalt, viele Kolleg:innen kommen freiwillig häufig ins (Hamburger) Büro, weil es einfach Spaß macht. Es wird gut auf einander geachtet.
Dass müssen sie selber bewerten, das möchte ich mir nicht anmaßen. Natürlich ist es schwierig für ältere Kolleg:innen, die schon lange dabei sind und sich dann plötzlich viel ändert. Das ist für keinen einfach. Ich habe aber noch nie von Ageism Fällen bei uns gehört.
Ins Gesamt sehr gut. Das Führungsteam ist noch nicht lange in ihren Positionen, es hat sich viel von alt zu neu verändert. Im absolut positiven Sinne. Das, was die Vorgesetzen in der Zeit auf die Beine gestellt haben ist wirklich toll und wir blicken alle in eine sehr positive Zukunft.
Das Hamburger Office ist wie gesagt nicht der Knaller, aber das ändert sich schon ganz bald!
Meist gut und intensiv, ich fühle mich fast immer gut abgeholt.
Es wird schon sehr auf Gleichberechtigung und Inklusion geachtet. Obwohl man natürlich auch sagen muss, dass die Agenturbranche immer noch sehr weiß ist und es kaum Menschen mit Behinderung darin gibt. Sprich, da gibt es noch was zu tun.
Meine Aufgaben könnten spannender nicht sein.
Tolle Kolleg:innen, die man teils schon seit vielen Jahren kennt (auch aus anderen Agenturen). Die Atmosphäre ist familiär. Es gibt ein Sommer- und ein großes Weihnachtsfest, wo alle Standorte und alle aus dem Netzwerk zusammenkommen. Dass sowas ermöglicht wird ist toll und keine Selbstverständlichkeit zwei Mal im Jahr. Zusätzlich wird auch noch ein Team-Event angeboten. Die Agentur unterstützt eine Betriebliche Altersvorsorge, zusätzlich bekommt man noch die Edenred-Karte, auf die monatlich ein kleines Guthaben aufgeladen wird. Diese kann man in ganz vielen Geschäften einlösen (auch für Non-Food). Neuerdings wird auch ein Jobrad-Konzept finanziert.
Eigentlich nichts an der UM konkret, alles was einen stört (wie zeitweise zu hoher Workload) ist wohl eher ein Agentur-Problem an sich.
Es gibt keine Mülltrennung im Büro, das darf im Jahr 2023 eigentlich nicht sein. Alle weiteren Verbesserungsvorschläge für das Büro spare ich mir, da wir ja zum Glück bald umziehen ;-).
Klassisch Agentur halt: locker, modern, kollegial, team-orientiert
Das Agenturleben hat natürlich Höhen und Tiefen, was das angeht ;-). Insbesondere wenn noch Pitches zum Daily Business dazu kommen, ist der Workload phasenweise zu hoch. Aber alles nicht schlimmer oder besser als in anderen Media-Agenturen. Die Vorgesetzen supporten einen hier aber uneingeschränkt, man schaut zusammen, wie man sich gegenseitig unterstützen kann.
Dass es keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten gibt, wie hier andere schreiben, kann ich nicht bestätigen. Allein in meinem Team hatten inkl. mir in den letzten 12 Monaten mindestens 4 Kolleg:innen ein Präsenztraining (bei dem auch Anreise, Hotel und Verpflegung gezahlt wurden), z.B. zum Thema Präsentations-Skills oder Weiterentwicklung für Führungskräfte. Dazu gibt es zusätzlich weitere Workshops intern, z.B. zu den Themen Strategie oder Digital. Zusätzlich diverse virtuelle Trainings. Insgesamt also ein großes Angebot, wo für jeden etwas dabei sein sollte.
Es gibt jährlich einen "Impact Day" an dem alle zusammen für ein gemeinnütziges Projekt arbeiten; auch bemüht man sich um einen geringen CO2-Fußabdruck
Man kann offen und ehrlich miteinander reden
Das aktuelle Büro (in Hamburg Hafencity) ist ungemütlich und nicht auf der Höhe der Zeit (zu wenig Konfis, keinerlei Gemütlichkeit), aber im Sommer 2024 erfolgt Umzug in ein neues Büro in der Innenstadt - darauf freuen sich alle schon.
Es gibt regelmäßige 1:1 Termine im Team mit den Vorgesetzen, sowie 1x im Monat ein UM-Update, desweiteren weitere regelmäßige Austausch-Termine im IPG Netzwerk
Ich empfinde die UM, im Vergleich mit anderen Media-Agenturen, als sehr modern was diese Themen angeht
Kundenabhängig
Auch wenn es mal turbulente Zeiten gibt, die nicht nur auf den Job bezogen sind, wird hier auf das Wohl der Mitarbeiter geachtet.
Der Workload ist manchmal enorm hoch. Es müssen mehr seniorige Mitarbeiter her.
Das Team und die Führung sind super offen und es herrscht eine mega tolle und transparente Arbeitsatmosphäre
Durch viele Projekte, mit kurzfristigen Deadlines ist der Workload manchmal sehr hoch
Gerade für die juniorigen Mitarbeiter:innen bauen wir die Weiterbildungsmöglichkeiten gerade extrem aus, sowohl mit internen als auch mit externen Schulungsmöglichkeiten!
Jeder hilft jedem und keiner schaut nur auf sich.
Personalabteilung faked hier selbst 5 Sterne Bewertungen. Einfach nur peinlich und ein Armutszeugnis.
Neuer Überstunden-Ausgleich ist ein Witz. Die Stunden verfallen einfach, da ‚leider‘ keine Zeit ist sie abzubauen. Geschäftsführung schraubt seit 1,5 Jahren im dunklen Kämmerchen an einem Zeiterfassungssystem und kriegt es nicht auf die Kette.
Gibt es schlichtweg nicht.
Wirklich gute Führungskräfte hat man nach und nach vergrault und man ist dabei, es mit den letzten Verbliebenen genauso zu tun. Ersetzt wurden sie in den letzten Monaten durch egozentrische Machtmenschen, die fachlich und führungstechnisch nichts draufhaben. Empathie ist ein Fremdwort.
Veraltete Tools und verkrustete, lange Prozesse.
Kommunikation: Fehlanzeige. Es wird einfach Alles über den Kopf der Mitarbeiter hinweg entschieden.
Stupides Abarbeiten.
Bald gibt es Überstundenausgleich. Bin gespannt ob sich wirklich etwas ändert an der aktuellen Situation mit vielen Überstunden. Außer dem Yogakurs an dem ich teilnehme und einem monatlichen Event wird leider nicht viel geboten. Das kann aber auch Corona geschuldet sein.
Habe von anderen juniorgen Freunden erfahren, dass in größeren Agenturen oft Schulungen intern und extern angeboten werden. Das gibt es bei UM bisher nicht. Schade, habe da mit mehr gerechnet.
Leider kann man oft über Dinge nicht direkt diskutieren mit dem Vorgesetzten, sondern für gegeben erachtet. Würde gerne in der täglichen Arbeit auch mal über den Tellerrand hinausgucken.
Bald gibt es Überstundenausgleich. Bin gespannt, ob sich wirklich etwas ändert an der aktuellen Situation mit vielen Überstunden.
Über wirkliche Veränderungen wie Beförderungen wird nicht gesprochen oder es wird erst kurzv vorher kommuniziert. Auch das neue Überstundenmodell wurde sehr lange nicht kommuniziert. Viele Mitarbeiter wissen gar nicht wirklich wofür UM steht.
Ich habe den Eindruck, dass Frauen eher nicht ernst genommen werden
Mehr Verantwortung wäre toll. Manchmal kommt man sich vor wie eine Aushilfe, gerade in jüngeren Positionen.
Man kriegt ein kurzes Lob für abgeschlossene Projekte / Kampagnen. Dann wird direkt weitergemacht. Freizeitausgleich oder Boni sind Fremdwörter.
Eher schlecht und unbekannt in der Branche. Es macht den Eindruck als ob hier alles stehengeblieben ist.
Es werden Work-Life-Balance Tipps verschickt, die man dann nach einer 50-Stunden Woche dann befolgen kann...
Weiterbildung ist quasi nicht vorhanden. Es werden Onlinekurse angeboten, die sich auch jeder auf LinkedIn ansehen kann. Führungskräfte übernehmen Personalverantwortung, aber erhalten kein einziges externes Training dafür.
Beförderungen werden ewig ausgesessen und die Leute mit leeren Versprechungen hingehalten.
Branchenübliche Gehälter. Gehaltsgespräche werden oft ausgesessen und ignoriert genau wie Beförderungen verschleppt werden.
Es gibt 1x im Jahr eine Umweltaktion, aber in den Büros wird der getrennte Müll täglich wieder zusammengeschmissen.
Das Kundenportfolio aus umweltschädlichen Bereichen (Öl, Gas, Waffen) ist groß und auch bei Neukunden wird dies nicht in Frage gestellt, die Umsätze sind wichtiger.
Es gibt jedes Jahr Ziele und es ist egal, ob man diese erfüllt. Es gibt hierfür weder Boni noch irgendeinen Ausgleich. Vorgesetzte können gut oder schlecht sein.
Es gibt regelmäßige Updates, bei denen sich eine Handvoll Mitarbeiter selbst feiern. Der Rest schaut resigniert zu.
Führungskräfte erledigen ähnliche Aufgaben wie Junioren, da alle Abteilungen chronisch unterbesetzt sind. Dauerhafte geistige Unterforderung aufgrund langweiliger, stupider Aufgaben.
Anstatt eine pyramidenförmige Struktur mit einer breiten Basis zu entwickeln, stellt man lieber x "Führungskräfte" ein, die kein wirkliches Team unter sich haben. Führungskräfte mit hohem Fachwissen haben keine Chance dieses Wissen auch gezielt zu nutzen, weil sie andere Aufgaben erledigen müssen.
Gute Arbeitsatmosphäre. Es gibt stressige Phasen, in denen es auch mal hektisch werden kann, aber sonst ist die Stimmung gut.
Image verbesserte sich stark in den vergangenen Monaten.
Remote Office (auch vor Covid-19 schon), flexible Arbeitszeiten, 30 Tage Urlaub
Der einzige Knackpunkt - leider. Aufstiegsmöglichkeit sind für jeden vorhanden und gut. Weiterbildungsmaßnahmen könnten mehr sein.
Sozialleistungen werden geboten. Gehalt kommt mehr als pünktlich. Es könnte immer mehr sein, aber grundsätzlich ok.
Man kann immer mehr machen, aber in vielem schon sehr vorbildlich. Vor allem wird nicht nur darüber gesprochen, sondern es auch wirklich gemacht.
Guter Zusammenhalt und Austausch unter Kollegen.
Mir ist noch nichts Gegenteiliges aufgefallen...
Aus meiner Perspektive top!
Schönes Büro in toller Lage und sehr gutes Arbeitsequipment - insbesondere aufgefallen und wertvoll seit Remote Office.
Es wird seitens der Geschäftsführung regelmäßig und offen kommuniziert und vor allem wird man als Mitarbeiter über aktuelle Projekte auf dem Laufenden gehalten.
Grundsätzlich hat jede/r die gleichen Möglichkeiten. Oft liegt es an einem selbst, sich weiterzuentwickeln und einfach auch mal etwas zu fordern.
Man hat viele Möglichkeiten, neue Projekte sowie Verantwortung zu übernehmen.
Schöne Lage und Büro ist für ein Großraumbüro relativ angenehm
Es arbeiten auch viele erfahrene Mitarbeiter dort, sodass es kein "Junioren-Chaos" gibt
Es werden keine endlosen Nachtschichten von einem erwartet und auch bei den Firmen-Events muss man nicht bis in die Nacht feiern und trinken
Es wirkt so als ob die Agentur kontinuierlich auf Sparflamme läuft
Für eine Agentur gibt es relativ starre Strukturen, sodass man sich inhaltlich nur sehr begrenzt entwickeln kann
Mitarbeiter werden von der Arbeitslast maximal ausgereizt/ausgebrannt
Potentiale der Mitarbeiter erkennen und nutzen
Es wird stark an Personal gespart, sodass teils sehr viel Arbeit auf wenigen Schultern lastet. Positiv ist, dass kein Gruppenzwang hinsichtlich Überstunden herrscht, wie man es von anderen Agenturen kennt.
Kaum Angebot an Weiterbildung, hier wird stark gespart.
Gehalt für Agenturlandschaft eher unterdurchschnittlich
Für eine Agentur gibt es noch vergleichsweise viele ältere Kollegen.
Die Führungsriege besteht zum größten Teil aus Männern, die auch gerne unter sich bleiben.
Für eine Agentur wird man relativ klein gehalten und hat nur begrenzt Möglichkeiten neue Verantwortung zu übernehmen.
Insgesamt angespannt und negativ. Handelt sich um ein Großraumbüro, was leider nicht so angenehm ist.
Entwickelt sich eher negativ.
Es wird geredet, wenn man pünktlich Feierabend macht. Es gibt leider immer welche (viele), die wohl keine Hobbies haben und sich battlen, wer länger bleibt.
absolut nicht vorhanden!
In Ordnung - könnte aber besser sein.
Sehr vereinzelt ganz ok, insgesamt leider nicht vorhanden. Eher ein gegeneinander, als ein miteinander.
Es gibt sehr wenige (wie in jeder Agentur).
Kommt stark auf den Vorgesetzten an.
Die Geschäftsführung ist super. Alles dadrunter? Eher nicht. Es wird wenig verändert. Einige hohe Posten sollten heruntergesetzt werden.
Teilweise zu alte Laptops, ansonsten technisch ok. Tische nicht verstellbar.
Kommt stark auf den/die Vorgesetzte an.
Theoretisch okay, den gender pay gap gibt es dennoch. Teilweise werden welche für hohe Posten eingestellt, die absolut keine Agentur Erfahrung haben und einfach nur 'reden' können.
Kommt auf den/die Vorgesetzte an. Oft wird man eher zurückgehalten, statt gefördert zu werden. Es wird nicht auf die persönlichen Stärken geachtet.
So verdient kununu Geld.