72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusätzlicher Urlaub, freie Brückentage zwischen Weihnachten und Neujahr
Hier wird eine Kultur gelebt, die inspiriert und Neugier fördert.
Sehr vielfältige Weiterbildungsprogramm
Die Geinschaft hier lebt von ihrer Vielfalt.
Nachhaltigkeit, Innovation & eine Unternehmerische Kultur
Familiäre, an sich eher sympathische „Buddy Kultur“, die aber zu Vetternwirtschaft, Fehlentscheidungen und teils leider auch zu Fehlverhalten verleiten kann
Strukturiertheit und Transparenz
Das Management ist irgendwo in den 80ern stecken geblieben, die einstige innovative „Modelluniversität“ hat den Sprung in die Gegenwart noch nicht geschafft
Super
Super
Richtig
Ja
Ja
Ja
Nett
Ja
Richtig
Toll
Einfach
Ja
Ja
Einblicke in Arbeitserfahrungen und Prozesse sowie schnelle Übernahme von Verantwortung - hat leider auch seine Down-Side
schöner Campus
sehr nette Kollegen
flexible Gestaltung der Arbeit + Homeoffice
theoretisch flexible Gestaltung der Aufgaben (wenn einem die Kapazitäten hierfür zugestanden werden)
mangelhafte Personalführung und schlechte Aufstiegschancen (Karriere & Gehälter), insbesondere im Vergleich zu öffentlichen Hochschulen
Probleme und Überlastung des Teams werden von Vorgesetzten nicht ernst genommen
implizite Erwartung von Mehrarbeit
Internationalisierung wird hier klein geschrieben und großteilig eher belächelt
schlechte Anbindung an ÖPNV und fehlende kostenfreie Parkplätze direkt am Campus
Anpassung sowie Steigerung der Gehälter ist ein guter und essentieller Schritt - ein 13. Gehalt wäre das nächste.
Verhalten der Vorgesetzten verbesserungswürdig, wenn es personellen Notstand gibt - notfalls selbst einspringen und mit anpacken
mehr Verantwortung für Personalsituation und Arbeitspensum übernehmen, gute Mitarbeiter halten
zu Anfang sehr gut und herzlich, änderte sich leider schnell (auch mit Blick auf personelle Unterbesetzung), Atmosphäre und Arbeitsbedingungen werden auch durch Social Events für Mitarbeitende nicht besser
teils teils: ein Großteil ist überzeugt vom "Wittener Geist" und dem tollen Campus, währenddessen der andere Teil realistischer auf die Sachverhalte und Außendarstellung guckt.
Positiv. Bei Bedarf anpassbar, Home-Office-Optionen, flexible Arbeitstage
Das interne Weiterbildungsangebot ist teilweise dürftig und ausbaufähig. Externe, fachliche Weiterbildungen, die für den eigenen Arbeitsbereich notwendig wären, als auch die Teilnahme an externen, arbeitsrelevanten Veranstaltungen werden i.d.R. nicht genehmigt. Meiner Meinung nach wird hier an den falschen Ecken & Enden gespart.
Unterstützung und Verständnis innerhalb des Teams und von Mitarbeitenden auf gleicher "hierarchischer" Ebene mehr als vorhanden und positiv auffallend. Konkurrenzdenken niedrig, aber bei vereinzelten Person doch vorhanden.
mangelhafte Personalführung. Durchgehendes positive-wording und Besser Darstellen von fatalen Zuständen. Unrealistische Einschätzung und nicht Ernst nehmen von Problemsituationen im Team. Mehr “Schein als Sein“. Statt Entlastung und sinnvolle, realistische Umverteilung von Aufgaben wurden einem aufgrund personellen Engpasses noch mehr Aufgaben auferlegt, trotz Einwänden der Mitarbeitenden. Auf eine plötzliche Kündigung wurde mit Überraschung und Unverständnis reagiert.
Personelle Unterbesetzung wurde gezielt auf dem Rücken motivierter Mitarbeiter ausgetragen. In nur einem Jahr sehr viel Fluktuation. Statt Mitarbeitende zu entlasten und gute Mitarbeitende zu halten, sei es durch gezielte Aufgabenumverteilung, teamorientierte Priorisierung oder Einstellung neuer Mitarbeitender, wortlose Hinnahme von Arbeit deutlich über Belastungsgrenzen.
Kommt auf den Fachbereich und das Anliegen an. Mit der Personalabteilung immer gut.
unter Tarif, es gibt kein Weihnachtsgeld, Aufstieg in den Gehaltsstufen schwierig und mühselig, daher nichts für Berufsanfänger
vielseitig und fordernd
Unternehmergeist, Innovation, gesellschaftliche Verantwortung, kulturelle Offenheit
Mangel an Diversität, strategische Unklarheit, nicht förderliche Machtkämpfe, strukturelle Diskriminierung
-Governance & Compliance
-strategische Partnerschaften (auch international)
-Mitarbeiterentwicklung
Je nach Abteilung (und nach Vorgesetztem) unterschiedlich - vermutlich wie in jeder größeren Organisation ; insgesamt und aus der Ferne betrachtet positiv und wohlwollend
Starkes Engagement für Nachhaltigkeit, Umwelt und Gesellschaft
Kaum Weiterentwicklungsmöglichkeiten (außer für einige wenige kooptierte, meist männliche Kollegen)
Für eine Bildungseinrichtung insgesamt fair - aber hält weder mit öffentlichen Bildungseinrichtungen mit, noch mit privaten Organisationen
die unendlichen Freiheiten in der Selbstgestaltung
strukturelle Supervisionsangebote für Chefs, die zwar gut im Fach, aber unerfahren in der Personalführung sind.
es gibt lauter kleine - mehr oder weniger in Konkurrenz stehen Arbeitsgruppen, der Chef schreibt Weihnachtskärtchen für seine Arbeitsgruppe aber nicht für den Lehrstuhl
Einzig das Gefühl entscheidet dar+über ob man genug gearbeitet hat,
Der Chef sieht und bespricht keine weitreichenden Karriereziele
Die Kollegen sind trotz allem toll
Er lernt , an vielen Stellen noch unbewusst und erst anfänglich bereit von den erfahrenen Kolleginnen zu lernen
Am besten berichtet man nur über Erfolge, aber nicht über Probleme
Die Aufgaben muss man sich selbst gestalten, der Chef erlebt einem die Selsbtgestaltung, aber man muß den Chef dafür auch angemessen belohnen....
Es werden unbefristete Arbeitsverträge vereinbart.
S.o.
Gehälter und Sonderzahlung an die öffentlichen Universitäten anpassen.
Mehr Mitarbeiter freundliche Veranstaltungen.
Weihnachtsgeld statt 4 Tage frei!!!!!
Abhängig vom Institut, meine war super
Die Uni behandelt ihre Studenten wie Könige, aber darunter leiden die Arbeitnehmer. Es müsste ausgeglichen sein.
Nach 8,5 std ist Feierabend
Weiterbildungsmaßnahmen werden angeboten, aber nicht von den vorgesetzten genehmigt.
Unter Tarif!
Abhängig von der Abteilung
Immer abhängig von der Abteilung und den Kollegen, meine war sehr gut.
Die meisten Abteilungen bieten sehr interessante Forschungsarbeiten an.
Die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, grundsätzlich relativ umfangreich mobil zu arbeiten, wenn der Job (und der Vorgesetzte) es erlaubt. Schön wäre natürlich, wenn auch die technische Ausstattung dafür vom Arbeitgeber gestellt würde, wie anderswo üblich.
In erster Linie die Bezahlung und die fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten. Starre bürokratische Strukturen, teilweise echt schlechte Kommunikation und wenig Verlässlichkeit und Führungskompetenz bei Vorgesetzten tun ihr Übriges, um den Laden hier zu einem wenig attraktiven Arbeitsplatz zu machen.
Dringend was an der Gehaltsstruktur und den Rahmenbedingungen tun, wenn man in Zukunft ansatzweise wettbewerbsfähig sein und gutes Personal bekommen und auch halten möchte. Beides scheint leider aktuell keine hohe Priorität zu haben. Wenn man nicht bereit ist, in Mitarbeiter, deren Zukunft, Entwicklung und Zufriedenheit zu investieren, dann ist man irgendwann weg vom Arbeitsmarktfenster. Unzufriedene Mitarbeiter machen schlechte Arbeit und viel schlechte Arbeit führt irgendwann zu schlechtem Image und schlechten Zahlen. In dieser Abwärtsspirale ist die Uni meiner Meinung nach bereits mitten drin. Dass man an vielen Ecken den Eindruck hat, es läuft nicht, und auch der eine oder andere Studiengang in letzter Zeit schon eingestellt werden musste, kommt nicht von ungefähr.
Als Arbeitgeber hat die Uni ein zunehmend schlechtes Image. Bei vielen (ehemaligen) Kollegen hat sie einen schlechten Ruf. Kenne kaum jemanden, der weggegangen ist und im Nachhinein empfehlen würde, hier zu arbeiten.
Es wird nach außen so getan, als ob. Das ist aber viel Fassade
Ganz schlecht. Das interne Weiterbildungsprogramm ist ein Scherz und externe Fortbildungen werden sehr ungern und nur in Ausnahmen finanziell unterstützt. Eigentlich ein Armutszeugnis für eine Bildungseinrichtung. Interne Aufstiegs- / Entwicklungsmöglichkeiten gibt es quasi nicht. Möglichkeiten, sich beim Gehalt zu verbessern, ebenfalls nicht. Wer es sich hier auf Dauer bequem machen und für ein mäßiges Gehalt auf der Stelle treten will, der kann das tun und ist damit gerne gesehen. Wer weiterkommen möchte oder gar mal Forderungen stellt, der ist ganz schnell abgeschrieben und ein Störenfried.
Pauschal schwer zu sagen, aber ich erlebe sie nicht als besonders gut. Entweder zu viel zu tun oder zu wenig. Ein gesundes Mittelmaß ist schwer hinzubekommen, dafür findet zu wenig Führungsarbeit statt.
Langwierig und teils intransparent
Gehälter liegen deutlich unter dem Durchschnitt / Tarif. Andere Leistungen, Boni oder Sonderzahlungen gibt es nicht.
Die Uni achtet sehr auf ihre Mitarbeitenden und tut einiges für sie. Besonders gut finde ich das umfgangreiche Weiterbildungsprogramm, und dass die Uni umweltfreundliche Mobilität unterstützt. Die Geschäftsführung geht sehr wertschätzend und wohlwollend mit den Mitarbeitenden um und kennt die Mitarbeitenden. Das ist längst nicht in jeder Firma so.
Die Uni denkt viel über sich, ihre Haltung und ihre Verantwortung in der Gesellschaft nach und wie sie einen positiven Beitrag leisten kann.
Aus meiner Sicht ist nichts wirklich schlecht. Es ist nicht alles supertoll, das wäre aber auch unnormal und jede:r hat ihre/seine eigenen Ansichten und Meinungen. Man muss für sich selbst entscheiden, ob es passt oder nicht.
Manchmal sind mir die Entscheidungen etwas zu basisdemokratisch. Ich finde es grundsätzlich gut, dass die Meinung der Mitarbeitenden abgefragt und gehört wird. Bei manchen Themen bremst das manchmal aber ein wenig.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre positiv. Man kann seine Meinung äußern und das ist sogar erwünscht. Natürlich gibt es manchmal auch Meinungsverschiedenheiten, aber das ist nicht anders als in anderen Unternehmen.
Mir gefallen auch die Gebäude der Uni. Ihre besondere Architektur schafft eine sehr angenehme Arbeitsumgebung. Man ist mitten im Geschehen unter den Studierenden und kennt sich untereinander. Es ist schön, so viel voneinander mitzubekommen.
Die Uni hat einen guten Ruf und wird als menschenfreundlich, wertschätzend und verantwortungsbewusst wahrgenommen - ebenso die angegliederten gesundheitlichen Versorgungseinrichtungen.
An der Uni gibt es außergewöhnlich viele Urlaubstage (30 Tage plus Betriebsferien an 3 Tagen sowie zwischen Weihnachten und Neujahr) und dieser kann den eigenen Wünschen entsprechend genommen werden. Auch wird einiges für die Gesundheitsförderung getan: Beratung zur richtigen Einrichtung von Schreibtisch und Stuhl, Resilienzkurse, Rückenschulung, Gesundheitstage und -kurse ...
Die Arbeitszeiten sind flexibel und die Uni ermöglicht 40 % Homeoffice.
Die Uni bietet ein umfassendes Weiterbildungsprogramm. Von Software-Kursen, über Sprachkurse, Softskill-Angeboten und Gesundheitstrainings ist alles dabei. Die Schulungen finden während der Arbeitszeit statt und sind kostenfrei. Die Trainer:innen sind kompetent und man erhält ein Teilnahmezertifikat. Auch individuelle Schulungen abgestimmt auf den eigenen Arbeitsbereich sind möglich.
Die Fortbildungswünsche der Mitarbeitenden werden regelmäßig abgefragt und die Ergebnisse werden auch beachtet und finden sich im Fortbildungsprogramm wieder.
Die Gehälter der Uni sind weder Low- noch Top-Gehälter. Aus meiner Sicht bewegt sich die Uni in einem guten Mittelfeld. Natürlich gibt es Unternehmen und Branchen, die besser zahlen, es gibt aber auch sehr viele Firmen in der freien Marktwirtschaft, die deutlich schlechter zahlen. Solange ich an der Uni bin, gab es jedes Jahr eine Gehaltserhöhung und auch die Gehaltsstufen und -sprünge wurden zum Vorteil der Mitarbeitenden schon angepasst. Das habe ich bei anderen Arbeitgebenden vorher so noch nicht erlebt.
Man muss zu dem Gehalt auch die Sozialleistungen rechnen, wie z. B. das umfangreiche Weiterbildungsprogramm, Bike-Leasing, ein deutschlandweites 9-Euro-Job-Ticket etc. oder auch kostenfreie Feierlichkeiten wie die jährliche Weihnachtsfeier oder das traditionelle Sommerfest, zu dem man auch seine Familie mitbringen darf.
Die Uni legt großen Wert auf Umwelt, Sozialbewusstsein und Nachhaltigkeit. Es gibt ein Nachhaltigkeitsbüro, das das Thema an der Uni vorantreibt.
Mit Bike-Leasing, einem 9-Euro-Ticket für den deutschlandweiten ÖPNV und E-Autos, die man sich ausleihen kann, unterstützt die Uni z. B. klimaneutrale Mobilität. Strom wird durch eine Photovoltaik-Anlage produziert usw.
Die Mitarbeitenden halten grundsätzlich gut zusammen und gehen freundlich miteinander um. Querschläger:innen gibt es immer mal - wie in jedem Unternehmen.
Ich nehme einen positiven Umgang mit älteren Mitarbeitenden wahr. Es wird Rücksicht auf Fähigkeiten und Möglichkeiten genommen.
Ich erlebe einen wertschätzenden Umgang der Vorgesetzten mit ihren Mitarbeitenden. Entscheidungen werden im Team getroffen, die Meinung der Mitarbeitenden wird gehört.
Auch die Geschäftsführung ist sehr auf das Wohl der Mitarbeitenden bedacht. Bei Problemen gibt es verschiedene Ansprechpartner:innen, an die man sich wenden kann und Unterstützung findet.
Für die administrativen Aufgaben ist die Arbeitsausstattung völlig ausreichend. Bei Sonderaufgaben ist an manchen Stellen Optimierungspotenzial, um die Erledigung der Aufgaben weiter zu erleichtern.
Die Gebäude sind wirklich schön und man kann sich auch in einen netten kleinen Garten setzen. Es gibt eine Cafeteria mit ausreichendem Angebot und ein schönes Café mit sehr leckerem Kaffee und tollen veganen/vegetarischen Kuchen und Snacks.
An der Uni wird sehr viel kommuniziert. Hier könnten Prozesse aus meiner Sicht manchmal verschlankt werden.
Die Universität achtet sehr auf Gleichberechtigung. Das Thema ist auch der Geschäftsführung wichtig. Es gibt ein Diversity-Management und andere Einrichtungen, die sich um die verschiedenen Belange rund um das Thema Gleichberechtigung kümmern und als Ansprechpartner:innen für die Mitarbeitenden und Studierenden da sind.
Wer sich engagiert, wird auch gefördert - egal, ob Mann oder Frau.
Die Aufgaben sind vielfältig und die Uni bemüht sich auch, Mitarbeitenden andere Aufgaben zu geben oder sie in anderen Bereichen unterzubringen, wenn man neue Aufgaben übernehmen möchte. Man kann eigene Ideen einbringen und Optimierungen vorantreiben. Ich habe erlebt, dass Einsatz wahrgenommen und engagierte Mitarbeitende gefördert werden. Wenn man das selber möchte, kann man sich immer weiterentwickeln.
Die Verbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, aber da kann die Uni auch nichts für.
Ich fühle mich sehr wohl. Auch wenn es mal stressig wird, erfahre ich Freundlichkeit und Wertschätzung.
Teil- und Gleitzeit sind kein Problem. Es gibt eine Kernarbeitszeit, aber auch hier kann man Absprachen treffen, sodass auf private Termine Rücksicht genommen wird. Home-Office-Tage werden abhängig von den Wochenstunden angeboten.
Es werden stetig weitere Schritte unternommen.
In meiner Abteilung komme ich mit allen gut aus, inkl. Führungskräfte. Sie sind hilfsbereit und unterstützend.
Ich habe ältere Kollegen und es macht Spaß, mit ihnen zu arbeiten.
Ich erhalte Lob, konstruktive Kritik, Unterstützung und Wertschätzung.
Wer wünscht sich nicht mehr Gehalt? Ich bin zufrieden. Es wird nach Tarif gezahlt.
Darauf wird an der Uni viel Wert gelegt. Innerhalb meines Arbeitsumfelds werden m. A. n. alle gut behandelt. Unterschiedliche Meinungen existieren und die werden respektiert.
Innerhalb meiner Zuständigkeiten habe ich viele verschiedene Aufgaben. Da ich meinen Beruf mag, finde ich diese auch sehr interessant.
So verdient kununu Geld.