29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer die Wahl/ Option/ Möglichkeit hat wird das Unternehmen asap verlassen.
Druck, Druck und nochmals Druck!
Aufgrund der guten Produkte ist das Image bei den Kunden noch!relativ gut. Mal sehenw ie lange noch!
lol!! Davon hat dort noch nie jemand was gehört!
Förderung bzw. Schulungungen oder Seminare = 0
Das Gehalt ist gar nicht mal sooo schlecht. Im Verhältnis zu der Arbeit und dem Stress allerdings viel zu gering.
Aufgrund der erbärmlichen Arbeitsbedingungen relativ gut= in schlechten Zeiten steigt der Zusammenhalt.
Ausquetschen, verheizen, fallen lassen, ersetzen= die Firmenphilosophie von Uniwheels.
Neues Gebäude, allerdings durch Fehlplanung sind zu viele Mitarbeiter ohne Trennwände in einem zu kleinen Großraumbüro. Deshalb ist der Geräuchpegel enorm laut!!
Da Chaos herrscht und jeder alles machen muss, könnten die Aufgaben für den ein oder anderen relativ interessant sein!
Es gibt nichts, aber auch wirklich nichts positives über diese Unternehmen zu berichten.
Bei den ganzen Investitionen in den letzten Jahren wurde die MA leider vergessen.
Es gibt eine sehr hohe Fluktuation und fast jeder MA versucht das Unternehmen zu verlassen.
Früher war alles besser, passt sehr gut zu diesem Unternehmen. Übermut kommt vor dem Fall.
Motivation durch Angstverbreitung sagt alles aus.
Wer nicht mitzieht fliegt.
Nach außen ist das Unternehmen sehr professionell aufgestellt. Intern herrscht Angst und Schrecken
Die Arbeitszeiten Mo-Sa ( satt 40 Std. 53 Std ohne die Möglichkeit diese abzubauen ) gibt die GL spontan vor und wer nicht mitzieht fliegt.
Im Lager weis man freitags nicht, in welcher Schicht man in der Folgewoche eingeteilt ist.
Darunter leidet das Privatleben.
Urlaub wird sehr ungern genehmigt und an mündliche Vereinbarungen, erinnern sich Tage später nur noch die wenigsten
Es werden kaum Mitarbeiter gefördert/befördert.
Es werden immer externe Leute eingestellt.
Es gibt sehr große Gehaltsunterschiede zwischen MA die eine gleiche Pos. haben.
Das Gehalt ist ganz ok.
Alles in eine Tonne sagt alles aus.
Der Zusammenhalt von einzelnen Mitarbeitern ( auch Abteilungsübergreifend), ist noch das Beste am Unternehmen
Wer älter wird und dadurch immer schlechtere Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt hat, wird extrem unter Duck gesetzt.
Eine Katastrophe, man kann es besser einfach nicht ausdrücken. Es werden mündlich Vereinbarungen getroffen, von denen man Tage später nichts mehr wissen möchte..
Total veraltete Arbeitsplätze mit Schreibtischen aus den 80ern (wurden selbst beim Umzug ins neue LZ mitgenommen)
Die Arbeitsbedingungen sind menschenunwürdig und es wäre nicht verkehrt, wenn sich dies jemand einmal genauer anschaut.
Es gibt kaum Kommunikation und es wird sehr wenig an die Belegschaft mitgeteilt.
Im Lager weis man freitags nicht, in welcher Schicht man in der Folgewoche eingeteilt ist.
Das einzige interessante ist, wie man das tägliche Chaos bewältigen kann, wo man sich zwangsläufig täglich neuen Herausforderungen stellen darf.
Groß Gelaber nichts dahinter :( nur leere versprechen ,
eine Position 6 Männer gehalt unterschied bis 3 € bei gleichen Unternehmen zugehörigkeit ca.3 Jahre
zur zeit schlecht aber war auch nicht viel besser
Nicht viel. Aber die Kollegen sind sehr nett.
Versprechungen die nicht eingehalten werden. Kommunikation fehlt komplett. Überwachungsgesellschaft. Man kommt sich vor wie bei Big Brother.
Mehr in die Mitarbeiter vertrauen. Diese wollen eigentlich das beste für das Unternehmen. Doch leider wird das nicht belohnt und gefördert.
Wenig hilfreich ist auch die ständige Rotation der Mitarbeiter, und das nicht nur zu "schlechten Zeiten". Führungspositionen wechseln ständig. Damit auch
die Ziele, somit weiss keiner so richtig wo es lang gehen soll.
Bemühungen für ein gutes Betriebsklima ist der Firma völlig fremd. Im Gegenteil da werden Regelungen aufgestellt die einfach nicht nachvollziehbar sind. Auch lustig daran ist das diese dann nicht Unternehmensweit sondern nur Lokal auf ein Gebäude beschränkt sind.
Ist gut. Aber leider lebt jeder mit der Angst das er der nächste sein könnte, und das drückt die Stimmung.
Die Arbeiten werden meist ungerecht verteilt und dazu noch an der falschen Position hinterlegt. Oft muss man arbeiten machen die eigentlich nicht in das Aufgabengebiet gehören. Schlimm daran ist das man die Arbeit einfach so aufs Auge gedrückt bekommt ohne vorher eingearbeitet worden zu sein. Da liegt meistens daran das der "alte" Kollege kurz und knapp grundlos gekündigt bekommt und sofort Freigestellt wird.
Gut ist nur das irgendwann weg gehen kann
Tja, waere mal ein anfang nicht jede 2 jahre die fuehrung auszutauschen und nicht wasser predigen und wein trinken! Wenn es ein beispiel fuer Vetternwirtschaft und missmanagement von oberster stelle gibt dann hier...
Denken Sie mal an Ihre Sozialverantwortung und fangen Sie an die Firma zu leiten anstatt Sie und die Mitarbeiter als Spielzeug zu verwenden
Schon interessant das ein solches 'Unternehmen' überleben kann und sein Ruf nach aussen zu schonen obwohl es eigentlich sehr traurig ist wie da mit Mitarbeitern umgegangen wird.
dass Beste ist, dass man dort auch wieder kündigen kann
Duckmäusertum, Misstrauen,
man kann nur abraten
Man zahlt für 40 Stunden und erwartet 60 Stunden
Man kauft gerne junge wenig erfahrene Mitarbeiter ein, presst sie aus und ersetzt sie dann nach 3 jahren wieder durch neue.
Angst schweißt nur scheinbar zusammen
man tut was von oben verordnet wird ohne Widerrede
wenn überhaupt, dann viel zu spät
Hier lernt man flexibel zu sein
Zu viel Arbeit und oft Aufgaben die mit der eigenen Stelle eigentlich nichts zu haben. Beides bedingt duch die hohe Fluktuation. Aufgaben werden gerne umverteilt und gehen im Falle einer Neubesetzung dann nicht mehr zurück zur eigentlichen Stelle
Mehr Information, Führungsseminare für die Führungsriege, Wertschätzung von Mitarbeitern wäre revolutionär, Eindämmung der Fluktuatuion
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Duch den massiven Druck von oben oft sehr angespannt
Ich würde nur dann jemand aus meinem Freundeskreis hier hin holen wenn er sonst wo nix findet
Urlaubsabbrüche oder Arbeiten während des Urlaubs werden stellenweise erwartet.
Weiterbildungen gibt es nur wenn unbedingt notwendig
Die üblichen Sozialleistungen wie VWL oder Gehaltsumwandlung für Direktversicherungen
Keine Mülltrennung und soziales Engagement ist mir auch noch nicht begegnet
In den meisten Abteilungen gut
Okay
Sehr schwer abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten
Okay, allerdings sehr nüchtern. Im neuen Gebäude sind z.B. Pflanzen verboten und Familienphotos werden nur bis zu einer bestimmten Grösse geduldet
Wirklich mangelhaft. Kommuniziert wird nur wenn es sich nicht vermeiden lässt und dann in allerletzter Minute
Wie in anderen Unternehmen auch
Die Arbeitsbelastung ist weit über dem erträglichen Maß, aber man bekommt oft mit interessanten Aufgaben zu tun. In der Regel ist Kreativität bei den Problemlösungen gefragt
Anfangs waren es die Arbeitszeiten die mich dazu bewegten bei Uniwheels zu bleiben. Denn Arbeiten von 7:00 - 16:30 als Familienvater ist super. Das zusammenhalten unter Kollegen (Lagerbereich) war echt toll. Ich hatte soweit keine Probleme mit den Kollegen klar zu kommen und wenn mal was war wurde das geklärt meist untereinander.
Leider haben Sie jetzt auf 2 Schichtsystem umgestellt. Meiner meinung nach hätte sich Uniwheels das Lager Bad Dürkheim sparen können. Der Ablauf ist nicht Strukturiert, die Zielsetzung viel zu Hoch und es wurde sich anscheinend nicht richtig informiert mit diesen Produkten in einem Hochregallager zu Arbeiten. In Fußgönnheim (Blocklager) waren die Arbeitsbedingungen zwar nicht die Besten jedoch war es weniger Problematisch die Zielsetzung zu erreichen. Definitiv war der Umzug und die Umsetzung in und nach Bad Dürkheim nicht Zwecksgerecht um es Formal auszudrücken. Traurig ist auch das eine "Weltfirma" wie sie sich nennt Ihren Festangestellten Teilweise weniger bezahlt wie den Leiharbeitern. Wie man bei anderen Bewertungen lesen kann hat es in der Führungsebene sehr viele Probleme. Also wenn es oben nicht funktioniert wie soll es dann unten funktionieren. Bei allem weiteren stehen die Bewertungszahlen an der richtigen stelle hier auf der Seite. Die Führung hatte gedacht SIe hätten den Durchblick jedoch Filtert sich herraus das zu wenig Planung hinter der Umsetzung steht.
Die Struktur und Abläufe sollten nochmal gut durchdacht werden. Vielleicht sollte man sich mal Lager ansehen bei dehnen es reibungslos Funktioniert. Auch sollte man den Druck von den Mitarbeitern mehr nehmen meist ist es so "je mehr druck desto geringer die Leistund". Der gewünschte erfolg kann gegeben sein mit dem demendsprechenden Plan. Uniwheels hat soviele Mitarbeiter die schon in "Hoher Liga" gearbeitet haben vielleicht sollte man mit diesen mal spechen und Ihre Aussagen ernst nehmen.
Ich denke das Image ist bei Weitem besser, als das was man intern vorfindet !
Je nach Abteilung... der Zusammenhalt ist aber im Großen und Ganzen noch das was hier am Besten funktioniert !
Es gibt Vorgesetzte, denen würde ich hier persönlich auch 4 oder sogar 5 Punkte geben... Anderen... NICHT !!!
Aus den alten Gebäuden wird das (URALT-) Interieur komplett übernommen...
Hier würde ich auch NULL Punkte vergeben, wenn es gehen würde !
Man versucht selber zu überleben, sowas wie Karriereplanung gibt es nicht...
Nur die Geschäftsleitung darf sich alles gönnen, die Mitarbeiter mussen sich Ihre Sachen zusammensuchen und sogar selber die Umzüge machen ohne Kompensation!!!
So verdient kununu Geld.