12 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich wurde beim Verkauf der Firma nicht weiterbeschäftigt und somit entlassen, obwohl ich den damaligen Standort mit aufgebaut habe, Programme geschrieben habe und immer greifbar war. Ich habe von AMG ein Schreiben bekommen, dass ich der "Keeplayer" war und die Firma am Laufen gehalten habe. Mitarbeiter, welche ein Jahr und kürzer beschäftigt waren, wurden mit übernommen und mich hat man entlassen. Besagte/r Mitarbeiter aus dem Messraum haben kräftig gelogen!
Unter den Kollegen war der Zusammenhalt eigentlich bis auf machen Mitarbeiter, die meinten hinterrücks zu agieren.....Mitarbeiter aus dem Messraum!!
Mein Vorgesetzter war ein Ex-Mitarbeiter von BBS und ohne jegliche Ahnung! Diesen Mann einzustellen war mit die größte Fehlentscheidung. Zum damaligen Zeitpunkt gehörte der Standort in Fußgönheim noch zur Belte Group und wurde dann an Uniwheels verkauft.
Aufgaben waren immer gut und herausfordernd......AMG-Rad für SLS
Leider fällt mir zu diesem Punkt nichts positives mehr ein. Die Stimmung kippt bei den meisten ins Bodenlose.
Das leider viele immer noch zu Naiv und gutgläubig denken das der neue Mutterkonzern alles besser machen wird. Auch in den Führungsebenen.
Ich glaube da ist nicht mehr viel zu machen. Aber wenn dann wäre es die Trennung des jetzigen Mutterkonzerns und sich einen anderen suchen. Nur leider ist sowas ja nicht möglich.
Hier wird der IST Zustand bewertet. Vor der Übernahme war er gut bis sehr gut.
Das Image wird bald richtig im Abgrund sein.
Vor der Übernahme war er auf einem guten Weg. Jedoch auch hier seit der Übernahme aus Übersee ist man nur noch für die Arbeit da.
Diese halten wirklich zusammen. Klar gibt es Ausreißer die immer versuchen ihren eigenen Hintern zu retten.
Den meisten Vorgesetzten geht es wie den Mitarbeitern. Viele haben keinen Plan wo die Reise jetzt hingeht da die Information vom neuen Mutterkonzern in der Hierarchie in Europa gar nicht oder nur im letzen Moment ankommt.
War zwar auch nicht immer die beste aber jetzt erfährt man gar nichts mehr über die Zukunft.
Die gab es. Jetzt wird man nur noch für Tipparbeit abgestellt und als Informationslieferant ausgenutzt.
Es gab Zeiten da hat man sich auf einen Einsatz gefreut... Die sind aber länger vorbei...
Ich war einige Male als Servicetechniker bei der besagten Firma und kenne diese seid vielen Jahren. Das Management zumindest einige der Herrn sind schon lange lange da. Auf mich machen manche Angestellte den Eindruck als würden sie unter einer sehr harten Führungslinie stehen. Entscheidungen traut sich kaum jemand zu treffen, was eine Zusammenarbeit teilweise schwerig macht; dieses war nicht immer so.
Die Mitarbeiter machen den Eindruck unter extremen Leistungsdruck zu stehen!
Suchen Sie mal auf den Lokalen Seiten aus Stalowa Wola... dem muss man dan nix hinzufügen
Nach Gesprächen mit anderen Angestellten wurde mir schnell klar, dass die Firma wohl nicht viel zahlt aber zumindest pünktlich.
An Maschinen gibt es keine Absaugung oder die ist schlicht aus... Musste jeden Abend im Hotel den Laptop reingen da sich ein Ölfilm auf dem abgelegt hat... Die Mitarbeiter vor Ort müssen dies täglich 8 H ertragen. Auf die Frage warum die Absaugung aus ist...:Kosten!
Die Aufgaben sind wirklich Interessant... Jedoch stimmt das Umfeld nicht!
Die Arbeit an sich von Felgen zu Kommissionieren ist echt supper.
Lager ist auch super groß und nach ner weile kennt mann sich gut aus.
Die Schubmastgabelstapler mit denen wir Kommissionieren könnten echt mal erneuert werden.
Arbeitsklima im momentanem stand ist scheiße.
Kollege halten nicht zusammen sonder vereinen sich in 2 Gruppen und kämpfen gegeneinander um Leute raus zu ekeln.
Das geht definitiv zuweit aber es macht kaum jemand was und wenn jemand was macht das ist es nur falsch was gemacht wird.
Dann gibt es Mitarbeiter die arbeiten natürlich auch was für ihr Geld aber dann wiederum sind welche dabei die machen nix überlassen alles den anderen und machen halt einfach nix.
- Bessere Mitarbeiter wo zusammen halten!
- Besseres drauf achten ob wirklich gearbeitet wird oder nicht!
- Bessere Stapler
- Besseres Gehalt auf jeden fahl da meist die Leiharbeiter mehr verdienen wie die Festangestellten!
... dass ich den Absprung geschafft hab und dort nimmer hin muss
wie die Mitarbeiter behandelt werden, da man nur Mittel zum Zweck ist und bei Nichtgefallen gekündigt und freigestellt wird - auch in hohen Positionen
Regeln aufstellen und einhalten. Mitarbeiter hören und darauf eingehen und vielleicht mal nach Leistung bezahlen...
Der Firma sind die Mitarbeiter egal. Keiner geht dort gerne arbeiten. Man ist nur eine Nummer. Geht man, kommt eben ein anderer. Karriere oder Aufstieg ist bei einem von hundert.
Der Ruf ist aufgrund der Marken und der Tradition gut, die Produkte auch empfehlenswert, aber dort arbeiten ist nicht erfüllend und empfehlenswert
Die Arbeitszeiten für Nicht-Lagerarbeiter und Nicht-Vertriebsmitarbeiter sind OK. Allerdings sollte man auch mit vielen angesammelten Überstunden nicht pünktlich gehen - ein dummer Spruch ist Dir gewiss!!
Weiterbildung fast 0. Karriereaufstieg ist nicht möglich.
Gehalt ist ungerecht verteilt. Jahrelange Vertröstungen auf Erhöhungen sind keine Seltenheit. Selbst mehr Aufgaben oder zusätzliche Funktionen sind ohne Gehaltserhöhung geblieben.
Im neuen LZ ist aufgrund der Bestimmungen bei dem Bau auf vieles geachtet worden.
Das einzig gute an der Firma sind die Kollegen. Keine Intrigen oder Maulwürfe. Es gibt zwar ein paar, mit denen man seine Freizeit nicht verbringen will, aber Zusammenhalt ist da
Es gibt auch ältere Kollegen, eine andere Behandlung aber nicht.
Eine Idee oder Neuerung ist unüberlegt und nicht zukunftsweisend. Es wird nur an heute gedacht. Welche Auswirkungen eine Anweisung morgen oder gar übermorgen haben kann, wird nie in Betracht gezogen. Es ist unglaublich, wie oft eine Entscheidung in dieser Firma wieder rückgängig gemacht wurde, keine Lösung war oder überhaupt nichts bringt
Auf Sicherheit oder Brandschutz ist nur nach außen hin viel getan. In Wahrheit interessiert es keinen und vielleicht mal, wenn es schon zu spät ist. Alte Schreibtische, Alte Schränke usw.... Das neue Logistikzentrum war groß geplant und nun platzt es nach 1,5 Jahren aus allen Nähten. Die Mitarbeiter werden gehalten wie Bruthennen. Absolute Fehlplanung.
Keine Fremdwörter bitte: Oft wissen die Kunden mehr als die eigenen Mitarbeiter über Neuigkeiten oder Neuprodukte. Mitteilungen kommen spät oder gar nicht.
Diese Sparte stellt in dieser Firma kein Problem dar.
Herausfordernd. Da dauernd was umstrukturiert wird, immer wieder neu. Allerdings auch hier zu unüberlegt, was den Mitarbeitern aufgetragen wird und oft ungerecht verteilt. Stellt man sich blöd an, muss man weniger arbeiten. Stellt man sich gut an, bekommt man alles ab, aber selbst das hat keine Auswirkung auf Aufstieg oder Geld.
Es gibt nichts, aber auch wirklich nichts positives über diese Unternehmen zu berichten.
Bei den ganzen Investitionen in den letzten Jahren wurde die MA leider vergessen.
Es gibt eine sehr hohe Fluktuation und fast jeder MA versucht das Unternehmen zu verlassen.
Früher war alles besser, passt sehr gut zu diesem Unternehmen. Übermut kommt vor dem Fall.
Motivation durch Angstverbreitung sagt alles aus.
Wer nicht mitzieht fliegt.
Nach außen ist das Unternehmen sehr professionell aufgestellt. Intern herrscht Angst und Schrecken
Die Arbeitszeiten Mo-Sa ( satt 40 Std. 53 Std ohne die Möglichkeit diese abzubauen ) gibt die GL spontan vor und wer nicht mitzieht fliegt.
Im Lager weis man freitags nicht, in welcher Schicht man in der Folgewoche eingeteilt ist.
Darunter leidet das Privatleben.
Urlaub wird sehr ungern genehmigt und an mündliche Vereinbarungen, erinnern sich Tage später nur noch die wenigsten
Es werden kaum Mitarbeiter gefördert/befördert.
Es werden immer externe Leute eingestellt.
Es gibt sehr große Gehaltsunterschiede zwischen MA die eine gleiche Pos. haben.
Das Gehalt ist ganz ok.
Alles in eine Tonne sagt alles aus.
Der Zusammenhalt von einzelnen Mitarbeitern ( auch Abteilungsübergreifend), ist noch das Beste am Unternehmen
Wer älter wird und dadurch immer schlechtere Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt hat, wird extrem unter Duck gesetzt.
Eine Katastrophe, man kann es besser einfach nicht ausdrücken. Es werden mündlich Vereinbarungen getroffen, von denen man Tage später nichts mehr wissen möchte..
Total veraltete Arbeitsplätze mit Schreibtischen aus den 80ern (wurden selbst beim Umzug ins neue LZ mitgenommen)
Die Arbeitsbedingungen sind menschenunwürdig und es wäre nicht verkehrt, wenn sich dies jemand einmal genauer anschaut.
Es gibt kaum Kommunikation und es wird sehr wenig an die Belegschaft mitgeteilt.
Im Lager weis man freitags nicht, in welcher Schicht man in der Folgewoche eingeteilt ist.
Das einzige interessante ist, wie man das tägliche Chaos bewältigen kann, wo man sich zwangsläufig täglich neuen Herausforderungen stellen darf.
Nicht viel. Aber die Kollegen sind sehr nett.
Versprechungen die nicht eingehalten werden. Kommunikation fehlt komplett. Überwachungsgesellschaft. Man kommt sich vor wie bei Big Brother.
Mehr in die Mitarbeiter vertrauen. Diese wollen eigentlich das beste für das Unternehmen. Doch leider wird das nicht belohnt und gefördert.
Wenig hilfreich ist auch die ständige Rotation der Mitarbeiter, und das nicht nur zu "schlechten Zeiten". Führungspositionen wechseln ständig. Damit auch
die Ziele, somit weiss keiner so richtig wo es lang gehen soll.
Bemühungen für ein gutes Betriebsklima ist der Firma völlig fremd. Im Gegenteil da werden Regelungen aufgestellt die einfach nicht nachvollziehbar sind. Auch lustig daran ist das diese dann nicht Unternehmensweit sondern nur Lokal auf ein Gebäude beschränkt sind.
Ist gut. Aber leider lebt jeder mit der Angst das er der nächste sein könnte, und das drückt die Stimmung.
Die Arbeiten werden meist ungerecht verteilt und dazu noch an der falschen Position hinterlegt. Oft muss man arbeiten machen die eigentlich nicht in das Aufgabengebiet gehören. Schlimm daran ist das man die Arbeit einfach so aufs Auge gedrückt bekommt ohne vorher eingearbeitet worden zu sein. Da liegt meistens daran das der "alte" Kollege kurz und knapp grundlos gekündigt bekommt und sofort Freigestellt wird.
Gut ist nur das irgendwann weg gehen kann
Tja, waere mal ein anfang nicht jede 2 jahre die fuehrung auszutauschen und nicht wasser predigen und wein trinken! Wenn es ein beispiel fuer Vetternwirtschaft und missmanagement von oberster stelle gibt dann hier...
Denken Sie mal an Ihre Sozialverantwortung und fangen Sie an die Firma zu leiten anstatt Sie und die Mitarbeiter als Spielzeug zu verwenden
Schon interessant das ein solches 'Unternehmen' überleben kann und sein Ruf nach aussen zu schonen obwohl es eigentlich sehr traurig ist wie da mit Mitarbeitern umgegangen wird.
dass Beste ist, dass man dort auch wieder kündigen kann
Duckmäusertum, Misstrauen,
man kann nur abraten
Man zahlt für 40 Stunden und erwartet 60 Stunden
Man kauft gerne junge wenig erfahrene Mitarbeiter ein, presst sie aus und ersetzt sie dann nach 3 jahren wieder durch neue.
Angst schweißt nur scheinbar zusammen
man tut was von oben verordnet wird ohne Widerrede
wenn überhaupt, dann viel zu spät
Hier lernt man flexibel zu sein
Zu viel Arbeit und oft Aufgaben die mit der eigenen Stelle eigentlich nichts zu haben. Beides bedingt duch die hohe Fluktuation. Aufgaben werden gerne umverteilt und gehen im Falle einer Neubesetzung dann nicht mehr zurück zur eigentlichen Stelle
Mehr Information, Führungsseminare für die Führungsriege, Wertschätzung von Mitarbeitern wäre revolutionär, Eindämmung der Fluktuatuion
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Duch den massiven Druck von oben oft sehr angespannt
Ich würde nur dann jemand aus meinem Freundeskreis hier hin holen wenn er sonst wo nix findet
Urlaubsabbrüche oder Arbeiten während des Urlaubs werden stellenweise erwartet.
Weiterbildungen gibt es nur wenn unbedingt notwendig
Die üblichen Sozialleistungen wie VWL oder Gehaltsumwandlung für Direktversicherungen
Keine Mülltrennung und soziales Engagement ist mir auch noch nicht begegnet
In den meisten Abteilungen gut
Okay
Sehr schwer abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten
Okay, allerdings sehr nüchtern. Im neuen Gebäude sind z.B. Pflanzen verboten und Familienphotos werden nur bis zu einer bestimmten Grösse geduldet
Wirklich mangelhaft. Kommuniziert wird nur wenn es sich nicht vermeiden lässt und dann in allerletzter Minute
Wie in anderen Unternehmen auch
Die Arbeitsbelastung ist weit über dem erträglichen Maß, aber man bekommt oft mit interessanten Aufgaben zu tun. In der Regel ist Kreativität bei den Problemlösungen gefragt
So verdient kununu Geld.