33 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Cafeteria war in den ersten Jahren meiner Tätigkeit noch in Ordnung.
Sehr schlecht. Jeder ist unzufrieden, jeder weiß es. Die Motivation bei Uponor ist mittlerweile im Keller eingeschlossen.
Die guten Mitarbeiter haben schon längst das weite gesucht.
Bei den verbleibenden sitzen die "älteren" Mitarbeiter (Ü50) die Zeit bis zur Rente ab. Für die U50 ist ihre Arbeit nebensächlich insofern sie ihre Ruhe haben und ihr Geld bekommen.
Mitarbeiter reden schlecht über Uponor.
Urlaub ist immer ein Problem. Bevor man Urlaub beantragt soll man doch lieber beim Vorgesetzten mündlich nachfragen.
Altmodische 40h-Woche!
Interne Weiterbildungen werden Angeboten aber von den Vorgesetzten immer abgelehnt. Interne Karrierechancen sind sehr leicht möglich allerdings nur wenn man mehr Aufgaben und Verantwortung für die gleiche Vergütung übernimmt.
kein branchenübliches Gehalt. Entspricht nicht der Aufgabe. Gehaltserhöhungen werden versprochen aber nicht umgesetzt.
Mitarbeiter mit "Altverträgen" verdienen noch sehr gut (aber darüber soll man in der Firma ja eigentlich nicht reden ;-) )
Wird angepriesen, entspricht aber nicht der Wahrheit.
Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung ist meistens okay. Alle teilen die Gemeinsamkeit der Unzufriedenheit.
Es wird nicht Abteilungsübergreifend zusammengearbeitet, was aber aufgrund der großen Demotivation im Unternehmen der Fall ist.
Vorgesetzte wechseln häufig. Es werden absichtlich Informationen vorenthalten. Probleme die man Anspricht werden ignoriert, obwohl relativ einfach lösbar.
In Entscheidungen werden die Mitarbeiter überhaupt nicht mit einbezogen.
Vorgesetzte stehen nicht zu Ihrem Wort und treteten sowie das "Management" arrogant auf.
Computer und Bildschirm entsprechen nicht den Aufgaben. Schreibtisch und Bürostuhl haben nur den nötigsten Komfort.
Wichtige Informationen für den eigenen Job werden von Vorgesetzen vorenthalten. Allgemeine Informationen erfährt man über den "Flur-Funk" oder von extern.
Wenig Frauen in Führungspositionen
Wenig Ausgestaltung des eigenen Aufgabegebietes. Der Innovationskraft dieser Branchen hinkt man trotz aufgeblähter Entwicklung/Technik weit hinterher.
Offene Räume, nette Kollegen
Gleitzeit und flexible Regelungen
Viele interne Schulungsmöglichkeiten, bei Bedarf auch externe
Viele langjährige Kollegen sprechen für sich
Abhängig vom Vorgesetzten, aber generell nicht schlecht
Eine Zeit lang nicht sehr gut, aber wieder deutlich verbessert
Für Interessierte gibt es gute Einblicke
Pünktliche Bezahlung
4 Schicht System
5 Schicht System
4 Schicht System
4 Schicht System
Keine Möglichkeiten
Für 4 Schichten sehr schlecht, aber immer pünktlich
Kommt drauf an in welcher Schicht man ist
Kommt auf die Schicht an
Kommt stark darauf an , en man bekommt
4 Schicht System
In der Produktion ist keine vorhanden
In der Produktion sind keine vorhanden
Anerkennung der Leistung, Weiterentwicklung möglich
Den Mitarbeiter mehr (als Mensch) wertschätzen - wenn z.B. Kollegen das Unternehmen verlassen, wäre es sinnvoll, nachzufragen, warum das der Fall ist - es finden keine Austrittsgespräche mehr statt.
Passt alles
Könnte wieder mehr angeboten werden, gerade im Bereich Stressmanagement
Viele Angebote zur Weiterbildung
Mülltrennung wäre toll :-)
In der Abteilung genial!
Wurde mir neuem Vorgesetzten wieder deutlich besser
Beim Gehalt nicht unbedingt!
Die Marktposition und das anwendungs- und produktionstechnische Know-How sind hervorragend. Zudem gibt es gute und konsequent verfolgte Weiterbildungsprogramme für die Mitarbeiter.
Am schlimmsten ist, dass schon viele Leistungs- und Kompetenzträger direkt oder indirekt aus dem Unternehmen gedrängt wurden. Leider sind einigen Führungskräften persönliche Interessen und kurzfristige eigene Ziele viel wichtiger als der langfristige Unternehmenserfolg.
Uponor sollte sich auf seine Stärken besinnen und seinen Kunden gute Produkte, Systeme und Lösungen anbieten. Es geht viel Kraft, Leistung und Kompetenz verloren indem im Unternehmen gegeneinander gearbeitet wird.
Viel Energie wird in den Kampf gegen Kollegen und andere Standorte gesteckt und nicht in die wirklichen Aufgaben und Ziele.
Loyalität (zum Vorgesetzten, nicht zur Firma) zählt viel mehr als Kompetenz und Einsatz.
Leider haben die interessanten Aufgaben zumeist Kostensenkungen durch Personalabbau beinhaltet.
Teilweise gute Arbeitsplatzausstattung
Manche des Top-Managements sind verlässlich
Schlechte Bezahlung und überdurchschnittlich lange Arbeitszeiten.
Hohes Risiko, die Leistung nicht dauerhaft erbringen zu können, aufgrund ständiger und überzogener Erwartungen.
Führungspraktiken, die schon lange nicht mehr zeitgemäß sind.
Vor dem Handeln und Entscheiden, nachdenken!
Organisieren und Verantwortung übernehmen!
Aus Erfahrung klüger werden!
Ohne Familie oder soziale Verpflichtungen könnte die Work-Life-Balance möglich sein.
Nicht systematisch oder nachvollziehbar. Weiterbildung aus Eigeninitiative wird geduldet und ausgenutzt.
undurchsichtig und willkürlich, aber immer pünktlich überwiesen
Welches Sozialbewusstsein?
Kollegen werden gegenseitig ausgespielt
Keine betrieblichen Leistungen für ältere Kollegen und Kolleginnen
Ist nicht zusammenhängend oder verlässlich (will keine Verantwortung übernehmen)
Mehrarbeit ist der Normalzustand
Tolle Produkte und interessante Aufgaben, wenn der Spaß an der Abeit nicht verdorben wird.
Den Gestaltungsspielraum.
Siehe oben. Insgesamt lässt sich auf allen Ebenen eine Planlosigkeit feststellen.
Ein Management mit zukunftsorientierten Ideen, sinnhaften Konzepten, gerechter Kommunikation und Wertschätzung für die Mitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht. Nach diversen, teils unüberlegten, Transformationsprogrammen des Managements, herrscht ein Klima der Resignation, Unsicherheit und Gleichgültigkeit.
Im Elfenbeinturm des Managements ist man der Überzeugung, dass das Image der Firma sehr gut ist. Aber in der Realität ist das Image eher geprägt von Mittelmäßigkeit und Unprofessionalität.
Was das Thema angeht, ist man recht frei. Jedoch nimmt aufgrund diverser (erosionsartiger) Abgänge die Arbeitsbelastung stetig zu.
Karriere und Weiterentwicklung innerhalb der Firma ist momentan sehr schwierig. Ist man jedoch Experte in Firmenpolitik und kann sich gut verkaufen bzw. anbiedern, dann sind Sprünge nach oben sehr wohl möglich. Kompetenz ist hier zweitrangig.
Gehalt entspricht dem Marktdurchschnitt, aber auch nicht mehr.
Marketingseitig wird es positiv dargestellt. Die Realität sieht anders aus.
Dieser funktioniert soweit gut. Jedoch nur wenn man sich vom Aufgabengebiet her nicht in die Quere kommt. Dort herrscht dann, als Folge der Transformation, oft Konkurrenzdenken.
Dadurch, dass das obere Management teils zweifelhafte und nicht nachvollziehbare Entscheidungen trifft, steht das untere Management unter Druck diese Entscheidungen missbilligend weiterzugeben.
Die Kommunikation innerhalb des Kollegiums funktioniert, sofern man sich versteht. Das Management hingegen hält nicht viel von inhaltlicher Kommunikation mit den „Untergebenen“. Dafür liebt ein Teil des Managements leere Stammtischphrasen. Wenig professionell.
Die Firma übt sich in Mittelmäßigkeit.
Neue und gute Produkte durch den Zukauf anderer, erfolgreicher Firmen. Hoffentlich werden diese nicht durch den Konzerngedanken überrannt und bleiben innovativ.
Der Schein zählt. Erfolge Einzelner werden kaum noch wahrgenommen.
Fast sämtliche Experten und Profis sind weg oder kurz davor. Es hilft nur ein kompletter Neuanfang oder eine komplett neue Politik innerhalb des Konzerns. Die eigene Wahrnehmung auf dem Markt muss erarbeitet werden. Das ist wohl die Geschichte vom Eulenspiegel.
Durchsiebt von Angst der nächste zu sein der im Sozialplan vorgesehen wird um Kosten zu sparen.
Bei den Mitarbeitern auf einem gefühlten Tiefpunkt. Der Markt nimmt dieses wahr und entwickelt sich von Uponor weg.
Nur ein Management mit Weitblick kann einem engagierten Mitarbeiter neue Horizonte zeigen. Fehlt gänzlich.
Die eigene Wertekultur wird nur ganz unten gelebt. Das mittlere Management empfindet diese eher als störend.
Solange der eigene Job nicht gefährdet ist, hilft man sich auf gleicher Ebene und trifft nötige Managemententscheidungen selber.
Die Vorgesetzten haben seit Langen keine Befugnisse mehr für Ihre Mitarbeiter zu entscheiden.
Klare Ansagen fehlen durch sämtliche Hierarchiestufen. Der Flurfunk ist schneller als das Intranet.
Man möchte die Mitarbeiter aktiv in strategische Weiterentwicklungen einbinden. Es gibt eine Kultur offen über Probleme zu sprechen.
Wie immer hängt auch alles von den persönlichen Eigenschaften des Vorgesetzten ab.
sehr flexibel, man kümmert sich darum, dass Mitarbeiter nicht in ein Burn-out kommen
Pläne zur Karriere werden erstellt und Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden
Das Unternehmen ist absolut nachhaltig aufgestellt
gute Zusammenarbeit auf europäischer Ebene
Als finnisches Unternehmen hat dies einen hohen Stellenwert und man ist hier weiter als in Deutschland entwickelt
Wie immer im Marketing
Innovationen sind da.
Firma kann sich auch im internationalen Umfeld gut behaupten.
Hier würde es doch einiges zu schreiben geben...
Es sollte mehr für den Innendienst bzw. Sachbearbeiter gemacht werden und nicht nur für den Außendienst und Management.
Das Top-Management sollte sich wenigestens ab und zu Infos von der Basis holen.
Gerechtere Verteilung der Mitarbeiter auf die Abteilungen - Nicht nur auf Provisionen schauen.
Genauere Kontrolle für was im einzelnen die Kosten entstanden sind und nicht nur, ob diese überhaupt ins Budget passen. Auch gerade im Bereich Fortbildung.
Mittel zum Zweck. Dem Management ist anscheinend egal, was an der Basis passiert.
Aufgrund des Arbeitsaufkommens wäre es manchmal besser, gar keinen Urlaub zu machen...
Grünes Unternehmen? Wird aber nur in Teilbereichen gelebt...
Da kommt es wieder darauf an, in welcher Ebene man arbeitet. Es gibt einige die "Gönnen" sich alles und da spielt Geld auch keine Rolle. Auf unterer Ebene wird versucht zu sparen auf Teufel komm raus. Anscheinend sind dem Management nur Zahlen bzw. Kosten nur allgemein wichtig. Vielleicht sollte hier unbedingt mal im Detail geschaut werden..
Wahrscheinlich einer der wenigen Gründe, warum nicht mehr bereits gegangen sind. Die meisten Kollegen sind in Ordnung.
Ja. Die gibt es. Jedoch wird manchmal vergessen, dass man im Alter eben NICHT mehr so leitungsfähig ist.
Keine nachvollziehbare Entscheidungen. Mal so oder so..
Es gibt auch nichts schriftlich...
Oftmals wird an Kleinigkeiten gespart.
Aber ab einem gewissen Level geht alles.
Von oben kommen keine Informationen nach unten. Anscheinend werden manche Infos bewusst zurück gehalten, um einen "Wissensvorsprung" zu haben.
Hierzu möchte ich mich gar nicht äußern. Das gibt es Unterschiede wie Tag und Nacht.
Wiedereinsteigerinnen werden nach meiner Einschätzung nicht benachteiligt. Es gibt ein paar Frauen im Management jedoch ist die Zahl verschwindend gering.
Masse vor Klasse. Manche Abteilungen werden zwar mit Mitarbeitern "aufgepumpt". Andere jedoch dürfen bis buckeln bis zum abwinken.
So verdient kununu Geld.