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Uponor 
GmbH
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57 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Uponor verbindet Mitarbeiter und Kunden

4,3
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei UPONOR GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man möchte die Mitarbeiter aktiv in strategische Weiterentwicklungen einbinden. Es gibt eine Kultur offen über Probleme zu sprechen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie immer hängt auch alles von den persönlichen Eigenschaften des Vorgesetzten ab.

Work-Life-Balance

sehr flexibel, man kümmert sich darum, dass Mitarbeiter nicht in ein Burn-out kommen

Karriere/Weiterbildung

Pläne zur Karriere werden erstellt und Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen ist absolut nachhaltig aufgestellt

Kollegenzusammenhalt

gute Zusammenarbeit auf europäischer Ebene

Gleichberechtigung

Als finnisches Unternehmen hat dies einen hohen Stellenwert und man ist hier weiter als in Deutschland entwickelt

Interessante Aufgaben

Wie immer im Marketing


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Oben Top - unten Flop

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Uponor GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Innovationen sind da.
Firma kann sich auch im internationalen Umfeld gut behaupten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hier würde es doch einiges zu schreiben geben...

Verbesserungsvorschläge

Es sollte mehr für den Innendienst bzw. Sachbearbeiter gemacht werden und nicht nur für den Außendienst und Management.
Das Top-Management sollte sich wenigestens ab und zu Infos von der Basis holen.
Gerechtere Verteilung der Mitarbeiter auf die Abteilungen - Nicht nur auf Provisionen schauen.
Genauere Kontrolle für was im einzelnen die Kosten entstanden sind und nicht nur, ob diese überhaupt ins Budget passen. Auch gerade im Bereich Fortbildung.

Arbeitsatmosphäre

Mittel zum Zweck. Dem Management ist anscheinend egal, was an der Basis passiert.

Work-Life-Balance

Aufgrund des Arbeitsaufkommens wäre es manchmal besser, gar keinen Urlaub zu machen...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Grünes Unternehmen? Wird aber nur in Teilbereichen gelebt...

Karriere/Weiterbildung

Da kommt es wieder darauf an, in welcher Ebene man arbeitet. Es gibt einige die "Gönnen" sich alles und da spielt Geld auch keine Rolle. Auf unterer Ebene wird versucht zu sparen auf Teufel komm raus. Anscheinend sind dem Management nur Zahlen bzw. Kosten nur allgemein wichtig. Vielleicht sollte hier unbedingt mal im Detail geschaut werden..

Kollegenzusammenhalt

Wahrscheinlich einer der wenigen Gründe, warum nicht mehr bereits gegangen sind. Die meisten Kollegen sind in Ordnung.

Umgang mit älteren Kollegen

Ja. Die gibt es. Jedoch wird manchmal vergessen, dass man im Alter eben NICHT mehr so leitungsfähig ist.

Vorgesetztenverhalten

Keine nachvollziehbare Entscheidungen. Mal so oder so..
Es gibt auch nichts schriftlich...

Arbeitsbedingungen

Oftmals wird an Kleinigkeiten gespart.
Aber ab einem gewissen Level geht alles.

Kommunikation

Von oben kommen keine Informationen nach unten. Anscheinend werden manche Infos bewusst zurück gehalten, um einen "Wissensvorsprung" zu haben.

Gehalt/Benefits

Hierzu möchte ich mich gar nicht äußern. Das gibt es Unterschiede wie Tag und Nacht.

Gleichberechtigung

Wiedereinsteigerinnen werden nach meiner Einschätzung nicht benachteiligt. Es gibt ein paar Frauen im Management jedoch ist die Zahl verschwindend gering.

Interessante Aufgaben

Masse vor Klasse. Manche Abteilungen werden zwar mit Mitarbeitern "aufgepumpt". Andere jedoch dürfen bis buckeln bis zum abwinken.

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Die Vision und das Selbstbild des globalen und inovativen Unternehmens exisiert nur auf der Homepage

2,3
Ex-FührungskraftHat bis 2014 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Uponor GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Produkte und die Selbstdarstellung des Unternehmens sind sehr gut und präsentieren moderne und innovative Produkte sowie Lösungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Durch ständige Veränderungen, gerne auch im 12- Monats-Rhythmus wird keine Nachhaltigkeit erreicht. Personal arbeitet heute in Abteilung A und morgen in Abteilung B. Gleichzeitig wird dies vom Management mit den schnellen und kontinuierlichen Weiterentwicklungsmöglichkeiten schöngeredet. Missgunst zwischen Abteilungen ist leider Bestandteil der Tagesordnung. In der Gesamtheit herrscht mehr Schein als Sein, da fast durchweg wichtig klingende Titel benutzt werden, jedoch genaueren hinsehen diese nicht gerechtfertigt sind. Personalentwicklung findet nicht im positiven Sinne statt. Ganze Abteilungen werden von einem zum anderen Standort versetzt.

Verbesserungsvorschläge

Personell mehr auf Qualität und Nachhaltigkeit setzten. Professionellerer Umgang durch die Personalabteilung.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt im mittleren Durchschnitt. Die Personalabteilung ist überschaubar, Selbstschutz ist das wichtigste Gut

Vorgesetztenverhalten

Permanente Veränderungen, nicht sehr substanziell

Arbeitsbedingungen

Hassfurth alte Räume, Hamburg neue moderene Arbeitsplätze

Kommunikation

Sehr unprofessionell, Misstrauen untereinander, globale Machtkämpfe


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Kollegen top - Produkte top - Perspektive flop

2,4
Ex-FührungskraftHat bis 2013 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Uponor GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen, Produkte und das internationale Umfeld.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die fehlende Perspektive, die Hilflosigkeit des Managements und die wachsende Ahnungslosigkeit in der Führungsetage.

Verbesserungsvorschläge

Stabilität in der Struktur schaffen und mehr auf Leistung und Verstand setzen anstatt warmer Worte.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre leidet sehr unter dem Re-Strukturierungswahn. Kaum hat man sich eingearbeitet, hat man schon wieder ein neues Aufgabengebiet (wenn man Glück hat).

Image

Das Image nach aussen ist noch ok, verschlechtert sich aber immer mehr.

Karriere/Weiterbildung

Katastrophal

Gehalt/Benefits

Große Unterscheide bei den Gehältern. Wer etwas mehr Honig um den Mund schmiert, der bekommt vielleicht mehr. Ansonsten gibt es keine nachvollziehbare Gehaltspolitik.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt ist (noch) gut. Tendenz ist aber aufgrund der Situation eher negativ.

Vorgesetztenverhalten

Die vielen Re-Strukturierungen haben die Organisation immer mehr verschlechtert. Werteversprechen sind leider nur leere Worthülsen und werden von kaum gelebt. Entscheidungen werden eher politisch anstatt nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten getroffen. Negative Ergebnisse werden einfach schön geredet.

Kommunikation

Man gibt sich Mühe, aber es mangelt an Ehrlichkeit in der Kommunikation.

Interessante Aufgaben

Aufgabeninhalt und -umfang sind ok, wobei internes Reporting stark zunimmt.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Menschenunwürdig!

1,7
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2014 bei Uponor GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt ein paar sehr nette, fähige Leute im Unternehmen, auch Vorgesetzte (aber halt die Ausnahme)!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schwaches Top-Management welches nicht aus den Fehlern lernt.
Bewertet wird vor allem auf der Persönlichkeitsebene, nicht auf Sachebene.
Unehrlicher Umgang mit Mitarbeitern. Fehler der Vorgesetzten werden auf die Mitarbeiter geschoben. Daher auch die Fluktuation im Unternehmen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Struktur, mehr Prozessdenken, konstruktives Miteinander, objektive Auswahlkriterien für Führungskräfte, mehr Toleranz gegenüber Andersdenkenden (man beklagt altes Denken und möchte frischen Wind, doch leider stinkt der Fisch meistens vom Kopf aus).

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsverhältnis war schwierig bis teilweise unerträglich.

Image

Wie ich bald erfahren musste, genießt das Unternehmen als Arbeitgeber in der Region einen eher schlechten Ruf. Zu Recht! Ich würde es unter keinen Umständen empfehlen.

Work-Life-Balance

Schwierig; Überstunden werden erwartet, umso mehr umso besser.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden. Umweltbewusstsein wird propagiert, aber vorgelebt wird das Gegenteil.

Karriere/Weiterbildung

Interne Weiterbildungen wurden angeboten und gewährt, externe Weiterbildungen genau umgekehrt.
Karriere eher schlecht möglich, da die Mitarbeiter nicht gefödert werden. Man sucht lieber extern.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt war insbesondere durch unproffesionelles Vorgesetztenverhaltens besonders gut. Es gibt aber leider auch undichte Stellen.

Vorgesetztenverhalten

Konfliktsituationen werden oft auf der Persönlichkeitsebene geführt. Sachliche Herangehensweisen sind nicht gewährleistet. Ziele werden gesetzt, aber die Möglichkeit der Durchführung ist teilweise nicht gegeben und wird auch nicht unterstützt. Fazit: unproffesionelles, nicht objektives Verhalten!

Arbeitsbedingungen

nichts zu kritisieren.

Kommunikation

Leider wurde vom Management sehr wenig kommuniziert und wenn immer nur über die Sachebene, selbst bei anstehenden Veränderungen. Da hat man wohl die kühle, finnische Kultur übernommen.

Interessante Aufgaben

Es gab auch interessante Aufgaben und Projekte, jedoch bekam man nicht die Zeit und Unterstützung, diese qualitativ hochwertig umzusetzen. Man ist immer auf sich allein gestellt. Für bereichsübergreifende Teamarbeit sind selten die Kapazitäten frei.


Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Benefits

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Noch einiges an Luft nach oben

2,5
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Uponor GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nette Nette Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Informationspolitik, keine Anerkennung über erbrachte Leistungen, schlechtes Vorgesetztenverhalten allgemein, viel zu niedriges Gehalt in der Branche!!

Verbesserungsvorschläge

Die Firma sollte in ein Tarifvertrag gehen, damit wären die Mitarbeiter deutlich zufriedener. Die Informationspolitik sollte sich stark verbessern, die Leute wollen ja auch wissen wohin die "Reise" geht.

Arbeitsatmosphäre

Kaum Anerkennung von vollbrachten Leistungen bzw. ständigen Überstunden

Image

Viele Kollegen reden aus den genannten gründen schlecht über das Unternehmen. Das Image in der Region ist auch dementsprechend "mangelhaft".

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance ist nicht immer möglich, da von den Mitarbeitern vorausgesetzt wird, dass sie von früh bis spät erreichbar seinen sollen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden so gut wie gar nicht gefördert und Anerkennunge erhält man dazu auch keine.
Seitens des Unternehmens kommen keine positiven Rückmeldungen.

Gehalt/Benefits

Das Unternehmen ist an keinem Tarifvertrag gebunden, dementsprechend sind auch die Löhne und Gehälter deutlich niedrige als in der Branche üblich (ca. - 30% gegenüber vergleichbaren).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Langsam aber sicher stellt sich ein Umweltbewusst ein, sozialbewusst sein ist ok (des Öfteren Spenden an gemeinnützige Einrichtungen)

Kollegenzusammenhalt

Das Klima unter den Kollegen ist meist sehr gut, großer Zusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kaum Interesse der Vorgesetzten an der Arbeit seiner Mitarbeiter.
Desweiteren sieht man sie sehr wenig, da sie meist auf Geschäftsreise sind

Arbeitsbedingungen

Räumlichkeiten sind soweit i. O.

Kommunikation

Informationspolitik ist extrem schlecht. Die Mitarbeiter werden kaum über Neuerungen informiert (teilweise wissen Außenstehende mehr als die eigenen Mitarbeiter).

Gleichberechtigung

Keine besonderen Vorkommnisse

Interessante Aufgaben

Ständig neue Herausforderungen


Umgang mit älteren Kollegen

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Mehr Schein als Sein...

1,6
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Uponor GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Aufgaben können sehr vielfältig und herausfordernd sein. Man bekommt die Gelegenheit auch neue Dinge auszuprobieren. Möglichkeit international zu arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vieles wird angefangen, aber nicht zu Ende gebracht. Was an mangelnder Kommunikation, Zielsetzung und Kontrolle der Vorgesetzten liegt.
Keine klaren Strukturen und Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten.
Trägheit und Demotivation beherrschen den Arbeitsalltag. Ausnahmen gibt es - aber nicht an den deutschen Standorten.

Verbesserungsvorschläge

Sprechen Sie mit Ihren Mitarbeitern! Wäre die Qualität der Kantine besser und der dafür vorgesehene Raum größer, wäre das sicherlich ein gutes Forum für einen informellen Austausch.
Setzen Sie endlich mal Dinge um! Hier wird viel geredet und diskutiert, gemacht wird nichts.

Arbeitsatmosphäre

Schade, dass hier die meisten Mitarbeiter nach diversen Umstrukturierungen und katastrophaler Infopolitik so demotiviert sind. Das Management sieht nicht oder will nicht sehen, was hier los ist. Sehr, sehr traurig!

Work-Life-Balance

In dieser Firma gilt: Quantität vor Qualität. Wer lange im Büro ist, wird als fleissig angesehen. Wer früh geht hat nichts zu tun... oder rebelliert!?!

Vorgesetztenverhalten

Wer es gut findet, dass man mit dem Chef vielleicht nur alle zwei Monate kommuniziert, gute Lösungen erarbeitet und keine Anerkennung bekommt, ist in dieser Firma genau richtig.

Arbeitsbedingungen

Als Hersteller von Lösungen zum Kühlen und Heizen sind die Gebäude in Hassfurt sicher kein Aushängeschild. Weder Kühlen noch Heizen funktionieren einwandfrei. In die Büroausstattung wird nichts investiert - außer natürlich beim Management. Billigblöcke und Stifte stehen beispielhaft für das Sparen an der falschen Stelle. Selbst mitgebrachtes Arbeitsmaterial (Mauspads, Stifte, Blöcke) sind keine Seltenheit!

Kommunikation

Dirkete Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern findet kaum statt. Statt persönlicher Gespräche wird das Intranet auch für die Weitergabe erklärungsbedürftige Informationen genutzt.

Gleichberechtigung

Es lebe das Patriarchat. Ja, es gibt ein paar Quotenfrauen im Management, die ganz sicher nichts zu sagen haben.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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