57 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man möchte die Mitarbeiter aktiv in strategische Weiterentwicklungen einbinden. Es gibt eine Kultur offen über Probleme zu sprechen.
Wie immer hängt auch alles von den persönlichen Eigenschaften des Vorgesetzten ab.
sehr flexibel, man kümmert sich darum, dass Mitarbeiter nicht in ein Burn-out kommen
Pläne zur Karriere werden erstellt und Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden
Das Unternehmen ist absolut nachhaltig aufgestellt
gute Zusammenarbeit auf europäischer Ebene
Als finnisches Unternehmen hat dies einen hohen Stellenwert und man ist hier weiter als in Deutschland entwickelt
Wie immer im Marketing
Innovationen sind da.
Firma kann sich auch im internationalen Umfeld gut behaupten.
Hier würde es doch einiges zu schreiben geben...
Es sollte mehr für den Innendienst bzw. Sachbearbeiter gemacht werden und nicht nur für den Außendienst und Management.
Das Top-Management sollte sich wenigestens ab und zu Infos von der Basis holen.
Gerechtere Verteilung der Mitarbeiter auf die Abteilungen - Nicht nur auf Provisionen schauen.
Genauere Kontrolle für was im einzelnen die Kosten entstanden sind und nicht nur, ob diese überhaupt ins Budget passen. Auch gerade im Bereich Fortbildung.
Mittel zum Zweck. Dem Management ist anscheinend egal, was an der Basis passiert.
Aufgrund des Arbeitsaufkommens wäre es manchmal besser, gar keinen Urlaub zu machen...
Grünes Unternehmen? Wird aber nur in Teilbereichen gelebt...
Da kommt es wieder darauf an, in welcher Ebene man arbeitet. Es gibt einige die "Gönnen" sich alles und da spielt Geld auch keine Rolle. Auf unterer Ebene wird versucht zu sparen auf Teufel komm raus. Anscheinend sind dem Management nur Zahlen bzw. Kosten nur allgemein wichtig. Vielleicht sollte hier unbedingt mal im Detail geschaut werden..
Wahrscheinlich einer der wenigen Gründe, warum nicht mehr bereits gegangen sind. Die meisten Kollegen sind in Ordnung.
Ja. Die gibt es. Jedoch wird manchmal vergessen, dass man im Alter eben NICHT mehr so leitungsfähig ist.
Keine nachvollziehbare Entscheidungen. Mal so oder so..
Es gibt auch nichts schriftlich...
Oftmals wird an Kleinigkeiten gespart.
Aber ab einem gewissen Level geht alles.
Von oben kommen keine Informationen nach unten. Anscheinend werden manche Infos bewusst zurück gehalten, um einen "Wissensvorsprung" zu haben.
Hierzu möchte ich mich gar nicht äußern. Das gibt es Unterschiede wie Tag und Nacht.
Wiedereinsteigerinnen werden nach meiner Einschätzung nicht benachteiligt. Es gibt ein paar Frauen im Management jedoch ist die Zahl verschwindend gering.
Masse vor Klasse. Manche Abteilungen werden zwar mit Mitarbeitern "aufgepumpt". Andere jedoch dürfen bis buckeln bis zum abwinken.
Die Produkte und die Selbstdarstellung des Unternehmens sind sehr gut und präsentieren moderne und innovative Produkte sowie Lösungen.
Durch ständige Veränderungen, gerne auch im 12- Monats-Rhythmus wird keine Nachhaltigkeit erreicht. Personal arbeitet heute in Abteilung A und morgen in Abteilung B. Gleichzeitig wird dies vom Management mit den schnellen und kontinuierlichen Weiterentwicklungsmöglichkeiten schöngeredet. Missgunst zwischen Abteilungen ist leider Bestandteil der Tagesordnung. In der Gesamtheit herrscht mehr Schein als Sein, da fast durchweg wichtig klingende Titel benutzt werden, jedoch genaueren hinsehen diese nicht gerechtfertigt sind. Personalentwicklung findet nicht im positiven Sinne statt. Ganze Abteilungen werden von einem zum anderen Standort versetzt.
Personell mehr auf Qualität und Nachhaltigkeit setzten. Professionellerer Umgang durch die Personalabteilung.
Das Gehalt liegt im mittleren Durchschnitt. Die Personalabteilung ist überschaubar, Selbstschutz ist das wichtigste Gut
Permanente Veränderungen, nicht sehr substanziell
Hassfurth alte Räume, Hamburg neue moderene Arbeitsplätze
Sehr unprofessionell, Misstrauen untereinander, globale Machtkämpfe
Kollegen, Produkte und das internationale Umfeld.
Die fehlende Perspektive, die Hilflosigkeit des Managements und die wachsende Ahnungslosigkeit in der Führungsetage.
Stabilität in der Struktur schaffen und mehr auf Leistung und Verstand setzen anstatt warmer Worte.
Die Arbeitsatmosphäre leidet sehr unter dem Re-Strukturierungswahn. Kaum hat man sich eingearbeitet, hat man schon wieder ein neues Aufgabengebiet (wenn man Glück hat).
Das Image nach aussen ist noch ok, verschlechtert sich aber immer mehr.
Katastrophal
Große Unterscheide bei den Gehältern. Wer etwas mehr Honig um den Mund schmiert, der bekommt vielleicht mehr. Ansonsten gibt es keine nachvollziehbare Gehaltspolitik.
Kollegenzusammenhalt ist (noch) gut. Tendenz ist aber aufgrund der Situation eher negativ.
Die vielen Re-Strukturierungen haben die Organisation immer mehr verschlechtert. Werteversprechen sind leider nur leere Worthülsen und werden von kaum gelebt. Entscheidungen werden eher politisch anstatt nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten getroffen. Negative Ergebnisse werden einfach schön geredet.
Man gibt sich Mühe, aber es mangelt an Ehrlichkeit in der Kommunikation.
Aufgabeninhalt und -umfang sind ok, wobei internes Reporting stark zunimmt.
Es gibt ein paar sehr nette, fähige Leute im Unternehmen, auch Vorgesetzte (aber halt die Ausnahme)!
Schwaches Top-Management welches nicht aus den Fehlern lernt.
Bewertet wird vor allem auf der Persönlichkeitsebene, nicht auf Sachebene.
Unehrlicher Umgang mit Mitarbeitern. Fehler der Vorgesetzten werden auf die Mitarbeiter geschoben. Daher auch die Fluktuation im Unternehmen.
Mehr Struktur, mehr Prozessdenken, konstruktives Miteinander, objektive Auswahlkriterien für Führungskräfte, mehr Toleranz gegenüber Andersdenkenden (man beklagt altes Denken und möchte frischen Wind, doch leider stinkt der Fisch meistens vom Kopf aus).
Das Arbeitsverhältnis war schwierig bis teilweise unerträglich.
Wie ich bald erfahren musste, genießt das Unternehmen als Arbeitgeber in der Region einen eher schlechten Ruf. Zu Recht! Ich würde es unter keinen Umständen empfehlen.
Schwierig; Überstunden werden erwartet, umso mehr umso besser.
Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden. Umweltbewusstsein wird propagiert, aber vorgelebt wird das Gegenteil.
Interne Weiterbildungen wurden angeboten und gewährt, externe Weiterbildungen genau umgekehrt.
Karriere eher schlecht möglich, da die Mitarbeiter nicht gefödert werden. Man sucht lieber extern.
Kollegenzusammenhalt war insbesondere durch unproffesionelles Vorgesetztenverhaltens besonders gut. Es gibt aber leider auch undichte Stellen.
Konfliktsituationen werden oft auf der Persönlichkeitsebene geführt. Sachliche Herangehensweisen sind nicht gewährleistet. Ziele werden gesetzt, aber die Möglichkeit der Durchführung ist teilweise nicht gegeben und wird auch nicht unterstützt. Fazit: unproffesionelles, nicht objektives Verhalten!
nichts zu kritisieren.
Leider wurde vom Management sehr wenig kommuniziert und wenn immer nur über die Sachebene, selbst bei anstehenden Veränderungen. Da hat man wohl die kühle, finnische Kultur übernommen.
Es gab auch interessante Aufgaben und Projekte, jedoch bekam man nicht die Zeit und Unterstützung, diese qualitativ hochwertig umzusetzen. Man ist immer auf sich allein gestellt. Für bereichsübergreifende Teamarbeit sind selten die Kapazitäten frei.
Nette Nette Kollegen
Schlechte Informationspolitik, keine Anerkennung über erbrachte Leistungen, schlechtes Vorgesetztenverhalten allgemein, viel zu niedriges Gehalt in der Branche!!
Die Firma sollte in ein Tarifvertrag gehen, damit wären die Mitarbeiter deutlich zufriedener. Die Informationspolitik sollte sich stark verbessern, die Leute wollen ja auch wissen wohin die "Reise" geht.
Kaum Anerkennung von vollbrachten Leistungen bzw. ständigen Überstunden
Viele Kollegen reden aus den genannten gründen schlecht über das Unternehmen. Das Image in der Region ist auch dementsprechend "mangelhaft".
Work-Life-Balance ist nicht immer möglich, da von den Mitarbeitern vorausgesetzt wird, dass sie von früh bis spät erreichbar seinen sollen.
Weiterbildungen werden so gut wie gar nicht gefördert und Anerkennunge erhält man dazu auch keine.
Seitens des Unternehmens kommen keine positiven Rückmeldungen.
Das Unternehmen ist an keinem Tarifvertrag gebunden, dementsprechend sind auch die Löhne und Gehälter deutlich niedrige als in der Branche üblich (ca. - 30% gegenüber vergleichbaren).
Langsam aber sicher stellt sich ein Umweltbewusst ein, sozialbewusst sein ist ok (des Öfteren Spenden an gemeinnützige Einrichtungen)
Das Klima unter den Kollegen ist meist sehr gut, großer Zusammenhalt
Kaum Interesse der Vorgesetzten an der Arbeit seiner Mitarbeiter.
Desweiteren sieht man sie sehr wenig, da sie meist auf Geschäftsreise sind
Räumlichkeiten sind soweit i. O.
Informationspolitik ist extrem schlecht. Die Mitarbeiter werden kaum über Neuerungen informiert (teilweise wissen Außenstehende mehr als die eigenen Mitarbeiter).
Keine besonderen Vorkommnisse
Ständig neue Herausforderungen
Die Aufgaben können sehr vielfältig und herausfordernd sein. Man bekommt die Gelegenheit auch neue Dinge auszuprobieren. Möglichkeit international zu arbeiten.
Vieles wird angefangen, aber nicht zu Ende gebracht. Was an mangelnder Kommunikation, Zielsetzung und Kontrolle der Vorgesetzten liegt.
Keine klaren Strukturen und Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten.
Trägheit und Demotivation beherrschen den Arbeitsalltag. Ausnahmen gibt es - aber nicht an den deutschen Standorten.
Sprechen Sie mit Ihren Mitarbeitern! Wäre die Qualität der Kantine besser und der dafür vorgesehene Raum größer, wäre das sicherlich ein gutes Forum für einen informellen Austausch.
Setzen Sie endlich mal Dinge um! Hier wird viel geredet und diskutiert, gemacht wird nichts.
Schade, dass hier die meisten Mitarbeiter nach diversen Umstrukturierungen und katastrophaler Infopolitik so demotiviert sind. Das Management sieht nicht oder will nicht sehen, was hier los ist. Sehr, sehr traurig!
In dieser Firma gilt: Quantität vor Qualität. Wer lange im Büro ist, wird als fleissig angesehen. Wer früh geht hat nichts zu tun... oder rebelliert!?!
Wer es gut findet, dass man mit dem Chef vielleicht nur alle zwei Monate kommuniziert, gute Lösungen erarbeitet und keine Anerkennung bekommt, ist in dieser Firma genau richtig.
Als Hersteller von Lösungen zum Kühlen und Heizen sind die Gebäude in Hassfurt sicher kein Aushängeschild. Weder Kühlen noch Heizen funktionieren einwandfrei. In die Büroausstattung wird nichts investiert - außer natürlich beim Management. Billigblöcke und Stifte stehen beispielhaft für das Sparen an der falschen Stelle. Selbst mitgebrachtes Arbeitsmaterial (Mauspads, Stifte, Blöcke) sind keine Seltenheit!
Dirkete Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern findet kaum statt. Statt persönlicher Gespräche wird das Intranet auch für die Weitergabe erklärungsbedürftige Informationen genutzt.
Es lebe das Patriarchat. Ja, es gibt ein paar Quotenfrauen im Management, die ganz sicher nichts zu sagen haben.