15 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr hoher Grad an Vertrauen
Viel Vertrauen und Lob, das motiviert
Alle Mitarbeiter arbeiten gerne für das Unternehmen und sind stolz auf jeden Fortschritt, an dem gemeinsam gearbeitet wurde
Flexible Arbeitszeiten und Home Office möglich
Weiterbildungswünsche werden berücksichtigt
mein Wunschgehalt wurde direkt angenommen
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr und schätzen ihre Mitarbeiter sehr, aufrichtiges Interesse an jeder Person
Wünsche werden gehört und sofort umgesetzt
Regelmäßige Meetings, transparente Kommunikation
diverses Team, in dem alle gleich behandelt werden
Das Betriebsklima empfinde ich als sehr angenehm. Es gibt keine Tage an denen ich mir sage dass ich nicht zur Arbeit erscheine. Kommunikation erfolgt immer auf Augenhöhe egal ob C-Level oder Werkstudent. Die Geschäftsführung sorgt immer dafür dass der Mensch im Vordergrund steht und sich niemand unwohl fühlen muss.
Man kennt es vielleicht aus anderen Firmen, nach aussen hin präsentiert man sich ganz anders als dass es intern in der Realität ist.
Hier schafft es UpReach extrem realistisch zu bleiben und sich selbst treu. Ich empfinde das Image als sehr modern und zeitgemäß und intern redet auch keiner schlecht über die Company.
Die Work-Life-Balance ist mit unter das beste in diesem Unternehmen.
Als Arbeitnehmer geniesst man hier eine Teilselbständigkeit. Es gibt Kernarbeitszeiten aber es wird kein Micromanagement betrieben, solange man seine Ziele erreicht ist wird hier nicht auf die Uhr geguckt wie bei manch anderen Unternehmen wo teilweise observiert wird wie lange man in der Pause war oder wie oft man kurz aufsteht.
Auch unter den Kollegen gibt es keinen Gruppenzwang was Pausen angeht, jeder so wie er möchte, aber wir gehen meistens alle gern zur gleichen Zeit zusammen lunchen.
Bei Privaten anliegen, z.B. wenn man mal Zeit für seine Familie braucht ist die Geschäftsführung auch hier absolut menschlich und weiß das private Situationen bzw. Notfälle nicht vorhersehbar sind und das man sich dann erstmal um wichtigeres Kümmern sollte statt stumpf weiterzumachen und zu leiden.
Weiterbildungen können jederzeit angefragt werden und man hat jederzeit die Möglichkeit einen Aufstieg anzusprechen, Ziele zu definieren und darauf hinzuarbeiten
Das Gehalt ist zufriedenstellend und kommt immer Pünktlich an.
Intern wird auf Umwelt- und Sozialbewusstsein geachtet aber auch extern wie z.B. bei der Wahl der Arbeit mit Partnern wird hier drauf geachtet dass die Arbeitsbedingungen Fair sind.
Die Geschäftsführung hat es durch Ihre extrem nahbare und menschliche Art geschafft ein Team zusammenzustellen dass extrem gut harmoniert.
Die vorigen Erfahrungen die ich in über 10 Jahren als Arbeitnehmer gemacht habe wie z.B. das man mit Kollegen aus anderen Abteilungen überhaupt nicht redet oder das selbst im eigenen Team untereinander Neid oder Lästereien entstehen habe ich hier noch nie erlebt.
Auch hier, jeder wird gleich behandelt.
Die menschliche und Kommunikative Art der Vorgesetzten ist hier wirklich ein Alleinstellungsmerkmal das gelobt werden muss.
Erwartungsmanagement was die Leistung der eigenen Arbeit angeht wird hier klar im Vorfeld definiert und offen besprochen aber auch der zwischenmenschliche Umgang wenn es mal um Sachen ausserhalb des 9-to-5 geht kann man immer ansprechen und wird mit offenen Ohren und Armen empfangen.
Das Büro ist sehr gut ausgestattet, jeder Mitarbeiter kriegt Büromaterial inklusive Laptop, wenn einem etwas fehlt kann man jederzeit nachfragen. Die Bürostühle sind sehr bequem und ergonomisch, was mir als jemandem mit Rückenschmerzen sehr wichtig ist und es gibt elektrische Stehtische. Was auch besonders cool ist: Es gibt im Flur 2 Telefonboxen die man für work oder private calls benutzen kann, diese sind sogar temperiert und haben ihre eigene Klimaanlage. In allem: Es fehlt einem an nichts.
Man kennt es vielleicht von vorigen oder aktuellen Arbeitgebern, das man oft in Meetings nur zur liebe der Bürokratie häng und sich denkt "dieses Meeting hätte eine Email sein können". Bei UpReach fühlen sich alle Meetings immer produktiv an und es wird nicht in die Länge gezogen weil sich die Leute gerne selber beim reden zuhören wie aus diversen Start-Ups oder Konzernen wo man am Ende nur Zeit verschwendet hat.
Jeder wird hier gleich behandelt, egal ob männlich, weiblich, divers, alt, jung mit oder ohne Kind. Nichts fühlt sich aufgezwungen an und es ist an sich einfach eine menschliche Atmosphäre.
Es gibt immer genug zu tun und wenn einem die eigenen Aufgaben nicht reichen oder man merkt das man gerne Einblicke in einen anderen Bereich haben möchte, hat man auf jeden Fall die Möglichkeit sich Einzubringen nachdem man sich vorher bzw. währendessen das Wissen aneignet. Das Produktforlio wächst neben seinen Kernprodukten um viele weitere Segmente die allesamt sehr spannend und Umfangreich sind.
Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit und freue mich auf den bevorstehenden Tag. Das ist sehr viel wert und zeigt, dass in allen Bereichen ein tolles Arbeitsumfeld geschaffen wird.
In unserem Team gibt es eine familiäre Arbeitsatmosphäre, wo jeder ein offenes Ohr für den anderen hat. Es wird offen kommuniziert und aufeinander Rücksicht genommen.
Die Work-Life-Balance wird von jeder Person selbst festgelegt. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice wurden von Anfang an integriert. Es gibt ein wunderschönes Büro in der 9. Etage, was sehr modern und gemütlich ausgestattet ist. Ob Zuhause oder im Büro, Du gestaltest den Arbeitstag nach Deinen Wünschen und Bedürfnissen.
Es werden regelmäßig Gespräche geführt und geschaut, dass sich alle individuell weiterentwickeln können. Wird der Wunsch nach einer Weiterbildung geäußert, wird darauf eingegangen und es wird zeitnah umgesetzt.
Das Gehalt ist fair und auch hier wird darauf geachtet, dass die Gehälter entsprechend angepasst werden, wenn die Verantwortung in der Position wächst.
Nachhaltigkeit ist ein großes Thema bei UpReach. Es wird innerhalb der Firma auch sehr darauf geachtet alles digital zu halten und bspw. den Papiergebrauch komplett einzustellen.
Alle Mitarbeiter*innen kommen sehr gut miteinander aus und es wird immer darauf geachtet, dass sich alle wohl fühlen. Sowohl von der Führungsebene, als auch bei jeder Person im Team.
Es besteht ein sehr freundschaftliches Verhältnis zu der Führungsebene. Alle Gespräche werden auf Augenhöhe geführt und es gibt immer ein offenes Ohr. Bisher der beste Arbeitgeber, was die Führung und die Ansichten betrifft. Es gibt hier keinen Punkt, der verbessert werden könnte.
Es wird ein modernes Büro geboten und neue Arbeitsmittel. Die Ausstattung ist ebenfalls sehr modern und wird noch etwas zusätzlich gebraucht, wird es zeitnah besorgt.
Es wird in allen Bereichen offen und ehrlich miteinander kommuniziert.
Das Team ist sehr divers aufgestellt und jede Person wird gleich behandelt. Hier gibt es keine Unterschiede.
Der Aufgabenbereich ist natürlich gesetzt an der Position. Allerdings kann immer geäußert werden, welche Themen in anderen Bereichen interessant sind und es wird die Chance gegeben, hier Einblick zu erhalten und diese Bereiche ebenfalls zu erlernen.
Es wird sehr darauf geachtet, dass sich jeder Mitarbeiter wohlfühlt.
Eine bessere Work-Life-Balance ist nicht möglich.
Alle Mitarbeiter haben die Möglichkeit sich weiterzubilden und können z.B. Schulungen besuchen/buchen, die das Unternehmen bezahlt.
Jeder bekommt ein faires Gehalt.
Alle Kollegen halten zusammen und sind sehr hilfsbereit zueinander. Wenn jemand einkaufen geht, wird auch immer gefragt, ob jemand noch etwas benötigt.
Jeder Mitarbeiter wird geschätzt.
Hier sind sehr gute Arbeitsbedingungen.
Kommunikation ist hier das A und O. Es gibt regelmäßig Meetings und jeder ist immer auf dem neuesten Stand.
In diesem Unternehmen ist es nicht wichtig, welches Geschlecht, welche Hautfarbe, welche sexuelle Orientierung oder welche Kultur man hat. Jeder wird gleich behandelt.
dass er an JEDEN Mitarbeiter glaubt und einen fördert.
Man freut sich immer ins Büro zu kommen.
Jeder ist froh ein Teil von UpReach zu sein.
Jeder kann sich seine Zeiten selbst einteilen. Urlaub kann auch spontan genommen werden. Private Termine lassen sich immer mit der Arbeit abstimmen. Es wird in dem Unternehmen sehr auf die Work-Life-Balance geachtet.
Aufstiegschancen und Weiterbilungsmöglichkeiten sind kein Problem. Jeder Mitarbeiter wird gefördert.
Es wird ein sehr faires und gutes Gehalt gezahlt.
Es herrscht ein hohes Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Dieser Kollegenzusammenhalt ist einzigartig. Es wird viel gelacht und Pausen werden mit leckerem Essen zusammen verbracht.
Das Alter ist nur eine Zahl und jeder Mitarbeiter wird wertgeschätzt.
Der neue alleinige Geschäftsführer hat immer ein offenes Ohr für alle Mitarbeiter. Er Ist immer erreichbar, hilft bei Fragen und holt das bestmögliche aus dem Team.
Wir bekommen MacBooks gestellt, die auch privat genutzt werden können. Wenn jemand z.B. zusätzlich noch einen Bildschirm benötigt, kann man Bescheid geben und es wird bestellt. Die Büros sind sehr modern eingerichtet und die Mitarbeiter können auch Wünsche äußern, die umgesetzt werden.
Kommunikation steht in diesem Unternehmen ganz oben. Jeder hat ein offenes Ohr für einen und es wird immer sofort nach der perfekten Lösung gesucht. Es gibt einmal in der Woche ein Meeting, wo jeder auf den neusten Stand gebracht wird. Außerdem werden regelmäßig Feedback Gespräche geführt.
Es herrscht hier große Diversität. Jeder wird mit offenen Armen empfangen. In vielen Unternehmen ist es oft ein Ausschlusskriterium, wenn man Mutter ist. Hier ist das komplette Gegenteil. Es treffen hier viele unterschiedliche Kulturen aufeinander und jeder wird geschätzt.
Es werden interessante Aufgaben geboten. Außerdem hat man immer die Möglichkeit sich andere Abteilungen anzugucken.
Das Team, die Werte, die Atmosphäre, den süßen Office Dog Bruno und das Office. Außerdem die Weiterentwicklungsmöglichkeiten und das Gefühl, dass sich hier für einen Zeit genommen wird.
Super Arbeitsatmosphäre mit einem niedlichen Bürohund Bruno. Ich komme sehr gern auf Arbeit und die Zeit vergeht sehr schnell. Ich erhalte Anerkennung und Lob für meine Arbeit. Außerdem erhalte ich kompetente Unterstützung von Vorgesetzten in Situationen, bei denen ich mich noch unsicher fühle.
UpReach ist ein super Unternehmen mit tollen Produkten, welche es einem leicht machen, die Firma zu mögen.
Gute Work-Life-Balance und kein Gruppenzwang bei den Arbeitszeiten. Urlaub kann jederzeit genommen werden. Flexible Arbeitszeiten und Home Office sind möglich.
Karrierestufen sind klar definiert und es gibt die Möglichkeit sich auch persönlich weiterzubilden und zu entwickeln. Das Büro bietet eine kleine Bibliothek mit Fachbüchern, an der sich alle frei bedienen können. Außerdem gibt es die Möglichkeit weitere Bücher zur persönlichen Entwicklung zu bestellen. Dafür zahlt UpReach.
Sehr gut für Startup Verhältnisse. Gehalt wird regelmäßig und immer rechtzeitig gezahlt.
UpReach lebt Nachhaltigkeit bei seinen Produkten und im Office. Die Produkte werden, falls nicht mehr einsatzfähig, immer bestmöglich recycelt. Kaffe gibt es seit neustem nur noch mit veganen Varianten, da es gesünder und umweltbewusster ist. Der Müll wird getrennt und Getränke gibt es aus Glasflaschen, um Plastikmüll zu reduzieren.
#TEAM ist einer der drei Unternehmenswerte bei UpReach, die hier tatsächlich gelebt werden. Es wird miteinander mit Respekt und Wertschätzung umgegangen. Allgemein herrscht eine freundschaftliche Atmosphäre. Man sitzt gern an Freitagen auch bei Cocktails und Bier etwas länger zusammen. Es gibt außerdem regelmäßige Team-Events und einmal pro Monat einen Teamlunch.
Es gibt aktuell keine älteren Kollegen, kann am dynamischen Drive liegen. Allerdings würden sich alle über neue ältere Kollegen freuen, die mit ihrer Denkweise zu dem eines Start-ups passen.
Ehrliche und offene, aber zu jeder Zeit freundliche Feedback-Kultur. Das Verhalten aller Vorgesetzten ist einwandfrei und Ihnen ist die persönliche Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter sehr wichtig.
Gemütliches Büro anstatt Großraumlärm. Büros sind mit wenigen Personen gefüllt. Es gibt Tageslicht sowie zusätzliche Beleuchtung. Jeder Mitarbeiter erhält ein MacBook für die Arbeit, welches auch danach zur privaten Nutzung mitgenommen werden kann.
Es gibt jederzeit die Möglichkeit Probleme offen anzusprechen und gemeinsam Lösungen zu finden. Es gibt regelmäßige Meetings, auch teamübergreifend. Es werden bspw. auch Produktneuerungen mit dem gesamten Team besprochen und diskutiert.
Jeder hat de gleichen Aufstiegschancen. Wiedereinsteiger sind herzlich Willkommen und kommen sehr gern zurück.
Ich betreue ein breites Aufgabenspektrum und kann mich nicht beschweren. Es gibt immer wieder genügend Abwechslung.
Angenehm! Es ist ein lebhafter Arbeitsplatz, an dem es, durch verschiedene Räumlichkeiten aber auch möglich ist, in einer ruhigen Atmosphäre am Schreibtisch seine Arbeit zu erledigen.
In meine Wahrnehmung ist UpReach ein Unternehmen mit viel Drive, dass in der Premium-Sparte einzuordnen ist.
Es wird auf den grünen Fußabdruck geachtet. So wird beispielsweise wenig gedruckt, Papier mit Fehldrucken wird für Notizen verwendet (natürlich steht es einem frei auch "frisches" Papier zu benutzen). Zudem achtet das Team darauf das Licht auszuschalten und auf die Mülltrennung. Was das Sozialbewusstsein angeht, so wird bei UpReach jedes Jahr zum Jahresende ein gemeinnütziger Verein ausgesucht der mit einer Spende unterstützt wird.
Angefangen habe ich bei UpReach als Praktikant und es war kein Problem als Werkstudent weiterzumachen. Was es nicht gibt ist ein fester Plan an der "Karrierestufen", wie es bei bspw. Beratungsunternehmen normal ist.
Das Gehalt ist in meinem Fall überdurchschnittlich. Natürlich ist das auch Beeinflusst von dem Fakt, dass ich direkt davor ein Praktikum absolviert habe und so schon Unternehmen und Aufgaben kannte. Da ich mehr als 450€ verdiene, muss ich meine Krankenversicherung selber bezahlen, das ist aber bei jedem Unternehmen so.
Es wird auf den grünen Fußabdruck geachtet. So wird beispielsweise wenig gedruckt, Papier mit Fehldrucken wird für Notizen verwendet (natürlich steht es einem frei auch "frisches" Papier zu benutzen). Zudem achtet das Team darauf das Licht auszuschalten und auf die Mülltrennung. Was das Sozialbewusstsein angeht, so wird bei UpReach jedes Jahr zum Jahresende ein gemeinnütziger Verein ausgesucht der mit einer Spende unterstützt wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Man geht Mittags zusammen zu REWE oder essen. Auch hilft man sich untereinander. Teamevents sind wirklich immer witzig und danach gibt es Drinks für alle.
Das Team besteht fast ausschließlich aus jungen Kollegen, aber wie bereits unter dem Punkt der Gleichberechtigung beschrieben, werden alle gleich gut behandelt.
Das Vorgesetztenverhalten gefällt mir sehr. Man bekommt klare Ziele, der Weg dahin wird nicht fest vorgeschrieben, sodass teilweise zunächst eine Brainstrom Session folgt. Zudem ist es immer möglich zu einem der Gründer zu gehen um Fragen zu klären oder Vorschläge jeglicher Art zu machen.
Meine Arbeitsbedingungen sind echt gut. Meine Aufgaben kann ich mir zeitlich frei einteilen, solange diese bis zum vereinbarten Zeitpunkt fertig sind. Zudem gibt es guten Kaffee und immer kalte Fritz Limo.
Die Kommunikation ist gut und das Team wird immer auf dem aktuellen Stand gehalten. Dabei steht es jedem frei zu jeder Zeit seine eigenen Angelegenheiten anzubringen. Die Kommunikation läuft über Slack. Ob Nachrichten ans ganze Team oder private Chats zur Wahl des Mittagessens.
Gleichberechtigung ist auf allen Ebenen gegeben. Ich muss da nicht viel zu schreiben, da es eine Selbstverständlichkeit für alle bei UpReach ist, unabhängig von Gender, Orientierung oder Position, etc.
Meine Aufgaben sind sehr unterschiedlich und nicht wie üblich bei einem Werkstudentenjob repetitiv. Deshalb lernt man immer weiter dazu und findet neue Problemlösungen, was wirklich Spaß macht.
Offenheit, Transparenz, Flexibilität - einfach das, was man als angenehm an einem Startup empfinden kann, gepaart mit dem Willen, sich ständig zu professionalisieren und zu verbessern, ohne hierbei Angst vor Fehlern zu haben.
Die Führungsebene muss noch lernen, dass Gleichbehandlung aller Mitarbeiter nicht gleichzeitig bedeutet, gerecht zu handeln.
Förderung von Leistung(-sbereitschaft) sollte mehr im Fokus stehen ohne hierbei Konkurrenz untereinander aufzubauen.
1. Ab und an wäre eine gewisse Neutralität gegenüber großen Markennamen wünschenswert - Bewerber aus renommierten Unternehmen können persönlich und beruflich sehr qualifizierte Kandidaten sein, müssen aber nicht. Gleiches gilt für Kunden.
2. Die strategisch sehr guten und weitsichtigen unternehmerischen Entscheidungen, sollten noch zeitnaher mit einer realistischen Personalplanung in Einklang gebracht werden, um die gemeinsamen Ziele stressfreier zu erreichen.
Vertrauen ist nicht nur einer der Kernwerte des Unternehmens, sondern wird auch von der Führungsebene so vorgelebt.
Da es ein kleines Team ist, sollte man sich bewusst sein, dass jede Position Verantwortung trägt, der man gerecht werden muss - die Ansprüche sind hierbei in einem vollkommen normalen Rahmen. Wer allerdings auf "Dienst nach Vorschrift" steht, wird sich nicht wohl fühlen, da man ein gewisses Maß an Eigeninitiative mitbringen sollte.
Ab und an könnte die Führungseben hier noch regulierender eingreifen anstatt den Abteilungen zu viel Freiraum zu lassen (das Team ist nicht nur klein sondern auch jung und bräuchte manchmal noch mehr Hilfe), aber da das Unternehmen stetig wächst, werden diese Lücken sicherlich auch bald geschlossen.
Das nach außen transportiere Image stimmt sowohl für Mitarbeiter, also auch Kunden oder potenzielle Bewerber überein.
Startup untypisch gibt es nur eine sehr geringe Fluktuation, sodass es Spaß macht, gemeinsam an Projekten jederart zu arbeiten.
Branchenüblich wird nicht immer pünktlich zu Feierabend der Stift fallen gelassen. Dennoch sind alle bemüht, nicht nur die Kundenzufriedenheit, sondern auch den Mitarbeiter mit seiner Work-Life-Balance im Fokus zu behalten.
Insbesondere die in manchen Abteilungen möglichen, weitestgehend flexibel gestalteten, Arbeitszeiten helfen hierbei.
Wie zuvor erwähnt, ist das Team sehr jung, sodass in allen Abteilungen oft eine gleichmäßge Verteilung der Arbeit nicht möglich ist, da nicht jeder die zu erledigen Aufgaben selbständig sieht oder rein fachlich abarbeiten kann. Die entsprechenden Positionen zur Entlastung brauchen leider oft relativ lange, bis diese besetzt werden.
Wie zuvor beschrieben, befinden sich die Karrierepfade für bestimmte Positionen noch in der Entwicklung,
Wer Vertrauen in das Unternehmen und die Führungskräfte hat, wird hier aber sicher seinen Weg finden.
Die Gehaltslage muss man sicherlich zweigeteilt betrachten.
Die Einstiegsgehälter auf Juniorlevel in allen Abteilungen sowie Werksstudenten sind branchenüblich.
Als aktuell komplett eigenfinanziertes Unternehmen, kann UpReach allerdings noch nicht mit den Gehältern vergleichbarer Positionen auf allen anderen Hierarchieebenen mithalten.
Positiv anzumerken ist hierbei allerdings, dass die Geschäftsführung sich in das Gehaltsgefüge eingliedert und sicherlich auch in anderen Unternehmen deutlich mehr verdienen könnte.
Es gibt sicherlich grünere Unternehmen, dennoch herrscht ein ständiges Bestreben, Dinge ökologischer umzusetzen.
Schön ist auch zu sehen, dass hierbei viele Ideen aus dem Team selbst kommen und umgesetzt werden.
Da es allgemein ein recht junges Team ist, spürt man an manchen Ecken noch etwas die fehlende Arbeitserfahrung und Weitsicht - aber wenn es hart auf hart kommt, arbeiten alle als Team zusammen ... auch abteilungsübergreifend.
Hier wird nicht nach der Schuld gefragt, sondern gemeinsam versucht, das Problem zu lösen.
Besonders schön ist auch, dass jeder seine persönliche Grenze setzen kann: Wer z.B. aus Prinzip nichts in seiner Freizeit zusammen machen möchte, ist während der Arbeitszeit ein genauso geschätzter Teil des Teams.
Das Team identifiziert sich eher über "Startup Mentalität" als das eigentliche Alter des Mitarbeiters. Wer diese an den Tag legt und mit den Gehaltsstufen kein Problem hat, wird immer willkommen sein.
Langjährige Mitarbeiter sind Anlaufpunkt für alle Kollegen und im Team geschätzt.
Als kleinen Minuspunkt muss man hier allerdings anmerken, dass die Förderung der "Alteingesessenen" zeitlich aktuell schwer mit dem dem täglichen Workload in Einklang zu bringen ist, sodass hier im Vergleich zu anderen Mitarbeitern weniger Entwicklung möglich ist.
Nicht nur das Team sondern auch die Geschäftsführung ist jung und man merkt oft, dass sie zwar immer Interesse der Mitarbeiter handeln, jedoch selbst nicht viel Erfahrung als Arbeitnehmer sammeln konnten.
Wer sich jedoch darauf einlässt und die Offenheit (insbes. gegenüber eingebrachter Ideen) zu schätzen weiß wird kleine Startschwierigkeiten verzeihen.
Hier und da gibt es noch Verbesserungspotenzial, wie beispielsweise eine allgemein bessere Lichtsituation in den Arbeitsräumen, die aktuell aus Zeitgründen nicht so schnell umgesetzt werden können.
Aber auch hier gilt: Jeder Mitarbeiter kann seinen Raum mitgestalten und Wünsche vorbringen, die i.d.R. auch umgesetzt werden.
In regelmäßigen Abständen gibt es an das gesamte Team Updates zu den richtungsweisenden Entscheidungen, die sicherlich weit über das übliche Maß an Transparenz bei anderen Arbeitgebern hinaus gehen.
Im Gegensatz zu den Teamupdates hat die direkte Kommunikation zum einzelnen Mitarbeiter noch etwas Potenzial, da zwar oft an Lösungen gerabeitet, die Mitarbeiter mit den entsprechenden Problemen dazu aber nicht abgeholt werden, sodass kurzfristig Unzufriedenheit entstehen kann, die sich schnell vermeiden lässt.
Geschlecht oder Religion spielen keine Rolle - ganz im Gegenteil: Diversität wird von der Personalabteilung aktiv gefördert.
Wiedereinsteiger sind herzlich willkommen.
Wie in allen Unternehmen mit definierten Prozessen gibt es auch hier repetitive Aufgaben. Je nach eigentlichem Job variiert hier der Anteil etwas, aber es wird im Allgemeinen darauf geachtet, für jeden Mitarbeiter das entsprechende "Sahnehäubchen" mit einzubauen, welches ihn interessiert und motiviert.
Zudem ist die Geschäftsführung jederzeit offen für neue Ideen und sich daraus neu ergebenden Aufgaben.
Lediglich die Zeit fehlt dazu meist - aktuell sind die interessanten Aufgaben oft nur mit Überstunden umzusetzen. Positiv ist jedoch anzumerken, dass diese Herausforderung bekannt ist und nach Lösungen für alle Mitarbeiter gesucht wird.
Die Atmosphäre ist super und man fühlt sich von Tag 1 an super abgeholt. Man wird sofort aufgenommen und Teil des Team und muss sich nicht erst sein Ansehen verdienen.
Es ist ein angenehmes Arbeiten, da einem, auch wenn man neu ist und verkopfte Fragen hat, gern geholfen wird. Das ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich.
Das Image von UP/REACH ist wie das Unternehmen selbst auf Werten aufgebaut. Wir sind ein Team (wir arbeiten zusammen und nicht gegeneinander), Wachstum (wir Wachsen als Unternehmen und in unserer Person) und Vertrauen (wir vertrauen einander von Tag 1 an).
Da man keine Schichtarbeit hat, was gerade im Lager bzw. in der Logistik keine Selbstverständlichkeit ist, ist die Work-Life-Balance ist recht gut. Dadurch hat man einen geregelten Tages- und Schlafrhythmus. Bei Terminen, wie zum Beispiel einem Arztbesuch, wird flexible reagiert.
Wachstum ist ein sehr großes Thema bei UP/REACH und wird sowohl in der Firma also auch in der persönlichen Entwicklung sehr gern gesehen und unterstützt.
Es gibt ein faires Gehalt und angenehme Benefits wie zum Beispiel den Urban Sports Club oder eine hauseigene Bibliothek.
Es wird Wert auf Nachhaltigkeit gelegt und gut umgesetzt.
Klare Sache! Der Zusammenhalt im Team ist super, da es auch Anerkennung untereinander gibt für die Arbeit, die jeder leistet und wenn etwas super geklappt hat. Hier wird also nicht das Schlecht gesehen und das Gute vergessen, wie bei zahlreichen anderen Firmen.
Da das Durchschnittsalter bei uns Ende 20 ist, sind alle recht jung. Alterstechnisch liegen alle also nah beieinander, allerdings zählt bei uns mehr der Teamfit als das Alter.
Ich persönlich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Vorgesetzten. Es wird sehr gut und relativ zügig auf Fragen geantwortet und weiter geholfen. Man bekommt regelmäßig Feedback zur Arbeitsleistung welches sehr reflektiert ist und einen persönlich bei seiner Arbeit gut weiter hilft und voranbringt.
Es ist ein sehr angenehmes Klima in dem auch mal Platz für Spaß ist und nicht nur alleine vor sich her gearbeitet wird und niemand mit dem anderen redet. Angenehm ist, dass einem bei der Gestaltung des Arbeitsplatzes freie Hand gelassen wird und man sich seine Pause selbst einteilen kann.
Die Kommunikation ist auf allen Kanälen gut ist und in den meisten Fällen wird einem schnell weitergeholfen. In regelmäßigen Meetings wird das Team auf den neuesten Stand gebracht und die verschiedenen Abteilungen berichten über die neusten und spannendsten Ereignisse, Ergebnisse und Pläne.
Gerade in der Logistik, welche ja zum Großteil vom Männern dominiert wird und in andern Unternehmen das Geschlecht da eine klare Rolle beim Einstellungsverfahren spielt, ist es hier schlicht weg egal welches Geschlecht man hat oder welcher Religion man angehört. Es zählt der Mensch dahinter und wie man ins Team passt.
Im Rahmen meines definierten Arbeitsbereichs wird trotzdem Spielraum für Ideen und Veränderungen bzw. Verbesserungen gelassen.
Da wir sind ein relativ junges Unternehmen sind, werden Verbesserungsvorschläge natürlich gern gesehen und besprochen. Heißt also im Klartext, es wird bei Vorschlägen nicht mit "Ok, wir machen das aber schon immer so und daran ändern wir auch nicht viel" reagiert, sondern es wird gern gesehen, seine Meinung zu Prozessen zu äußern.
Enger Zusammenhalt, klare Kommunikation und viel persönlicher Gestaltungsspielraum.
Einige Positionen sind wenig abwechsungsreich und das Gehaltsniveau ist niedrig.
Junges Team mit offener und internationaler Atmosphäre. Man geht vertrauensvoll miteinander um und neue KollegInnen werden schnell integriert.
Die positive und professionelle Außenwirkung stimmt größtenteil mit dem tatsächlich Erlebten überein.
Trotz des dynamischen Start Up/Agentur Umfelds gelingt es den meisten KollegInnen die Menge an Überstunden gering zu halten. Urlaub und private Termine können gut in den Arbeitsalltag integriert werden. Überstunden können abgefeiert werden und Gleitzeit ist möglich.
Abhängig von der Position gute Entwicklungsmöglichkeiten, aber auch viel persönliches Engagement notwendig. Wenig "klassische" Mitarbeiterweiterbildung über Schulungen.
Gehaltsstruktur insgesamt relativ niedrig.
Kaffee, Getränke und Obst werden gestellt. Urban Sports Club Mitgliedschaft wird bezahlt und es findest ein monatliches Teamlunch statt.
Produkte werden meistens "Bio" beschafft. Sonst hält sich das Engagement oder Fokus auf diese Themen in Grenzen.
Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich stets und mit großem Einsatz, auch wenn dies bedeutet neue Aufgaben zu übernehmen.
Auch ältere BewerberInnen werden bei Bewerbungen berücksichtigt und können mit Ihrer Erfahrung einen Beitrag liefern. Jedoch ist das Team in der Mehrzahl jung (25-30)
Kommunikation von Erwartungen und Verbesserungspotentialen erfolgt meistens direkt, jedoch fehlt im jungen Team manchmal die Ruhe und Erfahrung.
Die Arbeitsplätze und Arbeitsmittel sind einfach, jedoch zweckmäßig. Werden darüber hinaus Arbeitsmittel benötigt werden diese zumeist beschafft. Die Büroräume sind nicht klimatisiert und dicht besetzt.
Im Team wird vertrauensvoll und offen kommuniziert. MitarbeiterInnen werden über aktuelle Entwicklungen informiert und sowohl Gründer als auch KollegInnen sind immer ansprechbar.
Auch wenn es zum jetztigen Zeitpunkt keine weiblichen Führungskräfte gibt wird Gleichberechtigung gelebt.
Während viele KollegInnen am Weg und die Zielen des Unternehmens partizipieren können, sind jedoch auch einige Stellen/Aufgaben durchaus repetitiv und von wenig persönlichem Gestaltungsspielraum.
So verdient kununu Geld.