Vor Jumphouse besser & fairer
Gut am Arbeitgeber finde ich
Viele Junge Mitarbeiter
Verbesserungsvorschläge
Besser Kommunikation, gute Prozesse beibelassen. Bessere Personalplanung. Faire Bezahlung.
Arbeitsatmosphäre
Leider durften oft Mitarbeiter früher gehen obwohl andere längere Schichten hatten. Gelobt wurde immer nur bei den Feiern und Team Events.
Image
Upsprung war sehr Familien freundlich, auch was die Preise angeht. Gerade beim Geburtstag wird gespart aber die Preise angepasst. Jumphouse ist nur auf Profit aus.
Work-Life-Balance
Grundsätzlich konnte man sich auf die Schichten bewerben, anfangs gab es Monatspläne. Jetzt gibt es nur noch Wochenpläne. Man erfährt erst Monatags wann man am Wochenende arbeiten muss. Bei Personalmangel wurde man auch einfach so eingeteilt, ohne Rücksicht auf die Maximale Stundenanzahl in der Woche oder ob man eventuell einen Hauptjob hat und dort arbeiten muss. Bei zu wenig geleisteten Stunden gab es Gespräche und vereinzelt Kündigung.
Karriere/Weiterbildung
Als Minijob keine, Teilzeit als Schichtleiter. die Stellen sind aber seit Jahren besetzt.
Gehalt/Benefits
Mindestlohn auch nach 4+ Jahren im Unternehmen gibt es nur Mindestlohn. Bei Angebot mehr Verantwortung zu übernehmen und dafür mehr Geld zu erhalten gäbe es keine passende Aufgabe.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Früher wurde möglichst wenig Abfall und Plastik produziert bzw. verwendet. Durch Jumphouse hat sich das geändert. Plastik ohne Ende. Was bereits Papier war wurde wieder auf Plastik umgestellt.
Kollegenzusammenhalt
Anfangs war es wirklich ein Team was für einander eingesprungen ist, durch viel Wechsel ist dies leider nicht mehr so. Wenn man ein Anliegen hatte die Schicht zu tauschen oder früher zu gehen hat sich oft keiner bereit dafür erklärt. In anderen Fällen war es so das Schicht abgegeben wurde nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt“ dabei wurde nicht auf die Stundenanzahl oder eine Faire Verteilung geachtet.
Vorgesetztenverhalten
Entscheidungen werden getroffen. Mitarbeiter werden fast nie einbezogen. Leider stehen die Schichtleiter auch nicht immer hinter einen oder helfen einen wenn man ein Problem hat mit Zusammenarbeit zum Kollegen.
Arbeitsbedingungen
Im Sommer ist es unfassbar Warm auf der Fläche, im Winter gab es keine Pullover mehr. Man sollte sich was drunter ziehen. Teilweise musste man sehr lange warten bis man auf der Fläche abgelöst wird um auf die Toilette zu gehen. Es gab auch eine Nachricht das es ja nicht nötig sei in den ersten zwei Stunden auf die Toilette zu müssen.
Kommunikation
Änderungen hat man oft erst während der Arbeit gesehen oder erfahren. Preisänderung, neue Produkte neue Regeln. Die vorhandene WhatsApp Gruppe wurde nicht wirklich für Neuigkeiten oder Änderungen genutzt sondern eher zum meckern wenn etwas falsch gelaufen ist.
Interessante Aufgaben
Fläche, Gastro oder Kasse. 6 Stunden auf der Fläche zu stehen ist teilweise sehr eintönig. Bitten auch in andern Abteilungen eingearbeitet zu werden, werden gar nicht bis sehr spät berücksichtigt.