16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es eine große " Familie " ist .
Das Geschäft in dem ich arbeite und die mir bekannten Geschäfte sind modern und hell eingerichtet . Sie bieten eine ruhige Atmosphäre , welche so von Kunden und Mitarbeitern empfunden wird .
sehr angesehenes Unternehmen , seit vielen Jahren im Markt
trotz der Öffnungszeiten im Einzelhandel wird versucht , jedem Mitarbeiter seine Freizeitwünsche zu erfüllen Es gibt ein Gleitzeitmodell, dadurch wird eine Planung von Arbeitszeit UND Freizeit möglich .
die betriebliche und fachliche Weiterbildung ist sehr gut , regelmäßig auf Kosten des Betriebes. Für die eigene Weiterbildung gibt es betriebliche Förderung . Aufstiegsmöglichkeiten sind jedem Mitarbeiter offen , leitende Funktionen werden im Team ausgeschrieben .
dies entspricht der Branche , die Bezahlung ist immer pünktlich , es steht ein betriebsfremder Berater zur Verfügung . Alle sozialen Fördermöglichkeiten können genutzt werden , es ist die Entscheidung des Mitarbeiters
es gehen aus meiner Sicht keine Umweltbelastungen von dem Ladengeschäft aus , Müll wird getrennt , alle Vorgaben werden eingehalten . Im Rahmen von Werbeaufwendungen werden soziale Projekte gefördert.
in allen mir bekannten Filialen sehr gut .
völlig normal , meist sind die älteren Kollegen in Führungspositionen , diese arbeiten schon Jahrzehnte im Unternehmen .
das verhalten der Vorgesetzten ist in Ordnung , wenigstens in den Filialen , wo ich Einblick habe . Geführt wird auf Augenhöhe , nicht hierarchisch.
in meiner Filiale sehr gut . Die Filialen sind alle modern gestaltet und mit den modernsten Arbeitsgeräten ausgestattet.
in meiner Filiale und meinem Team sehr gut , zur Verwaltung kann es schon einmal Reibungsverluste geben , diese werden aber aus meiner Sicht immer im Sinne des Mitarbeiters entschieden .
total , aus meiner Sicht ist kein Unterschied feststellbar .
ja , je nach Neigung werden die Aufgaben vergeben .
im Großen und Ganzen gut
minimale Personaldecke, maximale Auslastung. Samstagsarbeit, nahezu jeden Samstag( alle 6 Wochen mal eine„normales WE“ gehabt. Familien leben, gegen Null.
Wollte man doch ein Samstag frei haben, musste man direkt Urlaub einreichen. Überstunden ( von den man mehr als genug hatte) waren nicht verbindlich.
Für wichtige, private Termine MUSSTE Urlaub genommen werden.
Sonntagsarbeit, laut gesetzlicher Bestimmung wurde alle mitgemacht! Vergütung 1:1, spricht, die Stunden, die an einem Sonntag geleistet wurden, wurden auch nur gutgeschrieben. Kein bisschen mehr. Das Stundenkonto, war das schlechteste und bis jetzt das einzige in der Form, dass ich bis dato kenne. Man hat pro Tag 6:40Std. auf Zeitkonto bei einer 6 Tage Woche angerechnet bekommen. Sprich, wenn man einen Tag Urlaub nahm wurden nur 6:40h aufs Zeitkonto gutschrieben, keine 8h.Das gleiche gilt bei Feiertagen! Wenn ein Feiertag in der Woche lag, dann wurde nur 6.40h gutgeschrieben, egal ob am sonst an dem Tag 8h und mehr gearbeitet hätte. Das rechnet sich erst nach 10 Jahren Betriebszugehörigkeit.
Weiterbildung wird unterstützt und auch gefördert, je nach Modell.
Löhne pünktlich! Sozialleitung waren durchschnitt, weil nur hervorgehoben wurden, von dem der Arbeitgeber einen steuerlichen Vorteil hatte.
Zum Umweltbewusstsein kann ich keine Aussage treffen.
Sozialbewusstsein gegenüber den Angestellten sehr schlecht, minimale Personaldecke, maximale Auslastung. Samstagsarbeit, nahezu jeden Samstag( alle 6 Wochen mal eine „normales WE“ gehabt. Familien leben, gegen Null.
Wollte man doch ein Samstag frei haben, musste mal direkt Urlaub einreichen. Überstunden ( von den man mehr als genug hatte) waren nicht verbindlich.
Es wurde meist junges Personal eingestellt, wahrscheinlich aus Kostengründen. Älteres Personal bildet mehr oder weniger den inoffiziellen Stab. Das waren, oder sind es noch, die, die das meiste Sagen hatten.
Neu eingestelltes „älteres Personal(40 Jahre)“ blieb meist nicht lang.
Die Vorgesetzten, vertraten NUR die Meinung der Chefetage. Eigene Ansichten wurden versucht runterzuspielen. Mit der Aussage: man müsste das Ganze aus der Sicht des Arbeitgebers sehen. Betriebsleiter hatten keine eigene Meinung, sprich es waren Lakaien.
Fand regelmäßig statt. Teambesprechungen allerdings nach Feierabend.
Fahrtzeiten und Fahrtkosten zu Veranstaltungsorten wurden nicht erstattet.
Es geht gerecht zu!
Es wurden so viele Aufgaben auf die Angestellten übertragen wie nur möglich!
Neben der Hauptaufgabe: Brillen-Hörgerätenverkauf.
Der Arbeitgeber hat damals an alle (auch Azubis) Weihnachtsgeld gezahlt und eine Weihnachtsfeier ausgerichtet.
Siehe Bewertungen
-Kompetenz der Filialleitung verbessern (durch Schulungen oder Austausch der Personen)
-mehr Schulungs- und Aufstiegsmöglichkeiten anbieten (verschiedene Spezifikationen oder Abschlüsse)
-klare Lohnstruktur
-Work-Life-Balance verbessern: Abwechselnde freie Samstage für alle oder Arbeitsfeld spezifisch arbeiten lassen.
Wenn man ohne nachzufragen oder ein System in Frage zu stellen gearbeitet hat gab es keine Probleme. Ansonsten war man auf dem Kicker des Vorgesetzten
Viele unzufriedene Mitarbeiter. Nach außen hin zeigt das Unternehmen sich als "vorzeigearbeitgeber". Allerdings weiß der Inhaber nichts bzw. nicht viel von den Missständen.
Schlicht nicht vorhanden. Laut Arbeitsvertrag offiziell "Gleitzeit", aber in der Realität nicht umsetzbar. Jede Minute, die man mal früher gehen wollte musste aufgeschrieben werden, Länger bleiben durfte man allerdings erst ab einer halben Stunde aufschreiben. Über meine gesamte Zeit in der Firma kann ich die Samstage, an denen ich frei hatte an beiden Händen abzählen, obwohl in meinem Geschäftsbereich Samstags nichts zu tun war. Der feste Ausgleichtag unter der Woche wurde willkürlich rumgeschoben, wenn die Filialleitung Lust dazu hatte.
Eher wenig Möglichkeiten sich auf Kosten des Betriebs weiterzubilden.
In meiner Filiale war es so, dass direkt jede kleinste Nichtkonformität an den Vorgesetzten getragen wurde, ohne es vorher Mal mit der betroffenen Personen zu besprechen
Es gab viele Kollegen, die schon viele Jahre dort gearbeitet haben.
Die Geschäftsleitung insgesamt in Ordnung, das Verhalten der Filialleitung bedarf keinerlei Kommentar mehr.
Räumlichkeiten waren freundlich gestaltet. Leider fehlten teilweise einfachste Instrumente oder Technik, die eigentlich in dem Berufsfeld Standard sein sollten
Im einzelnen Team in Ordnung, gegenüber der Zentrale bzw dem Büro eher schwierig. Die Geschäftsführung hatte allerdings meistens ein offenes Ohr
Durchweg pünktliche Zahlung des Gehalts. Höhe der Entlohnung eher unteres Mittelfeld. Es wird viel gefordert, aber wenig dafür gegeben.
Keinen Unterschied zwischen Frauen und Männern feststellen können
Eher mittelmäßig. Wenig Vielfalt bzw Abwechslung in den Aufgaben.
Oft wurden die "niederen" Arbeiten von der Filialleitung auf andere Mitarbeiter übertragen (bspw. musste man immer den Arbeitsplatz von der Leitung aufräumen, weil sie es nie gemacht hat).
Immer ein Ansprechpartner, flache Hierarchien, miteinander Arbeiten
Team Zusammenhalt, Jobticketsystem, Jahresbrille
Vorgesetzten verhalten. Fehlende Kompetenz durch Vorgesetzte. Unärlichkeit dem Personal gegenüber.
Ehrlicher im Umgang mit dem Personal. Offener und zeitnähere Kommunikation. Generelle Kommunikation. Fähre Gehälter.
Abschaffung der aktuellen Stundenregelung, zurück zur normal Stundenerfassung.
Das Vorgesetzten verhalten ist eher negativ. Regionalleiter die keine Ahnung von der Materie haben oder lästernd sich profilieren möchten.
Viel Frustration und negative Stimmung.
Flexible Arbeitszeiten die im Sinne des Unternehmens sind. Arbeitnehmer dürfen sehr gerne in die negativ Stunden gehen. Positiv Stunden werden nicht immer anerkannt.
Kein Rücksicht auf Angestellte mit Kinder (abhängig von den einzelnen Niederlassungen).
Förderung im überschaubaren Bereich. Leider werden nicht die wichtigen Sachen geschult,sondern nur die bezahlbaren.
Gehalt wird nicht nach Qualität oder Leistung gezahlt.
Es gibt sehr große Unterschiede. Ein Basis gibt es nicht, auch wenn dies am Anfang immer verkauft wird.
Abhängig von der Nirderlassung. Die Personen in meiner NL waren sehr gute Leute.
Nicht einheitlich, immer andere Aussagen.
Überdurchschnittlich unwissend im Umgang mit Personal und fachlich stehen geblieben.
Leider keine vorhanden.
Gutes, umsatzstarkes Personal wird kommentarlos gehen gelassen. Führungskräfte werden nicht nach Leistung eingestellt, sondern nach Beziehung.
Es wird viel gesagt und sehr überschaubar umgesetzt.
Tolles Betriebsklima, spannende aufgaben und die Chance Verantwortung zu übernehmen wenn man das will. Kontakt mit tollen Kunden
Interne Kommunikation manchmal etwas chaotisch.
Tolle Kollegen
Manchmal etwas chaotisch, aber immer menschlich und motivierend