10 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Entwicklung
Mehr Kommunikation
Leider sehr schlecht, war mal gut!
War wohl mal besser
Work ja, Life-Balance sehr schlecht
Leider nicht meinen Wünschen entsprechend
Durchschnitt
Könnte besser sein
Mit manchen gut
Nicht viele kennen gelernt
Leider auch das nicht gut
Weitestgehend ok
Leider sehr schlecht in alle Richtungen….
Denke gut
Normal in dem Bereich
Familienunternehmen
Durch den Einzelhandel die Öffnungszeiten...! hatte allerdings jeden 2. Samstag frei!
nach Corona wieder mehr Events organisieren, damit sich die Kollegen untereinander besser kennen lernen! Vielleicht auch irgendwann Filialen ausserhalb NRW :)
In meiner Filiale haben wir uns gut abgesprochen; auch über die Arbeit hinaus haben wir uns gut verstanden; ich habe auch andere Filialen kennengelernt; auch dort wurde ich gut aufgenommen!
Leider gehört im Geschäft gerade der Samstag dazu; ich war froh durch das Zeitmodell meine freien Tage variabel legen zu können! Überstunden gehören in der Regel nicht zum Alltag, wenn doch mal ein Kunde länger blieb, so wurde diese Zeit dem Stundenkonto gutgeschrieben
Natürlich musste ich verhandeln; aber mit dem Ergebnis war ich zufrieden!
der Zusammenhalt war toll; wir haben uns super abgesprochen, das Team hat sich gut ergänzt! Natürlich muste man hin und wieder auch Kompromisse eingehen!
Immer ansprechbar, Filialleiter ist Teil des Teams; familär geführt!
tolle Ausstattung, ich konnte so verkaufen, wie ich es für richtig hielt! musste mich nicht verbiegen!
Die letzte Zeit war sehr turbulent, aber trotz Corona habe ich mich gut informiert gefühlt. Manchmal waren es viele Informationen
kein Unterschied!
wir haben alle Aufgaben verteilt
Weihnachtsgeld auch für Azubis
- zu wenig Personal in den Filialen
-zuviele im mittlerem Management ohne Produktive Hilfe
Mehr auf Mitarbeiter eingehen, bei gesuchten Gesprächen besser zuhören.
In der eigenen Filiale okay!
War mal besser.
Oft wegen Personaldecke nach hinten verschoben!
Okay
Keine Vermögenswirksamenleistungen, Betriebsrente wird bezuschusst,
Gehalt eher unteres Niveau, lange Zeit in Kurzarbeit (Corona)
Nicht der Rede wert.
Überwiegend gut, jedoch Grüppchenbildung
Kommt auf die Laune der Vorgesetzten an
Hat es in den letzten 5 Jahren eine Kommunikation gegeben?!
Ist okay!
Normale Tätigkeiten
Die Unterstützung während der Corona-Krise fand ich bis jetzt vorbildlich. Uns wurde alles immer erklärt. Es gab zu jeder Zeit Desinfektionsmittel und eigene Jonen-Masken. Jetzt haben wir sogar Luftreinigungsgeräte.
Abhängig von der Filiale und ob die Kollegen dort nett sind. Meist aber gut und es gibt viele tolle Kollegen.
Ich freue mich immer, wenn ich erzählen kann wo ich arbeite!
Durch das flexible Arbeitszeit-Modell bin ich nicht immer an die Öffnungszeiten gebunden. Und kann sogar einmal weniger arbeiten und das dann nachholen.
Jetzt gibt es durch Corona nicht so viele Weiterbildungen. Man hat aber extra einen großen und modernen Seminarraum und auch die Förderung zum Meister ist klasse.
Sozialleistungen sind branchenüblich. Mitarbeiter bekommen zudem tolle Zusatzleistungen. Die Gehälter sind wie üblich abhängig von Qualifikation und Berufserfahrung. Ich bin sehr zufrieden!
Da bin ich mir nicht sicher. Da ich Jonens aber als nette und sehr anständige Menschen kennengelernt habe, kann ich mir da nichts nachteiliges vorstellen.
Ist bei mir einfach super!
Es gibt hier viele ältere Kollegen die teilweise schon seit über 30 Jahren hier sind und sogar ihre Ausbildung hier machten. Erfahrung wird wirklich wertgeschätzt.
Bei Problemen finde ich immer einen Ansprechpartner und werde ernst genommen.
Die Ausstattung der Filialen ist top. Ladeneinrichtung modern und stilvoll.
Super! Ich kann jederzeit die Familie Jonen anrufen, das habe ich so noch nicht erlebt. Alle bekommen die Handynummer der Chefs. Es gibt einen informativen Newsletter und regelmäßige E-Mails.
Ich habe noch nie einen Unterschied bemerkt. Es gibt auch viele Frauen in der Filialleitung.
Bisher gab es jedes Jahr eine nette Weihnachtsfeier und Weihnachtsgeld.
- schlechte Bezahlung
- aufspielerisches Verhalten von vielen Mitarbeitern
Statt immer mehr Regionalleiter einzustellen, wäre es vielleicht mal eine gute Sache denn anderen Mitarbeitern entsprechendes Gehalt zu zahlen!
In meiner Filiale bin ich sehr zufrieden! Nette Kollegen und angenehmes Arbeitsklima.
Aus anderen Filialen hört man da leider ganz andere Dinge.........
Machen einen auf Familienunternehmen, aber von Familie merkt man hier schon lange nichts mehr.
Eigentlich kann man auch gleich in die Filiale ziehen!
Minimalistisch........
Könnte besser sein.
Innerhalb meiner Filiale ist alles Top!
In anderen Filialen ist es schrecklich, von Mobbing bis Petzen und Konkurrenzkampf ist alles dabei! Sehr schlimm da muss man wirklich aufpassen was man wo von sich gibt!
Kann ich nicht wirklich beurteilen.
Ziemlich von oben herab! Es wird sich um nichts gekümmert, allem muss man hinterher rennen.
Benehmen sich aber als wären Sie heilige......
Die Filialen sind schön eingerichtet, aber wenn die Zahlen nicht stimmen wird man schnell unter Druck gesetzt!
Die Kommunikation unter meinen Kollegen ist okay, wehe aber man hat eine Frage an die obere Etage! Da wird nicht ans Handy gegangen und einen Rückruf darf man erst recht nicht erwarten.
Entscheidet man dann aber selbst, wird gefragt warum man nicht angerufen habe!?
Gibt es nicht.
Das übliche halt!
Die Glaubwürdigkeit der Mitarbeiter wird ständig in Frage gestellt. Unäbhängige Geschäftsleitung anstelle Familienunternehmen.
Zufriedene Mitarbeiter stärkt das Unternehmen
Wer in der Führungsebene nicht die gleiche Marschrichtung einschlägt wie die Geschäftsführung hat schon verloren und sollte sich schon einmal darauf einstellen nach einem anderen Job ausschau zu halten.
Das Image dieses Unternehmens muss laut langjähriger Mitarbeiter sehr gut gewesen sein. Es hat sich durch den Wechsel in der Führungsebene extrem verschlechtert. Das Image dieses Unternehmens stimmt mit der Realität nicht mehr überein.
Work-Life-Balance dient nur zu Gunsten des Unternehmens. Der Spruch
Wir sind eine Familie
Sorry hier dreht sich alles nur um eine Familie und das ist der Arbeitgeber.
Laut Aussagen der sehr lange beschäftigten Mitarbeiter ist dieses früher anderes gewesen.
Sehr schade da teilweise sehr nette Mitarbeiter dort beschäftigt waren aber durch den extremen Druck der Führungsetage die Mitarbeiter ständig wechseln.
Gute Mitläufer die gut dienen können haben durchaus die Möglichkeit an Weiterbildungen teilzunehmen.
Es bedarf harter Verhandlung. Mehr als ein Tarifgehalt ist hier nicht zu erzielen.
Könnte besser sein. Wenig Umweltinteresse
Wenigstens versuchen die Betriebsleiter ein bisschen Menschlicheit aufleben zu lassen. Es ist sehr traurig das diese in Abwesenheit der Geschäftsleitung die Meinung der Mitarbeiter teilen und bei Anwesenheit der Geschäftsführung einen Rückzieher machen.
Teils akzeptabel und teils schwierig. Es kommt immer darauf an die gleiche Meinung zu vetreten wie sie vorgegeben wird
Katastrophe
Hier herrscht diktatorisches Verhalten.
Mehrere langjährige Mitarbeiter konnten bestätigen, dass langjährige Mitarbeiter regelrecht rausgemobt worden sind.
Pausenräume usw. minimalistisch.
Super protziges Verwaltungsgebäude aber eine Nachfrage nach einer neuen Kaffeemaschine scheitert.
Kommunikation ist wohl das schwierigste in diesem Unternehmen. Vorschläge, Verbesserungen usw. werden leider ignoriert.
Männliche Mitarbeiter werden hier mehr wertgeschätzt auch vom Einkommen.
Immer mehr Arbeit und immer weniger Mitarbeiter. Bei der Nachfrage nach einer Gehaltserhöhung hört die Aufzählung von nevativen Merkmalen seitens der Geschäftsführung gar nicht mehr auf.
Fazit: Man kann die Zeit anders nutzen als einen Bettelantrag zu stellen.
Das es eine große " Familie " ist .
Das Geschäft in dem ich arbeite und die mir bekannten Geschäfte sind modern und hell eingerichtet . Sie bieten eine ruhige Atmosphäre , welche so von Kunden und Mitarbeitern empfunden wird .
sehr angesehenes Unternehmen , seit vielen Jahren im Markt
trotz der Öffnungszeiten im Einzelhandel wird versucht , jedem Mitarbeiter seine Freizeitwünsche zu erfüllen Es gibt ein Gleitzeitmodell, dadurch wird eine Planung von Arbeitszeit UND Freizeit möglich .
die betriebliche und fachliche Weiterbildung ist sehr gut , regelmäßig auf Kosten des Betriebes. Für die eigene Weiterbildung gibt es betriebliche Förderung . Aufstiegsmöglichkeiten sind jedem Mitarbeiter offen , leitende Funktionen werden im Team ausgeschrieben .
dies entspricht der Branche , die Bezahlung ist immer pünktlich , es steht ein betriebsfremder Berater zur Verfügung . Alle sozialen Fördermöglichkeiten können genutzt werden , es ist die Entscheidung des Mitarbeiters
es gehen aus meiner Sicht keine Umweltbelastungen von dem Ladengeschäft aus , Müll wird getrennt , alle Vorgaben werden eingehalten . Im Rahmen von Werbeaufwendungen werden soziale Projekte gefördert.
in allen mir bekannten Filialen sehr gut .
völlig normal , meist sind die älteren Kollegen in Führungspositionen , diese arbeiten schon Jahrzehnte im Unternehmen .
das verhalten der Vorgesetzten ist in Ordnung , wenigstens in den Filialen , wo ich Einblick habe . Geführt wird auf Augenhöhe , nicht hierarchisch.
in meiner Filiale sehr gut . Die Filialen sind alle modern gestaltet und mit den modernsten Arbeitsgeräten ausgestattet.
in meiner Filiale und meinem Team sehr gut , zur Verwaltung kann es schon einmal Reibungsverluste geben , diese werden aber aus meiner Sicht immer im Sinne des Mitarbeiters entschieden .
total , aus meiner Sicht ist kein Unterschied feststellbar .
ja , je nach Neigung werden die Aufgaben vergeben .
im Großen und Ganzen gut
minimale Personaldecke, maximale Auslastung. Samstagsarbeit, nahezu jeden Samstag( alle 6 Wochen mal eine„normales WE“ gehabt. Familien leben, gegen Null.
Wollte man doch ein Samstag frei haben, musste man direkt Urlaub einreichen. Überstunden ( von den man mehr als genug hatte) waren nicht verbindlich.
Für wichtige, private Termine MUSSTE Urlaub genommen werden.
Sonntagsarbeit, laut gesetzlicher Bestimmung wurde alle mitgemacht! Vergütung 1:1, spricht, die Stunden, die an einem Sonntag geleistet wurden, wurden auch nur gutgeschrieben. Kein bisschen mehr. Das Stundenkonto, war das schlechteste und bis jetzt das einzige in der Form, dass ich bis dato kenne. Man hat pro Tag 6:40Std. auf Zeitkonto bei einer 6 Tage Woche angerechnet bekommen. Sprich, wenn man einen Tag Urlaub nahm wurden nur 6:40h aufs Zeitkonto gutschrieben, keine 8h.Das gleiche gilt bei Feiertagen! Wenn ein Feiertag in der Woche lag, dann wurde nur 6.40h gutgeschrieben, egal ob am sonst an dem Tag 8h und mehr gearbeitet hätte. Das rechnet sich erst nach 10 Jahren Betriebszugehörigkeit.
Weiterbildung wird unterstützt und auch gefördert, je nach Modell.
Löhne pünktlich! Sozialleitung waren durchschnitt, weil nur hervorgehoben wurden, von dem der Arbeitgeber einen steuerlichen Vorteil hatte.
Zum Umweltbewusstsein kann ich keine Aussage treffen.
Sozialbewusstsein gegenüber den Angestellten sehr schlecht, minimale Personaldecke, maximale Auslastung. Samstagsarbeit, nahezu jeden Samstag( alle 6 Wochen mal eine „normales WE“ gehabt. Familien leben, gegen Null.
Wollte man doch ein Samstag frei haben, musste mal direkt Urlaub einreichen. Überstunden ( von den man mehr als genug hatte) waren nicht verbindlich.
Es wurde meist junges Personal eingestellt, wahrscheinlich aus Kostengründen. Älteres Personal bildet mehr oder weniger den inoffiziellen Stab. Das waren, oder sind es noch, die, die das meiste Sagen hatten.
Neu eingestelltes „älteres Personal(40 Jahre)“ blieb meist nicht lang.
Die Vorgesetzten, vertraten NUR die Meinung der Chefetage. Eigene Ansichten wurden versucht runterzuspielen. Mit der Aussage: man müsste das Ganze aus der Sicht des Arbeitgebers sehen. Betriebsleiter hatten keine eigene Meinung, sprich es waren Lakaien.
Fand regelmäßig statt. Teambesprechungen allerdings nach Feierabend.
Fahrtzeiten und Fahrtkosten zu Veranstaltungsorten wurden nicht erstattet.
Es geht gerecht zu!
Es wurden so viele Aufgaben auf die Angestellten übertragen wie nur möglich!
Neben der Hauptaufgabe: Brillen-Hörgerätenverkauf.
Der Arbeitgeber hat damals an alle (auch Azubis) Weihnachtsgeld gezahlt und eine Weihnachtsfeier ausgerichtet.
Siehe Bewertungen
-Kompetenz der Filialleitung verbessern (durch Schulungen oder Austausch der Personen)
-mehr Schulungs- und Aufstiegsmöglichkeiten anbieten (verschiedene Spezifikationen oder Abschlüsse)
-klare Lohnstruktur
-Work-Life-Balance verbessern: Abwechselnde freie Samstage für alle oder Arbeitsfeld spezifisch arbeiten lassen.
Wenn man ohne nachzufragen oder ein System in Frage zu stellen gearbeitet hat gab es keine Probleme. Ansonsten war man auf dem Kicker des Vorgesetzten
Viele unzufriedene Mitarbeiter. Nach außen hin zeigt das Unternehmen sich als "vorzeigearbeitgeber". Allerdings weiß der Inhaber nichts bzw. nicht viel von den Missständen.
Schlicht nicht vorhanden. Laut Arbeitsvertrag offiziell "Gleitzeit", aber in der Realität nicht umsetzbar. Jede Minute, die man mal früher gehen wollte musste aufgeschrieben werden, Länger bleiben durfte man allerdings erst ab einer halben Stunde aufschreiben. Über meine gesamte Zeit in der Firma kann ich die Samstage, an denen ich frei hatte an beiden Händen abzählen, obwohl in meinem Geschäftsbereich Samstags nichts zu tun war. Der feste Ausgleichtag unter der Woche wurde willkürlich rumgeschoben, wenn die Filialleitung Lust dazu hatte.
Eher wenig Möglichkeiten sich auf Kosten des Betriebs weiterzubilden.
In meiner Filiale war es so, dass direkt jede kleinste Nichtkonformität an den Vorgesetzten getragen wurde, ohne es vorher Mal mit der betroffenen Personen zu besprechen
Es gab viele Kollegen, die schon viele Jahre dort gearbeitet haben.
Die Geschäftsleitung insgesamt in Ordnung, das Verhalten der Filialleitung bedarf keinerlei Kommentar mehr.
Räumlichkeiten waren freundlich gestaltet. Leider fehlten teilweise einfachste Instrumente oder Technik, die eigentlich in dem Berufsfeld Standard sein sollten
Im einzelnen Team in Ordnung, gegenüber der Zentrale bzw dem Büro eher schwierig. Die Geschäftsführung hatte allerdings meistens ein offenes Ohr
Durchweg pünktliche Zahlung des Gehalts. Höhe der Entlohnung eher unteres Mittelfeld. Es wird viel gefordert, aber wenig dafür gegeben.
Keinen Unterschied zwischen Frauen und Männern feststellen können
Eher mittelmäßig. Wenig Vielfalt bzw Abwechslung in den Aufgaben.
Oft wurden die "niederen" Arbeiten von der Filialleitung auf andere Mitarbeiter übertragen (bspw. musste man immer den Arbeitsplatz von der Leitung aufräumen, weil sie es nie gemacht hat).
Team Zusammenhalt, Jobticketsystem, Jahresbrille
Vorgesetzten verhalten. Fehlende Kompetenz durch Vorgesetzte. Unärlichkeit dem Personal gegenüber.
Ehrlicher im Umgang mit dem Personal. Offener und zeitnähere Kommunikation. Generelle Kommunikation. Fähre Gehälter.
Abschaffung der aktuellen Stundenregelung, zurück zur normal Stundenerfassung.
Das Vorgesetzten verhalten ist eher negativ. Regionalleiter die keine Ahnung von der Materie haben oder lästernd sich profilieren möchten.
Viel Frustration und negative Stimmung.
Flexible Arbeitszeiten die im Sinne des Unternehmens sind. Arbeitnehmer dürfen sehr gerne in die negativ Stunden gehen. Positiv Stunden werden nicht immer anerkannt.
Kein Rücksicht auf Angestellte mit Kinder (abhängig von den einzelnen Niederlassungen).
Förderung im überschaubaren Bereich. Leider werden nicht die wichtigen Sachen geschult,sondern nur die bezahlbaren.
Gehalt wird nicht nach Qualität oder Leistung gezahlt.
Es gibt sehr große Unterschiede. Ein Basis gibt es nicht, auch wenn dies am Anfang immer verkauft wird.
Abhängig von der Nirderlassung. Die Personen in meiner NL waren sehr gute Leute.
Nicht einheitlich, immer andere Aussagen.
Überdurchschnittlich unwissend im Umgang mit Personal und fachlich stehen geblieben.
Leider keine vorhanden.
Gutes, umsatzstarkes Personal wird kommentarlos gehen gelassen. Führungskräfte werden nicht nach Leistung eingestellt, sondern nach Beziehung.
Es wird viel gesagt und sehr überschaubar umgesetzt.
So verdient kununu Geld.