19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da kann ich leider gar nichts sagen, mit Abstand der schlechteste Arbeitgeber, den ich bisher erlebt habe.
- schlechte Erreichbarkeit
- schlechte Koordination und Struktur
- keine konkreten Arbeitsanweisungen
- kein Lohn erhalten
Ehrlichkeit siegt am Ende immer.
Das Kollegium wechselt allerdings dauernd und ist sehr groß und locker zusammengesetzt.
Die Vorgesetzten entziehen sich ihrer Verantwortung und sind schlecht erreichbar.
Unfassbar chaotisch.
Eine Katastrophe! Viel zu spontane Arbeitsaufträge, generell schlechte Erreichbarkeit, Unterlagen werden oft viel zu spät übersendet.
Ich warte nach mehr als einem halben Jahr immer noch auf 70% meines Geldes.
Es wäre sicherlich interessanter, wenn es besser strukturiert wäre.
Ich war im Rahmen der NRW-weiten Potenzialanalyse von April-Juni 2015 als freier Mitarbeiter bei uym beschäftigt.
Bis zum heutigen Tag ist mir ein Betrag von weit über 2000€ nicht ausbezahlt worden und es ist fraglich, ob ich überhaupt noch einen Cent davon zu sehen bekomme.
Zunächst möchte ich an dieser Stelle Bezug zu den drei, wohl instruierten, „Positiv-Bewertungen“ nehmen, die weiter unten zu sehen sind und wohlweislich das Ziel haben, das zu Recht katastrophale uym Image hier was aufzupolieren.
Die negativen Aussagen entsprechen voll und ganz der Wahrheit. Es handelt sich hier nicht um eine handvoll geschasster Ex-Mitarbeiter, die aus Böswilligkeit eine Art Rache-Bewertung vorgenommen haben, sondern um völlig verständliche Reaktionen:
Wie mit diesen Menschen umgegangen wurde und wird, ist das Letzte.
- Zahlreiche sehr engagierte Menschen (darunter ein Gros an studentischen Hilfskräften) haben durch Ihren Einsatz den Ablauf der Potenzialanalyse erst ermöglicht – und warten bis heute noch auf erhebliche Summen. Summen auf die diese Leute teilweise sehr dringend angewiesen waren/sind.
- Wenn die bisher bekannten noch ausstehenden Gehälter zusammengerechnet werden, ergibt sich ein Betrag von über 70.000€ (!!), die uym noch nicht bezahlt hat. Die Äußerungen der drei „Positiv Vorbewerter/innen“ sind in diesem Zusammenhang einfach nur schäbig.
- Zu den angesprochenen fürstlichen 30€ Stundenlohn:
Ja, die wurden seinerzeit tatsächlich EINMAL ausgelobt (vor einem halben Jahr) – und wurden bis heute auch nie bezahlt. Was sich also zunächst einmal ganz abgefahren anhört
– 30€ Stundenlohn für Studenten – relativiert sich ganz schnell, wenn sich herausstellt, dass die offensichtlich nur ein Köder waren, um eine ausgedünnte Personalstärke, in einer prekären Projektphase, mit auf die Schnelle angeheuerten Leuten zu besetzen(die zudem zum großen Teil überhaupt keine Einarbeitung vor Ihren Einsätzen bekommen haben).
- Es handelte sich hier also um kein gängiges Gehalt, wie die Bemerkung von „Ex-Mitarbeiter Herr/Frau Anonym seit 2016“ hier vermuten lassen. UND zudem um ein Honorar was bis dato nur auf dem Papier existiert hat. UND zudem um ein Gehalt, das sich auch auf einen überschaubaren Personenkreis bezog und nicht für alle Mitarbeiter damals galt.
- Den negativen Aspekten von uym ist nicht mehr viel hinzuzufügen, dies wurde alles schon sehr ausführlich von anderen Leuten aufgeführt:
Total chaotische Orga, Vorgesetzte nicht erreichbar, wichtige Unterlagen verschwinden im Büro, schlichtes Belügen der Mitarbeiter – und ach ja:
- KEINE VOLLSTÄNDIGE BEZAHLUNG DER EX-MITARBEITER!!
Die einzigen Menschen, die sich unlauter verhalten haben bzw. dies weiter tun, sind diejenigen, die uym weiterhin die Stange halten und offensichtlich kein Rückgrat und Funken Anstand haben. Hier trennt sich wahrlich die Spreu vom Weizen.
Ich wünsche diesen Menschen an der Stelle wirklich das Beste – ich denke in dieser Firma findet sich menschlich am Ende das wieder, was zusammengehört.
VOLLSTÄNDIGE BEZAHLUNG DER EX-MITARBEITER!
Trotz interessantem Projekt überwiegen für mich leider die Nachteile in der Zusammenarbeit mit diesem Arbeitsgeber!
Wäre die Arbeit mit diesem Arbeitgeber nicht durch eine schlecht wirkende Organisation sowie fehlende Entlohnung (!!) geprägt, hätte die Zusammenarbeit tatsächlich gut verlaufen können, da das Arbeitsfeld sehr interessant ist. Leider war dies nicht der Fall! Bislang wurde ich NICHT! vollständig für meine Mitarbeit an dem Projekt entlohnt und nur vertröstet.
Mitarbeiter vollständig bezahlen!
Hi. der Ben hier.
Spannendes, schwieriges Projekt. useyourmind hat hier viel Fachkennstnis und gibt die auch sehr gut weiter. Ich bin von Herr Lube toll gecoacht worden und auch die Schulungen waren gut. Im Feld hat in der ersten Zeit manches nicht geklappt, aber die ganze Truppe vom Büro hat das raus gerissen. Tolle Teamleistung. In der zwieten Phase lief es richtig rund, und ich hatte viele Einsätze. Der Einsatz der Leitung auch vor Ort war beeindruckend.
Richtig gut fand ich, wie gleich Mädels und Jungs behandelt wurden und das auch die teils doch deutlich älteren Kollegen voll auf gleicher Augenhöhe mit uns Studis gewirkt haben (z.B. der nette Professor). Das waren mal echte Teams, und die hat der Herr Lube auch gezielt und gut zusammengestellt.
Es gab etliche organsiatorische Schwierigkeiten. Aber es war leicht zu erkennen, das hier nicht die Firma schuld war. Deshalb finde ich auch nicht fair, was hier in manchen Kommentaren alles der Firma angehängt wird, obwohl jeder mitbekommen konnte, das die gekämpft haben, über alle Kosten hinaus, und das andere hier mächtig quer geschossen haben. Auch einige Mitarbeiter haben das fett ausgenutzt. Insgesamt war die Stimmung unter den Leuten aber gut. Mir hats viel gebracht und Spass gemacht.
Lieber für andere Auftraggeber arbeiten ! Schweres Feld. Da hilft dann auch die Erfahrung, die die spürbar haben.
- vielfältige Aufgaben in einem Großprojekt des letzten Jahres
- Interessante Erfahrung mit unterschiedlichen Altersstufen auf Seiten der Kunden wie auch auf Seiten der Mitarbeiter
- überraschend gut wurden die Kompetenzen meiner Kollegen eingesetzt, trotz erheblicher Qualifikationsunterschiede
- außerhalb des Projekts herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre untereinander, auch unter Druck
- während des Großprojekts kamen kommunikative Engpässe vor
- Stress während der Projektausführung
Anschaffung eines funktionierenden Aufzugs
Mehr mobile Internetzugänge
Bezahlung hat nicht stattgefunden, da sich die Geschäftsführun g verleugnet hat. Es folgten monatelange Gerichtsprozesse.
Mehr Ehrlichkeit, weniger infantiles Verhalten.
Die Kollegen sind sehr nett und es hat Spaß gemacht mit ihnen zusammen zu arbeiten. Der Zusammenhalt unter den Kollegen war/ist ebenfalls sehr hoch.
Ich habe ca. 15 Tage (bis Ende Juni 2015) an dem Projekt gearbeitet. Die Durchführung des Projektes war ein Chaos. Es wurden Materialien nach Projektbeginn geliefert und teilweise fehlten diese auch, sodass es schwierig war die Projekte durchzuführen. Den Frust des Kunden haben dann meistens die Mitarbeiter vor Ort abbekommen, da im Büro selten jemand erreicht worden ist.
Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist, dass mir und einigen Kollegen immer noch ein Teil oder das gesamte Gehalt fehlt. Ich musste mir mein Gehalt vor dem Arbeitsgericht einklagen. Erst auf ein Schreiben meines Anwalts wurde ein Teil des Lohnes überwiesen.
- Bessere Organisation der Projekte
- Pünktliche Bezahlung der Mitarbeiter
- Bessere Besetzung im Büro
Da ist beim allerbesten Willen leider nichts zu nennen
Dass man vor Ort katastrophale Bedingungen antrifft, es ist nichts vorbereitet, man selber wird völlig ins kalte Wasser geschmissen und muss dann nachher gegenüber den Eltern, Schülern gerade stehen für Dinge, für die man gar nicht verantwortlich ist. An meinem ersten Einsatz wurde ich mich total aufgebrachten Eltern konfrontiert, die verständlicherweise sauer waren, weil ihre Termine nicht eingehalten wurden aufgrund von fehlenden Unterlagen etc. Ich war die erste vor Ort, obwohl ich, wie bereits gesagt, zum ersten Mal für diese Tätigkeit eingesetzt worden bin. Dann sollte ich Gespräche führen, für die ich überhaupt nicht vorher in irgendeiner Art und Weise nur ansatzweise geschult worden bin. Die weiteren Einsätze liefen ähnlich katastrophal ab und waren geprägt von erbosten Eltern/Vertretern der Schulen etc... Ständig fehlten Unterlagen, ständig gab es Verspätungen etc....
Und die Verwaltungstätigkeiten im Büro selber waren auch eine absolute Katastrophe. Unterlagen der Mitarbeiter für Abrechnungen etc.wurden nicht ordentlich geführt, sodass ich meine Unterlagen 3 Mal nachreichen muss,damit ich abgerechnet werden konnte, aber das nur in der Theorie. In der Praxis reichte selbst das nicht aus, denn auf das Geld wartete ich gemeinsam mit einer Menge anderer Leute vergeblich. Immer wieder erhielt ich stattdessen lange Mail von den Mitarbeitern mit verschiedensten Erklärungen, nur leider warte ich bis heute noch auf meine Geld und habe die Hoffnung mittlerweile fast aufgegeben, dass da noch was kommt. Aber ich denke was ich in meiner Position zumindest tun kann, ist anderen Leuten diesen Ärger zu ersparen und der war meinerseits gewaltig, wenn man bedenkt, dass man als Studentin eben absolut angewiesen ist auf den Lohn , besonders bei solch einer Summe. Ich wurde auch bei weiteren Versuchen das Geld endlich zu erhalten, wirklich fürchterlich behandelt. Solch einen Umgang habe ich noch nie erlebt und hoffe dass ich das auch nicht mehr muss. Ich würde mich auch keinesfalls von jegliche positiven Kommentaren auf dieser Seite irritieren lassen. Das hat bei Weitem nichts mit verschiedenen Ansichten zu tun. Wenn man nämlich ganz genau drauf achtet, dann merkt man im Verlauf der Bewertungen, dass nach den unzähligen, gerechtfertigten negativen Kommentaren urplötzlich einige positive Bewertungen erscheinen. Genau das würde ich anstelle des betreffenden Arbeitgebers auch tun, wenn ich die Skrupellosigkeit besitze,was hier der Falls ist, alles zu tun um meinen Ruf nicht zu verlieren.
Es haben sich nach den Projekten große Zahlen von ehemaligen, absolut verzweifeltn Mitarbeitern zusammengetan um sich gegenseitig über ihre Situation zu informieren und auch beim Prozess zu unterstützen das Geld zu erkämpfen. Ich habe bei den Einsätzen nur freundliche Studenten erlebt, die sich einfach etwas Geld dazu verdienen wollten und sich leider einfach von oft überdimensiolen Stundenlöhnen haben blenden lassen. Darunter könnte man niemanden nur ansatzweise als dreckig bezeichnen wie ich es hier schon in einem von Useyourmind-Mitarbeitern geschöntem Kommentar gelesen habe. Das einzig Dreckige ist die Art und Weise, wie dieses Unternehmen seine Mitarbeiter behandelt. Ich fühle mich betrogen und überlege gerade sehr stark rechtliche Schritte einzuleiten.
Dass die Arbeit Spaß gemacht hat.
Dass ich nicht bezahlt wurde!
Bezahlen Sie Ihre Mitarbeiter!
Unprofessionell!
Herausfordernde und weiterbildende Tätigkeiten. Viele Chancen sich, unterstützt durch die Firmenleitung, weiterzuentwickeln und neue Erfahrungen, Kenntnisse und Chancen zu sammeln. Auch häufiges Feedback und große Transparenz in allen Vorgängen.
Schnelle Aufnahme in einem Team aus sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten, die erst dadurch hoch qualitative sich gegenseitig ergänzende Arbeit leisten
großer Wert darauf, Altersinkongruente Teams zu bilden. Funktioniert sehr gut, seh großer Benefit für alle Beteiligten
Sehr freundliches, partizipatives und autoritatives Verhalten. Allerdings auch sehr großer Autonomiezuspruch
Aufgrund der geringen Größe des Unternehmens Involvierung in so gut wie alle Aufgabenbereiche, somit abwechslungsreiche und interessante Arbeit
So verdient kununu Geld.