7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
.....das er sich diese Worte hier ganz sicher sehr zu Herzen nimmt und soetwas verhältnismäßig UNTERBEZAHLTES garantiert niemals wieder geschehen lässt.
Den mangelnden Sinn für den Berliner Zeitgeist. Nicht allen Kindern in Berlin ist es möglich sozial aufzusteigen (oder sogar schon von Geburt an zu den OBEREN 10.000 dazu zu gehören). Nehmen Sie bitte diese Gedanken in Ihr Repertoire mitauf. Ich weiß ganz sicher, dass Sie zu solch einer Reflexion fähig sind: Kinder ohne Diplomaten-Eltern haben mitunter Hürden und Widerstände im Leben zu bewerkstelligen.
Eigentlich habe ich die Kündigung längst bereut. Aber ich war gezwungen, meine Familie vor dem Ruin zu bewahren.
Entspannt und freundlich!
Auch das Gute Image von Uve hat am Ende zu einem Happy End beigetragen. Heute verdiene ich ein ausgezeichnetes Gehalt! Danke UVE :-) Schade, dass du so viele gute Mitarbeiter einbüßen musstest. Als Sprungbrett in eine Karriere bist du allerdings unverzichtbar.
Man kann gegen Windmühlen kämpfen, sogar die Welt retten....oder einfach nur seinen Job machen! Allerdings ist die Aufgabe hin und wieder ziemlich schwammig und das Ziel alles andere als S.M.A.R.T. (Googlen Sie jetzt einfach nach "Smarte Ziele" :-))
Auch das Gute Image von Uve hat am Ende zu einem Happy End beigetragen. Heute verdiene ich ein ausgezeichnetes Gehalt! Danke UVE :-) Schade, dass du so viele gute Mitarbeiter einbüßen musstest. Als Sprungbrett in eine Karriere bist du allerdings unverzichtbar.
Nur Ahnungslose behaupten: "Das Gehalt ist branchenüblich und angemessen!"
Als Berufsanfänger bin ich diesem Credo auf den Leim gegangen und war bereit für schlappe 2600 Euro Brutto mein Bestes zu geben. Das war (leider nicht selten) Dumm! Man hat als Unerleuchteter schwer damit zu kämpfen, sich in Berlin nicht hoch zu verschulden. An Alle Uni-Absolventen: Angemessenes Einstigesgehalt - ohne Berufserfahrung ist etwa 4000 Brutto! Das ist logisch her zu leiten!
UVE kann ja sowohl als Synonym für ausgeprägtes Umweltbewusstsein wie auch für hohes Sozialengagement angesehen werden, oder? Gehen wir also bei der Bezahlung ebenfalls davon aus, dass Mitarbeiter fairerweise branchenüblich bezahlt werden sollten, daher beispielsweise entsprechend der Abfall- und Entsorgungsbranche. Nach Tarif entsprechend der Ausbildung und Leistung, versteht sich!
Die Kollegen, die wegen Burn-Out ausgeschieden sind, müssen wohl privat enorm unter Druck gestanden haben.
Man tut den Alten Leuten keinen Gefallen, wenn Sie stets und ständig den Jüngeren vorgezogen werden. Wie sollen die Jungen lernen, für die Alten Verantwortung zu übernehmen, wenn die Alten zu mächtig bleiben und schlechte Manieren ungesühnt? Stellen Sie sich dazu einfach vor, Sie wären 90 Jahre alt und würden unangenehm riechen. Das ist absolut verzeihbar! Aber würden Sie sich als Pfleger oder Helper zweimal unfair zurechtweisen lassen? Wohl eher nicht! Die Alten sind auf die Jungen ebenso angewiesen wie die Jungen auf die Alten. Das muss mal klar werden.
Alle Geschäftsführer kommunizieren auf Augenhöhe und gewähren viel Freiraum!
Konstruktiv und unterhaltsam! Man kann sich so Einiges abschauen.
So viele ansprechende und vielversprechende Projekte....Da fällt die Entscheidung oft sehr schwer.
Arbeite sehr gerne hier und fühle mich wohl.
sehr angenehmes Betriebsklima
viele langjährige Kunden, das spricht ja schon für sich
gute Entwicklungsmöglichkeiten, man wird gefordert aber auch gefördert.
mehr geht immer, ist aber branchenüblich und absolut angemessen
wird viel getan, Nachhaltigkeit ist nicht nur eine Floskel sondern wird tatsächlich gelebt.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, es wird ein sehr persönlicher Umgang mit Kund*innen gepflegt.
Die Arbeitsstrukturen, die Arbeitsweise, der Umgang miteinander und die Unternehmenswerte haben mir sehr bald gezeigt, dass es nicht der richtige Ort für mich ist.
Um zukunftsfähig zu sein, muss eine grundlegende Veränderungskultur geschaffen werden und die Machtverhältnisse ausgeglichener verteilt werden.
Junge Leute sollten dabei als Inspiration und wichtige Beitraggeber angesehen werden.
Es besteht kein wirkliches Teamgefühl, man fühlt sich auch nicht sehr willkommen zu Beginn. Es wird wenig Wert darauf gelegt, eine Gemeinschaft zu schaffen (die meisten Essen für sich, oft am Platz).
Ich kann nur jeder jungen, motivierten Person davon abraten, sich bei diesem Unternehmen zu bewerben.
Grundsätzlich wird auf Familie und Freizeit Rücksicht genommen. Die Arbeitszeiten halten sich im Rahmen (zumindest bei den meisten Kolleg*innen). Die festgelegten Arbeitszeiten (9-16Uhr) sind sehr starr und meiner Meinung nach unbegründet.
Es gibt niemanden im Unternehmen, der sich um Persönlichkeitsentwicklung kümmert, es gibt auch niemanden, der sich wirklich um die Bedürfnisse der Mitarbeitenden kümmerts. Es gibt aber auch keine Kultur der Äußerung von Bedürfnissen. Da für mich eine Karriere bei der uve von Anfang an ausgeschlossen war, habe ich mich auch nicht mit den Möglichkeiten befasst.
Die Bezahlung ist mit Blick auf die mangelnde Betreuung/Begleitung (die Position hat in Wahrheit nichts mit einem Traineeship zu tun) eine Katastrophe und natürlich in erster Linie auch fraglich, weshalb man einen Job mit derartigen Bedingungen annimmt. Manchmal erhofft man sich dadurch vielleicht bestimmte Dinge, welche einen zu dieser Entscheidung führen. Die unterirdische Bezahlung ist jedenfalls in keinster Weise gerechtfertigt (in jedem sozialen Umfeld verdient man mehr), sondern eher menschenunwürdig, und die Argumentation von Arbeitskollegen, dass man anfangs auch nicht mehr verdient hätte, hat mit Blick auf die derzeitigen Arbeitsbedingungen in der Branche keine Gültigkeit.
Es wird viel gesprochen von Umwelt- und Sozialbewusstsein, v.a. nach außen hin, an der internen Umsetzung scheitert es aber oftmals. Als Organisation, die an Ihre Kunden Gesundheitsmanagement verkauft, existiert keine Mittagspausenkultur - viele Mitarbeitende essen an ihren Arbeitsplätzen. Auch bei Produkten für den internen Bedarf mangelt es an ethischen und nachhaltigen Standards (z.B. Obst). An der Authentizität ist hier leider oftmals zu zweifeln.
Wenn man zusammen an einem Projekt arbeitet, unterstützt man sich grundsätzlich gegenseitig und versucht auch, Herausforderungen gemeinsam zu lösen. Es herrscht keine Ellbogenmentalität im Team. Ob es sich dabei immer um ehrlichen und direkten Umgang handelt, vermag ich zu bezweifeln. Dafür herrscht eine zu geringe Kultur der Verbesserungsvorschläge.
Es wird sicherlich zu viel Schwerpunkt auf die ältere Generation gelegt - viel wichtiger wäre es, das Unternehmen an die junge Generation anzupassen, um überlebensfähig zu bleiben. Stattdessen wird einem sehr schnell vermittelt, dass man sich an die derzeitigen Strukturen anpassen müsse, um 'erfolgreich' zu sein. Dies bedeutet genau, Mund zu und den bestehenden Strukturen folgen - was für mich keine Option war.
Das Vorgesetztenverhalten sowie auch generell die Arbeitsstrukturen sind gefühlt seit 50 Jahren eingefroren, wobei es keinerlei Absicht und Wille gibt, sich an die heutigen Bedingungen anzupassen. Aus diesem Grund sehe ich wenig langfristige Zukunft für das Unternehmen. Durch die riesige Kluft zwischen junger und alter Generation bin ich zudem sehr skeptisch, dass neue, junge, dynamische Arbeitnehmer*innen an die Organisation gebunden werden können. Entscheidungen werden grundsätzlich von oben getroffen. Eine Kultur der Kritik und der Verbesserungsvorschläge (in einem Umfeld, welches diese dringend nötig hätte) ist nicht gegeben. Dies wird stattdessen als 'zu viel fordernd' und unmöglich aufgefasst.
Die Büroräume sind recht veraltet und altmodisch - es besteht keine Wohlfühlatmosphäre. Ebenso die Technik - es gibt kein cloudbasiertes Arbeiten und Daten werden wöchentlich auf eine externe Festplatte gespeichert, die dann im privaten Haushalt aufbewahrt wird. Die Arbeitsbedingungen im Hochsommer sind fast unerträglich, es wird aber keine Notwendigkeit gesehen, in Ventilatoren zu investieren. Zumindest bestand die Möglichkeit, das Büro an sehr heißen Tagen früher zu verlassen.
Es gibt keine digitalen Kommunikations- oder Projektmanagementtools, welche das Zusammenarbeiten wesentlich effizienter machen würden (sehr erstaunlich für eine Unternehmensberatung). Hier fehlt es erneut an dem Wille zur Veränderung ('es war schon immer so, warum etwas ändern'). Dies führt zu ineffizienten Arbeitsweisen mit unklaren Verantwortlichkeiten und Projektfortschritten. In Teammeetings liegt der Fokus auf der Leitungsebene, den Mitarbeitenden wird sehr wenig Raum gegeben, ihren Input oder ihre Ideen zu geben. Feedbackgespräche gestalten sich stark manipulativ und an der Richtigkeit aller Aussagen ist zu zweifeln. Auch sind diese Gespräche nicht beidseitig geprägt, sondern werden einseitig geführt. Dadurch wird keineswegs auf den Mitarbeitenden, seine Bedürfnisse und Vorstellungen eingegangen (Gemäß dem Mott 'sei froh, dass du einen Job hast').
Dadurch, dass sich alles nach der Geschäftsführung richtet, kann meiner Meinung nach nicht von Gleichberechtigung gesprochen werden. Vor allem die Stimme von Neueinsteiger*innen wird als minderwertig betrachtet bzw. sogar als unverschämt.
Aufgaben werden von oben herab vergeben ohne Mitentscheidungsmöglichkeiten und klare Kommunikation. Dadurch ensteht sehr viel ungenutztes Potential im Unternehmen. Neuen Kolleg*innen wird wenig zugetraut, keine richtige Verantwortung übergeben, Proaktivität wird niedergemacht, so verkümmert man mit der Zeit wie ein Pflänzchen ohne Wasser. Das Äußern von Interessen und eigenen Stärken wird einem negativ angerechnet und als 'aufmüpfig' betrachtet. Hier zeigt sich erneut die klare hierarchische Struktur, welche alle 'Macht' in der oberen Liga bündelt, nach welcher sich das Personal richtet.
Es ist möglich, sich interessante Aufgaben zu schaffen.
Super nette Kollegen, und ständig kommen neue hinzu (und andere gehen).
Am Wochenende lebt man in Berlin (auch wenn man manchmal Freitags- und Sonntagsabends auf Dienstreise ist).
Transparent und konsistent: Alles an Kritik findet sich bereits als Anzeichen im Vorstellungsgespräch - wer mit offenen Augen im Vorstellungsgespräch die Themen registriert, die Sprechzeiten und die Anzahl und Art der Fragen, sowie die Antworten, die erwartet werden, weiß, was ihn erwartet.
Beschäftigte werden oft.. mit unterschiedlichen Informationen versorgt, die über die Zeit geändert werden... z.B. nein, nicht viele Dienstreisen. Nein, das Gehalt bleibt nicht so, wir passen es nach sechs Monaten an. Nein, das ist das einzige Projekt, wo Sie xy tun müssen.
Personalfluktuation als Abstimmung mit Füßen werten und als Führungsriege geschlossen an einer externen (!) Strategie- und Personalschulung teilnehmen
Verringerung der Angebotsbereiche und Konzentration auf die Themen, in denen es Expertise gibt statt Gießkannenprinzip
In drei Jahren haben 12 Beschäftigte die kleine Firma (<30 Angestellte ingesamt) verlassen, mindestens 5 davon haben davor jahrelang dort gearbeitet. Vorgesetzte nehmen Personalfluktuation nicht als Zeichen wahr.
Wenn Image bedeutet, dass die Mitarbeiter gut über die Firma reden... dann diese Bewertung.
Home-Office wird akzeptiert.
Work-Life Balance schlecht berechenbar, abhängig von Auftragslage. Keine Überraschung für Beratungsbranche.
Kernarbeitszeit wird von 9-17 Uhr festgelegt, also kein Zulassen von Gleitzeit, keine Aufzeichnung der Arbeitszeiten bzw. ärgerliche Reaktion von Vorgesetzten wenn sie erfahren, dass Beschäftigte eigenständig Zeiterfassung betreiben. Freizeitausgleich findet nicht transparent statt, von finanziellem Ausgleich habe ich nichts mitbekommen.
Sofern für die Firma sinnvoll, werden Weiterbildungen akzeptiert. Aufstiegsmöglichkeiten bestehen nicht und es besteht keine strategische Aufstellung zu den Geschäftsbereichen und ob jemand die Firma übernehmen wird.
Weder auf Papier noch digital gibt es die monatliche Gehaltsabrechnung, auch auf Nachfragen nicht, selbst wenn sich das Gehalt ändert... Sofern Gehaltsanpassungen stattfinden, werden sie nicht schriftlich fixiert und die Auszahlung dann auch gerne um einen weiteren Monat verschleppt. Klassisches Ausbeutungsregime von Berufseinsteigern. Wer das Gespräch über sein Gehalt fordert, wird damit konfrontiert, dass dieses Verhalte schwer enttäusche und mehr Gemeinschaftsgeist angebracht sei.
Keine Beschaffung von Amazon und IKEA, Kaffee und Tee wird gestellt. Obst nicht, obwohl auch letzteres fast in jedem Vorstellungespräch versprochen wird.
Vorgesetzte/ Führung kritisieren Kollegenzusammenhalt, weil sie ihn als Störfaktor betrachten.
Auch ältere Kollegen, die mehr als 5 Jahre in der Firma gearbeitet haben, verlassen die Firma.
In mindestens zwei Fällen wurden Beschäftigten in der Probezeit in 4-Augen-Gesprächen gesagt, dass sie nicht in die Firma passen, aber auch nicht gekündigt werden.
Vorgesetzte lästern übereinander vor Beschäftigten.
Keine Klimaanlage, keine Kantine, aber neue Küche mit Mikrowelle und Kaffeemaschine. Höhenverstellbare Schreibtische und 2 Bildschirme. Einweisung zum Bildschirmarbeitsplatz findet statt. Maximal drei Personen pro Büroraum.
Projektbezogen unterirdisch. Teilweise für Kunden auch spürbar, dass da Projekte über Jahre von einem Angestellten zum nächsten gereicht werden.
Männliche Einsteiger fangen mit Diensthandy an, Frauen auf gleicher Ebene ohne. Im Einzelgespräch wird Frauen unter 4 Augen empfohlen, sie sollen ihre Gehaltsvorstellung begraben, weil ihr Partner doch gut verdiene. Und beispielhaft und namentlich Kolleginnen genannt, die sich wohlverdiende Partner gesucht haben.
Jeder Mensch ist seines Glückes Schmied, das gilt auch hier.
Ich fühle mich hier sehr wohl und die Arbeit macht mir Spaß. Erfahre von Kollegen und auch Vorgesetzten Wertschätzung gegenüber meinen Arbeitsergebnissen und mir selbst.
Tolle Außenwirkung.
Es wird in verschiedenen Bereicht viel getan. Großes Engagement!
Erwartungshaltung ist klar kommuniziert, bei Problemen bekomme ich die Unterstützung, die ich brauche.
Mehr geht immer, aber die Konditionen sind fair und angemessen.
Keine Benachteiligung bei Geschlecht, Herkunft, etc.
Aktive Pause (30 min kleine Übungen gegen mangelnde Bewegung am Büroplatz);
Firmenticket für ÖPNV
Das Unternehmen ist ein KMU mit unter 30 MitarbeiterInnen.
Daher haben Mitarbeiter viele Aufgaben und Rollen parallel zu bekleiden, was in der regulären Arbeitszeit zu einer hohen Auslastung führt und keinen Platz für zusätzliche Projekte erlaubt.
Generell wurde erwartet einen Workload von über 40h/Woche abzuleisten.
Unmodern waren die fixen (8h) Kernarbeitszeiten und eine für den Markt geringe Aufwandsentschädigung bei Dienstreisen, die in keinem Verhältnis zum Aufwand stand.
Ging von 4 Sternen am Anfang auf 2 Sterne am Ende runter.
Es gibt mehr Projektmanager oder -leiter als -mitarbeiter.
Ging von 4 Sternen am Anfang auf 2 Sterne am Ende runter.
Positiv: Zwei Webseitenprojekte
Negativ: Administration, Support und Projektarbeit