5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozialer Arbeitgeber mit viel Verständnis für die Mitarbeiter. Jeder bekommt eine echte Chance, auch eine zweite…
Wertschätzender Umgang.
Man kann es nicht allen recht machen.
Aktiver nach vorne gehen.
Sehr entspannt und angenehm. Auch in Zeiten wo viel Arbeit ist.
Wird in den letzten Jahren aktiv nach vorne gebracht. Betriebliches Gesundheitsmanagement (Job- Rad, Gesundheitstage, betriebsärztliche Versorgung), Work-life-Balance und Familienfreundlichkeit stehen im Vordergrund.
Findet individuelle Lösungen für fast alle Bedarfe (KiTa- Zeiten, Bus- und Bahnverbindungen, mobiles Arbeiten).
Es finden jedes Jahr interne Weiterbildungsschulungen statt, auch von externen Dozenten.
Es gibt die Möglichkeit die AEVO Prüfung im Haus vorzubereiten.
Absolut in Ordnung und im Durchschnitt.
Sehr gut.
Hand in Hand
Ältere Kollegen werden sehr gewertschätzt, auch aufgrund ihrer Expertise.
Vorbildlich. Es gibt für alles eine Lösung und Verständnis.
Sehr gut.
Wurde aktiv verbessert seitdem ich hier beschäftigt bin.
In allen Bereichen. Überhaupt kein Thema.
Vielfältige, interessante Arbeitsbereiche, die man selber mitgestalten kann (wenn man denn möchte..)
Auf Erfolge muss man hinweisen, sonst werden diese von den Vorgesetzten als selbstverständlich erachtet.
Ältere Kollegen haben generell recht, wobei es egal ist um welches Thema es sich handelt.
Lob ist rar und muss sich hart erarbeitet werden.
Kaum jemand kennt den Betrieb. Imagearbeit wird nicht geleistet.
"Mobiles Arbeiten" (aka Homeoffice) muss im Voraus abgesprochen werden und ist in der Regel nur bei der Chefetage zu sehen. Wenn man Kinder hat, ist eine geregelte Work-Life-Balance problemlos möglich und man kann sich seine Arbeitsorte und Dienstzeiten frei aussuchen.
Als Arbeitnehmer kann man sich jedoch nur schwer überarbeiten. Stundenzettel werden von Hand ausgefüllt und können kreativ bearbeitet werden, da sowieso nichts kontrolliert wird.
Es gibt fast keine Möglichkeiten zur Weiterbildung. Fortbildungen finden intern statt. Aus eigenem Antrieb gewünschte Fortbildungen müssen zunächst mit der Chefetage besprochen werden.
Das Gehalt ist durchschnittlich und entspricht einem Erziehergehalt.
Keine Möglichkeiten für Jobticket oder Fahrrad-Leasing. Am besten erreicht man alle Einsatzorte mit dem Auto.
Wenn man Raucher ist, kommt man gut mit der Chefetage ins Gespräch und kann sich auf Rückhalt verlassen.
Verstaubte Ansichten haben das meiste Gewicht. Je älter ein Mitarbeiter, desto mehr hat er zu melden und desto mehr Freiheiten kann er sich rausnehmen.
Bei Konflikten werden Mitarbeiter gerne versetzt. Die Chefetage stellt sich taub.
IT veraltet. Support nur schwer erreichbar. Ohne Admin-Passwort kann man aber selbst nichts ändern.
Gebäude sind veraltet und/oder für die nötigsten Arbeiten eingerichtet.
Sehr dünne Kommunikation. Absprachen werden nur grob eingehalten und gerne mal ohne Absprache spontan geändert.
Jeder Arbeitnehmer verdient exakt das gleiche Gehalt. Daran ändert auch nur signifikant etwas für alle.
Vielfältige Arbeitsaufgaben, die auch gerne mal überhaupt nichts mit der Zuständigkeit gemeinsam haben. Es gilt "Wer viel kann, muss auch viel leisten".
Dringend sich den Gegebenheiten der Zeit anpassen. Es wird den Mitarbeitern nix geboten. Wir leben in einer arbeitnehmerorientierten Zeit. Viele kündigen. Es passiert nichts. Ändert was.
Viel Kumpanei, ansonsten ist man alleine mit allem
Man arbeitet sich nicht kaputt. Aber sonst kaum flexibel mit Home Office oder Arbeitszeiten
Viele Migranten, muss man mögen
Unterirdisch. Der dort so genannte Gruppenführer steht genau wie diese Bezeichnung für eine super veraltete Führung. Klappe halten und Befehl ausführen... Sachlich nicht ernstzunehmen.
Keiner weiß irgendwas, Vorgesetze geben keine und sogar falsche Infos
Es gibt kaum Teilnehmer. Projekte werden geschlossen. Eher Stimmung 'sinkende Titanic'