21 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fällt mir gerade nichts ein
Arbeitsumgebung, Sozialleistungen, Gehaltsentwicklung, Personalentwicklung, Personalführung, Büroausstattung
Bessere Kommunikation
Das Gehalt
Alles andere
Der Chef müsste mal Chef sein.
Gehalt kommt immer pünktlich. Benefits wie zb Job-Rad werden angeboten und genutzt
Mehr Transparenz zum Wirtschaftlichen Standpunkt der Firma
Sehr gute Mitarbeiter und einen sehr guten direkten Vorgesetzten.
Bei einer 35 Stundenwoche ist Freizeit mehr als genug vorhanden
Persönlich gibt es nichts zu beanstanden. Wichtige Schulungen/ Weiterbildungen wurden immer genehmigt.
Sehr guter Verdienst. Leider werden Sozialleistungen wie Betriebsrente nicht mehr angeboten.
Super Zusammenhalt in der Mannschaft. Private Veranstaltungen finden regelmäßig statt
Vorbildliches Verhalten, kein von oben herab schauen
Der Informationsfluss Firmeninterner Themen könnte besser sein
Vielfältige Aufgabengebiet
Das Produktportfolio ist sehr vielfältig.
Führungskultur und schlechte Managementententscheidungen führen oft zu sehr schlechten Ergebnissen und Ineffizienz.
Sofort mit der Unternehmenstransformation beginnen, verschlanken, entbürokratisieren, Mitarbeiter motivieren und Managementprozesse optimieren.
Sehr durchmischt, viele frustrierte Mitarbeiter, teilweise mit gesundheitlichen Problemen, innerhalb einzelner Abteilungen aber auch gut.
Teils noch ein gutes Image wegen lang laufender guter Produkte. Schlechtes Image bei Lieferanten.
In meinem Bereich ganz gut, in anderen Bereichen teilweise problematisch.
Chancen sind da, Schulungs und Weiterbildung funktionieren. Entscheidungen sind aber oft intransparent.
Bei langjährigen Mitarbeitern oft sehr gut, bei Neueinstellung fällt vieles weg.
Nicht besonders gut. Sozialprogramme wurden eher abgebaut. Kostengesichtspunkte dominieren die Unternehmensentscheidungen.
Teilweise gut und solidarisch, teilweise auch problematisch.
Die Mitarbeiter werden meist unter Kostengesichtspunkten betrachtet. Je nach Position kann man aber auch Vorteile aushandeln.
Es gibt auf jeden Fall auch gute Vorgesetzte, die VAC hat trotzdem ein echtes Führungsproblem und eine traditionelle und autoritäre Führungskultur. Das führt zu sehr vielen Fehlentscheidungen auf Managementebene.
Sehr durchmischt, die schlecht funktionierenden Organisationsstrukturen und Schnittstellen sorgen für Probleme.
Eher direktive, autoritäre Unternehmenskultur, dafür aber oft unvollständig beschriebene Aufgaben und schlechte Schnittstellen und fehlende Informationen. Informelle Kommunikation ersetzt oft die offiziellen Kommunikationsstrukturen.
Die Führungsriege ist immer noch sehr männlich. (Bully sein hilft!).
Die gibt es auch, aber auch sehr viel Bürokratie, Leerlauf und Fehlentscheidungen.
Das Essen in der Kantine ist recht oft gut.
Die Punkte wurden bereits genannt.
Man muss sich der Wahrheit stellen, bevor man von ihr eingeholt wird. Nur weil Mitarbeiter sehr lange in der Firma bleiben, heißt das nicht automatisch, dass die Firma alles richtig macht. Vielleicht ändern die Mitarbeiter auch einfach nur ihre Einstellung und geben keine 100% mehr ...
Man sollte sich nicht darauf "ausruhen", dass man der "einzige" westliche Magnethersteller ist, sondern sich tatsächlich wettbewerbsfähig aufstellen.
Die veralteten Denkmuster und Vorgehensmodelle müssen abgelegt werden, um attraktiv für Bewerber und für Mitarbeiter zu werden.
Es funktioniert nichts so richtig, da man der Zeit deutlich hinterherhinkt. Keine guten und modernen Prozesse, was gutes Arbeiten sehr schwer macht. Auch veraltete Denkmuster sind so eingefahren, dass Änderungen/Modernisierungen nahezu unmöglich sind.
Jeder meckert, aber niemand ändert etwas. Firmeninternes Image der Firma ist schlecht, da Prozesse und Vorgehensmodelle stark veraltet sind.
Homeoffice wird zwar gewährt, aber mit einer sehr merkwürdigen Regelung (max. doppelte Wochenarbeitszeit im Monat Homeoffice). Es muss zudem beantragt werden und kann dementsprechend auch abgelehnt werden. Die Einhaltung wird von der Personalabteilung kontrolliert und bei Abweichungen bemängelt.
Nahezu unmöglich, da Weiterbildungen ja viel zu teuer sind.
Karrieremöglichkeiten aktuell nicht möglich.
Der Kollegenzusammenhalt ist oft auf der jeweiligen Ebene ok, aber auch oft so, dass man sich gerne Verantwortung entzieht.
Keine Problem bekannt.
Abhängig wer der Vorgesetzte ist, aber mein Vorgesetzter ist leider sehr wankelmütig und zum Schaden der Firma von "alten Hasen" beeinflussbar. Heute so, morgen anders. Echte Verbesserung ist so leider nicht möglich. Er redet nach oben auch alles schön.
Die Arbeitsbedingungen vor Ort sind sehr schlecht. Das Gebäude wurde nach der Errichtung (vermutlich in den sechziger Jahren) niemals renoviert. Die Fenster sind undicht, mit Asbest belastet, die Heizung oft nicht (voll) funktionsfähig, so dass es im Sommer schnell über 30 Grad in den Büroräumen der IT ist und im Winter 12 Grad auch keine Seltenheit sind.
Den Betriebsrat, die Personalabteilung usw. interessiert das leider herzlich wenig. Absolut unverständlich!
Lösungsorientiert geht dieses Problem leider niemand an.
Man hat insgesamt nicht den Eindruck, dass sich in dieser Firma irgendwer um das Wohlbefinden der Mitarbeiter schert.
Gut kommunizieren kann die ganze Firma nicht, so dass es ständig Nachfragen gibt und so wertvolle Zeit vergeudet wird.
Das Gehalt ist in manchen Bereichen nicht marktüblich und man zeigt sich nicht daran interessiert auf Vorschläge einzugehen. Sehr schwierig hier etwas zu ändern.
Keine Problem bekannt.
Grundsätzlich gibt es interessante Aufgaben. Man ist in der IT technisch allerdings immer hinten dran und oft kommt es erst gar nicht zu der Umsetzung, da man zu dünn besetzt ist um diese neben dem Tagesgeschäft erledigen zu können.
Wenig bis auf das Gehalt
Oben genannt (alte Gebäude, Maschine, Equipment usw.)
Geld in die Hand nehmen und nicht Maschine und Equipment aus dem letzten Jahrtausend orientierungslos weiterverwenden
In den meisten kleineren Abteilungen sehr gut, in der Produktion naja
35 Stunden Woche
Hier liegt nicht das Augenmerk der meisten Unternehmen
Quasi nicht vorhanden
Gut
In der Regel okay, in der Produktion herrschen mitunter auch raue Töne
Das Equipment ist zum größten Teil uralt
Die abteilungsübergreifende Kommunikation beschränkt sich auf das Minimalste. Vorgesetzte geben Information oft nur bei Nachfragen weiter
IG Metall Tarif
Eigentlich gibt es selten Interessantes
Interessante und zukunftsweisende Produkte
Wenn der Vorgesetzte nicht gewesen wäre, wäre ich sicher noch länger im Unternehmen geblieben! Niemals so ein schlechtes Führungsverhalten gesehen.
Gleitzeit finde ich sehr gut und die Anbindung mit dem ÖVPN geht auch voll klar.
An sich fällt mir da nichts direkt ein.
Tablets für die Berufsschule wären cool, die Lehrer sind eh viel digital unterwegs.
Die Arbeitsatmosphäre ist oft lustig und entspannt weil wir öfters im Team gemeinsam an verschiedenen Projekten und Aufgaben arbeiten.
Nach erfolgreich abgeschlossener Lehre werden in der Regel alle Azubis übernommen.
Gleitzeit finde ich ziemlich cool und sinnvoll.
Wir werden nach IG Metall Tarif bezahlt.
Die Ausbilder sind immer sehr nett und helfen einem auch.
Mir persönlich macht mein Beruf Spaß weil man immer abwechslungsreiche Dinge dazulernt.
Wie gesagt, die Aufgaben bei mir als Elektroniker sind immer sehr spannend wenn auch manchmal schwierig.
Abwechslungsreich ist der Beruf auf jeden Fall, von Bauteilen bis hin zu Schaltplänen lernt man immer was neues dazu und es wird generell nie Langweilig.
Respekt ist immer da und man kommt gut mit den anderen Azubis, Ausbilder und Gesellen klar.
-Pünktliche Lohn-/Gehaltszahlungen.
-Toller Betriebsrat der immer mit Rat und Tat zur Seite steht.
-Gute Zukunftsprodukte
-Mangelnde Kommunikation
-Es ist nie Geld für Investitionen da.
-Unternehmen sieht keine Notwendigkeit den Mitarbeitern E-Lademöglichkeiten zur Verfügung zu stellen.
-Image und die alten Gebäude
Einfach Mal fragen und die Mitarbeiter dran beteiligen.
Auch Mal mehr Geld in die Hand nehmen und die Infrastruktur am Standort verbessern, da teilweise die Gebäude schon auseinander bröckeln.
Auch Mal "Über den Tellerrand hinausschauen" das bekommen die Mitarbeiter ja auch immer gesagt.
Kommt natürlich auf die Abteilung an.
Da gilt es noch einiges zu verbessern. Auch hier wird am falschen Ende gespart.
Da fehlt es aber gewaltig.
Auch hier gilt Nasenpolitik pur. Wer will darf nicht, wer nicht will muss.
Ganz klar Nasenpolitik und der Sparzwang der Muttergesellschaft die ja bekanntlich eine "Heuschrecke" ist
Auch wenn's die Umweltabteilung nicht gerne hört, von Meetings und Besprechungen ändert sich nichts, da muss man sich auch Mal aus seinen Sitz erheben und "vor Ort" mit anpacken.
Unter den Kollegen gut, kommt aber auch auf die Abteilung an
Alles bestens
Wie gesagt, kommt auf die Abteilung und den/der Vorgesetzten an
Sind gut,
Innerhalb der Kolleginnen und Kollegen teilweise gut. Von der "Obrigkeit" sehr schlecht wenn aber kommuniziert wird dann ist alles angeblich Hop oder Top.
Es wird versucht auch Frauen "gleich" zu behandeln, aber eine Abteilung weigert sich hier strickt.
Viele sehr erfahrene Kollegen. Überdurchschnittlich hohe Betriebszugehörigkeit. Generell gutes Klima bei den Mitarbeitern. Es gibt ein kleines Fitnessstudio (kostenpflichtig).
Teilweise zu veraltetes Mindset. Man möchte die Mitarbeiter kontrollieren wo es geht und soll z.B. wenn möglich lieber im Büro als im Home Office arbeiten. Betriebsrat ist engagiert aber steht eher hinter den Arbeitern als den Angestellten. Low Performer werden meist durchgeschleift und für Führungskräfte unangenehme Gespräche mit solchen Mitarbeitern vermieden. Häufige Restrukturierungen die nicht vernünftig zu Ende gedacht und umgesetzt werden. Manche Vorgesetzte sollten kein Personal führen da sie die Mitarbeiter mit ihrem unzureichenden Führungsstil demotivieren.
Home-Office wo möglich weiter ausbauen.
Innerhalb der eigenen Abteilung meist sehr gut. Zwischen den einzelnen Abteilungen kommt es durch Unterschiedliche Abteilungszielen aber gerne mal zu Meinungsverschiedenheiten
Sicher nicht das Hauptziel der meisten Unternehmen. Hier ist noch Luft nach oben.
Bislang in allen Abteilungen in denen ich gearbeitet habe war der Zusammenhalt sehr gut
Je nach Abteilung unterschiedlich.
Die Infrastruktur ist überaltert (Gebäude, Fenster, Waschräume, Fassaden, keine Klima). Auf Grund des häufigen Eigentümerwechsels wird hier nur das nötigste gemacht. Im Sommer hat das Thermometer auch schon mal die 40 Grad Marke im Büro geknackt.
Die Kommunikation könnte besser sein.
Je nach Abteilung mal mehr oder weniger spannend
So verdient kununu Geld.