15 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Mitarbeiterevents, angenehme du Kulutur
Es wird erst reagiert wenn es zu spät ist. Nicht nur zu hören sondern auch verstehen was die Mitarbeiter sagen.
Den Mitarbeitern mehr vertrauen. Nichts auf Scheishausparolen geben und auch mal Aussagen hinterfragen. Sich nicht nur mit Ja Sagern umgeben. Qualität der Arbeit schätzen lernen und nicht die Anzahl der Überstunden
In vielen Abteilungen sehr gut in manchen Grenzwertig
Leider immer mehr
Hauptsache man ist da, egal ob man arbeitet oder nicht. Aber leider darf man ja laut Arbeitszeitschutzgesetzt nur 10 Std arbeiten.... Veraltetes Arbeitszeitmodell Homeoffice nur für spezielle Mitarbeiter möglich
Große soziales Engagement der Firmeninhaber. Unterstützung der lokalen Wirtschaft durch vornehmlich Local Sourcing
Wenn man mit dem Strom schwimmt und nicht auf die Missstände hinweist durchaus möglich
Mit den einen so mit den anderen so
Nach oben buckeln nach unten treten. Sehr viele Ja Sager ohne das jemand klar stellt was Sache ist
Neue Möbel, wenige Sanitäreinrichtungen für viele Kollegen
Über den Flurfunk erfährt man mehr wie durch direkte Kommunikation. Oftmals werden Aussagen getroffen ohne vorher darüber nachzudenken. Finger-pointing ist gern gesehen.
Lohnsteigerung kaum möglich.
Neue Technologien in der Automation. Wenn man sich einbringt wird man auch geschätzt und kann viele interessante Tätigkeiten eigenverantwortlich übernehmen
Das es immer noch trotz der Größe ein Familienunternehmen ist bei dem man über kurze Dienstwege zu einem schnellen Erfolg und Auftragsabschluss kommt.
Etwas mehr Montagefläche und mehr Parkplätze.
Sehr guter Umgang unter den Arbeitskollegen untereinander. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für Probleme und helfen einen in jeder Situation weiter.
Ich habe meine Urlaube immer genehmigt bekommen. Für mich ist es immer ein geben und ein nehmen. Kurzfristig notwendige Montagen werden auch kurzfristig benötigten Urlaub belohnt. Nach Wochendeinsätzen stehen einem immer Ausgleichstage zu. Auf familiäre Ereignisse Hochzeit/Geburt/Hausbau wird in Rücksicht genommen. Überstunden können abgefeiert werden.
Bei Weiterbildung (Techniker/Meister) wird man sehr wahrscheinlich in einer höheren Stelle übernommen. Mechanische Meister, Elektrische Meister, Ausbildungsmeister wurden viele aus den eigenen Reihen hochgezogen. Elektriker wurden durch Weiterbildung zum Programmierer oder kamen in die E Konstruktion usw..
Sehr gut. Man trifft sich gerne auch mal außerhalb der Arbeitszeiten. Es wir vom jedem Kollegen geholfen wenn man Probleme oder Fragen hat. Dadruch viel mir vor allem die Eingewöhnungszeit sehr leicht.
Die Wertschätzung gegenüber älteren MA ist sehr hoch. Die ältern MA geben gerne ihr Wissen und Ihre Erfahrung an junge MA weiter.
Immer offen und ehrlich. Wenn man etwas falsch macht wird einem das gesagt und auch zeitgleich was man hätte besser machen können. In den Jährlichen Mitarbeitergesprächen nimmt sich der Vorgesetzte viel Zeit um mit einem über das vergangene Jahr, Verbesserung und auch persönliche Ziele zu reden. Auf die Meinung von den Mitarbeitern wird bei erarbeiten von Lösungen und bei Verbesserungen wert gelegt.
Bürogebäude, Lehrwerkstatt und Fertigung sind top ausgestattet. Werkzeug ist alles da was man braucht. Wenn etwas benötigt wird wird es besorgt. Einziger kleiner negativ Punkt ist das die Montageflächen etwas zu klein sind (was ja auch zeitgleich bedeutet das immer Aufträge im Haus sind.)
Kurze Kommunikationswege vor allem im Zusammenspiel zwischen den einzelnen Abteilungen. Tägliche kurze Shopfloor Meetings bei denen kurz und bündig alle Mitarbeiter auf den selben Wissenstand gebracht werden. Im Intranet werden auf Bilschirmen in den Hallen und in der Kantine wichtige Termin, Kundenbesuche und sonstige Informationen für alle Mitarbeiter bereitgestellt.
Gehalt kommt immer pünktlich. Das Geld für Reisekostenabrechnung ist nach wenigen Tagen auf dem Konto. Gesundheitsprämien, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, bei gutem Geschäftsjahr Erfolgsprämie, bei Montageeinsätzen in Deutschland gibt es auch noch einen kleinen Bonus.
Frauen haben die gleichen Chancen aufzusteigen wie Männer. Z.B. die Abteilungsleitung Personal und auch die Ausbildung der Technischen Produkt Designer ist in Frauenhand.
Sondermaschienenbau. Hier wird es nie langweilig. Immer andere Anlagen ständig neue Herrausvorderungen zu bewältigen. Mann bekommt durch gute Leistungen verantwortungsvollere Aufgaben.
er gibt sein bestes um die Arbeit am laufen zuhalten, und trotzdem die nötigen Schutzmaßnahmen einzuhalten.
Fertigung wird stets mit den neusten Maschinen ausgestattet
Im Büro neue Möbel
sowohl nach ausen als auch intern wird gut über die Firma geredet.
verstehe somit auch die obrigen Aussagen nicht, man muss eben bedenken das diese EX-Mitarbeiter sind und ggf. deshalb schlecht darüber reden.
Es gab noch nie den Fall das ein Urlaub nicht genemigt wurde, und bei größeren Reisen ist es sogar möglich seinen Puffer von Überstunden mit zu verwenden.
Aufstiegschancen zum Meister und Vorgestetzen sind stets möglich dies sieht man auch an der Führungskräften.
Konstrukteur wurde Konstruktionsleiter
Industriemechaniker wurde Montage-Meister (mehrmals)
Elektriker wurde Meister-Elektromontage (mehrmals)
und so gibt es noch viele weitere Posten die aufgestiegen sind.
Mülltrennung ist vorhanden
Energiemaßnahmen werden so gut wie möglich umgesetzt.
Es gibt immer mal wieder Probleme wie überall, allerdings wird darauf geachtet dass die Kollegen die miteinander arbeiten können auch miteinander arbeiten
Die älteren Kollegen geben Ihre Erfarung weiter und sind auch in den meisten fällen bereit für etwas neues
Handeln sehr fair
Klima vorhanden, Heizung vorhanden, benötigtes Material wird bereitgestellt was will man mehr
Man wird regelmäßig über den aktuellen Stand der Auftragslage informiert, falls man zwischendurch fragen hat kann man sich auch jederzeit an seinen Abteilungsleiter wenden und bekommt dort die Informationen
im sonder Maschinenbau gibt es immer neues zu erledigen und man macht selten etwas was man schonmal gemacht hat.
Ständige Kontrolle und Überwachung der Mitarbeiter, kein Raum zur Selbstentfaltung
Die Firma weis wie man sich gut nach außen verkauft das muss man ihr lassen, man beachte meine anderen Punkte!
Es wurde darauf hingedeutet wenn möglich bitte jeder Mitarbeiter 10h schaffen, da zurzeit viel Arbeit ist. 2-3 mal bin ich nach 9,5 h gegangen da ich in dem Zeitpunkt am umziehen war. Die folge davon, Abmahnung und 15 min vom Meister in die Mangel genommen worden. War ja nicht so das ich schon 80 Überstunden hatte...
Wenn man den Affenzirkus mitmacht kann man durchaus nach oben kommen, da sollte man bei der Wahrheit bleiben, hab ich so mitbekommen.
Einstiegsgehalt war eher Mager, verdiene momentan 4 € mehr als Elektriker im Handwerk, dabei heist es doch immer Industrie Zahlt gut
Gewisse Mülltrennung war vorhanden
Als neuer Mitarbeiter wurde jede Schuld immer auf mich geschoben, selbst wenn ich an dem Teil der Maschine garnicht gearbeitet habe. Auf Montage hatte ich nen Kollegen dabei der sich fasst jeden Abend besoffen hat, natürlich war ich schuld dran, zum Schluss war ich sogar derjenige der immer Besoffen war... haha witz mit anlauf
Hättet ihr bock mit 50+ bis zu 10-12 h am Tag und auch Samstags noch unter einer Maschine zu liegen?
siehe oben
Ja doch das war einigermaßen ok, Sondermaschinen sind Interessant... das wars aber auch
schlechtes Raumklima
Kollegialität
schlechte Führungsqualitäten