6 of 44 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
6 employees rated this employer with an average of 3.2 points on a scale from 1 to 5.
4 of those employees recommended the employer in their reviews.


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6 employees rated this employer with an average of 3.2 points on a scale from 1 to 5.
4 of those employees recommended the employer in their reviews.
Es gibt wie überall viel zu tun, und meistens mit einem Lächeln
Wer hier mault, ist selbst für ein schlechtes Bild verantwortlich. Gute Produkte, faire Arbeitsbedingungen, sicherer Job trotz Krisenzeiten.
Wer sich entwickeln möchte, bekommt Chancen.
Vermutlich abhängig vom Team
Viele Rentner kommen nach wie vor zur Arbeit-und sind angesehen für ihr Wissen
Es geht immer besser, aber wer Infos möchte, bekommt welche. Vielleicht auch mal aktiv nachfragen,statt sich beschweren, dass man angeblich nichts erzählt bekommt.
Im Moment nur den Feierabend...
Eine Betriebsvereinbarung zugängig machen, work life Balance ausbauen, Lehrgänge anbieten, auf die Mitarbeiter eingehen, Feedback anhören und zusammen mit dem MITARBEITER umsetzen, Körpersprache der Führungskräfte ausbauen, wenn man keine Ahnung hat es auch zugeben und nicht Blödsinn erzählen, Transparenz... einfach gesagt, die topfirmen anschauen und einige Sachen übernehmen...
Viele schlecht gelaunt, depressiv und Lästereien aber niemand möchte was da gegen tun...
Ein bisschen Fremdschämen ist immer dabei wenn man gefragt wird wo man arbeitet... das Image ist an den Bewertungen hier einzuschätzen...
Arbeits/Pausenzeiten werden nicht eingehalten, viele krankmeldungen, 4-Schicht, Bereitschaften.
Keine Lehrgänge, keine Weiterbildung, Kommunikation zwischen Kollegen findet selten statt
Gehalt kommt pünktlich das ist das einzige was positiv ist
Viele gehen mit den Chemikalien und div. andere Verbrauchsmittel verschwenderisch/ verantwortungslos um... nach dem Motto: ist nicht meins oder wollen der Firma wirtschaftlichen Schaden zufügen... Umweltbewusstsein ist auch nicht mit der Philosophie der Marke zu vereinbaren... erneuerbare Energien, Nachhaltigkeit oder Rückgewinnung ist ein Fremdwort...
Gibt es höchst selten und vom Aussterben bedroht, alle werden gegeneinander ausgespielt... es gibt viel Schleimer daher muss man immer vorsichtig sein was man jemandem anvertraut.
Ältere Kollegen kennen & wissen alles, man kann den nichts vormachen und haben schon lange aufgehört zu leben :D
Die Bewertungen der anderen kann ich leider bestätigen... Landmaschinen Meister ohne führungswissen und kaufmännischen Erfahrungen...
Im Sommer unerträglich heiß es gibt keine Getränke zum abkühlen... im Winter das Gegenteil... überall brennt es in der Nase wegen der Chemikalien... Arbeitsergonomie gibt es nicht.
Existiert so gut wie gar nicht... Aufgaben dürfen nicht hinterfragt werden...
Nur ja sager und A*$kriecher werden gleichberechtigt
Monotone Aufgaben bei hohen Lärmpegel und keine Kommunikation mit Mitarbeitern.
Wenn man sein Job macht wird man in Ruhe gelassen gleitzeit Überstunden auszahlen oder abfeiern alles kein Problem
Wertschätzung ist zwar alles geregelt aber wörtlich das Personal auch mal loben würde gut tun
Den Mitarbeitern Möglichkeiten geben sich weiterzuentwickeln
Im großen Ganzen sein Job machen dann hat man Ruhe
Hir könnte es echt besser werden
Gehalt könnte echt besser sein aber auch andere Sachen bei Sozialleistungen sind für alle von Anfang an gegeben
Gut
Mit Kollegen denen man sich versteht gut jeder hilft zu Not mal mit
Kannte vorher kein anderen Betrieb deshalb war das meckern schon normal jetzt wo mans nicht mehr hat weiß man so wirklich was man hatte also
Ist im grossen Ganzen gut
Naja wenn man lange genug da ist dann ist alles Alltag und normal am Anfang viel lernen aber wenn man kann dann läuft alles
Gehalt kommt zuverlässig.
Mitarbeiterparkplätze.
Brötchen und Kaffeeautomat.
Grundsätzlich erstmal angenehme Atmosphäre.
Gefühlte Zweiklassengesellschaft aufbrechen. Lohn nach Tarif zahlen.
Kommunikation verbessern.
Weiterbildung anbieten.
Betriebsrat.
Angenehm, kaum Druck von oben. Solange Produktion gut läuft ist alles locker und spaßig. Man kann auch außerhalb der Pausen mal einen Kaffee in der Kantine trinken
Erstmal grundsätzlich Positiv. Was soll an Saft schon schlecht sein?
Es ist Schichtarbeit, da weiß man was auf einen zu kommt. Manchmal wird Samstags gearbeitet, die Zeit kann man aber abfeiern wenn man möchte.
In folgenden Bereichen nichts: Produktion, Herstellung, Labor, Wareneingang und Ausgang
Wie es im Büro ist weiß ich nicht.
Kein Tarif.
Es gibt Bonus bei Geburt und Hochzeit.
Betriebliche Altersvorsorge und Angebote zusätzlich zur Krankenversicherung.
Gehalt in Produktion und Herstellung zu gering. Nach 5 Jahren ohne Erhöhung gibt es jetzt 4,5 % mehr, verteilt auf 2 Jahre.
Saftausgabe für Mitarbeiter
Auch hier bemüht man sich besser zu werden.
In der Abteilung gut. Übergreifend herrscht eher Missgunst und es wird viel gelästert.
Kann nichts schlechtes sagen.
Werksleiter und Geschäftsführung zeigen sich zu wenig in der Produktion. Vorgesetzte Je nach Abteilung gut oder schlecht. Der eine setzt sich voll ein, so dass die Angestellten alles bekommen was sie möchten. Der andere traut sich nie etwas zu fordern.
Es ist ein ehemaliges Möbellager in dem jetzt Saft produziert wird. Veraltete Technik die nach und nach erneuert wird. Es gibt Arbeitskleidung und Schutzausrüstung
Lässt manchmal zu wünschen übrig. Seit Corona durch HO sehr verschlechtert. Es wird sich darum bemüht dies zu verbessern
Produktion hat hohen Ausländeranteil (arabisch, osteuropäisch) mit schlechter Bezahlung, Büro zu 90 % Deutsch oder westeuropäisch, verdient besser. Frauen sind auch in höheren Positionen vertreten.
Jeder Tag ist anders. Mal läuft alles nach Plan, am nächsten Tag Chaos. Ab und zu Versuche mit neuen Produkten.
Ins Büro zu kommen ist wie nach Hause kommen. Ich freue mich jeden Tag auf´s neue meine Kolleginnen/Kollegen zu sehen, nicht nur die direkten Kolleginnen/Kollegen, sondern alle.
Ich persönlich hatte noch nie einen so tollen Arbeitgeber. Und alle, die hier "meckern" sollten es mal in anderen Unternehmen versuchen um festzustellen wie gut sie es hier haben.
Die Möglichkeiten von Homeoffice sind gegeben und können in Absprache mit den Vorgesetzten flexibel gestaltet werden.
Die Möglichkeiten sich intern oder extern weiterzubilden sind in Absprache mit den Vorgesetzten jeder Zeit gegeben.
Es macht jeden Tag Spaß auch an Tagen, an denen es sehr viel zu tun gibt. Gegenseitiges Vertrauen und Verlass stehen an oberster Stelle.
Großartig, ein Vorbild von der man noch sehr viel lernen kann.
Man hat/bekommt alles was man für seine Arbeit benötigt.
Das was man für seine Arbeit wissen muss erfährt man rechtzeitig, so dass man seine Arbeit in Ruhe sorgfältig erledigen kann. Darüber hinaus in der eigenen Abteilung sehr respektvoll und freundschaftlich.
In unserem Bereich ist jeder Tag anders. Das ein oder andere mal werden wir vor Herausforderungen gestellt, die wir gemeinsam lösen und daraus lernen.
Weniges, gibt auf jedenfall keinen Punkt der wirklich positiv heraussticht.
Siehe Kommentare der Bewerbungen.
Mehr Transparenz, faire Bezahlung und die Mitarbeiter nicht mehr an der Nase herumführen.
Man geht nicht immer gern zur Arbeit.
Hier fließt anscheinend mehr Geld im Werbekampagnen als in die eigentliche Produktion der Waren.
Schichtarbeit, unflexibel.
Nicht vorhanden.
Haustarif und jeder verdient unterschiedlich. Auf jedenfall im unteren Bereich, kein Vergleich zu anderen Tarifen in der gleichen Branche.
Augenscheinlich wird auf Nachhaltigkeit geachtet, da allerdings nur sehr wenig Informationen bei den Mitarbeitern ankommt, hat man das Gefühl das diese stark gefiltert sind.
Kollegenzusammenhalt in den Schichten ist in Ordnung.
In vielen Abteilungen anscheinend davon abhängig mit welchem Fuß morgens aufgestanden wurde.
Alte Maschinen und noch ältere Gebäude. Investiert wird nur soviel das die Maschinen ebenso am laufen gehalten werden. Größere Investitionen sind nicht zu erwarten.
Es erreichen einen nur die aller nötigsten Informationen. Über alles wird ewig debattiert. Wenn dann etwas vermeintlich positives wie eine Bonuskarte zustande kommt wird sie 3 Monate später schon wieder gecancelt. Bei Abschluss der Karte war schon lange bekannt das es Einschränkungen geben wird. Ich unterstelle einfach mal, denn soweit sollte sich die Firma über das Thema schon erkundigt haben wenn über Monate ein Plan ausgearbeitet wurde, das sich Valensina darüber sehr wohl im klaren war und die Karte in diese Form bewusst so gewählt hat. Denn wie sollte es anders sein, die Karte kam anstatt einer Lohnerhöhung von der jetzt natürlich niemand mehr was wissen will. Viel offensichtlicher kann man seine Mitarbeiter kaum verar***en.
Relativ großer "Nasenfaktor".