14 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es kümmern sich alles Vorgesezten um ein egal welche Abteilung
Ich finde nichts
Habe keine da für mich alles paßt und ich hier gerne Arbeite
Sehr Angenehm
Einfach Top
Sehr gut
Da wird einiges getan um sich weiter zu bilden, Karriere ist immer möglich
Mhhh kann man so oder so sehen. Aber man muss immer dran bleiben um sein Gehaltserhöhung zu bekommen
Gut
Top
Sehr gut
Sehr gut
Immer interessant
Gut
Für jeden Mitarbeiter
Immer
Man bietet Chancen und schafft Möglichkeiten für die eigene Entwicklung.
Man klammert sich zu sehr an alteingesessene, verbitterte und nicht reformierbare Mitarbeiter und Führungskräfte.
Die Kommunikation sollte nicht nur symbolisch verbessert werden sondern ehrlich und mit ganzem Herzen. Alles andere ist Zeit- und Geldverschwendung.
Man bemüht sich das Arbeitsklima zu verbessern, aber ist ist stark von den Führungskräften und den Mitarbeitern abhängig.
Aus Kundensicht wahrscheinlich noch nicht komplett ruiniert aber aus Mitarbeitersicht zum Teil desolat. Eine schlechte Kommunikation trägt ihr übriges dazu bei.
Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Kommt auf jeden Mitarbeiter selbst an.
Das Gehalt ist nicht das beste, aber auch nicht das schlechteste.
Durchschnittliche Maßnahmen wie Mülltrennung und papiersparende Maßnahmen.
Von super Kollegen bis nie zufriedenzustellenden Kollegen ist alles vorhanden. Es kommt sehr stark darauf an mit wem man zu tun hat.
Je nachdem wie diese älteren Kollegen sich verhalten, kann der Umgang gut oder schlecht sein. Es liegt auch immer an einem selbst.
Hier gibt es von sehr kompetenten Vorgesetzten bis zu inkompetenten Führungskräften alles. Je nach Fachbereich trifft man auf erfahrene Vorgesetzte oder auf solche die glauben sie währen es.
Bis auf diese nervigen und sinnfreien Umzüge wären die Arbeitsbedingungen top.
Der mit Abstand ausbaufähigste Bereich innerhalb des Unternehmens.
Bisher wahren keine widersprüchlichen Erfahren im Kontext der Gleichberechtigung zu erkennen, jedoch merkt man den gewissen Nasenfaktor an der ein oder anderen Stelle.
Die Aufgabenvielfallt ist hoch bis sehr hoch, und erfordert durchaus, das man sich in neue Themen einarbeiten kann/soll/muss. Es ist für jeden etwas dabei.
Super nette Kolleg:innen, in jeder Abteilung!
Das interne Image unseres Unternehmens wird durch eine offene Kommunikation, ein unterstützendes Arbeitsumfeld und die Wertschätzung der Mitarbeiter kontinuierlich gestärkt, was zu einer hohen Zufriedenheit und Motivation im Team führt.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeit lässt sich die Work-Life-Balance gut strukturieren.
Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten sind nach Absprache vorhanden und werden umgesetzt.
Das Gehalt ist zeitgemäß und fair.
Es wird viel auf Nachhaltigkeit geachtet.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist Top!
Das Alter hat bei der Rekrutierung keinen Einfluss.
Langjährige Mitarbeiter werden regelmäßig an ihren Jubiläen mit einer eigenen kleinen Veranstaltung geehrt.
Die Vorgesetzt:innen sind unterstützend und respektvoll. Sie fördern eine offene Kommunikation und sind bereit, Feedback zu geben. Sie zeigen Interesse an der Entwicklung ihrer Mitarbeiter:innen.
Die technische Ausstattung ist hervorragend, das Onboarding hat reibungslos funktioniert. Der Arbeitsplatz ist ergonomisch eingerichtet, auf Wunsch werden auch weitere Anpassungen vorgenommen.
Kommunikation ist an manchen Stellen ausbaufähig.
Gleichberechtigung und Diversität sind hier wichtig, alle haben die gleichen Chancen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, von Vorgesetzt:innen wird regelmäßig nach der Auslastung gefragt und ggf. angepasst.
Je nach Abteilung besser oder schlechter ... aber schlechter überwiegt.
Man möchte die Rossman´s dieser Welt mit unseren tollen Dienstleistungen beglücken, kann aber nicht mal ein fehlerfreies Angebot an den Kunden bringen. Kollegen verlassen das Unternehmen und es Interessiert keinen.
Es ist definitiv mehr Work vorhanden, aber man kann schon gestallten.
Möchte man ja .. aber es ist ja so viel zu tun.
Unter dem Durchschnitt, die letzten Gehaltsrunden konnte man unter der Rubrik "Witz" verbuchen. VWL ist auch ein Fremdwort.
Du bist nicht in einer der hippen Abteilungen, dann kommst du dir vor wie auf dem Abstellgleis.
Wenn der direkte Vorgesetzte nicht wäre, NULL Sterne.
Waren schon mal besser, außer man ist Abteilungsleiter oder höher, dann bekommt man auch mal ein Auto außerhalb der Golf-Klasse.
Mit dem direkten Vorgesetzten sehr gut, danach ist von Ignoranz bis Lüge alles vorhanden.
Zum Teil vorhanden, aber auch hier kann man sich selber ganz toll im Weg stehen.
Es bleibt viel Raum für Verbesserungen.
Wertschätzung hat nix mit Mathematik zu tun.
Die Augen nicht vor der Realität verschließen.
Es ist schwer eine vertrauensvolle Bindung aufzubauen, wenn es nur wenige Kollegen und Mitarbeiter gibt, denen man wirklich vertrauen kann.
Bitte was? Schlechter als man es sich eingestehen möchte.
In meinem Fachbereich ist das gut gelöst.
Kommt auf den Mitarbeiter an.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt
Nicht erwähnenswert.
Es kommt ganz stark darauf an um welche Kollegen es sich dabei handelt.
Schätzen und fördern, der ist gut.
Wird von unten nach oben immer schlimmer.
Ausstattung ist vollkommen in Ordnung.
Nur in Einzelfällen gegeben.
Ist gegeben.
Durchaus gegeben, aber durch sehr starke Änderungen behindert.
Die Mitarbeiter sind teilweise gut. Teilweise nicht. wie das eben so ist.
Alles oben genannte.
Wer einen guten und fairen Arbeitgeber sucht, ist hier falsch.
Man wird als Mitarbeiter nicht wert geschätzt und das sieht man an allen Aspekten. Sei es Gehalt oder die Allgemeine Wertschätzung.
Mein Persönlicher Rat ist es, hier fern zu bleiben.
Ziemlich viel:
Mitarbeiter Wertschätzen.
Führungspersonal eventuell mal überdenken.
Gehalt anpassen. (Kleiner Tipp, normalerweise sind Gehälter von Geschäftsführern etc. öffentlich, hier komischerweise nicht.)
Obst nicht als "Sozialleistung" darstellen.
Kein Fake-Image verkaufen.
Kollegen sind ok. Vorgesetzten sind schrecklich. Komplett abgehoben, nutzen Ihre Machtposition aus. Machen den Anschein von " Gleichberechtigung" Aber das ist nur Schein. Gehen nicht auf Probleme ein, bzw. machen wieder den Anschein.
Für mich persönlich schlecht. Mehr kann ich nicht sagen.
40 Stunden, wirbt mit Gleitzeit und Home-Office aber mehr schlecht als Recht.
Karrierechancen sind hier ein schlechter Witz.
Ab und zu gibt es eine Weiterbildung, die dann zu mehr Arbeit und gleichem Gehalt führt.
Die Aufstiegsleiter ist hier fast nur Horizontal.
Gehalt ist ein absoluter Witz.
Das wurde auch mal bei einer Firmeninterne Umfrage angesprochen und die Antwort darauf war: " Müssen wir mal gucken was andere Firmen in der Branche und in der Umgebung so zahlen"
So nach dem Motto: Nur so wenig, dass uns nicht alle Mitarbeiter weg kündigen.
Wer gerne etwas Geld für seine Arbeit haben möchte ist hier leider an der Komplett falschen Adresse.
Um jede Gehaltanpassung (JA sogar das, also Sprich nur Inflationsausgleich) muss gekämpft werden.
Von Gehaltserhöhungen will ich hier gar nicht erst anfangen.
Sozialleistungen sind Obst und Wasser. Das wird dann als " Bonus " dargestellt.
Es ist eine Beleidigung gegenüber den Mitarbeitern.
Mitarbeiter kommen und gehen hier regelmäßig. Es gibt ein Paar eingesessene Leute die sich dann hier aus Bequemlichkeit Unter Wert verkaufen. Aber sonst ist die Liste an Kündigungen und neuen Mitarbeitern lang.
Das alles zieht sich aber durch das ganze Unternehmen. Mitarbeiter sind hier nicht viel Wert.
Finanziell und Menschlich nicht.
Mietwagen werden hier als " Gehaltserhöhung " angesehen und jeder fährt hier mit einem Firmen Golf, Passat oder A4 rum (Vorgesetzten haben dann natürlich schönere Wagen, ist ja wichtig als IT Arbeitgeber!)
Mitarbeiter werden ohne einsichtigen Grund in die Firma geschickt. etc.
Kurzfassung: Umweltbewusstsein ist denen egal.
Kollegen sind das einzig gute.
Gut, da diese in der Regel lange da sind und sich schon an das Unternehmen gewöhnt haben.
Absolute Katastrophe. Mitarbeiter werden wie scheiße behandelt und es wird denen auch oft nochmal wiederholt gesagt (natürlich indirekt) Die Meinung ist nichts wert. Nur die Vorgesetzten Meinung ist wichtig.
Sind ok bis gut, werden regelmäßig erneuert.
Räume sind ok.
Es gibt keine Offene Kommunikation. Vorgesetzte nehmen nichts an und machen was sie wollen.
Ich glaube 1 Stern ist da schon viel zu viel.
Muss man mögen. Einige Projekte sind ok. Geschäftsmodell ist die IT und die Entwicklung von Software für Autohäuser. Scheint ja irgendwie zu laufen.
Standard
Ein Image was nur für Arbeitgeber stimmt.
Haben Sie wirkich Interesse daran?
Viele Worte. In der Vergangenheit der jeweiligen Führung, geprägt von zeitlich stätigem Wechsel der Geschäftsführung.
Es wird immer Zeit gegeben, wenn Mitarbeiterwunsch ansteht. Führung(en) sind da unterschiedlich auch sehr offen und unbürokratisch mit Zeitausgleich. Trifft aber nicht auf alle Abteilungen zu.
Je nach Abteilung. Zusammenarbeit zwischen allen Abteilungen und Teams auf Augenhöhe mit gegenseitigem Respekt ist nicht gegeben. Positiv, dass einige Abteilungen und Kollegen, egal welcher Struktur sie angehören, diese trotzdem leben. Dies ist kein Erfolg der Führung, sonder hat mit Charaktere und Erfahrugnen der Mitarbeiter zu tun.
So sie gebraucht werden. Ok. Mehr nicht.
Sehr diffenziert. Es scheint Abteilungen zu geben, wo sehr viel Druck ausgeübt wird. Ist bei uns nicht so.
Gut.
Wechselspiel je nach Führung. Wurde besser. Nur oft sind Ansagen mit vielen Worten verbunden, ohne merkbaren Umsetzungscharakter.
Erstaunlich, wieviel wirklich gute Kräfte bei uns das Segel noch nicht gestrichen haben.
So sie gebraucht werden. Ok. Mehr nicht.
Sind da. Denke aber, dass wir uns verzetteln.
Die Bereitstellung der Arbeitsmittel erfolgt unkompliziert. Die internen Teamevents brachten immer viel Spaß.
Mit Obstkörben und freiem Kaffee gewinnt man keinen Blumentopf geschweige denn Talente. Ein neuer Laptop oder ein Smartphone sind Arbeitsmittel. Mehr nicht. Corporate Benefits sind heute ein Standard und sollten nicht als Mittel gegen einen verwendet werden.
Das Unternehmen sollte aufhören in Schubladen und als Behörde zu denken. Flexibilität und ein doch breites Produktportfolio schaffen sogar unter Umständen wieder mehr Spaß beim Arbeiten und steigern auch die Attraktivität der Firma. Bezahlst du zudem deine Mitarbeitenden nicht fair, sitzen sie womöglich bald bei der Konkurrenz.
Die Arbeitsatmosphäre unterscheidet sich hier leider auch zu der Position die man besetzt und ggf. auch noch an dem Ort an dem man sich befindet. Ein gutes Betriebsklima ist definitiv anders zu bezeichnen.
Es gab eine Zeit , da war diese Firma leider sehr sehr schlecht bei den Partnern und Endkunden angesehen. Dies hat man nach langer Zeit wieder gerade gezogen. Man schafft es aber gerade genau die Fahrt wieder in die andere Richtung aufzunehmen, weil man einfach nicht flexibel genug ist.
Work - Life ...ähm was? Nun gut, wenn man aktiv auf seinen Vorgesetzten eingeredet hat und die Überstunden abbauen möchte, wurde dem auch zugestimmt. Aktiv hat dort niemand etwas im Blick und achtet darauf, dass es passt. Gleichzeitig werden Termine teilweise so gelegt, dass man 400KM in eine Richtung fahren muss und wenn man dazu ein Projekt innerhalb von 4 Tagen welches Aufwand für 6-7 hat erledigen muss, sind 8 Stunden ein Witz.
Weiterbildung ist möglich - wenn es ins Portfolio passt. Warum sollte man einen Microsoft oder Linux Kurs erhalten, wenn man es nicht aktiv anbietet? Man wird auf die "Linkedin" Kurse verwiesen und diese wären ja so "toll". Einen wirklichen Zeitraum sich intern weiterzubilden ist auch mehr schlecht als recht. Aktiv muss man hier leider auch immer selbst sein.
Das Gehalt wird immer in "großen" Schritten erweitert und man hat ja schließlich richtig was für den Mitarbeiter rausgeholt. Bitte lasst euch nicht hinters licht führen! Hier wird leider nur auf die Kohle geschaut und nicht, was mir der Mensch mit seinen Fähigkeiten Wert ist. Es gibt zwar Verhandlungen aber eine 50€ Erhöhung kann man sich auch sparen! BAV ist möglich
Man sollte sich mal überlegen, ob es für die Umwelt wirklich so gut ist für einen Auftrag der 1 Stunde dauert jemanden für 4 Stunden ins Auto zu setzen. Die Umweltbilanz weint hierbei .
Dies ist leider sehr stark Teamabhängig. Teamübergreifend gibt es leider kein "WIR" Gefühl und jeder versucht sich nur schnellstmöglich selbst "zu retten" und steht leider für niemanden direkt ein. Mit Glück hat man vielleicht den ein oder anderen Kollegen, der mal über den Tellerrand schaut und auch bereit ist in schwierigen Situationen zu helfen.
Ältere Kollegen werden durchaus geschätzt. Leider werden diese aber auch ziemlich in gewisse Bahnen gelenkt, in die Sie vielleicht nicht möchten. Ein Gespräch führt dann zwar kurzzeitig zur Besserung, so wirklich den Bedürfnissen der Person oder den Möglichkeiten wird aber nicht nachgegangen.
Menschlich Top - Innerhalb der Firma eher ein Flop. Leider merkt man, dass auch dieser gegen die Windmühlen der oberen kämpft. Teilweise aber auch zu schlaff und das sind leider die Gründe, warum ein Mitarbeiter nach mehreren Gesprächen und auch einem klaren aufzeigen von Missständen die Firma verlässt.
Man kriegt ordentliche Arbeitsgeräte und auch entsprechende Tools. Möchte man sich aber an etwas "ausprobieren" oder ein Tool kaufen, welches man für sinnvoll erachtet, wird sehr lange diskutiert und es wird teilweise liegen gelassen.
Viel buhuuu und kein wuhuu. Leider kann man weder die Geschäftsführung noch die Teamführung ernst nehmen. Es wird viel geredet und doch hat man am Ende des Tages das Gefühl es wurde doch nichts erzählt. Die Pläne und weitere Vorgehensweise erfährt man teilweise erst dann, wenn es zu spät ist und eine gemeinsame Kommunikation oder Mitgestaltung ist leider auch teilweise nicht gewünscht.
Es sind durchaus interessante Aufgaben vorhanden ! Allerdings sei hierbei erwähnt, dass nur Produkte ins Portfolio aufgenommen werden, wenn definitiv klar ist, ob man diese verkaufen kann. Eine Vielfalt oder eine Aufstellung für ein größeres Angebot ist teilweise nicht gewünscht und man kann sich selbst dadurch nicht wirklich entfalten. Man muss leider damit leben.
Auf das Praktikum bezogen:
-respektvoller Umgang
-bestmögliches Engagement, mir die Themen beizubringen
-meiner Meinung nach interessante Themen
Auf das Praktikum bezogen:
-Man hat einen Laptop bekommen, den man eher weniger gebrauchen konnte
Sehr nettes Miteinander auch mit Rücksichtnahme eines Praktikanten. Mir schien es aber auch so, als käme man untereinander gut miteinander gut zurecht.
Das Miteinander war immer sehr angenehm, obwohl man schon manchmal gemerkt hat, dass der ein oder andere Kollege leicht versucht hat, die Arbeit an die Kollegen abzudrücken.
Jeder Kollege wurde gleich behandelt. Hier sind zwar eher jüngere Mitarbeiter angestellt, jedoch hat man bei den einzelnen älteren Kollegen keine andere Behandlung zu den anderen festgestellt.
Jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz / sein eigenes Büro und kann über Docking-Stations mobil arbeiten. Viel Arbeitsmittelbereitstellung und Home-Office ist auch durchaus möglich.
Die Verständigung war untereinander über diverse Programme wie Microsoft Teams o.Ä. möglich. Es wurde immer schnell geantwortet und auch nicht lange um den heißen Brei geredet, sondern immer schnell nach einem Lösungsansatz gesucht.
Keine Bewertung möglich, da ich das als Praktikant nicht beobachten/beurteilen konnte.
Bestmögliche Bemühungen, die Praktikanten einzugliedern. Es war teilweise durch die verschiedenen Themengebiete nicht möglich, da oft Fachwissen benötigt wurde und man als Praktikant ein solches nicht zu 100% besitzt. :)
-Der Zusammenhalt innerhalb des Teams
-Das Vorgesetztenverhalten innerhalb des eigenen Teams
-Starre Arbeitszeiten
-Zu viel Bürokratie
-Zu wenig Kommunikation
-Zu wenig klare Ansagen
-Vernachlässigung wichtiger Projekte oder "Ping-Pong" der Prioritäten einzelner Projekte
Aus meiner Sicht sollten folgende Punkte dringend überarbeitet werden:
-Aufhebung der starren Arbeitszeiten
-Home-Office. Die Technischen Möglichkeiten sind nach meinem Wissenstand gegeben.
-Klares Produktportfolio für den Vertrieb
-Eindeutigere Kommunikation und genauere Aufgabenstellung auf allen Ebenen.
-Klare Periodisierung von Projekten
Die vorherigen Beurteilung der VAPS GmbH stimmen aus meiner Sicht auch im Jahr 2019 noch überein. Zuzugeben ist aber, das in den letzten Monaten viel getan worden ist um dem entgegen zu wirken. Es ist aber auch noch viel für die Zukunft des Unternehmens zu tun um hier "klar Schiff" zu bekommen.
Work-Life-Was? Extrem starre Arbeitszeiten machen dieses Unternehmen aus. Urlaub muss beantragt werden und über verschiedene Instanzen genehmigt werden. Die Genehmigung kann bis zu 4 Tage dauern. Überstunden können nur abgebaut werden wenn diese "angesammelt" werden auf Anweisung der Vorgesetzten.
Das Gehalt entspricht nicht dem Bundesdurchschnitt. Gehaltserhöhungen fallen auch hier eher gering aus. Dafür wird mit Getränken und Obst als eine Art Ausgleich versucht zu gestalten.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist von Fachbereich zu Fachbereich unterschiedlich. Auf der einen Seite gibt es Teams deren interne Kommunikation hervorragend sind und auf der anderen Seite Teams deren Kommunikation aus Schweigen besteht.
Die Zusammenarbeit mit älteren Kollegen ist hervorragend.
Das Vorgesetztenverhalten ist auch hier von Fachbereich zu Fachbereich unterschiedlich. In einzelnen Teams ist das Verhalten hervorragend und die Vorgesetzten fangen viele Probleme des täglichen Wahnsinns ab. In anderen Teams ist dies nicht so.
Die bestehenden Arbeitsplätze sind auf dem neusten Stand der Technik beziehungsweise das Unternehmen ist an einigen Stellen mitten im Umbruch um auch alle restlichen Altlasten durch neue Computer abzulösen.
Die Kommunikation ist Übergreifend mehr als Bescheiden. Anforderungen werden nicht klar gestellt. Laufende Prozesse werden mehrmals täglich abgeändert ohne klare Absprachen. Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen. Die Interne Kommunikation wird nach dem "Hau drauf" Prinzip geführt.
Das Portfolio der VAPS GmbH ist spannend, wodurch die sich daraus resultierenden Aufgaben gleichermaßen als Spannend herausstellen. Hier ist für jeden etwas dabei.
So verdient kununu Geld.