3 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In einer Open Organization zu arbeiten. Nicht orientiert an Hierarchiestufen sondern Zielen und Verantwortungsbereichen. Auch das flexible Arbeiten besonders im mobilen Arbeiten ist für mich besonders wertvoll.
Energie geht hin und wieder verloren, wo Prozesse noch nicht vereinheitlicht sind und sich Abteilungen noch nicht international mit den Kollegen abstimmen. Aber auch hier merkt man spürbare Veränderungen.
Den eingeschlagenen Weg schneller voranzutreiben, damit interne Themen weniger Zeit fressen und wir uns darauf konzentrieren können im Mark anzugreifen und die Var Group bekannt zu machen.
Die Atmosphäre ist sehr kollegial und auf Augenhöhe. Vom Praktikanten bis zum Managing Director sind alle per Du. Besonders wichtig zu wissen ist, dass es hier niemanden gibt der einem sagt was zu tun ist. Vielmehr übernimmt man einen Verantwortungsbereich (auch Circle genannt) und entscheidet selbst was zu tun ist, um die Ziele zu erreichen.
Die Firma ist in Deutschland noch kaum bekannt, wird aber immer mehr wahrgenommen. Wer allerdings nach Italien reist, wird schnell merken, dass die Var Group dort eine große Nummer ist.
Mobiles Arbeiten und echte flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine sehr gute Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben. Die Teams arbeiten hauptsächlich hybrid was viel Zeit auf der Straße oder der U-Bahn spart. Die genaue Zeiterfassung macht die Arbeitszeiten transparent und fair für beide Seiten.
Weiterbildungen werden gerade massiv vorangetrieben. Das ist noch nicht bei allen Mitarbeitern angekommen wird aber eine zentrale Rolle einnehmen.
Hier gibts realistische Gehälter mit guten Zusatzleistungen wie einer betrieblichen Zusatzkrankenversicherung. Die flexiblen Arbeitszeiten und das eigenverantwortliche Arbeiten bieten für mich persönlich einen deutlicheren Mehrwert als ein paar Euro mehr.
Mit jeder Veränderung wird auch der Blick auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz gelegt. So werden zum Beispiel nur noch Elektro- und Hybridfahrzeuge als Dienstwagen angeboten.
Der ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Alle ziehen hier am selben Strang und helfen sich gegenseitig. Auch das Teilen von Ideen und Verbesserungen hat sich stark verbessert und ist auf einem sehr guten Level.
Es wird viel Wert darauf gelegt auch älteren Kollegen gerecht zu werden und die Veränderungen so behutsam wie möglich durchzuführen. Besonders bei den Benefits wird aber immer wieder bedacht, dass nicht alle Mitte 30 sind und andere Zielgruppen auch andere Wünsche haben.
Kein „Top-down“ mehr wie früher, eher partnerschaftlich und komplett eigenverantwortlich. Nicht alle Führungskräfte sind schon gleich weit damit. Die Atmosphäre lebt jedoch vor allem vom Vertrauen in die Mitarbeiter und deren Fähigkeiten.
Da jeder im Open Organization Sinne seinen Verantwortungsbereich hat, gibt es keine klassischen Vorgesetzten mehr. Letztlich gilt dann gerne auch die Leitlinie: Statt alte Lösungen anzupassen, DENK NEU: Fang von vorne an und überlege, wie es heute am besten funktionieren könnte.
Die Ausstattung mit IT-Equipment könnte besser sein. Ansonsten hat man aber alles, was man für ein modernes digitales Arbeiten notwendig ist.
Die Unternehmensführung als auch die Führungskräfte sind super transparent und kommunizieren mit allen auf Augenhöhe. Durch den Open Organization Ansatz kann ohne Umwege auf die Leiter bestimmter Aufgabenbereiche zugegangen werden. Was die Arbeit super effizient und zielorientiert macht.
Einzig die Kommunikation mit Kollegen in anderen Ländern gestaltet sich noch etwas schwierig. Hier wird aber gerade sehr stark aufgeräumt.
Gleichberechtigung wird großgeschrieben. Sowohl unter den Geschlechtern als auch unter den "Hierarchiestufen" die es im Grunde nicht mehr gibt.
Besonders Väter werden hier nicht komisch angesehen, wenn sie mehr als 2-3 Monate in Elternzeit gehen wollen. Im Gegenteil! Hier werden die Herren sogar ermutigt sich die Zeit zu nehmen.
Der Wandel von einer klassisch hierarchisch organisierten Organisation hin zu einer Open Organization ist extrem spannend und anspruchsvoll. Hinzu kommt die Tatsache, dass es nicht eine Organisation gibt, die hier geändert werden muss, sondern viele kleine Organisationen zunächst zu einer zusammenwachsen müssen.
Die Potentiale einer solchen open Organisation sind immens, daher freue ich mich jeden Tag dem Ziel ein Stück näher zu kommen.
Alle arbeiten gemeinsam an einem Ziel. Pragmatismus und gegenseitige Unterstützung sind an der Tagesordnung.
Die Linie des Managements wird im ganzen Unternehmen gelebt
Mobiles Arbeiten nach Bedürfnissen der Mitarbeiter sowie Workation werden angeboten. Darüber hinaus kann die eigene Arbeitszeit nach im Rahmen der eigenen Aufgaben und Verantwortlichkeiten flexibel gelegt werden. Überstunden werden vermieden - Was mit dem Arbeitspensum gut machbar ist. Urlaub kann auch spontan für Termine genommen werden.
Wie Oben ausgeführt, kann man sich in Bereiche, die einen interessieren, weiterentwickeln.
Von der Geschäftsführung wird auf eine offene Unternehmenskultur vorgegeben. Diese spürt man auch bei den Mitarbeitern. Es wird offen und ehrlich kommuniziert. Die Meinung eines jeden Mitarbeiters wird geschätzt und gehört.
Die Teams sind vom Alter her bunt gemischt.
Offene Kommunikation bei der täglichen Arbeit und in 1 on 1. Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter
Moderne Büros in guter Lage, Klimatisiert, Technik auf dem neusten Stand
Neue Strategien oder Änderungen an der bestehenden Strategie im Unternehmen werden zügig an die Mitarbeiter kommuniziert
Das Gehalt ist der Erfahrung und der Tätigkeit entsprechend angemessen. Zusätzliche Benefits wie eine betriebliche Krankenversicherung oder Wellpass werden angeboten
Frauen sind auf allen Ebenen des Unternehmens, inklusive der CEO in Italien, vertreten.
Die Aufgaben sind vielfältig. Neben der Kernaufgaben können immer Aufgaben in anderen Bereichen, wo man sich weiterentwickeln möchte, übernommen werden.
Moderne Arbeitskultur, Flexibilität und Work-Life-Balance, die man in dem Ausmaß nicht in vielen Unternehmen bekommt.
Sehr gut
Auf dem lokalen Markt noch ein unbeschriebenes Blatt, in Italien ein großer Player
Definitiv das größte Plus bei der Var Group - flexible Arbeitszeiten, die viel Raum für die individuelle Lebensrealität der Mitarbeitenden geben. Homeoffice jederzeit ohne Nachfragen möglich, längere Pausen für Privattermine absolut kein Thema.
Chancen auf Weiterbildung über interne Förderungen und Kurse, durch hohe Eigenverantwortung hat man regelmäßig die Chance, sich zu beweisen
Für meine Berufsgruppe über dem Durchschnitt
Sehr gut, keine Ellenbogenmentalität, alle ziehen an einem Strang
Nichts anzumerken, ältere Kollegen sind sehr gut integriert
Kein Micromanagement, Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Sehr schönes Büro
Hier gibt es Verbesserungspotenzial, oft ändern sich Prioritäten sehr kurzfristig, die Kommunikation ist hier nicht immer optimal, die Geschäftsführung weiß jedoch Bescheid und hat sich hier stetig gebessert
Kaum klassische Hierarchien, Frauen in wichtigen Führungspositionen
Durch hohe Eigenverantwortung bekommt man immer wieder die Chance, an wirklich coolen Projekten mitzuwirken bzw. diese selbst voranzutreiben