109 von 206 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Aufgaben
Kommunikation, Befindlichkeiten einiger Führungskräfte
Neue Führungsebene würde dem ganzen gut tun
Verbesserungsfähig
Hat in den letzten Jahre schwer eingebüßt
Gut. Hängt von den jeweiligen Projekten ab
Ja
Gut
Definitiv
Soweit i.O.
Ja, vorbildlich
Bossing - wenn die Meinung nicht passt
Durchschnitt
Eher schlecht, Fehlkommunikation selbst auf Führungsebene
Ja, vorbildlich
Zuviel Beteiligte machen jede interessante Aufgabe auf Dauer zunichte
Kollegiale Zusammenarbeit
Schlechte Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Mehr Öffentlichkeitsarbeit um das Image zu verbessern
Kollegialer, freundlicher und offener Umgang miteinander
Das Image der Normung könnte besser sein
Gute Homeoffice Regelung
Gute interne Weiterbildungsmöglichkeiten
Faires Gehalt plus Urlaubs/Weihnachtsgeld
Viele soziale Aktivitäten
Sehr gute Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung
Respektvoller Umgang miteinander und breit gestreute Altersstruktur
Korrekte und verständnisvolle Vorgesetzte
Modernes klimatisiertes Großraumbüro
Regelmäßige Information der Mitarbeiter (Online & Präsenz)
Volle Gleichberechtigung
Breites Aufgabenspektrum
Ich bin jetzt schon sehr lange hier im Verband tätig und ich kann mich wirklich nicht beklagen. Ich begleite eine Experten Referenten Position mit extrem guter Work Life Balance. Ich genieße maximales Vertrauen. Dieses Vertrauen versuche ich, nach Möglichkeit zurückzugeben.
Nix
Flexible Arbeitszeiten plus freie Gestaltung der Home Office Möglichkeiten
Moderne Ausstattung/Umfeld, wichtige und sinnstiftende Tätigkeiten, teilweise gutes Gehalt.
Starke Unterschiede gibt es aber hier zwischen Offenbach und Berlin. Berlin ist oft bei vielem schon weiter.
Stark verkrustete Strukturen: ein Vorstand der Kategorisch KI blockiert und ein Betriebsrat, der die eigenen Kollegen klein halten will.
Wenn du gerne unter Druck und ständiger Angst leben musst, was sich dein Chef wieder ausgedacht hat um dir eine Abmahnung reinzudrücken.
Du hast ein Klärendes Gespräch, im Beisein des Betriebsrat…
Alle gehen positiv aus dem Klärungs-Gespräch.
Zack… 3-4 Tage später Abmahnung im Briefkasten, genau zu diesem Thema.
( was geklärt wurde )
Die Boomer Generation bleibt noch da, weil sie sowieso nur noch 5-10 Jahre haben.
Dadurch entsteht das Allgemeine Bild, dass es ja garnicht sooo schlimm sein kann??
Physischer Druck merkt Du erst wenn es zu spät ist.
Deswegen Kündigung die meisten nach 1 Jahr innerlich.
Und dann endgültig meist nach 2 Jahren, weil man so Physisch am Ende ist und es nicht versteht wie es soweit kommen konnte.
So kaputt wie diese Firma,
von oben herab Regiert wird,
angefangen beim Gruppenleiter ,
vom Abteilungsleiter wollen garnicht anfangen.
Es geht immer nur um Leistung,
diese wird in Prozenten in eine Liste eingetragen, wo alle aus deiner Abteilung drauf stehen und wenn du Unter 80% liegst wird das Rot dargestellt.
Du musst dich für jeden scheis rechtfertigen und erklären.
—> So ca 4-5 mal am Tag, bei verschiedenen Vorgetzten
In ihren Theoretischen ausrechneten Arbeitsleistung ist das schaffbar und noch Luft nach oben.
In der Realität rennst du deiner eigen Zeit hinter, bis du endlich nach 7std gehen darfst.
Es können keine Führungskräfte sich so nennen, wenn Sie nur dafür sorgen…. Mit Oberflächliche Freundlichkeit alles zu überspielen oder es lächerlich zu machen.
Es wird nur nach der Auslastung der Arbeitszeit geachtet…
Nach außen einfach super…
Das einzige positive sind die Flexiblen Arbeitszeiten.
Du hast ständig irgendwelche Weiterbildung online, aber Einarbeitung und die wichtigen Dinge werden einfach Ignoriert.
Bei Ansprache bei diesen Problemen, landest du vor dem Arbeitsgericht und kämpfst einen Kampf, den jeder Arbeitnehmner Gewinnt.
Gehalt… sag ich nur pass auf was du aushandelst bei der Einstellung.
Es wird für immer so bleiben.
Naja
Jeder fällt dir in den Rücken….
Aber die scheinheilige Freundlichkeit, grenzt schon an Frechheit ^^
Sehr angenehm und respektvoll
Sitzt dir ständig im Nacken…
Sogar dein Schatten verschwindet bei Tag. Diese Vorgesetzten nicht.
„ Hört dir aufmerksam zu, wenn er dich mag, aber passieren oder ändern tut sich nichts. „
—> mag er dich nicht, wimmelt er dich ab.
Warm und klimatisiert
Alle Vorgesetzter ( wollen ) versteht nicht den Unterschied zwischen Theorie und Praxis.
Also sind logische Argumente sinnlos
Garnicht…
Du wirst klein gehalten. Jeder bleibt auf seiner Position…. Für Immer ^^
Neue Position werden von außen besetzt
Jeden Tag das gleiche…
Es werden „Reproduzierbare Ergebnisse erwartet „
Zu Punkt zuvor: Einige haben das erkannt...
Aus meiner Sicht sollte auf Führungsebene mal eine grundsätzliche Umstrukturierung stattfinden - und manche "alten Zöpfe" abgeschnitten werden.
Sehr viele veraltete Strukturen - in einer, sich immer schneller verändernden Zeit. Hier sollte man den Anschluss nicht verpassen und mutiger werden anstelle immer nur zu reagieren, statt zu agieren.
Als ob es mit der Umsetzung täglicher und komplexer Aufgaben nicht schon genug ist, ist man z.T. noch mit absoluter Unkenntnis von Vorgesetzten konfrontiert.
Muss vielleicht mal "umgedacht" werden! Die 80er, 90er und 2000er sind lange vorbei!
Kommt darauf an! Normal ausgeprägt!
Auf jeden Fall gut bis sehr gut ausgeprägt.
Grundsätzlich wird das beim VDE auch gelebt.
Im Team gut!
Hier gibt es kompetente Vorgesetzte mit Führungserfahrung und entsprechendem Background auf der einen Seite - und Vorgesetzte, die keinerlei Ahnung von zeitgemäßer Menschenführung haben, zu Aktionismus neigen aufgrund des schlechten eigenen Zeitmanagements, eher emotional als rational agieren und grundlegende Verhaltensbasics nicht verstehen.
Man kann sich durchaus gute Arbeitsbedingungen schaffen und wird dabei auch größtenteils unterstützt.
Schwach bis wenig ausgeprägt - führt häufig zu Aktionismus und generiert damit neue Probleme.
Gut
Neben den täglichen Routineaufgaben gibt es immer wieder sehr interessante Herausforderungen.
Es gab gute Kollegen und Kolleginnen.
Kommunikation ist nicht vorhanden. Und Geschäftsführung sollte in Weiterbildung gehen, wie man ein Unternhemen führt und mit Mitarbeitern umgeht.
Geschäftsführung nicht mehr willkürlich handeln lassen. Und auch nicht so handeln lassen, dass es nur noch bis zu ihrer Rente reicht.
Konkurrenz ist immer gefördert worden.
Meinen sind bekannt, doch kaum jemand kennt sie.
Da keine Struktur da war, war man ziemlich frei im Handeln. Das ist nichts gutes.
Nicht vorhanden.
Jedes Versprechen, trotz guter Arbeit und immer über 110% zielerreichung, nie etwas.
Nicht vorhanden.
Teils teils.
Man hat sie machen lassen, was sie wollten, da eh bald weg.
Konnte nicht handeln, weil Geschäftsführung alles umgeworfen hat.
Man musste sich in Corona alles selbst besorgen, da wir ja nur inoffiziell Homeoffice gemacht haben. Erst viel später Geldausgleich dafür.
Absprachen sind nicht eingehalten worden.
Nicht vorhanden. Nicht im Gehalt und auch in Führungspositionen nicht zu finden.
Einheitsbrei, was vermeintlich eben die Zukunft bedeutet, dabei ist es nur hinterherrennen gewesen.
Gleitzeit Arbeitszeiten.
Das die nicht durchdacht sind, und das die schlechte Führungskräfte haben.
Einarbeitung sollte nicht über MS Teams durchgeführt werden, sondern mit Kollegen die lust haben etwas auch beizubringen und nicht nur Steine in Weg zu setzen.
Lesterische trockene Arbeitsatmosphäre
Die sind nicht erkennbar.
Bald wird scheitern
Wenn überhaupt...
Sehr schlecht da es dauert das der Team jemanden überhaupt als Kollegen sehen.
Die bemerken dich nicht mal
Eintönige Arbeit
Man muss bedenken das die Kollegen in dem selben Raum nur über MS Teams zu ansprechend sind.
Die können dir leicht sagen das du für die zu teuer bist.
Muss man sich verdienen
Alles altmodisch und mit viel Bürokartie
Die Kantine und die netten Menschen dort. Dass es auch wirklich sehr angenehme und hilfsbereite Kolleg*innen gibt. Den großen Vertrauensvorschuss die Arbeit im Homeoffice betreffend. Die großzügig ausgelegten Arbeitszeiten.
Den exzellenten Betriebsrat !!!
Die Reaktion auf die in der Unternehmenskultur genannten Defizite, das funktioniert, Lob.
Fehlende Softskills der Abteilungsleiter. Vage und unspezifische Angaben, schlechte bis keine Dokumentation von wiederkehrenden Arbeitsabläufen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Einarbeitung und die Zusammenarbeit beim VDE schwierig und enttäuschend war. Die fehlende Struktur, der Mangel an klaren Anweisungen sowie das teilweise toxische Arbeitsumfeld haben meinen Aufenthalt hier leider stark beeinträchtigt. Ich hoffe, dass diese Rückmeldung dazu beiträgt, die Arbeitsprozesse und die Teamdynamik für zukünftige Mitarbeiter*innen zu verbessern.
Das ergibt sich aus den Defiziten.
Neubewertung der Situation, 25.02.2025.
Aufgrund mehrerer eingegangener Beanstandungen hat die Geschäftsleitung vorbildlich reagiert. Die Vorfälle wurden aufgearbeitet, hier ist das Unternehmen dem Anspruch nachgekommen, das sollte nicht unerwähnt bleiben.
Es gab wiederholt diskriminierende, sexistische und inakzeptable Kommentare von ein paar Kollegen. Diese Art der Kommunikation, die sich durch unpassende und beleidigende Ausdrücke auszeichnete, sorgte nicht nur bei mir, sondern auch bei anderen Kolleg*innen für Entsetzen. Das mangelnde Bewusstsein für Respekt und die hohe Toleranz gegenüber frauenfeindlichen und faschistischen Verhaltensweisen trugen zu einem angespannten und unangenehmen Arbeitsumfeld bei.
Neubewertung der Situation, 25.02.2025.
Aufgrund mehrerer eingegangener Beanstandungen hat die Geschäftsleitung vorbildlich reagiert. Die Vorfälle wurden aufgearbeitet, hier ist das Unternehmen dem Anspruch nachgekommen, das sollte nicht unerwähnt bleiben.
Kann ich nicht wirklich beurteilen. Allerdings gibt es viele missmutige Personen dort, die täglich am Beschweren oder Lästern sind.
Hier herrscht großes Vertrauen in die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, man kann mit einem großen Vertrauensvorschuss des Arbeitgebers rechnen.
Wenig Perspektiven, der Großteil macht Jahrzehnte lang ein - und denselben Job.
Für die Arbeit und die Verantwortung ist es zu wenig Gehalt. Man plant Projekte, budgetiert diese, sowohl zeitlich als auch monetär. Man arbeitet die Projekte und schließt sie ab. Es ist Projekt - und Produktmanagement, begleitet von Dienstreisen und großer Verantwortung. Dafür ist es zu wenig Gehalt.
Nichts zu bemängeln, das funktioniert gut, bis auf wenige Ausreißer.
Tipp Topp
Vom amtierenden Abteilungsleiter gab es keinerlei persönliche Begrüßung oder Einführung. Dies führte zu einem unangenehmen Gefühl der Isolation, da ich oft den Eindruck hatte, er sei desinteressiert, denn sprach nicht mit mir. Während meiner gesamten Zeit bei VDE kam es zu keinerlei persönlicher Kommunikation mit ihm, was in meiner beruflichen Laufbahn in dieser Form einzigartig war.
Es findet derzeit eine große Transformation statt, es ändert sich Vieles, allerdings sorgte das während meiner Zeit beim VDE für großes Chaos und zeitweise unzumutbare Arbeitsbedingungen. Weiterhin gibt es hier Einrichtungen zu Umweltsimulationen, diese werden schlecht bzw. nicht gewartet, das sorgt für gesundheitsgefährdende Zustände.
Kommunikation funktionierte recht gut, die Erreichbarkeit von Kolleginnen und Kollegen ist gut.
Absolut ungenügend sind fehlende und nicht stattfindende Feedbackgespräche während der Einarbeitungsphase, man fühlt sich, als ob man vergessen wurde.
Was ich mitbekommen habe, war vorbildlich.
Prüfgeschäft in der Produktsicherheit eben, weiß man vorher.
So verdient kununu Geld.