3 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grad der eigenen Freiheit hoch und eigenständiges Arbeiten wird supportet
Urlaubstage flexibel inkl Gleitzeitangebot
Übernahme von Jobticket nicht zu 100%
Mehr Teamworkförderung
Im eigenen Team topp, Gesamtunternehmen etwas schwächer
Der VDMA genießt ein sehr gutes Renommee in der freien Wirtschaft und unter Verbänden
Arbeitszeiten, Homeoffice und Urlaubsregelung führen zu einer sehr guten Work-Life-Balance
Karrierechancen sind situativ abhängig. Weiterbildugen sind stets gern gesehen wie zB für Projektmanagement oder Vertrieb
Die Gehälter sind branchenüblich gut
Bahnreisen werden unterstützt, auch mit Jobticket und Jobrad.
Im eigenen Team topp, Gesamtunternehmen etwas schwächer
Sehr wertschätzend!
Kennt seine Rolle, die mit toller, wohlwollender und Kollegialer Kommunikation gefüllt wird
Sowohl im Büro als auch auf Dienstreisen wird man mit sehr guter Ausstattung und Mitteln versorgt
Im eigenen Team topp, Gesamtunternehmen etwas schwächer
Maschinenbau bleibt noch Männer dominiert, es existieren dafür Kollegen die sich für ihre Kolleginnen toll einsetzen
Übergreifende Projekte und vielfältige Aufgabenbereiche motivieren
Alle Arbeitskollegen, die Kantine, die Dienstreisen.
Die Einarbeitung und das man nach der Zufriedenheit der Mitgliedsfirmen bewertet wird. Bei mehreren Mitgliedsfirmen die unterschiedliche Interessen vertreten, ist es schwer alle Mitglieder zu frieden zu stellen.
Zudem finde ich das manche Mitgliedsfirmen auf hohem Niveau jammern.
-Für die gesamtwirtschaftliche Lage und die negativen Zahlen kann der Verband nichts.
Einarbeitungsplan für neue Mitarbeiter.
Dieser Allgemeine Laufzettel ist nicht sehr hilfreich, wenn man von Anfang an das Tagesgeschäft übernehmen soll, hat man keine Zeit für die „grobe Einarbeitung (Laufzettel)“.
Das Paten Programm ist gut, aber der Pate sollte nicht zufällig gewählt werden, sondern in einem ähnlichen Fachbereich arbeiten, damit er einem bei spezifischen Fragen weiterhelfen kann.
Man ist halt auf sich gestellt.
In meinem Bereich gab es keine spezifische Einarbeitung.
Die Mitgliedsfirmen üben viel Druck aus, man muss sich selber einarbeiten und gleichzeitig die „Wünsche“ der Mitgliedsfirmen erfüllen. Die Mitgliedsfirmen sehen einen als „Eigentum“ ihrer Firma an.
Man braucht eine gleichgültige Einstellung bei der Tätigkeit.
In meinem Fall (kann je nach Abteilung unterschiedlich sein):
Wenn man sich selber einarbeitet und das Tagesgeschäft am laufen halten möchte hat man keine freie Zeit.
Man kommt oft über 10h/d. Oft habe ich auch an den Wochenenden gearbeitet. - wird von Mitgliedsfirmen nicht wertgeschätzt.
Aufgrund der Sitzungen, kann man nicht nach eigenem Wunsch Urlaub nehmen.
Ist Verhandlungssache, hätte ich gewusst dass ich so viel arbeite würde ich mehr verlangen.
Die Arbeitskollegen sind sehr nett und sehr sympathisch und helfen einen weiter wenn man danach fragt.
Ich hatte das Glück das mein Vorgesetzter sehr nett ist und immer ein offenes Ohr hat.
Hat mich sehr oft unterstützt, leider hat er selber enorme Mengen an Arbeit und einen vollen Kalender.
Man hat ein eigenes Büro und alles was man halt technisch benötigt. Die Stühle und Tische sind ergonomisch.
Wöchentlich findet eine Abteilungsbesprechung statt.
Man fühlt sich gleichberechtigt und man wird intern wertgeschätzt.
Inhaltlich wiederholen sich die Sitzungen. Man diskutiert immer wieder die gleichen Themen.
Die Sozialleistungen welche allerdings nichts mit dem schlechten Gehalt zu tun haben.
Atmosphäre ist gut, wenn man auf Lästereien und Mobbing steht und das nicht nur untereinander. Die Führungskräfte sind die größten Mobber.
Mehr Schein als Sein
Steinzeit mäßig, es sei denn man arbeitet in einen der zahlreichen Abteilungen, die selbst nicht wissen, welchen Zweck sie erfüllen.
Nicht in dieser Abteilung da wirst du direkt vom Chef rausgeeckelt.
Lächerlich. Aufstiegsmöglichkeiten oder Abteilungswechsel werden von Vorgesetzten nachhaltig verhindert.
5 Ladesäulen machen noch lange keinen grünen Daumen. Hier dreht man die Heizung auf und reißt die Fenster auf.
Hier ist sich jede selbst die nächste.
Peinlich wie Menschen aufs Abstellgleis geschoben werden. Kaum einer schafft es hier bis zur Rente.
Unterirdisch, unverschämt, grenzüberschreitend, beleidigend, absolute Fehlbesetzung
Außen hui Innen pfui
Man redet nicht mit- sondern übereinander
Am Fließband bei Opel herrscht mehr Abwechslung, aber das ist hier auch nicht gewollt.
Ich habe keine gesehen