15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Idee und das Kernteam.
Später wurde erkannt, dass mit Hilfskräften allein nichts zu gewinnen ist.
Arbeitsbedingungen verschlechterten sich zusehens, Hilfskräfte wurden plötzlich Vorgesetzte denen Gesundheitliche, attestierte Einschränkungen egal sind. Aktuelle Geschäftsführer werden kaum kommuniziert. Wem ich meine Kündigung schicken durfte, erfuhr ich von der Website.
Von einer Halle, die zugegeben zu klein war, ansonsten aber annehmbar, zog man eher in einen Stall. Gerade die klimatischen Bedingungen kann sich wohl jeder vorstellen.
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Man konnte kostenfrei die Velocity E-Bikes nutzen, allerdings macht dies auch nur gering Spaß, wenn man dauernd die Werkstatt anrufen muss, weil es nicht funktioniert.
Personalführung, Work-Life-Balance, Umgang mit den Mitarbeitern, Predigen Flexibilität sind es aber ganz und gar nicht
Respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern, Flexibilität erhöhen, Ideen der Mitarbeiter annehmen und umsetzen, Fachpersonal für Fachangelegenheiten einstellen oder beauftragen
Es ist schade, dass diese Plattform als Sprachrohr zwischen Führungskraft und Mitarbeiter dienen muss, zumal man sich ein konstruktives Feedbackgespräch sehr gewünscht hätte.
Man verbringt einen Großteil der Lebenszeit auf der Arbeit, dessen muss man sich immer bewusst sein. Arbeitszeit ist Lebenszeit. Glückliche Mitarbeiter sind der beste Garant für Produktivität, Teamfähigkeit, Kreativität und Loyalität. Daher sollte ein Arbeitgeber größtmöglichen Wert auf das Befinden seiner Mitarbeiter legen.
Auch hier: Aufgaben interessant, Mitarbeiter motiviert, Führungskraft mangelhaft. Innerhalb von ca. 2 Jahren vier verschiedene Personen auf der gleichen Stelle
Es ist ein junges Unternehmen, das viel erwartet. Sucht man einen Job, in dem man Wertschätzung erfährt, Anerkennung und eine gute Work-Life-Balance gewährleistet, sollte man nicht in diesem Unternehmen anfangen. Brennt man für E-Mobilität und setzt sich auch gerne unbezahlt für das Unternehmen ein, ist das sicherlich kein schlechtes Arbeitsumfeld. Das Unternehmen predigt Basismerkmale und stellt diese als Leistungsmerkmalen (z.B. Home Office) dar.
Wenn man möchte und sich aktiv darum kümmert, sind Weiterbildungen möglich.
Es wird Wert darauf gelegt, dass im Team zusammengearbeitet wird. Die Umsetzung mangelt allerdings hinsichtlich der reellen Motivation diesbezüglich.
Die Führungsebene besteht aus zwei gleichberechtigten Personen, wobei man eher das Gefühl vermittelt bekommt, dass es nur eine Führungsperson gibt.
Der Führungsebene fehlt es an Offenheit der Mitarbeiter gegenüber, zudem an Kritikfähigkeit und an Vertrauensvorschuss für die Mitarbeiter.
Man erhält einen Laptop und Diensthandy in ausreichender Qualität. Kann immer besser sein.
Kommunikation wird gewollt, aber nicht gekonnt. Eine offene Kommunikation wird nach außen hin gewünscht, aber auf Seiten der Führungsebene nicht geschätzt oder durchgesetzt. Man verfängt sich regelmäßig in Meetings, die nicht effizient sind, sodass die Arbeitszeit an anderer Stelle fehlt.
Sozialleistungen gibt es keine. Überstunden werden weder honoriert noch können diese an anderen Arbeitstagen ausgeglichen werden.
Das Gehalt ist definitiv ausbaufähig. Auch hier wird gespart.
Man hatte das Gefühl, dass die Mitarbeiter, die schon länger bei Velocity arbeiten, bevorzugt werden.
Da das Unternehmen sehr klein ist, ist der Aufgabenbereich umso größer. Dies kann durchaus interessant sein, allerdings wird gespart, wo es geht, sodass man Aufgaben erhält, für die man keine Verantwortung tragen möchte und kann. Das Team ist jung, die Idee innovativ, vorgeschlagene Ideen von der Führungsebene werden allerdings kategorisch abgewiesen. Dies ist insbesondere im Marketingbereich nicht förderlich.
Flexibilität bei Homeoffice
Etwas wirklich schlechtes gibt es nicht. Aber sicherlich einiges ausbaubar.
Die Fülle an Aufgaben muss auf mehr Köpfe verteilt werden.
Gute Stimmung, Erfolge werden gewürdigt und teilweise falls möglich (Corona) gefeiert.
Grün, innovativ und "die Bikes machen Spaß" (Was man so hört bei Bekannten :-D)
Homeoffice in großem Maße möglich und hohe Flexibilität bei wichtigen privaten Terminen.
Flache Hierarchien + kleines Unternehmen, somit wenig "Titelaufstieg", aber wenn man will bekommt man auch mehr Verantwortung. Weiterbildung eher wenig bisher.
Start-Up Gehälter, aber faires Niveau. Kann immer besser sein ;-)
Anbieter von Sharing Pedelec Systemen für Städte, somit Umweltbewusstsein generell hoch, aber sicherlich noch weiter ausbaufähig.
Großer Zusammenhalt. Jede/r geht für Jede/n durch dick und dünn.
Alle werden gleich behandelt.
Klare Ziele, jedoch mit hohem Anspruch. Kritik und Lob werden gleichermaßen geäußert.
Laptop, Bildschirm etc. wird zu Verfügung gestellt. Tische könnten besser sein. Standort zwar außerhalb Aachens, aber seit neuestem mit Kantine.
Enge direkte Abstimmung aller Mitarbeiter auch während Lockdown. Es wird Wert gelegt auf sachliche und wertschätzende Kommunikation.
Alle werden gleich behandelt.
Viele umfangreiche Aufgaben mit Blick auf das bestehende System, aber auch zukünftige (futuristischere) Entwicklungen im Fokus. Es gibt immer viel zutun. Langeweile kommt nicht auf!
Das ehemalige Kernteam, die Idee und deren Umsetzung.
Hohe Mitarbeiterfluktuation durch mangelnde Wertschätzung
Flexibilität, Mitsprache und Übertragung von Kompetenzen, Vertrauen
Cooles Team, Entscheidungsfreiheit
Von Beginn an konnte ich Verantwortung übernehmen und die kurzen Wege: keine echte Hierarchie, man kann immer zu den Gründern und Geschäftsführern gehen und Ideen anbringen, Kritik äußern und sich Ratschläge einholen.
So richtig schlecht finde ich nichts. Als verbesserungswürdig könnte allenfalls die Pünktlichkeit der Geschäftsführer bei Terminen genannt werden. Sehr oft gibt es aber dafür sehr gute Gründe, die dann auch mitgeteilt werden.
Neues und vor allem größeres Büro. Ggf. die finanzielle Beteiligung von verdienten Mitarbeitern am Unternehmen.
Viel Vorschussvertrauen; Vorschläge werden gerne aufgenommen; Freundschaftlicher bis fast familiärer Umgang miteinander.
Nach meiner Erfahrung top.
Teilzeit ist gut möglich; Flexibilität wird beidseitig gefördert und gefordert, was beim jungen Team sehr gut funktioniert.
Für mich bietet die Arbeit bei Velocity täglich neue Herausforderungen, bei denen ich sehr viel lernen kann und mein theoretisches Wissen aus dem Studium in der Praxis anwenden kann. Die Übernahme von Verantwortung gehörte schon von Beginn an wie selbstverständlich dazu.
Als Werkstudent mit Abschluss bekommt man 12€ die Stunde, abgerechnet mit Stundenzettel (!), was bei Startups durchaus nicht üblich ist. Das bedeutet, dass "Überstunden" bei Velocity immer bezahlt werden. Andere Startups haben fixe Gehälter bei fixer Stundenzahl, arbeiten aber mehr.
Wo es geht wird besonders beim Produkt der Nachhaltigkeitsgedanke in den Vordergrund gestellt. Natürlich geht immer mehr, aber schon mit der Umsetzung eines flächendeckenden E-Bike Sharing Systems ist eigentlich alles auf Umweltbewusstsein ausgelegt.
Freundschaftlicher bis fast familiärer Umgang miteinander; man unterstützt sich und schätzt sich gegenseitig wert,
Top, allerdings sind Angaben relativ: Bisher ist niemand älter als 40.
Wertschätzender und vertrauensvoller Umgang mit Mitarbeitern.
Büro wurde schnell etwas zu klein. Laut Geschäftsführung ist Abhilfe sehr bald geplant.
War früher teilweise nicht konstant gut, auf Kritik wurde aber hervorragend reagiert und nun läuft die Kommunikation und der Informationsfluss sehr gut!
Aktuell mehr Männer als Frauen im Team, was aber der Gleichberechtigung absolut nicht im Wege steht!
Wie in einem dynamischen Startup üblich, kann man sich ziemlich frei entfalten (wenn man das möchte) und sehr viele verschiedene Tätigkeitsbereiche kennenlernen und abdecken. Ich persönlich habe schon (fast) den gesamten Kanon, den die BWL zu bieten hat, bei Velocity anbringen und ausführen können.
Dass alle Mitarbeiter in die Entwicklung des Unternehmens eingebunden und mit allen wichtigen Informationen zum derzeitigen Stand der Dinge betraut werden.
Offene Kommunikation und freundschaftlicher Umgang.
Sehr hoch, klimafreundlich, wichtig für Umwelt und Gesellschaft
Herzlicher Umgang, Hilfsbereitschaft von allen Seiten
Regelmäßige Meetings zu verschiedenen Themen, transparente Strukturen
Flache Hierarchien, Großes eigenverantwortliches Einflusspotential, Viele neue Themen für die noch keine Best Practices etabliert wurden
Teils müssen noch wichtige Strukturen aufgebaut werden
So verdient kununu Geld.