32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorsicht Kameras überall aber super Kollegen
Naja
Gutes Gehalt, reicht aber alleine nicht
Arbeitsatmosphäre ist vergiftet. Man verliert schnell das Vertrauen gegenüber Kollegen!
Durch den Stress, den man hier erfährt ist auch das auch kein Work-Life-Balance gewährleistet!
Leider Fehlanzeige!
Leider kann man keine "0" Sterne vergeben! Auf allen Ebenen schlecht!!! Vor allem cholerische Wutanfälle sind standard und auch Gespräche, die besser unter vier Augen hätten stattfinden müssen, werden öffentlich und bei Firmen-Meetings angesprochen. Es gibt teilweise auch persönliche Angriffe und Angestellte werden vor der gesamten Mannschaft bloßgestellt!
Ausstattung ganz ok. Es wird schnell darauf reagiert wenn etwas benötigt wird oder defekt ist!
Kommunikation findet zwar statt, jedoch wird oft nur die Meinung des Vorstandes vertreten!
die Kameras, teilweise mit Audio auf den Gängen abmontieren.Unmöglich dass noch niemand dagegen geklagt hat
Hier sieht man eindrucksvoll, zu was es die Impfgegner gebracht haben.
Als Unternehmen im Gesundheitssektor spielt man hier mit der Gesundheit. Flop!
Vielleicht als Unternehmen im Gesundheitssektor auch an die Wissenschaft und die Existenz von Corona glauben und vertrauen. Stattdessen ist man auf impffrei.work aktiv.
Arbeitsatmosphäre ist vergiftet. Wenn ein Videoanruf eingeht, muss man immer damit rechnen einen cholerischen Ausbruch ertragen zu müssen.
Positiv. Interne Deadlines werden im Zweifel verschoben, um noch ein paar Monate länger zu debuggen.
De facto nur zwei Hierarchieebenen, keine Aufstiegs- bzw. Entwicklungsmöglichkeit. Keine Fortbildungen.
Mittelmäßiges Gehalt, Urlaub max. 27 Tage (absolut nicht verhandelbar), Gehalt wird nicht immer regelmäßig ausgezahlt.
Die meisten Kollegen arbeiten hinter verschlossenen Türen und sind nicht kommunikativ. Nur ein kleiner Teil trifft sich zum gemeinsamen Mittagessen.
Inkompetenz in allen Ebenen: technisch, sozial, Teamleitung, Innovation, Konzeption, Planung.
Technische Ausstattung ist in Ordnung. Durch den Leerstand der meisten Büros kann alleine oder zu zweit in Büros gearbeitet werden. Es fehlt am Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern, um Homeoffice zuzulassen.
Beim monatlichen Firmenmeeting berichten die Abteilungen lustlos. Ein Großteil der Zeit wird verwendet, um der Belegschaft vorzuheulen wie dämlich die gesetzlichen Vorgaben für Medizin-IT sind oder um Verschwörungstheorien zu verbreiten.
Alles was technisch möglich ist wird als umsetzbar angesehen und eingebrieft. Bedenken der Umsetzbarkeit mangels Kompetenz und Teamgröße (drei Entwickler) wird nicht angenommen.
Veranstaltungen
Siehe Bewertungspunkte. Wenn ich ehrlich schreibe, wird mein Beitrag gesperrt.....
Was soll man da sagen? Läuft schon immer schlecht.
Lob und konstruktive Kritik werden geäußert (manchmal mit viel Temprament). Hier existiert aber ein Gleichgewicht.
Erfolge der Firma werden auch gemeinsam gefeiert.
Leider gibt es immer wieder Personen die mit Ihrem Leben nicht zufrieden sind und dies auf alle Anderen übertragen. Selten wird positives berichtet, negative Erinnerungen sind meist stärker. Meiner Meinung nach geht man hier respektvoll und fair mit den Mitarbeitern um!
Durch die Gleitzeit hat man Spielraum und kann sich die Arbeit angenehm einteilen. Urlaub konnte auch kurzfristig gegeben werden. Kein Urlaub den ich beantragt hatte, wurde je abgelehnt.
Mit Brückentagen konnte man sich im Team immer fair abwechseln.
Die Urlaubstage hätten mehr sein können, hier musste ich genau planen.
Es gab Schulungen, aber meiner Meinung, nach hätte es etwas mehr sein können.
Mit meinem Gehalt war ich zufrieden, das ist aber auch immer Verhandlungssache. Durch ein paar Überstunden konnte dies noch verbessert werden ;)
Auch Ideen, die einen Mehrwert bringen werden honoriert.
Obst und Milch wird vom lokalen Bio Bauer gekauft.
Druch viele Aktivitäten auch außerhalb der Geschäftszeiten entstand ein klasse Zusammenhalt der Kollegen und auch Vorgesetzten. Dies wurde auch vom Arbeitgeber stets finanziell unterstützt, ob es eine Lan Party, Kart fahren, Laser Tag, ein Grillabend, der J.P. Morgan Lauf, Klettern, ein Theater Besuch oder nur ein Abendessen war. Gemeinsame Aktivitäten kommen hier nicht zu kurz.
Ein Team, egal ob Jung oder Alt.
Es werden realistische Ziele gesetzt, manchmal mit einem etwas geringen Zeitkontingent.
Die Mitarbeiter werden durch Abstimmungen und Meetings in Entscheidungen mit einbezogen. Brauchbare Ideen werden auch angenommen.
Zwei-"Mann"-Büros mit ausreichend Platz. Alle benötigten Arbeitsmittel stehen zur Verfügung. Heizung und Klimaanlage sind vorhanden, was das Arbeiten auch in unseren letzten Sommern sehr angenehm gestaltet hat.
Den Mitarbeitern wird frisches Obst, Wasser, Kaffee und Tee zum freien Verzehr angeboten.
Es waren auch genügend Parkplätze dirket vor der Tür vorhanden.
Für die Pausen oder nach Feierabend stehen Tischkicker und Billard zur freien Verfügung.
Diese wurden auch täglich und ausgiebig genutzt.
Es finden monatliche Mitarbeiterversammlungen statt, in denen Informationen weitergegeben werden. Leider machen manche Informationen schneller im Flurfunk die Runde, als über den offiziellen Weg.
Ein Team, egal ob Mann oder Frau.
Das Aufgabengebiet ist sehr umfangreich. Im Customer Service kann man sich in unterschiedlichste Bereiche einarbeiten und viel Erfahrung sammeln. Von der Installation von PCs, Servern über Netzwerke uvm. Ich empfand die Arbeit stets abwechslungsreich und interessant.
Wer sich maximalen Handlungs- und Gestaltungsspielraum wünscht, ist hier genau richtig, muss aber damit rechnen, dass Ideen und Vorschläge umgehend und wiederholt zunichte gemacht werden (falls sie überhaupt gehört werden). Konstruktive Kritik wird eingefordert, kommt in Wirklichkeit allerdings ausschließlich “von oben”, dabei gilt: was Mitarbeiter schlecht finden, wird als gut gewertet und umgekehrt. Positiv zu werten ist die äußerst effiziente Arbeitsplanung, die minutengenaue Angaben inklusive Dokumentation der ausgeführten Tätigkeiten fordert, dabei aber ignoriert, dass aufgrund massiver struktureller und organisatorischer Defizite sich Ziele und Aufgaben täglich, ja manchmal stündlich, ändern. Durch den Einsatz mehrerer parallel eingesetzter Tools wird dieses Problem aber optimal aufgefangen. Nennenswert ist auch die kostenlose Beschallung mit Musik (sogar auf dem stillen Örtchen) sowie die Schaffung einer Corporate Identity durch uniforme Tassen eine schwedischen Möbelherstellers.
Um hier zu arbeiten sollte man vor allem Leidensfähigkeit gepaart mit einer hohen Frustrationstoleranz mitbringen, auch eine große Portion Enthusiasmus kann für den Anfang nicht schaden (vergeht von ganz alleine) ebenso wie Kritikfähigkeit, Anpassungsfähigkeit, Unterwürfigkeit und den Willen zur Selbstaufopferung.
Das was aus meiner Sicht positiv zu bewerten ist.
Es herrscht eine merkwürdig anmutende Illusion der perfekten Kontrolle gepaart mit einem Top-down-Führungsstil, der was die Führungsprinzipien angeht eher ans Mittelalter erinnert. Auch für die Softwareentwicklung gilt, dass die eingesetzten Prinzipien und Methoden etwas in die Jahre gekommen sind, einzelne Projekte scheinen nie fertig zu werden. Egal, Schuld sind am Ende ohnehin stets die “Ressourcen”, die nicht kreativ genug, zu oft arbeitsunfähig oder schlichtweg unfähig sind.
Grundsätzlich vorhanden wenn auch oft recht einseitig.
Fester Bestandteil der Aufgaben sind schier endlose Meetings, die weder Lösungen noch einen echten Mehrwert bieten, nicht planbare Arbeitszeiten da Überstunden Standard und nicht Ausnahme sind (gilt als Nachweis des Engagements für das Unternehmen), flexible Aufgabenzuweisung unabhängig vom ursprünglichen Kompetenzbereich, und - nicht zu vergessen - die Arbeit an innovativen und zukunftsweisenden Technologien von morgen.
Am Anfang Euphorie..... und dies sackte stark ab
Projekte werden auf kosten der Mitarbeiter durchgeprügelt, kein respektvoller Umgang mit den wichtigsten Ressourcen! Dann noch weitere Aktionen welche schon tief in den Bereich des AR hineingehen. Leider darf man hier vieles nicht schreiben da es ggf. als verleumderisch hingestellt und gelöscht werden würde. Manche Kommentare sind hier schon verschwunden
Austausch der Führungsmannschaft/Vorst.
Auf die Mitarbeiter und das mittlere Management hören!!
Breites Spektrum an Möglichkeiten
sicherer Arbeitsplatz
Flexibel
Arbeitsplätze mit Steh/Sitzarbeitsplätzen ausstatten
Mitarbeiter-Beteiligungsfonds aufsetzen
So verdient kununu Geld.