9 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsatmosphäre ist vergiftet. Man verliert schnell das Vertrauen gegenüber Kollegen!
Durch den Stress, den man hier erfährt ist auch das auch kein Work-Life-Balance gewährleistet!
Leider Fehlanzeige!
Leider kann man keine "0" Sterne vergeben! Auf allen Ebenen schlecht!!! Vor allem cholerische Wutanfälle sind standard und auch Gespräche, die besser unter vier Augen hätten stattfinden müssen, werden öffentlich und bei Firmen-Meetings angesprochen. Es gibt teilweise auch persönliche Angriffe und Angestellte werden vor der gesamten Mannschaft bloßgestellt!
Ausstattung ganz ok. Es wird schnell darauf reagiert wenn etwas benötigt wird oder defekt ist!
Kommunikation findet zwar statt, jedoch wird oft nur die Meinung des Vorstandes vertreten!
Arbeitsatmosphäre ist vergiftet. Wenn ein Videoanruf eingeht, muss man immer damit rechnen einen cholerischen Ausbruch ertragen zu müssen.
Positiv. Interne Deadlines werden im Zweifel verschoben, um noch ein paar Monate länger zu debuggen.
De facto nur zwei Hierarchieebenen, keine Aufstiegs- bzw. Entwicklungsmöglichkeit. Keine Fortbildungen.
Mittelmäßiges Gehalt, Urlaub max. 27 Tage (absolut nicht verhandelbar), Gehalt wird nicht immer regelmäßig ausgezahlt.
Die meisten Kollegen arbeiten hinter verschlossenen Türen und sind nicht kommunikativ. Nur ein kleiner Teil trifft sich zum gemeinsamen Mittagessen.
Inkompetenz in allen Ebenen: technisch, sozial, Teamleitung, Innovation, Konzeption, Planung.
Technische Ausstattung ist in Ordnung. Durch den Leerstand der meisten Büros kann alleine oder zu zweit in Büros gearbeitet werden. Es fehlt am Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern, um Homeoffice zuzulassen.
Beim monatlichen Firmenmeeting berichten die Abteilungen lustlos. Ein Großteil der Zeit wird verwendet, um der Belegschaft vorzuheulen wie dämlich die gesetzlichen Vorgaben für Medizin-IT sind oder um Verschwörungstheorien zu verbreiten.
Alles was technisch möglich ist wird als umsetzbar angesehen und eingebrieft. Bedenken der Umsetzbarkeit mangels Kompetenz und Teamgröße (drei Entwickler) wird nicht angenommen.
Lob und konstruktive Kritik werden geäußert (manchmal mit viel Temprament). Hier existiert aber ein Gleichgewicht.
Erfolge der Firma werden auch gemeinsam gefeiert.
Leider gibt es immer wieder Personen die mit Ihrem Leben nicht zufrieden sind und dies auf alle Anderen übertragen. Selten wird positives berichtet, negative Erinnerungen sind meist stärker. Meiner Meinung nach geht man hier respektvoll und fair mit den Mitarbeitern um!
Durch die Gleitzeit hat man Spielraum und kann sich die Arbeit angenehm einteilen. Urlaub konnte auch kurzfristig gegeben werden. Kein Urlaub den ich beantragt hatte, wurde je abgelehnt.
Mit Brückentagen konnte man sich im Team immer fair abwechseln.
Die Urlaubstage hätten mehr sein können, hier musste ich genau planen.
Es gab Schulungen, aber meiner Meinung, nach hätte es etwas mehr sein können.
Mit meinem Gehalt war ich zufrieden, das ist aber auch immer Verhandlungssache. Durch ein paar Überstunden konnte dies noch verbessert werden ;)
Auch Ideen, die einen Mehrwert bringen werden honoriert.
Obst und Milch wird vom lokalen Bio Bauer gekauft.
Druch viele Aktivitäten auch außerhalb der Geschäftszeiten entstand ein klasse Zusammenhalt der Kollegen und auch Vorgesetzten. Dies wurde auch vom Arbeitgeber stets finanziell unterstützt, ob es eine Lan Party, Kart fahren, Laser Tag, ein Grillabend, der J.P. Morgan Lauf, Klettern, ein Theater Besuch oder nur ein Abendessen war. Gemeinsame Aktivitäten kommen hier nicht zu kurz.
Ein Team, egal ob Jung oder Alt.
Es werden realistische Ziele gesetzt, manchmal mit einem etwas geringen Zeitkontingent.
Die Mitarbeiter werden durch Abstimmungen und Meetings in Entscheidungen mit einbezogen. Brauchbare Ideen werden auch angenommen.
Zwei-"Mann"-Büros mit ausreichend Platz. Alle benötigten Arbeitsmittel stehen zur Verfügung. Heizung und Klimaanlage sind vorhanden, was das Arbeiten auch in unseren letzten Sommern sehr angenehm gestaltet hat.
Den Mitarbeitern wird frisches Obst, Wasser, Kaffee und Tee zum freien Verzehr angeboten.
Es waren auch genügend Parkplätze dirket vor der Tür vorhanden.
Für die Pausen oder nach Feierabend stehen Tischkicker und Billard zur freien Verfügung.
Diese wurden auch täglich und ausgiebig genutzt.
Es finden monatliche Mitarbeiterversammlungen statt, in denen Informationen weitergegeben werden. Leider machen manche Informationen schneller im Flurfunk die Runde, als über den offiziellen Weg.
Ein Team, egal ob Mann oder Frau.
Das Aufgabengebiet ist sehr umfangreich. Im Customer Service kann man sich in unterschiedlichste Bereiche einarbeiten und viel Erfahrung sammeln. Von der Installation von PCs, Servern über Netzwerke uvm. Ich empfand die Arbeit stets abwechslungsreich und interessant.
Wer sich maximalen Handlungs- und Gestaltungsspielraum wünscht, ist hier genau richtig, muss aber damit rechnen, dass Ideen und Vorschläge umgehend und wiederholt zunichte gemacht werden (falls sie überhaupt gehört werden). Konstruktive Kritik wird eingefordert, kommt in Wirklichkeit allerdings ausschließlich “von oben”, dabei gilt: was Mitarbeiter schlecht finden, wird als gut gewertet und umgekehrt. Positiv zu werten ist die äußerst effiziente Arbeitsplanung, die minutengenaue Angaben inklusive Dokumentation der ausgeführten Tätigkeiten fordert, dabei aber ignoriert, dass aufgrund massiver struktureller und organisatorischer Defizite sich Ziele und Aufgaben täglich, ja manchmal stündlich, ändern. Durch den Einsatz mehrerer parallel eingesetzter Tools wird dieses Problem aber optimal aufgefangen. Nennenswert ist auch die kostenlose Beschallung mit Musik (sogar auf dem stillen Örtchen) sowie die Schaffung einer Corporate Identity durch uniforme Tassen eine schwedischen Möbelherstellers.
Um hier zu arbeiten sollte man vor allem Leidensfähigkeit gepaart mit einer hohen Frustrationstoleranz mitbringen, auch eine große Portion Enthusiasmus kann für den Anfang nicht schaden (vergeht von ganz alleine) ebenso wie Kritikfähigkeit, Anpassungsfähigkeit, Unterwürfigkeit und den Willen zur Selbstaufopferung.
Das was aus meiner Sicht positiv zu bewerten ist.
Es herrscht eine merkwürdig anmutende Illusion der perfekten Kontrolle gepaart mit einem Top-down-Führungsstil, der was die Führungsprinzipien angeht eher ans Mittelalter erinnert. Auch für die Softwareentwicklung gilt, dass die eingesetzten Prinzipien und Methoden etwas in die Jahre gekommen sind, einzelne Projekte scheinen nie fertig zu werden. Egal, Schuld sind am Ende ohnehin stets die “Ressourcen”, die nicht kreativ genug, zu oft arbeitsunfähig oder schlichtweg unfähig sind.
Grundsätzlich vorhanden wenn auch oft recht einseitig.
Fester Bestandteil der Aufgaben sind schier endlose Meetings, die weder Lösungen noch einen echten Mehrwert bieten, nicht planbare Arbeitszeiten da Überstunden Standard und nicht Ausnahme sind (gilt als Nachweis des Engagements für das Unternehmen), flexible Aufgabenzuweisung unabhängig vom ursprünglichen Kompetenzbereich, und - nicht zu vergessen - die Arbeit an innovativen und zukunftsweisenden Technologien von morgen.
Mir fällt dazu nichts spontan ein.
Der Umgang von oben nach unten.
Jeder Kollege hat schon Verbesserungsvorschläge unterbreitet. Keine sind umgesetzt worden.
Die Kollegen sind ok und es gibt unter den Kollegen keine Spannungen.
Die Firma ist unbekannt.
Es gibt weder Karriere-Perspektiven noch Aufstiegschancen. Weiterbildung ist ein Fremdwort. Es wird vorausgesetzt, dass das notwendige Fachwissen vorhanden ist.
Die Sozialleistungen beziehen sich auf kostenlosen Kaffee und kostenloses Obst. Das Gehalt ist Ansichtssache.
Schlecht zu beantworten. Umwelt- und Klimaschutz im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben. Von einem sozialen Engagement ist mir nichts bekannt.
Es gibt selten Reibungen
Es gibt nur wenige ältere Kollegen. Kein Problem
Konflikte gehen meist von den Vorgesetzen aus. Die Zusammenarbeit mit ihnen ist häufig unbefriedigend
Was man braucht ist vorhanden
Die Vorträge der Leitung haben wenig mit den Produkten zu tun. Monolog der Leitung und regelmäßige Selbstdarstellung.
Gleichberechtigung ist vorhanden. Was an den Kollegen und nicht am Unternehmen liegt.
Der Einfluss auf das Arbeitsgebiet ist sehr gering. Man ist Erfüllungsgehilfe.
Das ich dort NIE WIEDER arbeiten muss
-
Repektvoller Umgang mit den Mitarbeitern (gilt aber auch für den Umgang der MA untereinander)
Siehe Punkt Kollegenzusammenhalt ... dann hat man eine gute Vorstellung der Arbeitsatmosphäre in dieser Firma
Angeblich weltbekannter, geschätzer, Internationaler Konzern
Hängt wahrscheinlich auf von der Abteilung ab, bei 7/24Std. Bereitschaft nicht immer möglich.
Konzentriertes Arbeiten selten möglich, viel Hektik und Geschreie
Wurde damals nicht angeboten
Gehalt war für mich OK, Sozialleistungen (z.B. Bonus, Betriebliche Altervorsorge, ect.) gab es damals keine.
Nicht das ich wüsste
Die Mitarbeiter die zu meiner Zeit dort gearbeitet haben sind kein Team gewesen, häufig werden Gruppen gebildet, gegeneinander gearbeitet und in der Pause wird hinter dem Rücken über andere gelästert, teilweise Mobbing.
Hier wird man definitiv nicht alt
Keine klare Strategie & Ziele vorhanden. Entscheidungsträger entweder nicht da bzw. werden Entscheidungen hinter Verschlossenen Türen getroffen.
Mitarbeitern wird in Besprechungen durch die Blume mitgeteilt das keiner was kann, auf der Weihnachtsfeier die paar Monate später stattfindet wird zynisch possaunt das es nie ein besseres Team gab.
Vom Technischen Stand her OK, Räume waren i.d.R groß ausgelegt und sauber
Mit dem Teamleiter gab es regelmäßige Besprechungen. Gruppenbesprechungen an denen die ganze Firma teilnahm fehlte oft der Sinn und die Ernsthaftigkeit
Kann nicht nicht bewerten,...gab damals keine Ausländer in der Firma und die Frauenanteil lag unter 2%
Ich hatte die Möglichkeit im Europäischen In-/ Ausland bei Projekten zu arbeiten. Waren auf jedenfall gute Erfahrungen für's Leben und die Mitarbeiter vor Ort waren durchaus korrekt
- Räumlichkeiten
- Umgang zwischen Kollegen gleicher Position
- Innerbetriebliche Kommunikation
- Förderung/Unterstützung der Mitarbeiter
- Respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern
- Offene Kommunikation
- Unternehmenserneuerung über Knowhow von Außen
Sehr zwiespältig: z.T. ruhiges konzentriertes Arbeiten möglich, z.T. sehr chaotisch und getrieben.
Sieht sich als Welunternehmen. In Wahrheit kennt man das Unternehmen in seiner eigenen Branche z.T. nicht bzw. wird nur belächelt.
Freizeit verbringt man hier mit sich selbst, keine Social Events o.Ä.
Keine Qualifizierung. Gemäß dem Motto: kostet nur Geld, und was du brauchst lernst du hier. So entwickelt sich das Unternehmen leider nicht weiter.
Sozialleistungen: keine; Gehalt: sehr unterschiedlich innerhalb derselben Positionen, Verhandlung ist alles. Willkür?
Nicht vorhanden.
Freundschaftlicher Umgang, aber auch Grüppchenbildung und Gemauschele (wie in vielen anderen Unternehmen eben auch)
I.d.R. nicht lange dabei. Wenn stark belastbar dann länger. Eher die Ausnahme, keine angepasste Behandlung, werden mit 20-jährigen in diesselbe Box gesteckt.
Haben das Ziel das Unternehmen am Markt zu behaupten. Zeigen aber nicht die Kompetenz damit dies auch gelingt. Viel BlaBla, wenig wirkungsvolle Umsetzung.
Moderne, helle Büros. Aktuelle Hardware. Bequem.
Viel hinten herum. Info an die Mitarbeiter auf ein Minimum beschränkt. Schade.
Man bleibt dort wo man hingesetzt wird. Entwicklung möglich, aber nur unter enormem persönlichen Einsatz und unter in Kaufnahme des persönlichen Verschleises.
Alles machbar, für den, der sich vorher schon stets zu helfen wusste und selbstständig arbeiten konnte.
die Kollegen
Eine Eigenheit der Leitung die Kollegen mit esoterischen und ungegorenen Weisheiten zu beglücken was alle nervt. Aber niemand wehrt sich dagegen.
lasst die Leine locker und gängelt die Mitarbeiter nicht mit zeitraubenden Kontrollen.
ruhig aber ängstlich
Nicht mal in der Branche kennt man uns.
in meiner Abteilung fühlt man sich ständig gehetzt. Das Gefühl verliert man auch nicht am Feierabend
keine Angebote zu Weiterbildung. Die Weiterbildung geht nicht über den Bedarf hinaus den man notwendigerweise zur Erfüllung seines Auftrages braucht.
ich habe erst jetzt bemerkt, daß die Gehälter 15% bis 20% unter den Gehältern unserer Konkurrenz liegen.
Durchschnitt. Sozial engagiert sich die Firma nicht.
die Kollegen verstehen sich gut und sie sind hilfsbereit miteinander
Oft ist nicht nachvollziehbar wohin die Reise gehen soll und es gibt große Verunsicherungen bei der Kollegenschaft
Pluspunkt
ist kaum vorhanden. Die Informationen zu den Arbeiten sind rudimentär und sind selten hilfreich.
Zwischen den Kollegen ist nichts negativ.
nach dem Weggehen von langjährigen wichtigen Kollegen weis niemand mehr wie es weiter geht.
Healthcare Branche
Super Kollegen, Führung jedoch sehr sprunghaft und in Abteilungen fast immer gegensätzlicher Meinung, keine langfristige Entwicklung möglich.
Nur Abteilungsintern...