28 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geschäftsführung lässt alle Mitarbeiter am Gewinn des Unternehmens jährlich teilhaben.
Freundschaftliches Miteinander.
Liegt eine Notsituation vor, sei es Privat oder im Rahmen der aktuell gefahrenen Route, so wird von der Geschäftsleitung sofort unterstützend entgegengewirkt!
Mehr Kontakt aller Mitarbeiter inkl. der Geschäftsführung zur weiteren Steigerung des Zusammengehörigkeitsgefühls des Unternehmens.
Steigerung des Gehaltes bei längerer Unternehmenszugehörigkeit, insbesondere bei guter erbrachter Arbeitsleistungen.
Vorgesetzte stehen freundlich gegenüber und das Unternehmen legt großen Wert auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter.
Wünsche werden auch in diesem Bereich berücksichtigt.
Bisher zwei verschiedene Varianten von Arbeitsformen durchgeführt. Noch keine weiteren Erfahrungswerte innerhalb der kurzen 2 Jahre Arbeitszeit vorhanden.
Das Vereinbarte wurde eingehalten
Bisher nur positive Erfahrungen bei Kontakt und Kommunikation mit Kollegen sammeln können.
Stets freundlich welche immer bereit sind zu unterstützen. Auch bei etwaigen Fragen, sei es zum Job oder zum Thema Soft-und Hardware immer ein offenes Ohr.
Stets einwandfrei und freundlich. Vereinbarungen werden eingehalten.
Passt, wie beim Einstellungsgespräch vereinbart wurde.
Anfragen werden kompetent beantwortet. Etwaige Wünsche stets berücksichtigt, dies unter Berücksichtigung des Arbeitspektrums.
Behandlung, Gleichberechtigung ist als fair zu bezeichnen. Die Arbeitsmittel sind gut . Auch der Dienstwagen wurde neu und vernünftig übergeben, welcher alles Erforderliche hat, was auch in der Komfortfrage benötigt wird.
Das Außendienstleben als Krug Sachveratändiger ist stets abwechslungsreich und informativ.
Man fährt die Route und hört bestenfalls von keinem etwas. Es gibt den Routenplan per Mail und gut.
Das Gehalt kommt pünktlich.
Kein Mitspracherecht beim Dienstwagen
Nicht erwünscht
Arbeitszeitkonto fragwürdig
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Donnerstags wird gefragt in wieweit nä. Wo. Auswertig übernachtet werden kann. Inwieweit dieses notwendig wird bleibt offen. Private Planungssicherheit nur von Tag zu Tag möglich.
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wird ausgehandelt, unterliegt keinem Tarifvertrag
Keine vermögenswirksamen Leistungen
26 Tage Urlaub, max. 2 zusammenhängende Wochen
Überstundenabbau gemäß Vorgabe
Bonuszahlung am Jahresende nach Leistung, nicht tansparent
eingeschüchtert
Alter spielt keine Rolle. Jeder macht seinen Job.
Patriarchalisch
Der Dienstwagen zur 1% Regelung wird zugeteilt. Mitsprache dazu wird nicht ermöglicht.
Unter Mitarbeitern nicht erwünscht
Vorgesetzte richten engmaschige Gesprächszeiten ein.
Absolute Hirachie
Übliche Tätigkeiten eines Sachverständigen
Es gibt nicht wirklich etwas Gutes. Und wenn man denkt, das doch, zieht es meist ein negatives „aber“ mit sich.
Das es nichts Gutes gibt.
Mitarbeiter mehr motivieren. Schauen das es zwischen den Teams kein Gegeneinander sondern insgesamt ein großes Miteinander gibt. Führungskräfte sollten stets mit gutem Beispiel voran gehen und viel mehr Führungskompetenz entwickeln.
Egal wie gut du arbeitest, ein Lob bekommst du nicht. Aber kleinste Fehler zeigt man dir sofort auf.
Nach außen hin versucht man ein gutes Image aufrecht zu erhalten. Aber so ziemlich alle Mitarbeiter reden schlecht über die Firma.
Die Urlaubsanträge waren ein kompliziertes und aufwendiges Thema. Es war immer sehr schwierig den gewünschten Urlaub zu bekommen, aber hin und wieder möglich. Überstunden wurden gern gesehen, aber Überstundenabbau durch Freizeit nicht.
Mir wurden aufgrund guter Leistung zwar höhere Positionen angeboten, aber das war die absolute Ausnahme. In Sachen Gehalt sollte es nicht aufwärts gehen. Da wird man dann sehr klein gehalten. So klein das es zur vorigen Position keinen Unterschied macht. Erst nach eigener Kündigung wurde einem dann plötzlich etwas mehr geboten, was vorher angeblich nicht möglich war.
Konnte leider keinen wirklichen Zusammenhalt erkennen. Jedes Team redet schlecht über ein anderes Team. Es gibt auch viel Geläster hinter dem Rücken unter den Mitarbeitern.
Der Grossteil der Mitarbeiter bestand aus jungen Studenten die Teilzeit eingestellt waren. Es gab aber auch wenige ältere Mitarbeiter. Eine Wertschätzung der Mitarbeiter konnte man aber grundsätzlich nicht sonderbar feststellen.
Die Teamleiter sind überfordert in Sachen Personalführung. Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar und unlogisch. Auf Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern wird grundsätzlich nicht eingegangen, weil es ja schon immer so wie vorher gemacht wurde. Änderungen sind nicht gern gesehen. Wenn man mal krank war, hat die Teamleitung sehr vorwurfsvoll reagiert, und das man ja Kollegen im Stich lassen würde. Anschliessend hat die Teamleitung einen über Tage spüren lassen, dass es nicht in Ordnung war, krank zu sein.
Absolut schlecht. Kleine und stickige Büros. Die Mitarbeiter saßen auf engstem Raum dicht an dicht. Das war schon nicht mehr zulässig. Die Sommermonate ein Albtraum. Evtl. hat sich da mittlerweile was geändert, aber über die Jahre meiner Beschäftigung war es leider so.
Schlechte Kommunikation. Es dauert lange, bis entsprechende Informationen dort ankommen, wo sie hin sollen.
Sehr schlechtes Gehalt. Bei Einstellung hieß es, das sich dies bei guter Leistung auch verbessern lässt. Aber auch nach Jahren war die Gehaltserhöhung trotz sehr guter Leistung so minimal das es unter dem Strich keinen wirklichen Unterschied gemacht hat. Auch höhere Positionen, für die man einen haben wollte, wurde einem nicht mehr geboten. Erst nach Kündigung sollte man dann plötzlich 800 € brutto mehr bekommen. Aber zu spät, da die neue Arbeitsstelle immer noch deutlich lukrativer angeboten wurde. Gezahlt wurde aber immer pünktlich.
Es wird mehr nach Sympathie als nach Leistung entschieden und geurteilt.
Die Aufgabenbereiche sind leider sehr monoton und langweilig ohne Abwechslung. Die Arbeitsbelastung war sehr ungleich. Gute Mitarbeiter mussten immer mehr und mehr machen, und schlechtere Mitarbeiter wurden immer mehr entlastet aufgrund schlechter Leistung.
Vorgesetzte und Kollegen in meinem Team sind super. Entspannt aber Anspruchsvoll.
Gleitzeitmodell ist familiengerecht.
Sehr gemischte Teams.
Alles in Ordnung.
Computer bisschen lahm, ansonsten voll in Ordnung.
In der Regel wird alles gut komuniziert, manche Infos kommen nur schleppend an.
Es gibt wie überall mal spannendes mal weniger spannendes zu tun.
Modernes, umweltbewusstes Gebäude.
Alles was oben aufgeführt wurde.
Leitung vernünftig im Umgang mit Mitarbeitern schulen - und zwar nicht auf Angst und Druck hin! Stichwort : Empathie.
Wenn man morgens scion mit Magenschmerzen und Klos im Hals aufsteht weil man weiß, dass man wieder zur Arbeut fährt, dann läuft gewaltig was schief.
Die Atmosphäre im first Level war zu meiner Zeit gespickt von Anspannung, Machtspielchen seitens der Teamleiter gegenüber ihren Teams und teilweise auch der Teamleiter untereinander. Die Leitung wurde geschult, den Teams ordentlich Druck und mitunter auch Angst zu machen.
Das Thema "Zahlen schaffen" war der rote Faden der Firma, Menschlichkeit ist auf der Strecke geblieben.
Ich habe Mobbing erlebt, sowohl seitens einiger Kollegen meines damaligen Teams, als auch seitens der Teamleitung. Interessiert hats bis auf wenige andere Kollegen niemanden. Man (nein, nicht nur ich!) hatte Angst, sich krank zu melden.....
Ein absolutes NO GO!
Für junge Mütter sicher top!
Für den 0815 Arbeitnehmer - naja. Angeblich flexible Arbeitszeiten waren nicht wirklich flexibel. Denn: telefoniert werden konnte erst ab 8. Der Faxeingang war vor 8 auch noch nicht wirklich voll. Wer am Tag nicht genau so gestempelt hatte dass er nicht auf seine vollen Stunden kam, und sei es dass 5 Minuten gefehlt haben, wurde die Arbeitszeitliste entsprechend markiert und man wurde ermahnt. Sehr flexibel....
Details habe ich nie mitbekommen aber generell wurde Papier-sparend gearbeitet. Inzwischen gibt's leasing - Fahrzeuge - alles E-Autos. Das ist in dem Zusammenhang natürlich positiv.
Da gibt's nichts. Wenn man keine Teamleitung werden will, die sich wiederum bei der Geschäftsführung einschleimen muss, hat man keine Chance sich weiterzuentwickeln. Ach ja, es gab ein Coaching in der Telefonie. Nach 3 Anrufen sagte man mir, ich würde das perfekt machen und man könne mir dahingehend nichts mehr beibringen.....
Es gab eine Handvoll Kollegen, die mir bis heute lieb und wichtig sind. Bis auf eine waren alle in anderen teams oder Bereichen.
Generell herrscht hier ein steter Konkurrenzkampf. Wer hat die beste. Zahlen? Wer hat in der Auftragsanlage die meisten/wenigsten Fehler gemacht? Wer hat die meisten Telefonate gemacht? Welcher Faxeingang ist am saubersten? Wieviele Berichte wurden geschrieben, wieviele Fälle zurückgesetzt......? Nichts davon trägt zu gutem Zusammenhalt bei.
Kann ich nicht wirklich beurteilen, deswegen hier ein fairer Mittelwert.
Hier fehlen mir auch über einem Jahr immernoch die Worte. Mobbing, Bevorzugung Einzelner, Schauspiel und teilweise menschliche Inkompetenz. Mich hat das alles am Ende fast meine Gesundheit gekostet. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Neues Gebäude = nettes Aussehen, ABER: laut, laut, laut. Zumindest bei mir damals (bis Mitte 2017). Schlechte Anbindung an die Öffis. Zu kleiner Parkplatz.
Wasser wurde gestellt, ebenso Softdrinks. Es gab einen Obskorb für alle in der Küche - wenn man Glück hatte hat man was abbekommen.
Es gab ab und an Meetings um bestimmte Dinge zu besprechen. Da aber immer auch nochmal separate Gespräche geführt und Abmachungen im Stillen getroffen wurden, hat ein kleines Meeting meist nicht wirklich was bewirkt.
Gruselig. Ganz ganz gruselig. Selbst mit abgeschlossenem Studium kratzt man hier im first Level am Mindestlohn. Trotz guter Zahlen ist nicht nach nem Jahr nicht immer mehr drin - wie schon erwähnt, Sympathie entscheidet. Soviel zur oben beschriebenen Gleichberechtigung.
Einzelne wurden bevorzugt, vermeintliche Gleichberechtigung ist teils an der falschen Stelle passiert. Für mich sieht Gleichberechtigung anders aus.
Der medizinische Bereich war bestimmt interessant. Aber das was das first level in Sachen Berichte, Aufträge und Telefonie macht, ist nichts als stupides Abarbeiten. Selbstständiges Denken ist hier nicht nur nicht nötig, sondern auch nicht erwünscht.
Sehr hohe Flexibilität
Schlechte Anbindung an öffentliches Verkehrsnetz
Es herrscht ein durchgehend freundlicher und respektiver Umgang miteinander
Familienfreundlichkeit ist ein wichtiges Thema. Es besteht eine flexible Arbeitszeitmöglichkeit durch Gleitzeit, Teilzeitarbeit oder Homeofficemöglichkeit. Nein betreuungsengpässen kann ein Eltern-Kind-Büro genutzt werden.
Es finden regelmäßig verschiedene innerbetriebliche und teils ausserbetrieblicje Fortbildungen statt.
Pünktliche Gehaltszahlungen, VWL und betriebliche Altersvorsorge sind Standard.
Klimaschutz wird sehr ernst genommen.
Es herrscht ein entspanntes Miteinander unter allen Kollegen.
Auch ältere Kolegen arbeiten seit längerem in der Firma.
Es handelt sich um einen Neubau mit Fußbodenheizung und Klimaanlage.
Die Technik und Büroausstattung sind modern und neu.
Regelmäßige Teammeetings und Einzelgespräche finden statt.
Es arbeiten in allem Bereichen Frauen und Männer
Die Arbeitsplätze sind großzügig und können ergonomisch eingestellt werden
Das Stellen von Kaffee und Softgetränken sowie dem Obstkorb
Es gibt einfach zu viele Argumente gegen diesen Arbeitgeber.
Das Führungspersonal und die Teamleiter gegen kompetentes und geschultes Personal austauschen
Auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter achten
Zahlung von höheren Gehältern oder Weihnachtsgeld
Gründung eines Betriebsrates, damit sich auch mal jemand für die "normalen" Mitarbeiter einsetzt
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt. Man bekommt von den Vorgesetzten Druck gemacht genug Zahlen zu schaffen und wenn man zu viele Zahlen schafft wird man von den Kollegen ausgeschlossen.
Das Image ist ACTINEO sehr wichtig. Dennoch sollte die Geschäftsführung diesen Punkt eventuell mal zurückstellen und sich um die Zufriedenheit der Mitarbeiter kümmern. Viele Mitarbeiter sind unglücklich.
Die Vorgesetzten suchen immer Möglichkeiten den gesetzlich vorgeschriebenen Urlaub (!) nicht genehmigen zu müssen. Es werden Ausreden gesucht und zum Schluss sitzt man an seinem Schreibtisch und hat nichts zu tun.
Die Arbeitszeiten sind angenehm, obwohl dies keine Gleitzeit ist sondern flexible Arbeitszeiten, welche Teilweise ebenfalls eingeschränkt werden da immer zwei Personen aus jedem Team bis 16:30 Uhr bleiben müssen.
Kaffee und Softgetränke werden gestellt, es gibt jede Woche einen Bio-Obstkorb (der leider nicht für alle Mitarbeiter reicht, wer zu spät kommt hat meist nichts). Die Firma läuft über Biostrom, neuerdings kann man über die Firma auch einen E-Smart leasen, was eine gute Idee ist. Man sollte die Bedingungen allerdings so anpassen, dass sich ein ACTINEO Mitarbeiter diesen Smart auch leisten kann. Es gibt zu wenige Parkplätze.
Kollegenzusammenhalt. Ich würde sagen, es gibt einige Gruppen die Zusammenhalten, allerdings halten die verschiedenen Teams nicht zusammen sondern sehen sich als Rivalen. Als ich den folgenden Satz hörte, dachte ich ich bin im falschen Film: "Wieso hängst du mit diesen Leuten ab, die sind nicht in deinem Team."
Es gibt ältere Kollegen und es werden auch ältere Personen eingestellt, jedoch werden langfristige Kollegen nicht gefördert. Einige Kollegen die schon länger in der Firma sind, bekommen ein Geschenk und ein Dankeschön, leider gilt dies nicht für alle.
Das Vorgesetztenverhalten ist unverschämt. Mitarbeiter werden bevorzugt. Die Teamleiter untereinander bekriegen sich und lästern (!) über ihre Mitarbeiter. Wer bei ACTINEO weit kommen möchte kauft sich am besten eine Schneckenfarm, denn nur wer bei den Teamleitern schleimt bekommt was er will. Meiner Meinung nach sind alle Teamleiterstellen falsch besetzt. Die Teamleiter, wenn sie dann da und ansprechbar sind, sind launisch, oft schlecht gelaunt, Mobbingvorwürfe werden nicht ernst genommen und runtergespielt, es werden Versprechungen gemacht, welche nicht eingehalten werden (z.B. unbefristeter Arbeitsvertrag), Mitarbeiter werden trotz schlechter und mangelnder Leistung bevorzugt weil diese quasi an den Teamleitern kleben. Desweiteren kennen manche Teamleiter die Arbeitsprozesse nicht und können nicht helfen, falls Fragen oder Fehler auftauchen. Was ebenfalls stark zu bemängeln ist, ist das jede Abteilung anders behandelt wird. Mitarbeiter, welche seit über 5 Jahren im Unternehmen sind und im 1. Level arbeiten bekommen nichts und andere Mitarbeiter, welche ebenfalls 5 Jahre in der Firma sind und nicht im 1. Level arbeiten bekommen einen Gutschein und einen Blumenstrauß.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Die Schreibtische sind groß genug und jeder Mitarbeiter hat seinen eigenen Arbeitsplatz. Jedoch kann es in einem Großraumbüro sehr laut werden, daran müsste gearbeitet werden.
Die Kommunikation ist ebenfalls Mangelhaft. Arbeitsanweisungen kommen beim Arbeitnehmer teilweise nicht an.
Das Gehalt ist unter dem Durchschnitt. Es gibt kein Weihnachtsgeld und kein Urlaubsgeld. Gehaltserhöhungen klappen, wenn man verhandeln und sich durchsetzten kann. Dies empfehle ich jedoch nur Mitarbeitern, welche auch Leistung bringen. Es gibt nun auch Zuschüsse zu einer privaten Altersvorsorge (diese ist Pflicht für alle Arbeitgeber).
Die Gleichberechtigung wird sehr klein geschrieben. Mitarbeiter werden bevorzugt!
Der Aufgabenbereich bei ACTINEO ist interessant, man sollte sich allerdings auch für den medizinischen Bereich interessieren und Vorkenntnisse haben, da sonst einige Telefonate mit Ärzten nicht geführt werden können.
Die lange Gleitzeit ist sehr vorteilhaft um nicht gestresst in den Tag zu starten. Kostenloser Kaffee versüßt einen jeden Bürotag.
Homeoffice ist vor allem für Familien mit Kindern eine sehr gute Möglichkeit Familie, Haushalt und Job unter einen Hut zu bekommen.
Ansonsten reichen sich im Unternehmen die Geschäftsführung, Ärzte, Juristen und Sachbearbeiter die Hand und arbeiten in einer tollen Atmosphäre als Team super zusammen.
Wenn wir noch ein hundefreundliches Büro werden, ist alles perfekt.
Freundliches und lustiges Team. Respektvoller Umgang mit allen.
Kaffee, Softdrinks und Obst sind gratis.
Mutter-Kind Büros sind vorhanden.
Ladesäulen für e-Autos werden als nächstes angeschafft.
Ältere Kollegen werden geschätzt. Alle sind dankbar von ihren Erfahrungen profitieren/lernen zu können.
Sehr freundliche und lange Gleitzeit.
Homeoffice möglich.
Spontane Änderungen sind kein Problem.
Wahlmöglichkeit Überstunden zu vergüten oder in Freizeit auszugleichen.
Getränke sind Gratis. Pausen können auf der Sonnenterasse oder im Garten verbracht werden.