4 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
schnelle Reaktion, Aufforderung zu Heimarbeit, Kunden- und Partnerbesuche untersagt, #stayathome
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Früchte ins home-office ;-)
Das Menschen wie Material behandelt werden.
Irgendwann spricht sich das halt rum wie es wirklich ist...
Gutes Schmerzensgeld
Nicht vorhanden
Druck schweißt zusammen... oder macht kaputt
Die werden ausgetauscht, wie woanders die Unterwäsche
Kennt nur eine Richtung: Von oben nach unten
Nichts ist so stetig wie der Wandel
- Management
- Bezalhlt seinen Mitarbeitern die fälligen Provisionen nicht aus.
Die Strategie auf weltweiter Ebene und die Produkte sind hervorragend. Regelmäßig vergeben Analysten Top-Bewertungen für die Produkte und die Kunden sehen dies genauso.
Über den Atlantik geht davon leider das meiste verloren. Das Europa-Management und Deutschlandmanagement muss endlich verstehen lernen, dass die Belegschaft nicht zur Befriedigung der persönlichen Ziele des Managements, sondern der des Unternehmens dienen.
Ziele werden nicht realistisch und nachvollziehbar formuliert, sondern nach Wunschvorstellung. Personalabbau in vielen Bereichen verschärft die Probleme zusätzlich, worauf zur Problembehebung noch mehr Personal abgebaut wird.
Realistische Ziele: Es sollte zumindest erklärt werden können, wie Ziele formuliert werden.
Empathie und Verständnis für die Mitarbeiter
Zuverlässigkeit in Zusagen!
Weniger Micromanagement, mehr eigenständiges Arbeiten.
Gleiche Bezahlung für gleiche Leistung: Gehaltsunterschiede in der Belegschaft abbauen.
Investitionen in die Zukunft: Wenn die Zahlen nicht gut sind, hilft es kaum Personal abzubauen. Stattdessen sollte eine Strategie und eine ehrliche Personalbedarfsplanung folgen!
Management interessiert sich kaum für Wohl und Belange der Mitarbeiter, solange davon nicht der eigene Vorteil abhängt. Anstatt Kollegen mit schlechten Zahlen Hilfe anzubieten, wird mit Entlassung gedroht, auch mal vor dem ganzen Team.
Unter dem Verkauf durch Symantec hat das Unternehmen stark gelitten. Der Name Veritas war 10 Jahre vom Markt verschwunden und ist in vielen Köpfen nicht mehr präsent. Veritas hat eigentlich kein Image mehr.
Der Krankenstand aufgrund psychischer Erkrankungen ist hoch.
Weiterbildung ca. 60 Stunden im Jahr, durchaus interessant und lohnenswert. Karriere im Unternehmen leider kaum möglich, da Veritas insgesamt Personal abbaut und besonders im mittleren Management ausdünnt. Ausserhalb zählt der Name jedoch viel und die guten Weiterbildungen sind sehr hilfreich bei Bewerbungen.
Das Gehalt ist erstklassig, dazu gute Dienstwagen oder Car Allowance, 30 Tage Urlaub, betriebliche Altersvorsorge.
Aber Achtung: Leistung wird bestraft. Dass Top-Performer aus dem Vorjahr plötzlich zu den Losern zählen, weil die Ziele extrem angehoben wurden, ist häufig.
Interessiert keinen bei Veritas, solange damit keine Aussenwerbung verbunden ist. In München wird ein soziales Projekt dank des Engangements einzelner aus dem Unternehmen unterstützt.
Veritas hat ein weltweites Programm, das Spenden der Mitarbeiter zu wohltätigen Zwecken verdoppelt. Deutsches Management möchte daran nicht partizipieren.
Kollegenzusammenhalt war hervorragend, leider auch, weil eine "wir gegen die" Stimmung im Unternehmen herrscht.
Zwei Sterne, weil Veritas eine Abfindung anbietet, wenn die alten Kollegen gegangen werden sollen.
Management scheut jegliche Entscheidung, fungieren als unkritische Boten des EMEA-Managements.
Kollegen, die nach längerer Krankheit zurückkehren wollen, werden in der Regel mit einem Abfindungsangebot konfrontiert.
E-Mails zu lesen und erreichbar zu sein wird zwischen 8 und 20 Uhr verlangt. Management verlangt vollen Zugriff auf den Kalender, um die Anzahl der Aussentermine nachprüfen zu können, obwohl diese Leistungserfassung nicht durch eine entsprechende Betriebsvereinbarung gedeckt ist.
Regelmäßig wurden Sachverhalte in Calls anders dargestellt, als hinterher schriftlich kommuniziert.
Mitarbeiter sind in der Regel über Gerüchte und Flurfunk besser und früher informiert, als durch das Management.
Das einzige Unternehmen, in dem man mir je sagte, dass ich für die Stelle, auf die ich mich bewarb, alle Anforderungen erfülle, aber jemand in meinem Alter wolle man in dieser Stelle nicht. Dass Altersdiskriminierung im Veritas-eigenen Code of Conduct als verboten aufgeführt wird, interessiert nicht.
Die Aufgaben waren interessant, solange Veritas noch zu Symantec gehörte. Mit der Trennung und dem Wechsel des Managements zog Micromanagement auf fast allen Ebenen ein. Selbstbestimmtes Arbeiten ist quasi nicht mehr möglich.