44 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleichberechtigung
Schlechte Stimmung und Schuldzuweisung nimmt zu
Diskussion mit den Mitarbeitern auf Augenhöhe ist verloren gegangen
Gleitzeitkonto, Gehalt, Familiäres Umfeld, interessante Tätigkeit.
Keine Gleichberechtigung, viele Wasserköpfe, Wertesystem.
Flachere Hierarchien.
Anerkennung der Leistung der Mitarbeiter.
Gleichberechtigung.
Blick hinter die Kulissen.
Eher bescheiden. Lob und Anerkennung der meisten Vorgesetzen erwartet man vergebens. Nur durch die Kollegen ist es möglich die eigene Leistung zu erkennen. Nur wer sich gut verkauft, wird gesehen.
Gleitzeitkonto ist sehr flexibel. Kurzfristige Termine sind so auch ohne Probleme m möglich. Urlaub ist auch meist machbar.
Was nicht so schön ist, ist der strenge Blick aufs Stundenkonto, es wird immer unter Termindruck gearbeitet und Überstunden erwartet. Jedoch gemeckert wenn das Konto voll wird.
Gutes angemessenes Gehalt.
Verschwenderischer Umgang mit Ressourcen.
Meist funktioniert dies sehr gut. Schwarze Schafe gibt es jedoch überall.
Die Einen so, die Anderen so.
Großraumbüro. Oft laut. Für etwas Abschirmung muss man lange kämpfen. Individuelle Arbeitsplatzgestaltung wird nicht gern gesehen. PC's, Monitore, Tastatur, Maus, Stuhl, Tisch etc, alles wird genutzt bis es praktisch auseinander fällt.
Beleuchtung veraltet. Belüftung nur über Fenster. Keine Klimaanlage, sehr schwül im Sommer.
Informationen kommen meist erst über die Medien und wenn überhaupt viel später im Betrieb.
Zu viele Wasserköpfe, Zuständigkeiten ungeklärt.
Gerecht aufgeteilt? Nein!
Die Arbeit ist gemischt, mal sehr abwechslungsreich und interessant, mal wie am Fließband.
Gleitzeit, Aufgaben
Umgang und Ton der Führungskräfte auf Mitarbeiter. Außerdem werden einmal misstrauen und jegliche Dinge unterstellt.
Klima der Angst vermeiden. Mitarbeitern vertrauen nicht alles hinter fragen und immer misstrauen unterstellen. Teamleiter sollten sich bereugen und nicht sich aufspielen. Der Ton sollte auch überdacht werden.
Teamleiter spielen sich zum Teil total auf gerade im Verwaltungsbereich. (Macht wird ausgenutzt) und erzeugen Klima der angst
Das Lohn wieder mal pünktlich ankommen
Keiner spricht klar Text. Zwei Klassen Gesellschaft
Null Teamarbeit
Qualitatives Personal anstellen. Firmen Moral überdenken. Keine leere Versprechungen
Du bist kein Mensch sondern eine Maschine, dem entsprechend hast du keine Gefühle, keine Schmerzen oder Bedürfnisse
Überhaupt keine
Kein Geld, kein notwendiges Personal
Wie in einem Highschool Film. Man hat seine Lieblinge der Rest wird spontan nicht mehr wahrgenommen
Unterste Niveau. Behandeln einen von oben herab. Kontrollieren jeden Schritt
Im Sommer wie im Backofen, bei regen wird man überflutet, und im Winter ständig Durchzug
Funktioniert überhaupt nicht. Bei Fragen wird ausgewichen, bei Anmerkungen wird man ignoriert
Neue Frauen werden ständig belagert und begafft, die länger beschäftige werden nicht mehr als Frau wahr genommen
Schmoren nur Im eigenen Saft.
Passt nicht mehr in diese Zeit
Konkurrierende Vorstandsbereiche, Bereiche die zusammengehören waren Spielball der Zuständigkeiten
Oberflächlich und allgemein
Buckeln Richtung Eigentümer
Unehrlich, halbgar
Zusammenhalt der Abteilungen untereinander
Grauenhafte Unternehmenskultur
Investitionen in Mitarbeiter; Kompletter Wandel der Führungskultur;
Sehr schlecht - Vorgesetzte erzeugen Klima der Angst
Schlechtes Bild beim Kunden
Keine Mittel für Weiterbildung
Einzelne Gehaltsbestandteile werden regelmäßig nicht gezahlt (Jahresleistungsprämie)
Wenn nötig wird dies mit Druck durchgesetzt.
Erstaunlich gut in Anbetracht der Lage - Verzweiflung schweißt zusammen
Vorgesetzte missachten absichtlich Arbeitsregeln (insbesondere in der aktuellen Zeit) - Keine Vorbildfunktion
Viele Maschinen/Kopierer/Bürostühle/etc. sind alt und werden teilweise nicht ersetzt.
Unterirdisch - Schulnote 6 da man die Kommunikation absichtlich intransparent gestaltet
Frauen werden oft benachteiligt (Beförderungen, etc.) und eher als Risiko (Schwangerschaft) gesehen
dass es der EX-Arbeitgeber ist
die Belegschaft wurde vor vollendete Tatsachen gestellt
zu spät
Flurfunk statt zeitnaher Informationen durch die Führungsetage
Offiziell "familienfreundliches Unternehmen". Das war vielleicht zur Zeit der Gründung so.
Niedere Angestellte gleichen durch intensiven Einsatz die massive, anhaltende Entlassungswelle aus. Lebensqualität geht verloren, es macht keinen Spaß mehr. Verzicht wird verlangt, natürlich nicht in den Führungsetagen. Mischung aus Langeweile und Herzinfarkt-Tagen.
Null Sterne konnte man nicht anklicken. Sinkendes Schiff, dass Investoren nun retten sollen.
Tja, wer die aktuelle Presse durchforstet, weiß, wie es hier aktuell diesbezüglich aussieht... nämlich düster. Dunkelschwarz düster.
Dies wurde beides früher gerne durch PR-Aktionen und Marketing betont, alles nur Image. Auf dem Firmengelände gibt zu ökologischen Aspekten wie Umweltschutz keinerlei Anzeichen. Fehlende Nistplätze, vertriebene Enten mit Nachwuchs, gestutzte Büsche und Bäume in der Brutzeit, Angestellte kippen alles Mögliche an Chemikalien in den Ausguss.
Aktuell ein sinkendes Schiff, auf dem jeder sich selber der Nächste ist.
Diese werden respektiert, zumindest in niedrigen Hierarchien, bangen nun aber genauso wie die Jüngeren um ihre Zukunft.
Wer gerne die Aufgaben der Vorgesetzten selber mit erledigt, ist hier richtig.
Wer gerne an einem anstrengenden Tag (wahlweise fröstelnd oder im Sommer schwitzend) in einer oft versifften Teeküche seine beschrifteten Lebensmittel vergeblich im Kühlschrank suchen will, kann hier anfangen. Das lenkt schön von dem zugigen Großraumbüro ab. Persönliches Eigentum wird auch schon mal vom Arbeitsplatz weggenommen und ist nie wieder auffindbar. Wird bestimmtes Büromaterial dringend benötigt, dauert die Genehmigung ewig oder erfolgt nie. Es ist kein Geld mehr da.
In der eigenen Abteilung gut, Zuarbeiten und Informationsfluss aus unterschiedlichen Abteilungen oft unter Vorbehalt.
Männerdomäne. Macho-Sprüche von Führungskräften, anzügliche Witze, als Frau muss man höflich lächelnd kontern. Bei über siebzig Firmenwagen sind nur drei von Frauen.
Niemand hier hatte vermutlich seine/ihre aktuelle Stelle mit den jeweiligen Aufgaben bereits als Kind erträumt. Die Entwicklung hinkt dem Markt hinterher.
Der kollegiale Zusammenhalt.
Heute so, morgen so. Es ist keine Konstante erkennbar. Die Führungsetage sollte dringen entstaubt werden, alte, festgefahrene Denkweisen. Es gibt leider auch zu viele "Alteingesessene" die durch Nichtstun glänzen.
Als ich mich vor 3 Jahren beworben hatte, laß ich im Internet "Problem in der Führungsetage" und dachte mir nichts dabei. Jetzt, drei Jahre später weiß ich: Diese Probleme gibt es nach wie vor. Es werden überteuerte Externe "Berater" eingekauft, die 1:1 wiedergeben was die Mitarbeiter an der Basis seit Jahren sagen und verbessern wollen. Aber es wird nicht auf sie gehört. In den letzten beiden Jahren habe ich so viele Fehlentscheidungen mitbekommen, das man ein Buch schreiben könnte: "How to not ..."
Ich war die letzten drei Jahre angestellt. In meiner eigentlichen Funktion habe ich aber nur ca. 6 Monate gearbeitet - danach ging es zwecks "Feuerlöschen" durch die verschiedensten Abteilungen und Projekte. Extrem stressig.
Durch Projektarbeiten teils sehr stressig, Urlaubssperren wurden ständig verschoben.
Quasi nicht vorhanden, drei Jahre Stillstand, da kein Budget vorhanden. Ironisch wenn man bedenkt das Weiterbildungen meine Hauptaufgabe waren.
Für deutsche Verhältnisse in Ordnung.
Selten so einen guten Zusammenhalt unter Kollegen erlebt. Wirklich erstklassig und das einzigste, was am Arbeiten motiviert hat.
Kann ich nicht beurteilen.
Ich hatte das Glück einen sehr offenen und sehr guten Vorgesetzten zu haben, es gibt in der Firma aber auch solche, die man besser nicht zum Vorgesetzten hat.
Die Firma versucht ihr bestes um "zukunftstauglich" zu werden, leider ist es aber mit "IT" und "Maschinen" nicht getan. Denn das ganze Führungsgebilde hinkt seit Jahren konzeptionell hinterher. Oft Chaos und massive Fehlentscheidungen einzelner Personen, die zu schlechten Arbeitsbedingungen für viele Angestellte führten.
Die Gerüchteküche informiert schneller und umfassender, offizielle Mitteilungen kommen meist erst, wenn es eh schon zu spät oder nicht mehr nötig ist.
Da ich meinen eigentlichen Job kaum ausführen konnte, weil ich in Projekten festsaß, mittelmäßig.
Zusammenhalt der Kollegen
Interner Wettbewerb nur die harten werden überleben, tötet alles Menschliche
Trennt Euch endlich von diesen untragbaren Vorgesetzten
Aufgaben werden doppelt vergeben, wir schaffen internen Wettbewerb
Ganz ok
Aufgaben werden ziellos verteilt und sich gewundert, wenn doch Ergebnisse erzielt werden
Kein Geld da
Ganz ok
Nicht vorhanden, Materialien werden ohne Sinn und Verstand geplant, warum braucht man Einstellungen in SAP?
Wir haben doch xls
Angstkultur, kein Aufbegehren gegen Missstände
Kann ich nicht beurteilen, allerdings werden die ich kenne, wie Schachfiguren behandelt
Was für Vorgesetzte? Diese verdienen diesen Titel nicht
Schlechte Stimmung, Angst vor Insolvenz wird geschürt
Sehr schlecht
Vorstand mit frauenfreindliche und rechtsnationaler Gesinnung, die er auch so äußert
Das ist das Einzige was den Laden erträglich nacht
Wenig Arbeit, viel Freizeit
Hohe Fluktuation; keine Weiterbildungsmöglichkeiten; unsichere Zukunft; wiederholt hat die Familie einen Manager mit rechte politische Orientierung und frauenfeidliche Haltung eingestellt
Managementebene besitzt nicht die fachliche Kompetenz die richtigen Entscheidungen zu treffen und ist völlig überfordert.
Es werden täglich Mitarbeiter entlassen.
Probleme sind seit Jahren bekannt. Führungskräfte und Manager sind aber nicht in der Lage das Problem zu lösen.
Es werden neue Mitarbeiter eingestellt, obwohl das Unternehmen aktuell Stellen abbaut. Neue Mitarbeiter werden kurz vor Ablauf der Probezeit wieder entlassen und neue wieder eingestellt.
Jeder denkt nur an sich. Überleben um jeden Preis bzw. sich die Taschen nochmal voll machen, bevor das sinkende Schiff untergeht
eine Männerdomäne
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