89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma so schnell wie möglich schließen!
Verbesserungen werden nicht wahr genommen
Kantine, ausreichend Parkplätze
Nicht jeder macht das, für das er zuständig ist. Bei fehlenden Kenntnissen wird sich darauf ausgeruht statt die Kenntnise zu erwerben
Trotz der Insolvenz sollten die Prozesse weiter entwickelt und optimiert werden
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, jedoch durch die Insolvenz etwas getrübt. Viele sind resigniert
Zwei Tage Homeoffice, die auch mal flexibel gelegt werden können
Man weiß nicht, wie es weiter geht
Tarifgebunden, wenig Verhandlungsspielraum
Der ist gut
Immer ein offenes Ohr, jedoch meist schwer zu erreichen.
Leider ist aktuell etwas Stillstand, was Investitionen in Technik, Ausstattung und auch Prozesse angeht. Potential bleibt ungenutzt
Im Hintergrund passiert ganz viel, ganz wenig wird jedoch kommuniziert
Leider etwas ungleich verteilt, manche waren am Absaufen und manche hatten noch Kapazitäten frei
Ich wurde von meinem Vorgesetzten immer unterstützt wenn ich nach Unterstützung gefragt
Die Firma befindet sich in Insolvenz
Home Office war zwar gegeben aber noch nicht 100% anwendbar
War eine mega Zeit, klasse Kollegen, Arbeit war abwechslungsreich und hat mega Spaß gemacht, Bezahlung war top, W/L-Balance war in dem Handwerklichen Abteilungen top.
Zuwenig internes Wissen (Spritzgießformen) seiner Zeit
Veraltete Anlagen, Materialien, zu wenig diesbezüglich investiert
Das es so kommen musste
Wieder auf die Beine zu kommen
In meinem Bereich super, klar Zank gab's immer entweder einzelne Kollegen konnten sich generell nicht ausstehen oder man hat so schnell zusammengefunden wie man sich gezofft hat.
Wurde viel schlecht geredet.
Produkte, und Arbeitsmaterial war nicht immer) auf dem Niveau wo es hätten sein können, es wurde aber übertrieben.
In 8 Jahren, eine Hand voll überhaupt eine Stunde länger gemacht zu haben sagt einiges aus! (Handwerkliche Abteilung)
Zu Zeit meiner Einstellung gab es jährlich+- 30 Azubis/duale Studenten, gab Azubi Projekte, Seminare.
Nur ein Stern, da durch die aktuelle Insolvenz keine Zukunft besteht.
Azubis gibt es sowieso nicht.
In der Regel überdurchschnittlich gut bezahlt. (u.U. Grund, dass das System nicht aufrecht erhalten werden konnte).
(Man hörte jedoch z.T. immense Gehaltsunterschieden).
Es wird Umwelt-Unfreundliches Material produziert was will man sagen. Müll wird getrennt, keine Ahnung wohin es kommt.
Im handwerklichen Bereich bis auf paar einzelne mega!
Wenns der Firma gut ging sah das im Firmenverlauf immer sehr gut aus, lief die Firma schlecht vorallem jetzt zu Zeiten der Insolvenz wurden Termine vereinbart ältere Kollegen mit Angeboten rauszubekommen (Transfergesellschaft). Angesichts der dann doch kritischen Lage fand ich dies persönlich, dann doch über einen sehr menschlichen Weg abgewickelt.
Auf einer Ebene mit uns Kollegen.
Technik eher veraltet (Monteur fragte, ob unsere Abteilung ein Museum sei). So zieht sich das durch das ganze Unternehmen.
In unserer Abteilung sehr gut.
In dem Chefebenen, durch ständige Wechsel wohl eher schwieriger.
Durch Internationalisierung, zuviele Begriffen wovon die Hälfte der Belegschaft sich nicht abgeholt fühlte und Unmut in dem tieferen Ebenen. Ebenfalls durch die Ständigen wechsel von Führungspositionen wurde kein anständiges Ziel gesetzt und wenn zu viel blabla statt praktische Dinge umzusetzen.
Man hat leider deswegen zu oft falsche Wege eingeschlagen und sich nicht für die Zukunft wappnen können.
Und klar der Druck des Automobilsektors, und Konkurrenzdruck, sowie zu späte Verbesserungsmaßnahmen von Produkten, Prozessen, Anlagen hat natürlich ebenfalls beigetragen.
Chemie spielt natürlich eine Rolle, habe mich immer gerecht behandelt gefühlt.
Immer Spaß gemacht. Abgesehen von internen Entwicklungsprojekten die Mangels Know-How mäßige Ergebnisse lieferten.
Nichts!!!
Alles!!!
Es hat keinen Sinn mehr... Macht endlich zu!!!
Druck, Druck, Druck!
3-Schicht plus Sonderschichten... Man lebt für die Firma.
Team ja, wobei sich jeder selbst der Nächste ist.
Schlecht... Die meisten können selber nix, verlangen aber unmögliches.
Flurfunk funktioniert noch halbwegs.
Eher weniger...
Seit der Insolvenz nicht gut.
Seit Jahren keine Weiterbildung
Alle Älteren und erfahrene Kollegen werden derzeit entlassen!
Angespannt
Ungewissheit und Entscheidungen über die Verantwortlichen hinweg stresst
Abnehmend, unter ehemaligen gut
Ohne weiteren Kommentar
Ungewisse Zukunft ohne Perspekitve wird auch so vermittelt
Für Menschen, die das mögen, vielleicht!
Führungskultur hat in den vergangenen 3 Jahren stark gelitten. Bedingt durch Insolvenz sehe ich auch keine Verbesserung
-Persönlich die Nähe zum Arbeitgeber.
-Pünkliche Überweisung des Gehalts.
-Kurzfristige Urlaubsgenehmigungen oder Abänderungen des geplanten Urlaubs sind meistens möglich.
-Damals noch viele nette Kollegen aus der Umgebung,jetzt leider weniger.
- Zu viel leider.(Die Liste ist sehr lang)
Wie einem Vorredner einer Bewertung kann ich nur zustimmen . Schätzt die aktuelle zu Leistende Arbeit der Mitarbeiter in der Produktion und geht mit ihnen Respekvoll um sonst Arbeitet wirklich bald keiner mehr in der Produktion.
Die ganze stressige druckaufbauerei hilft da wenig !
Es einzigste was dadurch erreicht wird ist das die allerletzten Mitarbeiter auch noch das Schiff verlassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist schon Jahre lang sehr schlecht und aktuell im Insolvenzzeitraum am Tiefpunkt angelangt , schon alleine durch die ganzen personellen maßnahmen Arbeitgeber und Arbeitnehmerseits !
Großen Anteil an der schlechten Arbeitsatmosphäre haben zusätzlich die Vorgesetzen beigetragen durch ständiges unter Druck gesetze und teilweise sogar Mobbing auf eine Art und Weise wo unter der Gürtellinie stattgefunden hat. Lob und Anerkennung für die erbrachten Leistungen bekommt man nie .Eher ist mit zusätzlicher Arbeit und noch mehr dummen Spüchen zu rechnen.Die Menschen werden als Maschinen angesehen und am Ende des Tages wird nur auf die Stückzahl geachtet.
Quantität vor Qualität.
Das meiner Meinung nach schlechte Image hat sich der Arbeitgeber über viele Jahre selber hart erarbeitet.
Mit kurzfristigem Urlaub oder mal Stundenabbau konnte man sich meist am Ende Positiv irgendwie einigen obwohl vom Vorgesetzen erst mal rumgejammert wurde.
Auch Zwecks Familienangelegenheiten (Elternzeit,Kind Krank) ist man sehr gut durchgekommen.
Wenig Perspektive sinnvolle Weiterbildungen möglich wenn man aus der Produktion kommt. Aber die Möglichkeit sich Weiterzubilden bestand schon vor einigen Jahren.
Schon immer schlechtester Tarif (Kautschuk) der IGBCE !
Die Entgeldtabellen müssten dringend und ordentlich angepasst werden.
In der heutigen Zeit bei dieser Inflation ist das Gehalt in der Produktion nur mit 3-Schichten einigermaßen auszuhalten aber längst nicht zu akzeptieren!
Ohne Schichtarbeit nur als Beispiel wäre man Sozial am Limit !
Mit dem richtigen abgespecktem Team muss ich sagen war jeder für jeden da und hat ausgeholfen wo er konnte. Der Zusammenhalt war schon zu spüren auch wenn jeder an seinem persönlichen Arbeitsplatz genügend zu tun hatte.
Ältere Mitarbeiter werden sozial ähnlich behandelt als Jüngere Mitarbeiter im positiven als auch im negativem sinne ! Arbeitstechnisch werden bei manchen Mitarbeiter wenn gewünscht der Arbeitsplatz angepasst oder der Mitarbeiter wird an eine geeignete Stelle versetzt.
Unterste Schublade , kontollieren jeden auf Schritt und Tritt den ganzen Tag über.(Kontrollwahn)
Dazu setzen sie die Mitarbeiter nur unter Druck dauerhaft und fordern Stückzahlen als wäre Akkordarbeit !
Zusätzlich muss man sich ständig noch unangenehme Sprüche anhören und bekommt noch immer mehr Arbeit aufgebrummt im Endeffekt.
Miserabel wegen immer mehr Aufgaben als früher . Es ist oft nur noch hetzerei angesagt .Meistens kann man nicht in Ruhe seine Tätigkeiten ausführen weil an vielen anderen Anlagen ständig Störungen auftreten.
Bei Verbesserungsvorschlägen wird man meistens nur ausgelacht .
Die Kommunikation bei den Schichtübergaben lief meistens ganz in Ordnung ab.
Frauen haben genauso die Möglichkeit eingestellt zu werden und die selbe Tätigkeit auszuführen als die Männer wenn Intresse besteht.
Man bleibt auf der Stelle stehen und kann sich kaum weiterentwickeln.
Schuld daran ist natürlich auch das kaum neue Aufträge ins Boot kamen die letzten Jahre durch die Insolvenz.
So verdient kununu Geld.