89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter
Plan- und Ziellos wird versucht das schlingernde Schiff über Wasser zu halten
die aktuelle Presse sagt alles
Gleitzeit
aufgrund fehlender finanzieller Mittel keine Möglichkeiten
Standard
ok
unter den Alteingesessenen vorhanden
werden gerne über eine Auffanggesellschaft "entsorgt"
nur auf den eigenen Vorteil bedacht, ohne Qualität
ok
selten und ungenau
gut
Ziellos... nur "Feuerwehraufgaben"
So ziemlich alles
es muss sehr viel verbessert werden. Die Führungsriege keine Kompetenz, denken nur an sich und Ihre Position. Wertschätzung gleich null.
Über ehemalige Mitarbeiter wird schlecht geredet. Katastrophal!
Hohes Verbesserungspotentil vorhanden
Es werden keine Entscheidungen auf höchster Ebene getroffen. Man investiert lieber das Geld in externe Beratung anstatt in Mitarbeiter, Anlagen und Prozesse. Es wird wenig bis nichts von der Beratung umgesetzt, für die man viel Geld bezahlt hat.
Strategie entwickeln und nachhaltig umsetzen. Sich ein Gesamtbild verschaffen und nicht auf ein paar wenige Meinungsbildner hören, die sich nicht verändern wollen.
Trifft keine Entscheidungen. Wenig Bezug zu den eigentlich wichtigen Problemstellungen an der Basis.
Absolut. Leider werden die Ressourcen zum Angehen der Aufgaben nicht, bzw. nicht ausreichend zur Verfügung gestellt.
Durch den mangelnden Durchgriff der FK können Mitarbeiter in der Regel ihr eigenes Ding machen. Viel Freiheiten
Zuviel Häuptling und zu wenig Indianer, die etwas schaffen. Personalabteilung ist mit ihren Aufgaben komplett überfordert.
Führungskräfte austauschen. mehr für die Tätigkeiten der Mitarbeiter interessieren. Oft wissen die FK nicht mal was die MA für Aufgaben haben.
Personalabteilung umstrukturieren, um Mitarbeiter zu entwickeln. Am Markt ist ja in der Regel nichts zu bekommen für die Konditionen, die gezahlt werden.
Kennt kaum jemand, eher durch schlechte Nachrichten bei Google aufgefallen
Stress machen sich die Kollegen nur selber, es gibt kaum klare Ziele.
Keine aktive Weiterentwicklung der MA, Fortbildungsbudget ist quasi nicht vorhanden, keine Entwicklungs- oder Feedbackgespräche.
Kaum Führung, teilweise etwas planlos. Eine gute FK ist glückssache
Teilweise kleine Büros, teilweise Großraum. Relativ laut und im Somme die Hölle
Als Neueinsteiger ist das Gehalt meist in Ordnung, da der Arbeitgeber verzweifelt Leute sucht. Danach kann man aber keine größeren Sprünge mehr erwarten.
Aufgaben muss man sich selber suchen.
Gute Verkehrsanbindung. Sowohl zur AB als auch zu Bahn. Kostenfrei Parkmöglichkeiten. Gute Kantine.
Führungsverhalten.
Mehr an die MENSCHEN im Unternehmen glauben und auf deren Kenntnisse vertrauen. Wenn man als solcher behandelt wird, bringt man auch Leistung.
Als Teilzeit-Mitarbeiter muss man sich immer wieder rechtfertigen, warum man keine Meetings am Nachmittag oder ganz früh am Morgen wahrnehmen kann. Das verursacht psychischen Stress. Die großgelobte „Vereinbarkeit von Arbeit und Familie“ ist leider nur eine hohle Phrase.
Die älteren Vorgesetzten, die bereits lange im Unternehmen tätig sind, sind weitestgehend sehr gut. Alles was neu reinkommt, sieht in den Mitarbeitern nur noch „personenlose Maschinen“.
Ein vermutlich schwieriges Thema in einem Unternehmen, dass eine sehr vielschichtige Hierarchie hat: Von der Reinigungskraft bis zum Vorstand und da zwischen 6-7 Hierachien.
Durch die anstehende SAP-Einführung zeigen sich viele neue bzw. andersgeordnete Tätigkeitsfelder.
Offen für Neuerungen
Interne Kommunikation verstärken
Die vielem Veränderungen der letzten 1,5 Jahre
Das Potential liegt in den mäßig organisieren Abläufen. Vieles wird zu häufig in die Hand genommen
Man redet wieder miteinander
Schade, dass Poppe-Veritas nach außen schlechter dasteht, wie sie von innen tatsächlich ist
Flexibel in der Gestaltung der eigenen Arbeitszeit, solange man Ergebnisse liefert
Hier muss mal wieder investiert werden....
Wer bereit ist sich zu verändern kommt weiter. Wer sich für „ein weiter so wie bisher“ entscheidet kommt unter die Räder - berechtigterweise!
Man spürt, dass man ein gemeinsames Ziel mit den anderen Abteilungen verfolgt
Man bekommt Hilfe, Tipps und gute Ratschläge wie man sich verbessern kann
Wird täglich besser
Die Aufgabeninhalte folgen einer Strategie und werden Schritt für Schritt internationaler
Momentan nix.
Keine Wertschätzung seiner Mitarbeiter
Das Management muss lernen, die Arbeit seiner langjährigen Mitarbeiter wieder schätzen zu lernen. Genau bei denen liegt das Wissen.
Das Management ruiniert leider eine ehemalig sehr gute Arbeitsatmosphäre. Es herrscht das Chaos!
Das Image hat man ruiniert. War es früher gut, da zu arbeiten, wird man heut diese Meinung unter den Mitarbeitern nicht mehr finden.
Burn-Out-Erkrankungen nehmen massiv zu!! Ansage des Managements, dass man für das Unternehmen den Sommerurlaub verschieben soll.
In meiner Abteilung hat in den letzten 5 Jahren kein einziger eine Fort-/Weiterbildung erhalten. Kein Einzelfall, sondern Realität im gesamten Unternehmen.
Zahlung nach Tarif. Zusätzliche Sozialleistungen gibt es nicht.
Eine soziale Verantwortung wird nicht übernommen, auch wenn es Bestrebungen zur Aufbesserung des Images des Unternehmens gibt.
Auf unterer Arbeitsebene gibt es einen sehr guten Zusammenhalt, man hilft sich im Chaos.
Ist abhängig von Vorgesetzten und Abteilung. Alteingesessene Mitarbeiter werden negativ betrachtet.
Katastrophal! Unfähigkeit. Sozialkompetenz ist Fehlanzeige.
Einige Büros entsprechen einem modernen Umfeld, aber es gibt auch Büros in Containern.
Ist nicht gegeben. Es werden Versuche gestartet, dies zu verbessern, allerdings nur mit unwichtigen Dingen.
Im Unternehmen arbeiten deutlich mehr Männer. Es gibt keine Bestrebungen, Frauen mehr Verantwortung zu übertragen.
Es gibt viele interessante Aufgaben, die aber durch Inkompetenz der Vorgesetzten schnell uninteressant werden!!
Nähe zum Großraum Frankfurt
Vetternwirtschaft in allen Ebenen
Management wechselt zu häufig, Berater geben sich die Tür-Klinke in die Hand... etwas mehr Ruhe würde nicht schaden
Vorgesetzte spielen Mitarbeiter gegeneinander aus
Freizeit wird respektiert
Zwei Gruppen: langjährige Mitarbeiter im Kumpelstil, neue Mitarbeiter werden links liegen gelassen
Stellenweise kindisch
Arbeitsplätze etwas veraltet und Büros zu eng
Keine klar erkennbare Kommunikation
Normale Bürotätigkeiten
So verdient kununu Geld.