203 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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203 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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203 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich genieße die Arbeit beim Tagesspiegel sehr. Als Werkstudentin kann ich meine Arbeitstage flexibel gestalten und auch im Homeoffice arbeiten. Im Sommer ist es im Büro leider sehr warm. Und mein Gehalt reicht leider nicht aus, um mich unabhängig zu finanzieren. Ich weiß, dass das bei werkstudentenstellen öfter der Fall ist und ich bin trotzdem sehr glücklich aber wenn ich etwas ändern dürfte dann wäre es das.
Sehr wertschätzende Kommunikation, toller kollegialer Umgang und Zusammenhalt. Herausforderungen werden gemeinsam im Team bewältigt, ich freue mich sehr über den Tagesspiegel als Arbeitgeber :)
Kein richtiges Onboarding, Führungskräfte unfähig, konstruktives Feedback zu geben, mit z.T.an Mobbing grenzendem Verhalten.
Führungskräfte qualifizieren.
Mobbing durch Führungskraft
Ok mit Kollegen, nicht vorhanden mit Vorgesetzten
Widersprüchlich, unehrlich, keine Wertschätzung, keine Feedback-Kultur
Sehr intransparent
Habe mal viel vom Tagesspiegel gehalten. Sicher arbeiten dort auch immer noch viele tolle Menschen.
Kein Respekt vor der Arbeit freier Kolleg:innen. Teils unterirdische, unfaire Kommunikation einzelner Redaktionsleiter:innen. Als ich mich einmal einer Dame vorstellen wollte (auf Vorschlag eines Kollegen) wurde ich abserviert, als wäre ich Abschau*m und kein Mensch. Einigen ist ihre Position wohl zu Kopf gestiegen.
Habe die Atmosphäre als ok, angenehm wahrgenommen
Es wird darauf geachtet
ok
Mit einzelnen Kolleg:innen gab es Austausch und Zusammenhalt. In freier Mitarbeit bezieht es sich auf vereinzelte Projekte und Teams, meist andere Freie oder einzelne Kollegen
siehe oben, ansonsten ok
Leider bin ich da besonders enttäuscht. Nach vier Jahren freier Mitarbeit, wurde ich geghostet. Auf Nachfragen hin, ob man weiter Aufträge vergeben würde, kam ein „wissen wir noch nicht“. Auf eine weitere Nachfrage, wann man es denn wissen würde (und ich wieder nachfragen könnte) wurde ich angemotzt, dass man mir schon geantwortet hätte und ich zu viele Fragen stellen würde!
Und das nach einer mehrjährigen Zusammenarbeit!
Für die finanzielle Situationen des Verlags kann sicher keiner der Kolleg:innen etwas. Aber eine Zusammenarbeit beendet man in anderem Ton, wenn man sie schon beenden muss. Am Ende herrschte das Gefühl, dass man mir hier einen Gefallen tut, statt dass es eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist.
ok
Hier hängt es stark von der Abteilung/ Person ab. Von grauenhaft über mittelmäßig bis hervorragend ist alles dabei
Ein jüngerer freier Mitarbeiter bekam ein höheren Satz als eine ältere freie Mitarbeiterin.
ja
Gehalt kommt pünktlich, Mitarbeitende sind nett.
Die genannten Punkte + fehlende Diensthandys.
Faire Gehälter, bessere Besetzung, Weiterbildungsmöglichkeiten & Qualitätskontrollen seitens der Arbeit der Führungskräfte.
Viele Redakteur:innen sind unzufrieden mit der Arbeit aufgrund von mangelnder Wertschätzung und schlechtem Gehalt.
Der Job ist vergleichsweise extrem stressig, da die Teams oft unterbesetzt sind und Aufgaben nicht fair verteilt werden.
Abseits der Führung sind alle sehr nett.
Zwischenmenschlich nett, aber als Führung ungeeignet.
Die Führungskraft ist nicht kritikfähig und nimmt konstruktive Hinweise schnell persönlich. Macht falsche Versprechen und vergisst weitere Absprachen.
Lücken bei Gehältern
Die Aufgaben machen Spaß, sind aber im Ausmaß zu viel. Wird nur langweilig, weil Weiterbildung nicht geboten wird.
Dass ich nicht mehr vom Tagesspiegel abhängig bin.
Habe ich oben ausführlich erläutert
Die Leute entscheiden lassen, die den Laden wirklich am Laufen halten. Fair bezahlen und auch mal loben. Und wieder mehr auf Kreativität setzen als auf Controlling.
Nette Kolleg:innen, aber die Redaktionsleitung macht zu viel Druck. Da nutzen auch regelmäßige Hauspartys nicht, auf denen sich die Chefs dann selber feiern und nett geben.
Schöner Schein
Für die meisten Mitarbeitenden schwierig, weil der Druck sich auch ausf Privatleben auswirkt.
Wer sich nicht selbst kümmert, wird auch nicht gefördert
unterdurchschnittlich
Nur auf dem Papier
Leider wenig interne Solidarität. Zu viele Angestellte ertragen die Situation und ducken sich weg, wenn jemand gebosst wird.
Undankbar
Schwierig. Oft überfordert, geben den Spardruck von oben einfach weiter.
Schlechte Ausstattung, veraltete Computer, an vielem fehlt es
Für ein Kommunikationmmedium verfügt der Tagesspiegel eine beschämende Kommunikationsstruktur.
Geht so ...
Die Work-Life-Balance und das tolle Kollegium.
Kommunikationsprobleme, teils frustrierende Führung, unattraktives Gehalt.
Die interne Kommunikation sollte klarer, transparenter und verlässlicher werden. Zudem braucht es mehr echte Anerkennung für die Leistung der Mitarbeitenden – nicht nur im Team, sondern vor allem vonseiten der Führung. Beides würde Motivation, Vertrauen und Zusammenarbeit spürbar stärken!
Da ich ein großartiges Team hatte, einwandfrei.
Man steht durchaus hinter der Marke Tagesspiegel.
Gleitzeitmodell, 38,5 Vollzeit-Woche, 50/50-Reglung beim Home-Office. Hat eine entspannte Work-Life-Balance ermöglicht. Solange außerdienstliche Termine offen und rechtzeitig kommuniziert werden, ist das auch kein Problem.
Hier wird man leider ziemlich ausgebremst. Führungspositionen werden gerne von Personen außerhalb besetzt, nicht von fähigen internen Mitarbeitern, die teilweise schon sehr lange fürs Unternehmen arbeiten.
Da geht mehr.
Top.
Nett, kollegial.
Prinzipiell freundlich, aber immer klar am Unternehmen orientiert. Heißt: Wünsche und Forderungen von Arbeitnehmern werden ignoriert, wenn kein Nutzen fürs Unternehmen dadurch entsteht.
Man bekommt alles, was man zum Arbeiten braucht, auf einem soliden Technik-Stand. Leider ist das Büro wenig ansprechend, viel weiß, grau, schwarz, wenig Pflanzen, grelle Beleuchtung und keine Klimaanlage (gerade in heißen Sommern sehr anstrengend).
Die Kommunikation innerhalb des Teams war top. Leider änderte sich das, wenn man höher ging: Teamleads und Chefs haben es mit einer fairen Kommunikation nicht immer ernst genommen.
Vorhanden, außer das die obersten Führungsebenen (Geschäftsleitung, Chefredaktion) zu meiner Zeit, gerne ausschließlich mit Männern besetzt wurden – uns es gab einige Wechsel.
Leider sehr starr, anfangs hat es noch Spaß gemacht, aber es bleibt dann doch immer dasselbe und vor allem gab es keinen Gestaltungsspielraum oder Ideen, die abwichen von "wir machen es wie immer", wurden sofort abgelehnt und totgeredet.
Uff, schwere Frage, haben halt das Gehalt pünktlich gezahlt.
Büro zwang, selbst dann, wenn man aus dem Home-Office effektiver ist.
Bessere Büroausstattung und freiere Wahl des Arbeitsorts. So das man da arbeiten kann, wo man am besten Leitung bringen kann.
Home Hoffice wurde zumschluss immer mehr zurückgefahren. Überstunden wurden verboten und Arbeit ist mehr als man schaffen kann.
Keine, höhenverstellbare Tische und Stühle, die dir Rückenschmerzen verursachen. Lautes Büro, da viele telefonieren müssen.
innerhalb der Abteilungen gut. Abteilungsübergreifend schlecht
Besonders hervorzuheben ist die hervorragende Arbeit des Betriebsrats. In allen Themenbereichen – insbesondere im Zusammenhang mit dem aktuellen Abfindungsprogramm – agiert er sehr engagiert, professionell und im Interesse der Mitarbeitenden.
Das Haus ist von einem männlich dominierten Umfeld geprägt, in dem Frauen deutlich seltener Chancen auf Beförderungen, höhere Gehälter oder prestigeträchtige Positionen erhalten. Die Führungskräfte zeigen dabei teils problematische Verhaltensweisen, die für Unzufriedenheit und Frustration unter den Mitarbeitenden sorgen. Entscheidungen werden häufig nach persönlichen Kontakten statt nach Leistung getroffen, Transparenz und konstruktives Feedback fehlen vielerorts, und die Distanz zwischen Belegschaft und Führungsebene ist deutlich spürbar.
Um die Arbeitsatmosphäre wieder aufzubessern, sollte offener Austausch gefördert werden, sodass Kritik und Anregungen willkommen sind. Die Verbindung zwischen Mitarbeitenden und Führungsebene ließe sich durch transparentere und faire Entscheidungsprozesse verbessern. Schließlich wäre es sinnvoll, in die eigenen Mitarbeitenden zu investieren und diese gezielt weiterzubilden und zu fördern, um langfristig zur Mitarbeiterbindung beizutragen und das teilweise über Jahre angesammelte Wissen des Hauses mit den durch das Abfindungsprogramm bedingten Abgängen langjähriger Mitarbeitenden nicht zu verlieren!
Aufgrund des aktuellen Abfindungsprogramms ist die Arbeitsatmosphäre spürbar von Unsicherheit geprägt. Offene Kritik oder Nachfragen finden selten Raum. Es wirkt als würden Anpassung und Konformität darüber bestimmen, wer bleiben darf.
Die Work-Life-Balance ist gut. Viel Flexibilität und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Gleichzeitig große Unterschiede in der Arbeitsbelastung: Einige Kolleginnen und Kollegen tragen mehr Aufgaben als andere, wodurch die Balance individuell unterschiedlich ausfällt.
Leider nur für Führungskräfte. Zudem werden neue Führungskräfte bevorzugt von außen eingestellt, statt interne Talente zu fördern. Auch bei der Rekrutierung neuer Mitarbeitender wird eher auf externe Bewerbende gesetzt, anstatt die bestehenden Mitarbeitenden gezielt weiterzubilden und Entwicklungschancen zu bieten.
Pünktliche Bezahlung (zumindest bei Angestellten). Gehälter gering, aber nach Tarifvertrag.
Der Zusammenhalt innerhalb einzelner Teams ist oft gut. Zwischen Mitarbeitenden und Führungsebene zeigt sich jedoch eine spürbare Kluft. Während die Führungsebene von bestimmten Vorteilen profitiert – etwa in Form von Fortbildungen – bleiben diese der Belegschaft weitgehend verwehrt.
Viele Aufstiege scheinen eher aufgrund von persönlichen Kontakten zu erfolgen als aufgrund tatsächlicher Fähigkeiten.
Die Arbeitsbedingungen ähneln denen im öffentlichen Dienst: Die Raumausstattung ist funktional und zweckmäßig, aber eher schlicht. Moderne Extras oder besondere Gestaltungselemente sucht man meist vergeblich, was den Arbeitsplatz zwar praktisch, aber wenig inspirierend macht.
Kommunikation zwischen einzelnen Abteilungen ist schwierig, da alte Strukturen im Haus weiterhin fortbestehen und den Austausch hemmen.
Männer besetzen die meisten Führungspositionen und profitieren häufiger von Beförderungen, höheren Gehältern und prestigeträchtigeren Titeln, während Frauen in diesen Bereichen tendenziell seltener entsprechende Chancen erhalten. Pro forma wurde zwar ein Frauenförderungsprogramm etabliert, doch in der Praxis bleibt es weitgehend wirkungslos.
pünktliche Bezahlung, Betriebsrat ist sehr aktiv. Freundlicher Empfangsbereich
Hohe Unzufriedenheit der Belegschaft. Teilweise unterirdische Bezahlung bei einigen Mitarbeitenden. Bei einigen wenigen Bezahlung viel zu hoch für die Leistung die sie erbringen. Zu viele Entscheidungsebenen und Zwischenstrukturen wurden in den letzten Jahren eingeführt, wodurch die Kosten explodieren und die Effizienz implodiert. Einige Mitarbeiter die sich verdient gemacht haben werden vor die Tür gesetzt, weil bestimmte Führungskräfte Mitarbeiter-Reduzierungs-Auf- oder Vorgaben erfüllen müssen. (Oder sich mögliche Konkurrenz vom Leib schaffen wollen). Insgesamt steigt das Misstrauen stetig an, was nicht zur Zufriedenheit beiträgt.
Geringe sichere Zukunftsaussichten was den Arbeitsplatz betrifft, da Business-Model des Unternehmens durch KI langsam wegbricht.
mehr machen anstatt plappern. Nicht nur Schönfärberei betreiben sondern Dinge auch beim Namen nennen, kann helfen Problem zu lösen. Klare Prioritäten definieren, statt wischiwaschi
Insgesamt ok, hoher Workload, was auch gut ist, aber chaotische Planung, Absprachen werden ignoriert oder im Laufe der Umsetzung plötzlich gedreht.
insgesamt positiv
ganz ok meist wenig Probleme bisher
betrifft nicht nur Frauen, auch Männer haben keine Aufstiegschance, stattdessen stellt man lieber Leute von außerhalb als neue Führungskräfte ein die dann ihre Freunde einstellen die unter ihnen arbeiten, wobei dafür neue Stellen geschaffen werden die dann wieder mehr Geld kosten. Leute die bereits länger im Unternehmen sind werden gar nicht befördert
durchschnittliche Gehälter, Zahlung stets pünktlich, Gehaltsanpassungen eher mau, außer vielleicht für die Höheren Ebenen. Dort werden neue Führungskräfte einer nach dem anderen eingestellt. Unten gehen die Leute, und verlassen den Tagesspiegel eher.
komplett unklar, es viel geredet, seit Jahren, aber in der Praxis.. naja
ganz gut, aber viel Fluktuation
bisher keine Probleme erlebt
Manche Vorgesetzte kaum antreffbar
Arbeitsraum/schlechte Luft erzeugt oft Kopfschmerzen, daher lieber Home Office, scheint gesünder zu sein.
Eher dürftig, innerhalb der Gruppe ok, darüber hinaus findet Kommunikation kaum statt, außer vielleicht zwischen den Bossen die sich irgendwelche neuen Dinge wieder ausknobeln
betrifft nicht nur Frauen, auch Männer haben keine Aufstiegschance, stattdessen stellt man lieber Leute von außerhalb als neue Führungskräfte ein die dann ihre Freunde einstellen die unter ihnen arbeiten. Leute die bereits länger im Unternehmen sind werden gar nicht befördert
geht so. Viel legacy Kram, einige Dinge werden modernisiert, während alte Dinge auch noch weitergeführt werden. Neue Führungskräfte kommen alle 2-3 Jahre strukturieren alles um - Rad fängt sich an wieder von vorne loszudrehen
So verdient kununu Geld.