25 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen, allgemein gutes Arbeitsklima.
Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen sollte noch weiter verbessert werden!
Ich konnte mich in meiner Position nicht beschweren. Alles top!
Soweit gut. Das eine oder andere Mal wird man außerhalb der Geschäftszeiten gebraucht aber das ist auch immer der entsprechenden Position geschuldet.
Es gibt einige Schulungsmöglichkeiten, sowie Fortbildungen.
Was soll man sagen, mehr Geld will ja am Ende jeder.
Nichts zu meckern. Man kann jederzeit mit allen Kollegen sprechen und wird unterstützt wo es geht.
Alle Kollegen werden meiner Meinung nach gleich behandelt.
Im großen und ganzen gut. Die Zielvorgaben sind gefühlt jedoch etwas zu hoch.
Gute technische Ausstattung.
Hier gibt es leider noch häufig Probleme aber man merkt, dass sehr daran gearbeitet wird, dies zu verbessern!
Das kann ich nicht beurteilen.
Für mich persönlich war es auf jeden Fall eine sehr interessante Position mit sehr vielen Freiheiten. Ich konnte einige Dinge mitentscheiden.
Einfach mal offen sein und die Wahrheit nicht schöner reden, als sie ist.
Durchwachsen...
Man versucht sich nach außen hin besser zu stellen, als man eigentlich ist...
Die war schon mal besser.
Schulungen werden nur nach langem hin und her bewilligt.
Im Großen und Ganzen ganz gut. Allerdings gibt es zwischendurch viel Flurfunk...
Es kommt auf den Vorgesetzten / die Abteilung an. Teilweise fair, teilweise aber unter allerster "Kanone"
Gut ausgestattete Räume mit Klimaanlage.
Die Kommunikation zwischen Abteilungsleitung / Management und den Mitarbeitern ist schlecht. Es werden einfach Dinge beschlossen die teilweise keinen Sinn oder Verstand haben.
Die Entscheidung steht einem frei, in einem Systemhaus zu arbeiten.
Wenn keine geplanten Projekte anstehen, ist es teilweise ungewiss, was einem am Tag erwartet.
Der Tenor meiner Bewertung ist offen und ehrlich, alle geschilderten Vorkommnisse sind mehrfach gegenüber Kununu belegt. Ich bin gespannt auf die Stellungnahme von der Marketing-Kollegin, Sie wird sicherlich wieder angehalten sein mit der Betriebs-Glaskugel die Anonymität hier durchschauen zu können! Beweist nur wie händeringend man versucht ist sich zu rechtfertigen. Dieser hochkritische Arbeitgeber hat immer noch nichts gelernt.
Innerhalb der Abteilung ist das Klima schon sehr beklemmend, in der letzten Zeit sogar noch mehr abgestumpf. Die Gründe warum sprechen aus der Bewertung.
Für die Führungsetage ist Vertrauen ein Fremdwort und Misstrauen dominieren den Alltag. Die GL verursacht permanent zwischenmenschliches Chaos. Es existiert obendrein kein Betriebsrat o.ä.! In 10 Jahren eine Fluktuation von min. 50%. Die vorherrschende Atmosphäre erklärt sich von selbst. Ein Kollege sah sich sogar immer wieder angehalten gegen das Unternehmen Klagen zu müssen und bekam recht gesprochen.
Das Image leidet in den letzten Jahren maßgeblich, das entnehme ich auch meinen Kollegen. Sehr viele Kunden sind unzufrieden und wandern ab da die Qualität nicht stimmt. Es gibt ständige Preisänderungen und immer neue Abrechnungsmodelle. Es wird gemacht was man will und einem über Nacht in den Kopf kommt...
Work-Life-Balance = NULL! Ein permanenter Kontrollzwang schlägt einem ins Gesicht. Der kleine Mann hat regelrecht Angst zu fragen ob man Überstunden ausgleichen darf. Die Führungsetage hält sich jedoch hingegen wöchentlich Zahnarzttermine offen um raus kommen zu können. Einteilbare Gleitzeit ist ein ‚NoGo'. Eine strikte Einhaltung der Arbeitszeit wird gefordert - und kommst du nur 3 Minuten zu spät wirst du direkt schriftlicht ermahnt! Es ist schon ziemlich peinlich sich mit diesem Haus identifizieren zu sollen.
Es gibt keine Perspektiven, dafür zu kleines Haus. Schulungen/Weiterbildungen werden nur im notwendigsten Fall bewilligt. Der Mitarbeiter wird ganz bewusst klein gehalten damit er nicht 'weglaufen' kann. Wenn du was lernen willst bist du auf eine Suchmaschine angewiesen.
Als Neuling stehst du gehaltstechnisch nicht besser als ein Leiharbeiter dar. Sozial gesehen gibt es einen kleinen Zuschuss für die Altersvorsorge, nichts Spektakuläres.
Sozial sieht man sich bei der GL nur selbst.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist relativ gut (zumindest i.d. technische Abteilung). Die Kollegen müssten nur zusammen gesehen die Zähne auseinander kriegen um auch mal zu signalisieren, dass manches so nicht geht. Den Neueinsteigern muss man offener unter die Arme greifen und hilfsbereiter sein. Zum Leid aller wird seit den letzten Jahren eines verstärkt beobachtet, dass im gesamten Haus extrem viel gelästert und getratscht wird auf Grund des gravierenden Mitarbeiterunterschieds - der Zusammenhalt leidet darunter maßgeblich. Abteilungsübergreifend ist sich leider jeder selbst der Nächste.
Besondere Vorzüge für's Alter gibt es nicht. Der Urlaubsanspruch beläuft sich auf 25 Tage im Jahr. Andere altersentsprechende Vorzüge sind mir nicht bekannt.
Hier ist große Achtung geboten! Rücksichtslose Entscheidungen gegenüber dem Team werden beschlossen, welche man sich auf Grund von vertraglichen Zwängen hingeben muss. Zum Leid des eigenen Hauses setzt die GL bis heute immer wieder auf die falschen Pferde: Wer auf Firmenevents unter Alkoholeinfluss posaunt man würde sofort das Unternehmen verlassen sobald ein besseres Angebot vorliegt und so jemand gerade erst einen Führungsposten bestiegen hat, welche Erwartungen hat man?!
Bedingt der Allgemeinsituation und Wirtschaftslage des Hauses macht's auf Grund dessen schon lange keine Freude mehr. Man verpasst komplett den Zahn der Zeit.
Die berufsbedingte Kommunikation innerhalb des Teams ist ausbaufähig - mitunter bleibt der Informationsfluss so klein wie nötig. Eine Kommunikation von der oberen Etage nach unten sucht man vergebens. Es wird alles klammheimlich ohne Rückendeckung der Belegschaft beschlossen - als Angestellter erfährt man es nur zwangsläufig. Für solch ein Verhalten kann man dann auch keine Hingabe erwarten.
Gleich ist nur eines, die Ungleichheit. Das Ganze spiegelt sich vor allem im Gehalt wieder - nicht leistungsgerecht und extrem willkürliche Bezahlung, arge Differenzen vorhanden trotzt gleicher Arbeit! Ich bekomme nach vielen Verhandlungen knapp 5000€, andere Kollegen nicht mal die Hälfte - der Unterschied ist unbeschreiblich.
Anfangs auf jeden Fall, jedoch mit der Zeit immer nur dieselben eintönigen ToDo's und mit den Jahren kaum Abwechslung. Dazu kommt, dass man unter einem falschen Vorwand für interessante Aufgaben eingestellt wird, im Laufe des Arbeitslebens man dann von Vereinbarungen jedoch nicht mehr wissen will. Obendrein gibt es Schulungen und Weiterbildungen nur bei ABSOLUTEM MUSS, man verkümmert fachlich komplett. Ein Weiterkommen ist absolut ausgeschlossen.
Jeder ist sich selbst der nächste und glauben sollte man nur was man sieht.
Nach außen immer die ganz großen und im inneren handeln wie ein Kleinunternehmen.
Wird versucht jedoch gibt es klare Unterschiede zwischen Technik und Vertrieb.
Nur wenn es dem Status des Unternehmens hilf nach außen größer zu wirken. Persönlichkeitsentwicklung wird möglichst vermieden und auch nicht unterstützt.
Es wird stark darauf geachtet, dass die einzelnen Abteilungen nur das nötigste von einander wissen.
Kollegen die lange im Unternehmen sind, werden damit geschätzt das sie da bleiben dürfen. Man zählt eher zum Inventar als zum festen Stamm der gewürdigt wird.
Es zählt die Meinung der Geschäftsführung und alle die bedenken äußern haben keine Ahnung vom Business.
Es werden nur die Zahlen gezeigt die vorher entsprechend bearbeitet wurden. Kommunikation ist hier ein Fremdwort.
zum Teil
Das Unternehmen wandelt sich gerade in vielen Bereichen zum positiven.
Es wird deutlich mehr auf die Mitarbeiter geachtet, als noch vor wenigen Jahren.
Man bekommt enorme viele Freiheiten in Richtung Fort- und Weiterbildung auch während der Geschäftszeiten.
Umfangreiche Produkte, viele Kunden mit vielseitigen Problemen.
Leider keine Betr. Altersvorsorge.
Einführung einer Betr. Altersvorsorge.
Noch flexiblere Homeoffice-Regelungen.
Dienstwagen auch für interne Mitarbeiter.
Seit meinem Einstiel in das Unternehmen hat sich in diese Richtung enorm viel getan. Man bekommt gezielte Aufgaben und kann diese in der Regel auch in Ruhe durchführen. Die Kollegen sind alle sehr nett und stehen für einen Rat immer zur Verfügung.
Wer eine Weiterbildung benötigt oder gern eine in einem bestimmten Bereich hätte bekommt sie in der Regel auch.
Auch hier hat sich einiges getan und das Unternehmen kann sich durchaus mit den "großen" messen.
Auch hier gab es einen Wandel und seitdem wird sehr darauf beachtet, dass alle Mitarbeiter gleich behandelt werden. Es gibt keine Sonderlocken mehr.
Geregelte Zeiten, nette Kollegen und jederzeit die benötigten Ressourcen.
Kommunikation war lange Zeit ein Problem. Durch einen neuen Projektleiter wird dies nun in Angriff genommen. Ich denke das ist eine sehr gute Entscheidung und wird zu enormer Verbesserung führen.