39 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freie Auswahl an Aufgaben
/
/
Könnte mehr sein im vergleich zu snderen unternehmen aber an sich ist es ziemlich fair
Alle freundlich und respektabel
Das man viel Spass haben kann.
Wenn manchmal niemanden erreichen kannst
Die Variation, Die Arbeitszeiten, Die Kollegen, die Hilfsbereitschaft untereinander,
Die Vergütung, das manchmal wenig zu tun ist
Es ist bedauerlich, dass wir Azubis manchmal nur mit einem Fest Mitarbeiter im Büro sind
Serh schöne und angenehme Atmosphäre
Ich sag Erhlich, kommt drauf an was noch passiert
mit der Gleitzeit kann man sich gut einfinden, und sein Tag flexibel gestalten
unterbezahlt
Super Hilfsbereit, wenn Sie mal erreichbar sind...
Sehr viel Spaß
Das wir ALLLES machen trotz das wir Azubis sind ist etwas hart aber dennoch ganz cool
Wie schon gesagt kannst du hier alles machen
Der Umgang untereinander ist schon sehr respektabel
Der Bewerbungsprozess war einfach und entspannt, das Bewerbungsgespräch war auf Augenhöhe. Die Ausbilder hatten immer im Hintergedanken, dass man die Ausbildung macht um etwas zu lernen und man anfangs noch nicht so viel weiß, hier wurden nicht wie bei anderen Arbeitgebern lästige Assessment-Center Tests durchgeführt. Der Einstieg ohne Vorkenntnisse war einfach und wurde berücksichtigt
Entspannt, Freundschaftlich und dennoch Professionell
Einfache Wechsel zwischen den einzelnen Teams und Abteilungen sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten
Flexibel nach Absprache gestaltbar
Die Mitarbeiter Events sind immer lustig und gut Organisiert
Viel Abwechslung und unterschiedliche Aufgaben
Das mein Arbeitsgeber sehr kritikfähig ist, immer ein offenes Ohr für einen hat, egal wie voll der Terminkalender sein sollte, ist er der erste, der sich um die Azubis oder fest Mitarbeiter kümmert, das schätzen wir sehr
Leider nichts, ich mag meinen Arbeitsgeber sehr und ich freue mich hier angefangen zu haben.
Mein Arbeitgeber ziemlich kritikfähig und freut sich sogar wenn er mal Kritik erhält, ich bin derzeit immer noch dabei etwas zu finden, was kritisiert werden könnt, leider ohne Erfolg.
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend, es macht wirklich spaß hier zu sein, da kommt man gerne zur Arbeit, vor allem wenn du eine gewisse Verbindung zu den Kunden aufgebaut hast.
Die Karrierechance Tür steht jedem in der Firma offen, solange man eine gute Arbeit leistet und eine dazugehörige Qualifizierung besitzt.
Die Arbeitszeiten sind wie in jeder anderen Firma auch, je nach Abteilung gibt es 30 Minuten Pause und feste 8 Stunden Arbeitszeit.
Die Vergütung ist nicht sehr niedrig, aber auch nicht äußerst hoch, ich würde Sagen, dass die Vergütung sich in grenzen hält.
Du kriegst jeden Tag immer wieder aufs neue neue Themen, die du nicht kanntest, wirklich gut für die IT
Die Erklärungen von Mitarbeitern ist außerordentlich begeisternd und hat einen gewissen Spaßfaktor in sich mit enthalten.
Wie bereits erwähnt, hat man hier im Haus immer wieder mal neue Themen zum begeistern, ist wirklich spaßig.
Die Aufgaben sind sehr abwechselreich, im ersten Moment machst du eine Benutzeranlage und im Nächsten planst du schon die Netzwerkeinrichtung zusammen mit einem qualifizierten Mitarbeiter.
Alle behandeln dich wie gute Freunde oder sogar als eine kleine Familie, hier hat man keine scheu jemanden nach Hilfe zu Fragen.
Homeoffice
Allen voran die fehlende Kommunikation und das Verhalten der "Führungskräfte". Da fragt man sich wirklich wie solche Menschen diese Position bekommen haben.
Da weiß man gar nicht wo man anfangen soll...
- Klare Hierachie mit kompetenten Ansprechpartnern
- "Du" Philosophie
- Karriereaufstieg möglich
Mehr Internet Schulungen
nix mehr
Alles, bis auf derzeit noch pünktliche Bezahlung.
Sollte alleine im stillen Kämmerlein Kugelschreiber zusammenbauen und nicht mit mündigen Menschen zutun haben
war vor dem Verkauf deutlich besser
Gannnnz tief gesunken. Nach dem Verkauf durch RK in der Nacht und Nebel Aktion, hat das Image stark gelitten. Fortbestand sehr fragwürdig
Keine Überstunden mehr notwendig.
Nur nach Absprache noch möglich.
Wahrscheinlich leere Versprechungen
Wir sind froh, die 300 Euro bekommen zu dürfen
es wird sich noch herausstellen, wieviele Altlasten beim Untergang noch ans Tageslicht kommen
Wie soll man sich verhalten, wenn das Boot untergeht???
Hier wird keiner mehr ALT!
Noch nie so etwas erfahren müssen!!!
leere Versprechungen, gibt nix Neues mehr
war vor dem Verkauf etwas besser. Jetzt werden nur noch Unwahrheiten kommuniziert
Im Kollegenkreis (ehem. Krick) gut
Aufgaben sind bis jetzt noch gleich geblieben.
die kollegen und kunden
das werden die schon wissen..
verprechen einhalten, mehr transparenz, mehr kommunikation
Joa ist in Ordnung
is seid der Übernahme halbtrocken
Is ok
kann ma machen
Viel LUFT nach oben amk
Geht besser
PERFEKT
War good
Sehr BESCHEIDEN
Früher geil, jetzt nicht so bock
Kann besser sein
Zu den Vorgesetzen mhhhh....
Einiges
Wer einen Weg aus der Arbeitslosigkeit sucht, findet hier eine Möglichkeit. Andere Argumente um hier zu arbeiten finde ich nicht mehr.
Der Wert eines Mitarbeiters ist hier nicht groß. Wir sollen arbeiten und unsere Aufgaben erfüllen. Und wie die Geschäftsführung sich von uns Mitarbeitern verabschiedet hat, sagt eigentlich alles: Meeting am Freitag. Ab Montag habt ihr neue Chefs. Wir sind also nur ein weiteres Produkt, dass gewinnbringend verkauft werden konnte. Mehr nicht.
Da die Geschäftsführung sich dazu entschlossen hat, das Geschäft nicht mehr zu führen, sondern lieber kurzerhand alles zu verkaufen, gibt es keine Notwendigkeit mehr für Verbesserungsvorschläge. Die neue Geschäftsführung hat ja auch bereits klar gemacht, dass sie kein Interesse für sowas hat.
Wer Lust hat auf das Abarbeiten von Aufgabenlisten, das Erstellen von endlosen Excelsheets und das Verfassen von E-Mails ist hier an der richtigen Adresse. Uns wird nicht vertraut, wir werden nur kontrolliert und bekommen Ärger, wenn wir Fehler machen.
Dass bei KRICK nicht alles richtig läuft, haben unsere Partner sehr schnell verstanden. Vor den Kunden kann man es leider auch nicht mehr verstecken, auch wenn wir es zumindest alle probieren.
Schön und gut, dass keine Überstunden gemacht werden sollen, aber die Arbeitslast sagt etwas anderes. Dass Kollegen davon regelrecht krank werden, will keiner wahrhaben. Die Arbeit muss ja erledigt werden und das um jeden Preis. Die private Zeit bekommt hier wenig Respekt und man nimmt viel Frust mit nach Hause.
Die Hierrachie ist so flach wie eine Scheibe. Wenn nicht gerade jemand das Unternehmen verlassen hat, gibt es keine Möglickeit des Aufstiegs. Fortbildungen habe ich bei KRICK bisher nicht gemacht, weil ich ein eigenes Interesse oder einen Lernwillen für ein Thema habe, sondern nur um noch mehr Aufgaben übernehmen zu müssen.
Die Gehälter werden immer pünktlich bezahlt! Ob sie allerdings auch angemessen sind, steht auf einem anderen Papier. Meist gilt: Mehr Leistung bei gleichbleibendem Gehalt. Gehaltsverhandlungen sind grundsätzlich und immer eine unangenehme Angelegenheit mit viel Disskusionsbedarf.
Sozialbewusstsein muss man zumindest der Geschäftsführung regelrecht abnötigen, weil es mit dem Einfühlungsvermögen kräftig hinkt.
Am Ende des Tages sitzen alle im selben Boot, das verstehen alle und handeln auch danach.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Vorgesetzte haben bei KRICK keinen Freiraum für die Entwicklung ihrer eigenen Teams, weil sie zu sehr damit beschäftigt sind alle Aufgaben und Anforderungen der Geschäftsführung zu erfüllen. Das sorgt für sehr viel Unmut auf allen Ebenen.
Die Arbeitsmittel sind nicht veraltet und ausreichend. Modernere Anschaffungen macht man aber alleine aus Geiz nur sehr sehr ungern, darum werden die Wege dahin auch möglichst umständlich gemacht.
Klassiche Top-Down-Kommunikation. Das Parade stehen um seine eigene Arbeit zu rechtfertigen ist ein stetig wiederkehrendes "Gruppenevent". Aus anderen Meetings und Projekten abgezogen zu werden, weil es plötzlich Wichtigeres gibt, ist nicht selten.
KRICK ist nicht die Anlaufstelle wenn man Diversität sucht. Lieg vielleicht am Standort. Vielleicht an der Unternehmensleitung. Ich habe oft genug mitbekommen, dass meine Kolleginnen belächelt werden oder als "emotional" bezeichnet werden, wenn sie Kritik üben.
Neue Besen kehren gut. Am Anfang war alles neu und interessant, aber dieser Status nutzt sich über die Zeit schnell ab und die Aufgaben werden monoton.
So verdient kununu Geld.