30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das mir mein gewünschter Urlaub immer gewährt wurde und es auch mal Kurzfristig möglich war einen Tag frei zu bekommen.
Kommunikation, die fehlende Wertschätzung, fehlende Organisation, ständiger Wechsel von Vorgesetzten und unzufriedene Kunden nicht ernst genommen werden. Mangelnder Arbeits- und Gesundheitsschutz. Keine Vorsorgeuntersuchungen!
Kommunikation mit den Kunden verbessern.
Kunden Akquise betreiben.
Neue Strukturen zu lassen damit sich was verbessert.
Die ist gut , da man völlig allein auf sich gestellt arbeitet.
Die Kunden bringen einem mehr Wertschätzung entgegen als die eigene Firma.
Eine weiter Empfehlung gibt es nicht.
Warum sollte eine Kunde der mit "seiner Reinigungskraft" zufrieden ist , aber jedes mal Probleme mit den Vertretungen bei Krankheit oder Urlaub hat ( Vertretung kommt nicht, oder unpünktlich oder reinigt das Objekt nicht ordnungsgemäß) einem anderen Unternehmen die VGR Empfehlen?
Das kommt immer drauf an! die meisten Angestellten, in der Reinigung, sind 450€ Kräfte
Ist man Teilzeitkraft mit mehreren Objekten wird es schwierig.
Verständnis fehlt hier völlig warum man nicht am selben Tag ein zweites mal zur Arbeit fahren möchte (z.B. 1 Objekt am Morgen eins am Abend) oder für eine Reinigungszeit von 1.5 Stunden keine 20 min unbezahlte Anfahrt auf sich nehmen will.
Durch fehlende Einweisung und Unwissenheit wird zu viel Reinigungsmittel verwendet.
Wenn Vertretungen Ihren Job nicht machen kann man von Zusammenhalt einfach nicht Reden. Man kommt nach Krankheit oder Urlaub wieder zur Arbeit ,der Kunde teilt seinen Unmut über die Vertretung mit , das ist immer besonders schön am 1. Arbeitstag. Natürlich darf man dann auch gern mit unbezahlter Mehrarbeit alles wieder auf Vordermann bringen.
Vorgesetzte lassen einen meist allein ,wechseln in meinem Fall fasst jährlich.
Kommen, damit sie selber weniger zu erledigen haben, auf verrückte Ideen wie z.B.
Wischbezüge und Microfasertücher unentgeltlich selber und zu Hause zu waschen.
Oder Schlüssel von den Objekten , bei Urlaub oder Krankheit, in die Filiale bringen zu lassen, natürlich ohne Km Geld oder zeitliche Entschädigung. Seine Rechte und Pflichten zu kennen ist wichtig sonst wird man doch gern mal ausgenutzt.
Schützen die Springer/Vertretungen auch dann wenn sie nur den Müll rausbrachten anstatt das Objekt zu Reinigen.
Arbeitsschutz ist nicht vorhanden . Es sei denn die BG kommt dann werden Elektrogeräte geprüft, Verbandskästen und Augenspülflaschen zur Verfügung gestellt.
Umgang mit Reinigungsmittel und den dazu gehörigen Inhalten zu Datenblättern bringt man sich besser selbst bei. Eine Einweisung wird zwar dokumentiert findet aber nicht statt.
Betriebsärztliche Untersuchungen finden auch nicht statt.
Vorgesetzte die das Unternehmen verlassen und einem das nicht mal mitgeteilt wird ,geht halt einfach nicht.
Das vorgesetzte im Urlaub oder Krank sind erfährt man auch nicht. Falls man gerade dann ein Problem hat, beim Kunden oder ein anderes Anliegen , muss dies dann halt warten.
Im Büro fühlt sich keiner verantwortlich
Reinigungskräfte werden nach Tarif bezahlt. Mitarbeiter Benefit gibt es nicht .Auch langjährige Mitarbeiter werden nicht belohnt.
Ist halt immer das selbe. Wenn man will das alles läuft muss man selber rechtzeitig dem Vorgesetzten bescheid geben für Material Bestellung , Wäscheservice und Anliegen der Kunden. Von Allein passiert das nicht.
Weihnachtsgeld sonst nichts
Einfach alles. Die ganze Struktur muss mal überarbeitet werden.
Mal um die Ecke denken und nicht wernam meisten Terz macht oder am meisten Schleimt.
Blanke Angst
Die Raucher haben es gut, ist Arbeitszeit
Das Wort Weiterbildung kennt da niemand,
Privat wird in vielen Bereichen jeden Morgen 1,5 Stunden Gequascht bis Frau mal anfängt zu arbeiten.
Werden immer bevorzugt und mit samt Handschuhen angefasst
Ohne Worte. Wer schleimt kommt voran.
Nur die Lieblinge oder schleimer bekommen was mit
Langeweile ist kein Ausdruck
In den schwierigen Coronazeiten wurden keine Mitarbeiter entlassen.
Die Kommunikation muss weiter verbessert werden
Es sollten in einigen Bereichen mehr Mitarbeiter eingestellt werden.
Die Arbeitsatmosphäre in der Niederlassung Elmshorn ist sehr familiär, modern und sozial.
besser als der Ruf
Es ist z.B. Homeoffice bei flexiblen Arbeitszeiten möglich.
Es wird sehr großen Wert auf Schulung und Weiterbildung gelegt. Jeder Mitarbeiter erhält zu Beginn seiner Tätigkeit eine digitale Schulung und gründliche Einarbeitung. Anschließend bei Eignung diverse Fortbildungslehrgänge. Eigeninitiative ist gefordert.
Tariflohn, alle üblichen Sozialleistungen
sehr hohes Umweltbewusstsein, zertifizierte Qualitätsüberwachung.
Abteilungsübergreifend wird der Zusammenhalt sehr gefördert
Es gibt viele ältere Kollegen, die seit über 20 Jahren im Unternehmen sind.
Genial fair
Branchenübliche Bedingungen. Moderne Arbeitsgeräte und Material.
Die Kommunikation war vor einigen Jahren verbesserungswürdig. Es wird ständig daran gearbeitet.
Es wird nicht nach Geschlecht, Herkunft oder Alter unterschieden sondern nach Leistung
Es gibt viele Bereiche in denen man arbeiten kann
Grundsolide und bodenständig und gleichzeitig offen für neue Ideen
hoher ethischer Anspruch
Reibungsverluste durch mangelnden Strukturen und klare Verbindlichkeiten
Am Ball bleiben und die Entwicklung auf den Märkten nicht verschlafen, dabei besonders den Personalmarkt als limitierenden Faktor nicht unterschätzen.
bewertet wird die Elmshorner Niederlassung, hier geht es sehr familiär zu
wertschätzender, fairer Umgang - Toleranz auch für kleine "Macken" - konstruktiver Umgang mit Fehlern
Die Branche wird allgemein völlig unterschätzt. Ich muss immer wieder lächeln, wie erstaunt selbst nahe Bekannte sind, wenn sie hören, wie umfangreich, hochspezialisiert und interessant unser Handwerk ist.
Branchentypisch sind regelmäßige Arbeitszeiten auf der Führungsebene ein frommer Traum, es gibt immer Überraschungen. Aber auch daran wird gearbeitet indem neuen Assistenzstellen geschaffen werden
Mit Motivation und Eigeninitiative ist bei uns alles möglich - Aus-, Fort-, Weiterbildung werden ganz groß geschrieben - nicht nur fachlich sondern auch in der Persönlichkeitsentwicklung
Das Meiste ist tarifvertraglich geregelt, die Abrechnung erfolgt pünktlich und korrekt
Wir sind umweltzertifiziert und das wird auch gelebt. Gerade in unserer Branche kann man viel Schaden anrichten, wenn das entsprechende Bewusstsein nicht vorhanden ist.
Unsere Mitarbeiter an der Front machen z.T. einen richtig harten Job, physisch wie psychisch. Sie verdienen jeden Respekt und Unterstützung
Wenn es wirklich drauf ankommt top, gelegentliche Kabbeleien sind menschlich
heute ihr, morgen wir - Erfahrung ist hoch angesehen, dass die Power irgendwann etwas nachlässt ist völlig natürlich
Die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung der Holding ist vertrauensvoll und konstruktiv. Man findet immer ein offenes Ohr und die nötige Unterstützung
Im Sommer viel zu heiße Büros, der technische Fortschritt z.B. die Digitalisierung gestaltet sich sehr zäh
der Umgangston ist herzlich, in Stresssituationen auch mal rauer - es fehlt manchmal das richtige Maß und die Kommunikation ist häufig nicht klar und zielführend genug
Frauenpower ist die Basis, die Herren der Schöpfung werden auch gern gesehen. Multikulti ist bei uns sowieso gesetzt.
Kaum eine Branche ist vielfältiger: Kunden aus allen Segmenten, Mitarbeiter aus aller Herren Länder, Materialien jeglicher Form, Architekten auf dem Egotrip, sich ständig ändernde Gesetzen und Vorschriften - auch nach Jahren gibt es immer wieder neue Herausforderungen
Schlechtes Betriebsklima
Sollte unbedingt mehr für die Mitarbeiter gemacht werden
Keine Chancen
Durchschnittlich
Sollte dringend dran gearbeitet werden
Das Familiäre Zusammenspiel.
Die Förderung zur Weiterbildung
Flexibilität und das Eingehen auf die persönlichen Bedürfnisse.
/
Modern werden, via Internet und Co.
Ich empfinde seit 3 Jahren das Team als Familie die immer weiter wächst und gedeiht. Unser Job ist vielfältig und meine Arbeitszeiten flexibel.
Ich verbinde die Arbeit auch mit meiner Freizeit. Langweilig wird einem aber nie.
Mir werden viele Seminare zur Weiterbildung angeboten.
learning by doing im normalen all tags Betrieb.
Aufstiegschancen zur Bereichsleitung.
Immer Pünktliche Zahlung von Gehältern, als Assistenz und Springerin besitze ich einen Firmenwagen + Handy.
Immer und zu jeder Tages und Nacht Zeit.
Egal um welches Problem es sich handelt, kann ich doch sagen das ich immer ein offenes Ohr gefunden habe und ernst genommen wurde.
Manchmal ein wenig stressig, das gleicht sich aber auch wieder aus und sehe ich nicht negativ.
Dort hapert es leider noch ein wenig, was wir als Team aber nun auch in die Hand nehmen und aus unseren Fehlern lernen.
Ich denke wir sehen uns alle auf der selben Höhe, egal welche Position man gerade aufweist.
Wenn alle Vorgesetzten außer Haus sind gut, ansonsten spontane Anrufe das man reingerufen wird und sich an Ort und Stelle äußern muss, ohne sich darauf vorbereiten zu können. Absichtlich so die Firmenkultur gewählt.
Für einige Abteilungen super. Für andere gar nicht.
Gibt es da nicht. Nur wenn man sehr doll geschleimt hat.
Jeder gegen jeder. Jeder Fehler läuft über die höhere Ebene.
Ohne Worte. Wer am lautesten schreit, wird angenommen. Es geht nicht nach Arbeitserleichterung. Sympathie ist das A und O, sonst hat man gar keine Chance da.
Firma hält keine gesetzlich vorgeschriebenen Pausen ein.
Gibt es nicht, was man nicht über den Flurfunk hört. Erfährt man nie.
Sehr langweilig und nichts förderndes.
Weiterbildungen kennt die Firma auch nicht.
Beim besten Willen mir fällt nix ein
Die Moral
Bessere Führung/ bereichsleitung .. mehr auf Arbeitnehmer und Kunden achten da hapert es gewaltig
Einarbeitung gleich null. Immer auf sich alleine gestellt. Mehrarbeit wird nicht entlohnt sondern in die eigene Tasche gespielt und mit ausreden abgespeist! Bei Ausfällen im Objekt auf sich alleine gestellt Vertretung gleich null! Benötigtes arbeitsmaterial nicht komplett bereitgestellt
Leider immer schlechter deswegen auch Objekt Verluste
Freizeit gibt es da nicht und ans arbeitsschutzgesetz wird sich auch nicht gehalten.
Keine Möglichkeiten
Für die Arbeit die man leisten soll ein Tropfen auf den heißen Stein
Keine
Jeder gegen jeden oder jeder für sich
Die die ich kennengelernt habe wurde von der bereichsleitung zum weinen gebracht und anschließend gekündigt
Von oben herab. Sind wohl was besseres und zeugen es einem auch so
Grausam
Nur whats App. Alles was gesagt wird wird auch abgestritten oder umgedreht!
Kennen die überhaupt nicht
Nur in den ersten woche nach beginn bei vgr
Führungskräfte
Lieber Mitarbeiter fördern, die innovativ sind, als an den Alten festzuhalten.
Kein Team
Besser als mit denen die motiviert und innovativ sind
Heute mal so morgen mal so. Keine Führungskompetenzen
Es gibt tatsächlich nichts gutes zu schreiben.
Den Umgang mit den Mitarbeitern,das ständige hin und her.Eine Objektleitung,die eine Stunde nach einer Unterhaltung,nicht mehr weiß,was sie gesagt hat.Keine Einweisungen in Reinigungsmitteln oder Maschinen.Man ist tatsächlich auf sich alleine gestellt.
Alle Mitarbeiter gleich behandeln .Die Urlaubswünsche berücksichtig werden und nicht das die Objektleitung den Urlaub alleine einteilt.GEHT GAR NICHT
Jeder gegen Jeden
Das Unternehmen sollte evtl mal prüfen,ob die (älteren) Objektleiter noch fit genug sind,um den Beruf auszuüben oder ob man einigen gegebenfalls einige Objekte weniger gibt zum betreuen.
Jeder kümmert sich um seins.Bloß nicht helfen
war besser,als mit Neulingen
Das schlechteste Verhalten von einer Objektleitung,was ich jemals erlebt habe.Unter aller Kanone
Ständig über Whats App
Für DAS,was die Objektleitung verlangt,viel zu wenig Gehalt.Da werden mit unter Dinge verlangt,in der normalen Unterhaltsreinigung,die in die Grundreinigung gehören.Extra wird die Zeit,die man dann länger braucht,natürlich nicht bezahlt.
Nein gab es nicht.
ab und zu mal Vetretung in anderen Objekten,das gab Abwechslung
So verdient kununu Geld.