8 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut
Durchwachsen
Sehr gut möglich
Möglich
Tsrifgebunden
Sie versuchen es
Überhaupt nicht vorhanden
Nette Menschen
Kommt auf den Vorgesetzten an
Viele Vorschriften
Kommt auf den gegenüber an
Ja, vorhanden
Definitiv
Gehalt
Zusammenhalt in den Abteilungen
Verwaltungsabteilung
Chefs, die nicht in der Lage sind, ihre Mitarbeiter richtig zu führen, zerstören deren Motivation. Die Produktivität sinkt und das allgemeine Betriebsklima verschlechtert sich. Oftmals kommt es zu Kündigungen und Mitarbeiter verlassen das Unternehmen vorzeitig und freiwillig. Manche von ihnen haben bereits während des Arbeitsverhältnisses innerlich gekündigt. Außerdem erkranken Beschäftigte, die unter einer schlechten Führungskraft leiden, häufiger und sie sind gestresster. Das wiederum führt zu zusätzlichen Fehlern. Letztendlich können unfähige Vorgesetzte ein ganzes Unternehmen herunterwirtschaften.
Wenn man möchte, dass gute Mitarbeiter bleiben, dann muss man sich als Vorgesetzter gründlich darüber Gedanken machen,
wie man sie behandelt.
Mann ist nur eine Nummer , es wird nicht der Mensch gesehen.
Mehr Schein als sein.
Je nach Verwendung ,wird man entsprechend geschult.
In der Branche sehr gutes Gehalt
Ist Abhängig von der Abteilung.Das Team führt die Abteilung gemeinsam mit dem Vorgesetzten , dadurch ist der Kollegenzusammenhalt sehr groß.
Die Schuld für Fehler oder schlechte Ergebnisse wird auf die Mitarbeitenden geladen. Nötige Entscheidungen werden oft nicht oder verzögert getroffen. Schlechte Führung bezeichnet das systematische, strukturierte, gehäufte und unethische Verhalten von Führungsverantwortlichen. Dieses Verhalten führt dazu, dass Mitarbeitende eingeschüchtert und demotiviert werden. Sie verlieren das Vertrauen und den Respekt in ihre Führungsverantwortlichen. Ein schlechter Führungsstil verursacht Stress und infolgedessen eine verminderte Produktivität, Leistungsbereitschaft und Leistungsfreude.
Informationen, Entscheidungen und Ziele werden oft nicht oder nicht vollständig kommuniziert, nach dem Motto: „Mitarbeiter müssen doch nicht alles wissen.“
Von den oberen Führungskräften wird nur mit Druck und Angst machen geführt. Es ist einfach nur noch traurig wie hier mit Mitarbeitern umgegangen wird.
Führen nicht wie vor 50 Jahren mit Druck und Angst machen. Einfach mal mit den Menschen reden und arbeiten.
Zahlen und Druck
Wenn man sich unterordnet und Bereitschaft zeigt hat man gute Möglichkeiten weiter zu kommen.
Hier wird sehr gutes Geld gezahlt. Da kann man sich wirklich nicht beschweren. Aber Geld ist nicht alles.
Bei einigen sehr gut. Bei anderen muss man sehr stark aufpassen. Aber dies ist wohl überall so.
Wenn sie funktionieren ist es OK aber wehe man lässt nach
Wenn ich könnte würde ich auch 0 Sterne geben. Wie von den oberen Führungskräften mit Mitarbeiter oder anderen Führungskräften umgegangen wird ist einfach nur schlecht. Es gibt kein Wertschätzendes Miteinander, nur von oben herab mit Druck und Drohungen.
Zahlen und Druck
Es wird nicht viel gesprochen und wenn dann meistens nur das negative
Es wird in die Zukunft investiert und frühzeitig die Weichen gestellt um wettbewerbsfähig zu bleiben
Den Servicegedanken gegenüber unseren Kunden aus den Augen verloren zu haben. Früher hieß es "Service mit Leidenschaft". Die Stellschrauben für zufriedene Mitarbeiter bringen zufriedene Kunden die uns letztendlich den Arbeitsplatz sichern. Hier darf gern mal drüber nachgedacht werden....
Seinen Beschäftigten mehr Wertschätzung entgegenbringen, Führungskräfte dahingehend schulen, das Image was man nach außen darstellt dann aber auch innerbetrieblich so vorleben, die Personalstärke so aufzustellen das die Beschäftigten nicht überlastet werden und krankheitsbedingt ausfallen, schnellere Entscheidungen und Antworten auf Fragen
Im allgemeinen gute Arbeitsbedingungen. Die Konzernvorgaben werden umgesetzt
Hier soll das Image bewertet werden wie die Kolleginnen und Kollegen über das Unternehmen sprechen. Leider wird oftmals schlechter über den Arbeitgeber gesprochen als es tatsächlich ist, was sehr schade ist. Hier ist auch jeder einzelne gefragt...
Es wird versucht, sich bei diesem Thema zu verbessern.
Es gibt gute Möglichkeiten, leider aber auch vereinzelnd Nasenfaktoren und falsche Einschätzungen zur Entwicklung
Tarifgebunden
Die Konzernvorgaben werden umgesetzt
Hier kann man zwischen 1-5 Sterne wählen. Es liegt an den handelnden Führungskräften. Da die Gesellschaft bewertet wird muss man hier tatsächlich die Mitte wählen
Gut wenn Sie Ihre Leistung bringen
Die meisten Vorgesetzten sind fair und sysmpatisch
Alle notwendigen Möglichkeiten werden ausgeschöpft um die Arbeitsbedingungen zu verbessern
Hier ist Luft nach oben. Der Informationsfluss von Geschäftsführung über die Führungskräfte an die Belegschaft könnte schneller und besser sein. Arbeitgeber und Betriebsrat bringen in regelmäßigen Abständen sehr informative Newsletter mit denen man gut informiert ist.
Wird oft angestrebt, es sei den es ist für den AG ungünstig
Stimme zu....
Gehalt
Vertrauen. Warum werden Leute eingestellt, denen wenig bis gar kein Vertrauen entgegengebracht wird
Hält sich in Grenzen
Könnte besser sein
Eher nicht
Das Gehalt ist gut
Eher nicht vorhanden
Teilweise gut
Veraltet
Es wird kommuniziert
Immer das gleiche.
Ist halt Verkauf. Aber wenn bei mir privat einmal etwas anliegt, findet sich immer eine Lösung.
Schulungen und auch intere Forbildungen gehören dazu.
Ich kann im Verkauf mein Gehalt weitestgehend selbst bestimmen; was ein großer Vorteil ist. Dank der Absicherung und Weihnachts- und Urlaubsgeld habe ich keine Beanstandungen.
Fairer und wertschätzender Umgang - das kenne ich ganz anders von meinem ehemaligen Arbeitgeber.
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Vorgesetzte, Umgang mit Mitarbeitern, Kundenzufriedenheit offenbar nur noch zweitrangig. Es zählen nur noch die Zahlen.
Offene und ehrliche Gespräche mit Mitarbeitern führen und auch deren Ideen und Verbesserungsvorschläge aufgreifen.
Auf den Mitarbeiter wird nur Druck ausgeübt. Passt es der Leitung nicht, wird mit Kündigung oder Versetzung gedroht. Nur als Ja-Sager kommt man weiter.
Wenige Mitarbeiter die man positiv über die VGRHH reden hört.
Home-Office so gut wie gar nicht möglich. Möchte man die Überstunden abbummeln wird es nur sehr ungern geduldet. Durch Schichtsystem auch häufig Spätdienst und wenig Zeit für die Familie.
Hatte ich auch schon oben erwähnt. Es gibt zwar interne Stellenausschreibungen, aber passt es es nicht, wird man ganz schnell "weggeredet".
War unter der Vorgängerfirma deutlich besser. Da wurde man als guter Mitarbeiter belohnt mit Umsatzprovision oder Firmenwagen. Jetzt zwar Tariflohn aber in meinem Bereich keine Möglichkeiten mehr durch Leistung zu verdienen.
Wenigstens das stimmt hier noch. Ohne die Kollegen könnte man es dort gar nicht mehr aushalten.
Wie schon oben geschrieben, wird nur Druck ausgeübt wenn man nicht den vorgegebenen Weg marschiert. Es geht über Drohungen von Versetzungen in andere Filialen bis hin zur Änderungskündigung oder Rauswurf. Unterirdisch!
Keine verstellbaren Schreibtische und der Monitor steht nicht gerade vor einem. Man sitzt immer verdreht. An einigen Schreibtischen "zieht" es besonders in der kalten Jahreszeit sobald eine Tür geöffnet wird.
Aufstiegschancen nur wenn man Ja-Sager ist. Jeder andere hat wenig Möglichkeiten trotz jährlichem Personalentwicklungsgesprächen.. Ist man auf eine andere Stelle spezialisiert, werden einem ebenfalls Steine für eine Veränderung im Unternehmen in den Weg gelegt.
Die entsprechende Entlohnung
Es herrscht ein riesiger Fachkräftemangel, welcher sich durch das Verhalten der Führungsebene nicht bessert. Verkäufermangel durch schlechte Personalführung. Mangel an Mitarbeitern in der Disposition, Mangel an Mitarbeitern in der Werkstatt, Mangel an Mitarbeitern in diversen Abteilungen.
Es wird nach Produktivität auf dem Papier geplant. Die Mitarbeiter laufen auf Hochtouren und bekommen statt Entlastung mehr Arbeit.
Dienstwagenbesteuerung, Umgang mit Mitarbeitern, Arbeitsabläufe
Ständige Kontrolle durch Listen. Das Auto und der Kunde steht nicht mehr im Vordergrund. Wichtig ist nur noch, dass die Angebote für Dienstleistungen stimmen. Wöchentlich gibt es mehrere Termine mit dem Vorgesetzten, welche den Verkäufer durchleuchten.
Der VW Kontern entwickelt sich immer mehr in die falsche Richtung. Die Preise sind nicht mehr tragbar für die Mittelschicht. Elektroautos, welche das "Umdenken" anregen sollen, sind teurer als ein Golf GTI (dieser bringt wenigstens Spaß).
"Überstunden werden in Eigenleistung des Verkäufers getätigt und weder Ausbezahlt noch auf dem Zeitkonto zum Ausgleich erfasst"
Wenn man sich seiner eigenen Ziele entfernt und den Stempel der Firma im Nacken trägt, ist auch das möglich.
Hierbei versucht man den Angestellten sehr entgegen zu kommen. Gehalt ist gut und immer pünktlich. Man kann planen und bekommt auch sehr viele Zusatzleistungen, welche nicht selbstverständlich sind.
In Summe ist der kollegiale Zusammenhalt super. Die Fluktuation im Bereich Vertreib darf man hierbei aber nicht vergessen. Kollegen, welche gute Arbeit leisten, verlassen das Unternehmen zu Hauf. Selbst Kollegen, welche Ihrer Arbeit gut nachgehen, werden freundlich aufgefordert zu gehen (Kündigung).
Ich denke es ist begründet, wieso der Großteil des VK Teams nicht an die 40 Jahre herankommt.
Immer mehr Junge "dynamische" Verkäufer, welche schnell die Segel streichen.
Ich hatte Glück, andere nicht. In der Stufe über dem VKL sieht es dann wieder sehr Mau aus.
Allerdings muss man sagen, dass auch diese Vorgesetzten keine andere Wahl haben und den Druck nur weitergeben.
Auszubildende erhalten Laptops, Seniorverkäufer nicht. Diensthandys sind ein rares Gut.
Die Kommunikation findet im Großteil statt. Allerdings hängt auch das in großen Teilen von dem Vorgesetzten ab.
Wie schafft man es, den Vorgesetzten so zu schmeicheln, dass Sie einen mit ins Nachtgebet aufnehmen.
Listen abtelefonieren von Leuten, welche vor 8 Jahren zuletzt diese Autohauskette besucht haben.
Diese Arbeit vermittelte oftmals das Gefühl, man sei Teil einer Drückerkolonne.