37 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr.
Wer die Arbeit mit Vimcar noch kannte, weis wie toll und harmonisch dieses Unternehmen war. Es hat Spaß gemacht für das Unternehmen zu arbeiten und man hat sich wertgeschätzt gefühlt.
Davon ist heute nichts mehr übrig und für mich endet nun auch die Berufsbeziehung.
Die generelle Entwicklung seit dem Merge.
Es hat leider nur wenige Monate gedauert bis der Charakter und der Führungsstil im Unternehmen sich spürbar geändert hat.
Man sollte sich mal hinterfragen warum so viele "alte Hasen" nun das Unternehmen verlassen weil sich plötzlich alle nochmal "die Hände dreckig machen wollen".
Man predigt eine speek freely Kultur, die aber nur gern gesehen ist, wenn man positives zu berichten hat. Bei negativem oder kritischem Feedback kann es auch mal schnell ein anschließendes Gespräch mit dem Vorgesetzten geben.
Ebenso werden neuerdings auch keine anonymen Fragen in Meetings zugelassen - was ich vor allem für evtl. schüchterne Mitarbeiter schwierig empfinde. Es sucht ja nicht jeder die große Bühne.
Aber das alles ist für mein Gefühl genau so gewollt. Man möchte den Charakter des Unternehmens ändern und merkt eine sehr stark wachsende amerikanische Führungsweise.
Wer auf diese Mentalität steht, wird in dem Unternehmen sicherlich glücklich.
Der Rest sortiert sich vermutlich noch von selbst aus.
Persönlich habe ich auch keine positiven Erfahrungen gemacht nach meiner Kündigung. Ob dies ein Einzelschicksal war oder nicht, kann ich jedoch nicht beurteilen.
Das es keinen Betriebsrat im Unternehmen gibt ist ein Nachteil für die Mitarbeiter.
Vielleicht schaffen es ja in Zukunft die (baldigen Ex-)Kollegen dennoch einen Betriebsrat zu gründen um auch die Rechte der Mitarbeiter zu wahren und sie zu unterstützen.
Bringt den Mitarbeitern (wieder) die gleiche Wertschätzung, Loyalität und das Vertrauen gegenüber, das ihr auch von den Mitarbeitern erwartet
In einzelnen Teams versucht man untereinander noch die gute Laune und den Zusammenhalt zu pflegen.
Allerdings hat seit dem Merge das Unternehmen viel von seiner positiven Atmosphäre verloren.
Auch wenn man in (großen) Terminen durch wilde Herzchen und Thumpsup Reaktionen versucht die Harmonieblase aufrecht zu erhalten - hinter der Fassade bröckelt es. Ein permanentes "um die Wette Grinsen" sorgt leider auch nicht automatisch für ein positiveres Arbeitsverhältnis.
Das einst positive Image und die positive Stimmung im Unternehmen bröckelt immer mehr. Wo man vor etwas über einem Jahr noch zu einem Wechsel geraten hat, ist man nun selbst auf dem Sprung weg
Sofern es die Kundentermine oder interne Termine zulassen kann man seine Arbeitszeit recht flexibel einteilen. Somit sind auch mal Arzttermine oder ähnliches zwischendurch problemlos umsetzbar.
Man ist sehr bemüht sich sozial und ökologisch korrekt zu verhalten.
Coachings werden angeboten, ebenso gibt es ein Weiterbildungsbudget das die MA nutzen können.
Ganz abhängig davon in welchen Team man ist, gibt es eben immer mal mehr und weniger Zusammenhalt.
Einige Kollegen grinsen dir ins Gesicht und rennen im Anschluss zu Kollegen und Vorgesetzten um das gesprochene weiterzusagen.
Man könnte hier nun als Vorgesetzter intervenieren und auch dem MA mitteilen das solch ein Verhalten nicht ok ist
Leider mehr schein als sein. Man tut immer so bemüht und engagiert - allerdings werden die Interessen (gefühlt) nur in eine Richtung vertreten. In kritischen Situationen kann man dann auch mal allein gelassen werden - nur um im Anschluss eine Belehrung zu erhalten.
Man versucht gar nicht wirklich etwas im Detail zu verstehen, weis es dann im Anschluss aber besser.
Zuhören und sich mal Zeit nehmen wäre da ne tolle Idee.
Homeoffice möglich, Arbeitsplatz im Büro in Berlin ebenfalls möglich. Getränke, Snacks sowie Kaffee wird den Mitarbeitern kostenlos zu Verfügung gestellt
Die Kommunikation ist ok.
Es gibt regelmäßige Teammeetings und auch alle 2 Wochen eine Onlineveranstaltung für alle Mitarbeiter bei der man über Zahlen, Ziele, Produkte und Co. informiert wird.
Wenn das Geld denn dann mal korrekt berechnet kommt ist es fein. Wenn was schief geht - tja.
Leider teilweise absolutes Chaos. Gefühlt hat kaum einer einen richtigen Durchblick und es läuft nicht selten etwas schief (persönliche Erfahrung).
Provisionierungsmodelle werden seit dem Merge gefühlt Quartalsweise verändert und der MA muss es hinnehmen - ob er/sie will oder nicht.
Gehaltserhöhungen gab es in 3 Jahren auch keine - nur die Versprechungen.
Kann es geben, wenn man sich mit den richtigen Leuten gut versteht
Ansonsten wissen andere auch gerne mal was einem Spaß macht - ohne es jedoch mal genauer zu besprechen
Remote work is good. Company events are great. Team is great.
Micromanagement, talking down, not open for feedback, not communicating roadmap. Calling the position inbound AE but not enough leads to actually hit target with these leads.
I'm really concerned where this is heading. Management should actually care deeply like it's stated in our values. Maybe ask yourself are we really open for feedback? Do we actually care about our reps and their opinion? Try to sit down, have honest conversations without going into an argument and CARE DEEPLY. Also ask yourself, if everything was working at the start of the year, why is nothing working now? Why is everybody leaving and why did our numbers went down so much? I bet you'll find the answer laying within the management and how people are treated.
Team is great. Management is looking down on you. Hire and fire culture.
Everyone is furious about the management. Even newer colleagues don't wanna stay. Motivation is almost down to zero and the whole Sales Team is looking for other companies to work for.
Able to work remote for 3 months is great. Management often expects to get work done outside of working hours if you have too much stress completing it next to your other tasks.
Possibilities to grow from an SDR to an Enterprise AE are there.
Can't say much about that.
Can't imagine any better one. We're all working together and communicating since management doesn't.
Very young people within the company. Haven't worked much with older colleagues.
Management looking down on reps calling themself "empaths" but are not open to communicate. Management is talking to you like they're your annoyed girlfriend. Targets are unrealistic. Position is inbound Account Executive but no leads are coming in and management is putting the fault on the reps saying "we don't do enough". Inbound AEs are suppose to just generate pipeline without any leads out of thin air. Management is putting inbound AEs more into an Outbound position without communicating it clearly.
Homeoffice equipment for remote work is given. I love working from the office, great place.
Communication is super bad. Big changes are just made from one day to another. A change will firstly be made and then a few weeks later you'll get the info from someone. Compensation plan is also against german law. Nobody knows what's going on within the team or were we are heading. Management is not open to communicate with reps.
Everyone has a chance within the company.
Product is okay but selling to the customers is fun.
Ich mag die Arbeitsatmosphäre. Da wir remote first arbeiten, kommen viele nicht ins Büro, was schade ist. Allerdings hat sich das mittlerweile zum positiven „gebessert“.
Es wird echt viel für den Erhalt der Kultur gemacht, bspw. durch Events oder Initiativen.
Wir sind Marktführer für das digitale Fahrtenbuch und haben uns auch bei den anderen Bereichen einen Namen gemacht.
Flexible Arbeitszeiten, 30 Urlaubstage + 1 Mental Health Day, die Möglichkeit vom Ausland aus zu arbeiten sowie unbezahlten Urlaub zu nehmen - top.
Es gibt ein großzügiges jährliches Fortbildungsbudget.
Letztes Jahr wurde außerdem ein neues Levelling-System eingeführt, sodass es nun transparente Karrierestufen gibt.
Letzes Jahr gab es budgetbedingt keine Gehaltserhöhungen, das wird sich aber dieses Jahr hoffentlich ändern.
Cool sind auf jeden Fall die weiteren Benefits wie Urban Sports Club Membership (oder bspw. BVG Ticket) und Corporate Benefits. Außerdem dürfen Vorgesetzte ihr Team zum Lunch auf den Nacken der Firma einladen.
Umweltbewusstsein noch ausbaufähig, angefangen bei der Mülltrennung.
Sozialbewusstsein bekommt mehr Sterne, bspw. gab es schon Sammelaktionen für Spenden.
Jeder ist hilfsbereit und supportet einen.
Davon gibt es bei uns nicht so viele, aber wie gesagt wird bei uns jeder gleich behandelt und integriert.
Mit meinem direkten Vorgesetzten und auch komme ich super zurecht. Man wird auf positive Art gepusht und bekommt hilfreiches Feedback.
Alles top. Man darf zwischen Macbook oder Windows PC wählen. Das Büro ist super modern und top ausgestattet. Man kann sich soweit ich weiß auch einen Bildschirm sowie einen Schreibtisch nach Hause liefern lassen.
Kann immer optimiert werden, besonders bei teamübergreifenden Projekten.
Darauf wird nicht nur Wert gelegt sondern das wird auch gelebt, egal welcher Herkunft, Religion, sexuelle Orientierung oder Alter.
Man mag vielleicht denken Fuhrparkmanagement & co. ist langweilig, ist es aber nicht. Besonders nach dem Merger ist die Vielfalt an Themen sehr groß geworden.
Die Company-weiten Meetings, ich fühle mich gut informiert.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten, das People Team ist hier sehr supportend.
Wir arbeiten momentan mit 2 CRM Systemen, das erschwert den Alltag.
Man merkt, dass die Firma ein Merger Jahr hinter sich hat, es laufen noch nicht alle Prozesse rund, aber man merkt dass alle ihr bestes geben, um dies zu verbessern.
Wir haben die Möglichkeit uns mit einem Sales Coach weiterzuentwickeln und es gibt direktes Feedback der Führungskräfte.
Gutes Provisionsmodell mit Garantieprovision
Im Office könnten manche Sachen verbessert werden und Müll vermieden werden.
Alle sind super motiviert.
Nichts mehr!
Gleichgültigkeit und Anpassung an den amerikanischen Markt.
Hoffnungslos, da man sich nur noch nach dem amerikanischen Großinvestor richtet, der einzelne Arbeitnehmer hat keinen Wert mehr.
Es wird einem suggeriert als wäre die Arbeitsatmosphäre toll. Aber durch die stetigen Kündigungen ist dem nicht so.
Geben sich viel Mühe, sieht man hier. Management versucht mit guten Bewertungen das Image aufzuhübschen.
Mental health Day ist zwar nett, aber mit Sorge seinen Job zu verlieren ist es ein Tropfen auf dem heissen Stein.
Kaum, die Kommunikation findet auf englisch statt. Aber es gibt kein Angebot mehr von der Firma geförderte englisch Kurse zu machen.
Man wird im unteren Durchschnitt bezahlt, einem wird aber gesagt, dass man im oberen Durchschnitt liegt. Keine Ahnung welche Statistik da greift.
Denke das passt.
Ist in Ordnung
Es gibt eigentlich keine.
Wenn man im Büro ist, kann man froh sein wenn ein Vorgesetzter Hallo sagt. Meistens wird man nicht bemerkt.
Büro ist schön, aber sehr kalte Atmosphäre. Viele kennen sich gar nicht mehr untereinander.
Es wird unehrlich kommuniziert und Dinge versprochen die niemals eintreffen. HR antwortet nicht auf Mails oder mit wochenlangen Verzögerungen.
Ist okay.
Einseitig, wenn man andere Aufgaben wünscht wird man vertröstet dass es bald welche gibt, trifft nicht ein. Dies war vor der Fusion anders.
Seit Beginn dieses Jahres wurden für die Mitarbeiter zusätzliche Fortbildungsmöglichkeiten geschaffen. Hindernisse in der Weiterbildung wurden verringert und neue Optionen eröffnet. Aus meiner Sicht ist dies eine deutlich positive Entwicklung im Vergleich zu den vorherigen Jahren.
Seit meinem Eintritt in das Unternehmen bis heute bin ich beeindruckt von der Vielfalt unserer Teamzusammensetzung und der hohen Wertschätzung des Know-Hows erfahrener Kollegen. Diese Praxis verdient eine hohe Anerkennung, und ich denke, dass viele andere Unternehmen davon lernen könnten. Dies steht im Kontrast zu meinen Erfahrungen in anderen Firmen, wo das Alter der Mitarbeiter oft eine Rolle spielte.
Das Führungsteam zeigt Engagement, jedoch gibt es Raum für Verbesserungen im Umgang mit Kritik. Oft scheint es, als würde Kritik nicht vollständig angenommen, sondern auf die Mitarbeiter oder das Team reflektiert. Es wäre förderlich, wenn mehr in die Entwicklung des Führungsteams investiert würde, um eine tiefere Auseinandersetzung mit Feedback zu ermöglichen.
Interne Leadership-Meetings sind hilfreich, um neue Ideen zu teilen, aber bei wichtigeren Themen wird häufig auf externe Experten für Präsentationen zurückgegriffen. Nach der Präsentation wird das Thema oft als abgeschlossen betrachtet. Eine langfristige Erfassung der Wirksamkeit und des Einflusses dieser Maßnahmen würde einen deutlichen Mehrwert bringen, anstatt sie nur als erledigte Aufgaben zu betrachten.
Die Kommunikation im Unternehmen ist rege, was grundsätzlich positiv ist. Allerdings scheint sie oft einseitig zu sein. Es sollte nicht als selbstverständlich angesehen werden, dass alles in Ordnung ist, wenn die Mitarbeiter schweigen. Es wird erwartet, dass Mitarbeiter offener sind, aber dies muss auch vom Management unterstützt werden.
Das Führungsteam könnte proaktiver bei der Lösung von Problemen vorgehen, anstatt darauf zu warten, dass die Mitarbeiter den ersten Schritt machen.
Meine bisherigen Erfahrungen sind überraschend positiv, was die Art und Weise betrifft, wie verschiedene Themen im Unternehmen aufgegriffen werden. Besonders beeindruckend ist, wie verifizierte Fakten nicht nur angesprochen, sondern auch aktiv bearbeitet werden.
Der Zusammenschluss des Unternehmens hat zu einer Vielzahl neuer und spannender Aufgaben geführt. Diese bieten insbesondere für engagierte Mitarbeiter vielfältige Möglichkeiten und eröffnen allen Teammitgliedern Chancen, sich durch neue Herausforderungen weiterzuentwickeln.
Kultur, spannende Vision, man kann viel lernen in der momentanen Phase mit Merger, wie zwei Firmen zusammenkommen können, Arbeitsbedingungen mit Home Office, überdurchschnittlich viel Urlaub
Es gibt auf jeden Fall Verbesserungsmöglichkeiten, aber wirklich schlecht finde ich eigentlich nichts
Wir sind noch immer im Prozess die beiden Firmen zusammenzuführen, was natürlich teils für Spannungen sorgt. Als Wichtig sehe ich hier vor Allem, dass weiter Fokus darauf gelegt diesen Prozess fortzuführen. Auch bedingt durch den Merger gibt es nach wie vor viele Parallelprozesses, verschiedene Tools, etc. was das Arbeiten weniger Effizient macht. Hier muss auch weiter darauf Fokus gelegt werden diese "Schwierigkeiten" aus dem Weg zu räumen und zu harmonisieren.
Insgesamt eine sehr offene und kooperative Kultur. Wir befinden uns derzeit in einem Fusionsprozess zwischen Vimcar und Avrios, was natürlich bedeutet, dass nicht immer alles reibungslos abläuft und es definitiv einige Herausforderungen gibt. Meiner Meinung nach sind diese jedoch nicht größer als man allgemein erwarten würde.
Generell gute Möglichkeiten. Jeder der will kann hier auch aufsteigen. Es gibt zudem auch ein Budget, welches genutzt werden kann um sich weiterzubilden. Verbesserungspotenzial sehe ich dabei einen etwas strukturierteren Prozess zu haben und Chancen / Weiterbildungsmöglichkeiten besser aufzuzeigen.
Das ist für mich wirklich ein Alleinstellungsmerkmal. Jeder ist immer bereit zu helfen und sich gegenseitig zu unterstützen!
Tolles Büro, aber auch die Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten. Viele Perks, wie 30 Tage Urlaub.
Sehr offene und transparente Kommunikation durch das Führungsteam. Auch die unkomplizierte Kommunikation zwischen den Kollegen schätze ich sehr.
Definitiv etwas, worüber nicht nur gesprochen wird, aber was auch gelebt wird.
Sehr spannende Aufgaben, insbesondere wenn es dazu kommt, wie man die beiden Firmen zusammenführt, wie die Produkte zusammen verkauft werden können. Jeder der Lust hat sich einzubringen kann dies tun und kann einen Einfluss haben.
Wie wertschätzend der Umgang untereinander ist und wie viel Wert darauf gelegt die eigenen Mitarbeitenden weiterzuentwickeln!
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und besonders wertschätzend - was mir besonders gefällt dass wir einen Slack Channel haben wo wir uns gegenseitig praise geben können.
Ich kann flexibel arbeiten, es gibt keine fixen Tage wo man ins Office kommen muss so dass ich selber entscheiden kann, wie es mir passt.
Es gibt ein Unternehmensweites Development Framework so dass Karriereziele klar definiert werden können
Ich verdiene absolut Marktgerecht und habe on top tolle Benefits wie Weiterbildungsbudget, Mental Health Support, bezahlte Coaching Session, bis zu 3 Monate Workation,...
Unser Team ist super und hält sehr stark zusammen. Wir tauschen uns regelmäßig in Meetings aus und verbringen auch außerhalb der Arbeit Zeit gemeinsam. Durch das open Space Office lernt man auch immer neue Leute kennen was schön ist!
Mein Team Lead steht mir jederzeit unterstützend zur verfügung, regelmäßige Feedback und Weiterentwicklungsgespräche helfen mir dabei mich weiter zu entwickeln.
Man bekommt alles zugeschickt was man braucht!
Seit dem Merge wird viel Wert darauf gelegt alle Mitarbeitenden abzuholen. Unsere CEO bietet regelmäßige Ask me Anything Sessions an und auch in den All Hands werden Informationen transparent kommuniziert.
Mein Aufgabenbereich ist sehr Abwechslungsreich - durch den Merge mit Avrios kommen zusätzlich neue Möglichkeiten dazu. Mit meinem Team Lead kann ich offen kommunizieren was mir wichtig ist und er sorgt dafür, dass ich an Aufgaben und Projekten arbeite die mich interessieren.
Offenere Kommunikation, mehr Transparenz, mehr Events damit die Mitarbeiter sich besser kennenlernen
Es gibt ein Bildungsbudget, was prinzipiell ganz cool ist
Weder Weihnachtsgeld, noch betriebliche Altersvorsorge
Es wird an einigen Stellen auf die Umwelt geachtet wie z.B. bei Company Kleidung.
Allerdings findet leider keine Trennung von Müll statt und was ich sehr schade finde ist, dass bei Events oftmals Einwegverpackungen benutzt werden.
Viele alte Kollegen habe ich ehrlicherweise bisher nicht gesehen - der Altersdurchschnitt liegt denke ich bei 35-40
Diese Bewertung bezieht sich nur auf meinen direkten Vorgesetzten, welchen ich als solchen gerne mag.
Allerdings sind andere Führungskräfte nicht so angenehm (diese würde ich eher mit 2 1/2 Sternen bewerten)
Sie meisten Arbeitnehmer arbeiten im Home Office, weshalb das Büro nicht sehr „wohnlich“ eingerichtet ist und einem Großraumbüro gleicht.
Stühle, Tische sind gut und Bildschirme sind auf dem neusten Stand - Mangelware sind allerdings Meetingräume
Durch den Zusammenschluss mit Avrios sind einfach sehr viele neue Dinge
Ich schätze mein Team sehr, es ist klug, freundlich und wirklich kompetent. Ich habe das Gefühl, dass wir als Unternehmen und zwischen den Teams noch enger zusammenarbeiten könnten, daher kann ich keine 5 Sterne geben, aber insgesamt bin ich zufrieden.
Der neue Name hätte schöner sein können :)
Es gibt viel Flexibilität und Autonomie, was ich sehr schätze. Allerdings haben wir auch eine Menge Arbeit und Ziele zu erreichen, daher kann es manchmal schwierig sein, sich auszuklinken.
Wir haben 2k, um uns selbst zu bilden
Ich habe das Glück, einen guten Manager zu haben, der sich um mich kümmert, und wir haben eine äußerst produktive Zusammenarbeit.
Ich mag die Veränderung in der Kommunikation seit der merger wirklich sehr. Das Führungsteam und unser CEO sind äußerst offen und teilen viele Informationen. Ich habe das Gefühl, dass ich Fragen direkt stellen kann und immer auf dem Laufenden bin. Das Unternehmen investiert auch in die Schulung der Mitarbeiter im Bereich Feedback und Kommunikation, was zeigt, dass man sich wirklich um Verbesserungen bemüht.
Ganz genau. Es gibt viele Herausforderungen und Chancen, um persönlich und beruflich zu wachsen. Wenn man klug und engagiert ist, kann man wirklich etwas bewegen und sich weiterentwickeln. Es stimmt, dass man oft hört, wie sich Leute beschweren, aber meiner Meinung nach ist die Arbeitsumgebung eher etwas für Menschen, die eigeninitiativ sind und nicht nur das tun, was ihnen gesagt wird, bevor sie wieder gehen.
So verdient kununu Geld.