29 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Remote work is good. Company events are great. Team is great.
Micromanagement, talking down, not open for feedback, not communicating roadmap. Calling the position inbound AE but not enough leads to actually hit target with these leads.
I'm really concerned where this is heading. Management should actually care deeply like it's stated in our values. Maybe ask yourself are we really open for feedback? Do we actually care about our reps and their opinion? Try to sit down, have honest conversations without going into an argument and CARE DEEPLY. Also ask yourself, if everything was working at the start of the year, why is nothing working now? Why is everybody leaving and why did our numbers went down so much? I bet you'll find the answer laying within the management and how people are treated.
Team is great. Management is looking down on you. Hire and fire culture.
Everyone is furious about the management. Even newer colleagues don't wanna stay. Motivation is almost down to zero and the whole Sales Team is looking for other companies to work for.
Able to work remote for 3 months is great. Management often expects to get work done outside of working hours if you have too much stress completing it next to your other tasks.
Possibilities to grow from an SDR to an Enterprise AE are there.
Can't say much about that.
Can't imagine any better one. We're all working together and communicating since management doesn't.
Very young people within the company. Haven't worked much with older colleagues.
Management looking down on reps calling themself "empaths" but are not open to communicate. Management is talking to you like they're your annoyed girlfriend. Targets are unrealistic. Position is inbound Account Executive but no leads are coming in and management is putting the fault on the reps saying "we don't do enough". Inbound AEs are suppose to just generate pipeline without any leads out of thin air. Management is putting inbound AEs more into an Outbound position without communicating it clearly.
Homeoffice equipment for remote work is given. I love working from the office, great place.
Communication is super bad. Big changes are just made from one day to another. A change will firstly be made and then a few weeks later you'll get the info from someone. Compensation plan is also against german law. Nobody knows what's going on within the team or were we are heading. Management is not open to communicate with reps.
Everyone has a chance within the company.
Product is okay but selling to the customers is fun.
- Tolle Kollegen
- Interessante und anspruchsvolle Aufgaben
- Viel Unterstützung beim Lernen und Entwickeln im Unternehmen
- Freundliches, zugängliches und bescheidenes Managementteam
- Ermutigung, neue Dinge auszuprobieren und zu experimentieren
- Nach der Fusion muss noch an der kulturellen Integration gearbeitet werden, aber das braucht Zeit
- Schnellere Entscheidungen bei toxischen Mitarbeitern: Wir geben zu viele Chancen.
- Mehr Team-/Kulturveranstaltungen, um Menschen zusammenzubringen. Die Kollegen sind toll, aber immer noch ein bisschen anonym.
Die Company-weiten Meetings, ich fühle mich gut informiert.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten, das People Team ist hier sehr supportend.
Wir arbeiten momentan mit 2 CRM Systemen, das erschwert den Alltag.
Man merkt, dass die Firma ein Merger Jahr hinter sich hat, es laufen noch nicht alle Prozesse rund, aber man merkt dass alle ihr bestes geben, um dies zu verbessern.
Wir haben die Möglichkeit uns mit einem Sales Coach weiterzuentwickeln und es gibt direktes Feedback der Führungskräfte.
Gutes Provisionsmodell mit Garantieprovision
Im Office könnten manche Sachen verbessert werden und Müll vermieden werden.
Alle sind super motiviert.
Nichts mehr!
Gleichgültigkeit und Anpassung an den amerikanischen Markt.
Hoffnungslos, da man sich nur noch nach dem amerikanischen Großinvestor richtet, der einzelne Arbeitnehmer hat keinen Wert mehr.
Es wird einem suggeriert als wäre die Arbeitsatmosphäre toll. Aber durch die stetigen Kündigungen ist dem nicht so.
Geben sich viel Mühe, sieht man hier. Management versucht mit guten Bewertungen das Image aufzuhübschen.
Mental health Day ist zwar nett, aber mit Sorge seinen Job zu verlieren ist es ein Tropfen auf dem heissen Stein.
Kaum, die Kommunikation findet auf englisch statt. Aber es gibt kein Angebot mehr von der Firma geförderte englisch Kurse zu machen.
Man wird im unteren Durchschnitt bezahlt, einem wird aber gesagt, dass man im oberen Durchschnitt liegt. Keine Ahnung welche Statistik da greift.
Denke das passt.
Ist in Ordnung
Es gibt eigentlich keine.
Wenn man im Büro ist, kann man froh sein wenn ein Vorgesetzter Hallo sagt. Meistens wird man nicht bemerkt.
Büro ist schön, aber sehr kalte Atmosphäre. Viele kennen sich gar nicht mehr untereinander.
Es wird unehrlich kommuniziert und Dinge versprochen die niemals eintreffen. HR antwortet nicht auf Mails oder mit wochenlangen Verzögerungen.
Ist okay.
Einseitig, wenn man andere Aufgaben wünscht wird man vertröstet dass es bald welche gibt, trifft nicht ein. Dies war vor der Fusion anders.
Kultur, spannende Vision, man kann viel lernen in der momentanen Phase mit Merger, wie zwei Firmen zusammenkommen können, Arbeitsbedingungen mit Home Office, überdurchschnittlich viel Urlaub
Es gibt auf jeden Fall Verbesserungsmöglichkeiten, aber wirklich schlecht finde ich eigentlich nichts
Wir sind noch immer im Prozess die beiden Firmen zusammenzuführen, was natürlich teils für Spannungen sorgt. Als Wichtig sehe ich hier vor Allem, dass weiter Fokus darauf gelegt diesen Prozess fortzuführen. Auch bedingt durch den Merger gibt es nach wie vor viele Parallelprozesses, verschiedene Tools, etc. was das Arbeiten weniger Effizient macht. Hier muss auch weiter darauf Fokus gelegt werden diese "Schwierigkeiten" aus dem Weg zu räumen und zu harmonisieren.
Insgesamt eine sehr offene und kooperative Kultur. Wir befinden uns derzeit in einem Fusionsprozess zwischen Vimcar und Avrios, was natürlich bedeutet, dass nicht immer alles reibungslos abläuft und es definitiv einige Herausforderungen gibt. Meiner Meinung nach sind diese jedoch nicht größer als man allgemein erwarten würde.
Generell gute Möglichkeiten. Jeder der will kann hier auch aufsteigen. Es gibt zudem auch ein Budget, welches genutzt werden kann um sich weiterzubilden. Verbesserungspotenzial sehe ich dabei einen etwas strukturierteren Prozess zu haben und Chancen / Weiterbildungsmöglichkeiten besser aufzuzeigen.
Das ist für mich wirklich ein Alleinstellungsmerkmal. Jeder ist immer bereit zu helfen und sich gegenseitig zu unterstützen!
Tolles Büro, aber auch die Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten. Viele Perks, wie 30 Tage Urlaub.
Sehr offene und transparente Kommunikation durch das Führungsteam. Auch die unkomplizierte Kommunikation zwischen den Kollegen schätze ich sehr.
Definitiv etwas, worüber nicht nur gesprochen wird, aber was auch gelebt wird.
Sehr spannende Aufgaben, insbesondere wenn es dazu kommt, wie man die beiden Firmen zusammenführt, wie die Produkte zusammen verkauft werden können. Jeder der Lust hat sich einzubringen kann dies tun und kann einen Einfluss haben.
Die Fusion/ Übernahme von Avrios hat Vimcar und ihre Werte komplett zu Nichte gemacht.
R.I.P. Vimcar
Es herrscht Angst und Druck. Von der Führung ist eine Hire and Fire Mentalität
War gut, lässt ganz stark nach
Remote, Hybrid arbeiten trägt viel zur Work Life Balance bei, aber man wird die ganze Zeit aufs penibelste „beobachtet“
Innerhalb der Teams schon, bei Außenstehenden ist man sehr kritisch. Außerdem werden Probleme nicht Klar gelöst wodurch viele Lästereien stattfinden.
Alle Rausgeekelt wurden
Die Vorgesetzten arbeiten ausschließlich mit Angst und Druck. Wenn das nicht hilft wird man runter gemacht bis man kündigt.
Es wird nicht mit einem geredet und es herrscht ein Riesen Drunter und drüber ohne klare Verhältnisse.
Außerdem wird man angeschriehen und runter gemacht.
Man wird unter dem Durchschnitt bezahlt
Die Vorgesetzten und die Lügen:
Als Beispiel; eine Person hat an einem Abend per Mail gekündigt und am nächsten morgen erzählt der Teamleiter im Meeting dem ganzen Team dass sie gekündigt hätte. Als die betroffene Person dann auch ein paar Minuten später zum Meeting kam, hat der Teamleiter sofort das Thema geändert und so getan als hätte er gerade nicht über diese Person gesprochen. Als sie am selben Tag auf ihn zuging und fragte woher plötzlich Leute von ihrer Kündigung wissen, sagte der Teamleiter er wüsste auch nicht woher und dass von ihm aus NIE was gesagt worden ist.
Findet Vorgesetzte die nicht so egozentrisch sind und menschlich sind.
Schlecht jeder hat Angst der Nächste zu sein der seine Koffer packen muss
Wollen noch schnell die Kurve kriegen in dem sie sich von Avrios / Vimcar zu “Shiftmove” umbenennen.
Angst, Zukunftsorgen und schlechtes Vorgesetztenverhalten schweißt zusammen
Sie sind sehr unehrlich
Den ein oder anderen Kollegen, Produkt.
Der Weg der eingeschlagen wurde.
Habe ich schon so viele abgegeben.....
Von Angst geprägt, viele bangen um ihren Job oder haben innerlich gekündigt. Ständiges hin und her ohne klare Marschroute.
War mal sehr gut.
Soweit ok, genügend Urlaub
Keine Möglichkeit der internen Weiterentwicklung. Karrierepläne mal so mal so ohne klare Vorgaben. Wenn etwas versprochen wurde kann sich keiner mehr dran erinnern.
Unter Branchendurchschnitt. Oftmals muss Provisionen hinterhergelaufen werden. Es gibt auch keine klare Provisionsabrechnung, soll man sich selber ausrechnen. Stornohaftung.
Jeder ist auf sich selber bedacht und hinter dem Rücken wird fleißig gegen einen gewerkelt.
Gibt es welche? Wird seine Gründe haben warum hier ein sehr junger Altersschnitt ist.
Mit das schlechteste was mir in meiner beruflichen Laufbahn bisher untergekommen ist. Sprunghaft, teils sehr unehrlich. Leider hat es sich in diese Richtung entwickelt. Sehr hohe Fluktuation von "Vorgesetzten"
Viel Überwachung
Aggressiv und viel von oben herab. War mal sehr gut aber was hier aktuell passiert.....
jedes Geschlecht hat hier die gleichen Möglichkeiten.
Soweit ok, oftmals monoton und keine Möglichkeit sich intern weiter zu entwickeln.
Vimcar gibt es nicht mehr. Es heißt nun Fleet group
Dass sie sich haben aufkaufen lassen.
Ach. Wo fang ich an.
Leider ist keine offene Kommunikation möglich. Kritik wird als unwahr abgeschmettert.
Die Stimmung kippt. Alle haben Angst ihren Job durch den Kauf und die „Fusion“ zu verlieren. Alle sind gereizt.
9-18 Uhr. Mo - Fr. Work life is anders.
Entgegen der lauten Aussage, holt man lieber externe.
Gehalt könnte immer mehr sein. Leicht über dem Branchdurchschnitt. Bonus wird anhand von Tools ausgewertet, die fehlerhaft sind. Ist aber allen Führungskräften egal. „Muss man eben mit rechnen“
Es gibt die, die alles mitmachen. Der Rest macht nur noch Dienst nach Vorschrift.
Gibt kaum welche.
Sehr aktuelle hardware.
Wie immer, wenn viele Menschen zusammenkommen, fällt was runter. Aber man ist sehr bemüht ohne Hintergedanken.
Nein. Besseres Verhandlungsgeschick bedeutet mehr Gehalt.
Die Arbeitsatmosphäre untereinander ist schon sehr genial, jeder kann sich mit jedem austauschen und es ist auch wirklich jeder sehr hilfsbereit.
Überhaupt nichts negativ
Bisher nichts zu meckern
Super Kollegen, alle hilfsbereit und auch vor, bzw. Nach der Arbeit immer für einen Austausch zu haben, egal worum es geht.
Bisher nichts negatives Gehört und gerade unter den Mitarbeitern sehr beliebt. Die Kunden mit welchen man Rücksprache hält, sind auch sehr überzeugt und zufrieden. - Alle Happy
Durch das Home Office und die flexiblen Arbeitszeiten, kann man sich seinen Arbeitsalltag genau so legen wie man möchte. Selbstverständlich müssen Kernarbeitszeiten eingehalten und Ziele erreicht werden, was aber auf jeden Fall machbar ist. Da kenne ich es von anderen Arbeitgebern definitiv anders und möchte Vimcar an dieser Stelle nochmals jedem wärmstens empfehlen!
Kann man alles absprechen und wird gerne unterstützt.
Alles liegt an einem selbst. Wer Fleiß zeigt, bekommt auch was dafür, man kann auch mit Sparflamme fahren, aber selbstverständlich wird auch ein gewisser Einsatz abverlangt, der aber nicht überirdisch ist und dem daher auf alle Fälle nachgekommen werden kann - wenn man denn möchte.
Bisher genial, alle sind hoch motiviert und pushen sich untereinander um immer das beste aus sich herauszuholen.
Wie bereits von mir geschildert, kann man auch gerne vor oder nach der Arbeit mit jedem der Kollegen schnacken.
Einfach Top, habe bisher nichts Gegenteiliges erfahren dürfen.
Alle sind auf einer Wellenlänge. Alle sind per "du" miteinander. Die Vorgesetzen sind alle offen für Fragen und man kann auch jederzeit auf diese zukommen, wenn man sich weiterbilden, bzw. Seine angehensweisen verbessern möchte. Engagement ist gerne gesehen und ist meiner Meinung nach auch selbstverständlich, wenn man irgendwo vorran kommen möchte, wie überall im Leben!
Es wird sehr viel Wert auf die Mitarbeiter gelegt, daher super Arbeitsequipment und co.
Das Office ist auch super schick.
Jeder ist immer für einen da, hat man fragen bezüglich der Arbeitsabläufe oder sonstigem, stehen alle Kollegen sehr hilfsbereit über Slack zur Verfügung.
Alle sind auf einer Wellenlänge
Durch die Freiheiten die man in seinem Arbeitsalltag hat, kann man sich alles so planen wie man möchte. Daher ist die Arbeit auch immer interessant und abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.