21 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Momentan recht wenig
Redet endlich mal Klartext. Die meisten Mitarbeiter haben mehr Ahnung als die Top-Manager
Die Unzufriedenheit ist in der ganzen Firma zu spüren. Keiner hat mehr Lust geschweige denn Motivation
Welches Image??
Noch gut... Mal schauen wie lange es noch anhält
Kein Geld und keine Weiterbildungen. Kollegen welche Weiterbildungen möchten bekommen keine genehmigt weil zu teuer. Aber in dicke Bmws und Audis kann man finanzieren
Wenigstens die Kollegen in den unteren Ebenen halten zusammen. Alles was in Führungsetagen sitzt kann man vergessen
Dafür ist schon ein Stern zu viel. Die schlauen Köpfe verbringen die meiste Zeit in Meetings und mauscheln vor sich hin anstelle sich mal um ihre direkten Mitarbeiter zu kümmern. Bei Unruhe wird nach dem Motto "ich sehe nichts also höre ich auch nichts" geführt. Hauptsache sich nicht mit seinen Mitarbeitern beschäftigen müssen
Der Flurfunk funktioniert. Sonst findet Kommunikation nur in fragwürdigen Tagesmeetings statt. Die Mitarbeiter erfahren alles zuletzt oder nie
Wer schön schleimt und dem Vorgesetzten in den Allerwertesten krappelt bekommt auch viel. Der Rest darf schauen wo er bleibt
Fehlanzeige
Unterstützungen in verschiedenen Bereichen
Weiterbildungen
Es kommt eine Veränderung und die ist gut. Jeder der was anderes erzählt sollte lieber wieder in ein kleines Unternehmen wo stupide vor sich hingearbeitet wird!
Arbeitszeitanpassungen (sowie bei 80% der Unternehmen mittlerweile üblich) und strukturiertere Bezahlung, dann kann man auch mit der Konkurrenz mithalten
Das Betriebsklima war bis zu letzt etwas angeschlagen. Langsam kommt jedoch wieder Besserung durch die neue Geschäftsleitung und es ist deutlich eine Veränderung zu spüren. Man wächst gerade vom Mittelständler zum Großunternehmen und das in allen Bereichen.
Gleitzeit, automatischer Urlaub an Brückentagen und sehr flexibel wenn man mal private Termine hat. Anpassen sollte man sich aber hinsichtlich der Wochenstunden (z.B. 35 Stunden) - hier haben andere Firmen schon deutliche Vorteile.
es wird seit Neuestem sehr viel wert auf Umwelt gelegt. Kaffe aus Fair Trade und Papiereinsparungen. Da ist man auf einem guten Weg
man wird gefordert und gefördert. Wer will der kann, wer nicht will der darf sich auch nicht beschweren!
Top Teams! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Kollegen - bis auf ein paar Ausnahmen - helfen sich untereinander
Es finden in regelmäßigen Abständen Betriebsversammlungen statt. Hier wird über Zahlen und sonstige Entwicklungen offen gesprochen. Auch so hat jeder (oder fast jeder) ein offenes Ohr bei Problemen. Wer seine Meinung sagen will, kann dies auch tun (ohne Konsequenzen wie bei manch anderen Firmen)
Lohnerhöhungen kommen regelmäßig, man sollte sich jedoch langsam mal bei anderen Firmen umschauen welche klare Lohntabellen haben und wo nicht der Nase nach oder dem Verhandlungsgeschick nach entschieden wird
Was man so mitbekommt gibt es keine Ungleichheiten. Alle werden gleich und fair behandelt. Frauen gibt es jedoch in den Führungskreisen wenig. Woran das liegt? - keine Ahnung
Derzeit eigentlich nichts...
Vor allem dass Kompetenzen und langjährige Mitarbeiter gehen ohne dass man hierzu Bedauern hört, und dass keine Lehrlinge mehr eingestellt werden.
Karten auf den Tisch legen - wir wollen nicht mehr länger Blinde Kuh spielen.
= am Arbeitsplatz herrschende Atmosphäre (diejenigen denen es stinkt, sind gegangen)
Obwohl es ja angeblich nur wenige gibt die unzufrieden sind, so sind es doch erstaunlich viele die vertraulich darüber reden.
Image oder Imago, das ist die Frage.
Klar, wird groß geschrieben, schließlich hat man genug Leute die nicht überlastet sind.
Wir bilden uns weiter ein ein wichtiges Standbein von Yaskawa zu sein (ob die aber dasselbe von uns denken zweifeln inzwischen nicht wenige an).
Es wird versucht die Inflationsrate zu kompensieren. Reich ist noch keiner dabei geworden.
Da ist noch viel Luft nach oben...
Die Frage ist, was hält uns noch zusammen? Fehlende Alternativen?
Lol, die paar Jahre bekommen die auch noch rum.
Ups, ganz schwieriges Thema. Dazu müsste man erst einmal wissen wie sich Vorgesetzte idealster Weise verhalten sollten...
Wir haben Strom und fliessend Wasser, Tee und Kaffee, sogar Mineralwasser kostenfrei. Einen Schreibtisch mit Stuhl gibt es auch, also was will man mehr?
= Verständigung untereinander; zwischenmenschlicher Verkehr besonders mithilfe von Sprache, Zeichen, so der Duden.
Die Praxis sieht jedoch vielfach anders aus. Gemauschel, Geheimgespräche, Wichtigtuerei, die Mitarbeiter in Unwissenheit lassen, frei nach Konrad Adenauer: Was interessiert mich das Geschwätz von gestern...
Mein Bauch ist mir näher als deiner...
Mal sehen was heute im Intranet steht...
Gute Kantine, Abos ins Schwimmbad
-Keine Gehaltsanpassung seit Jahren
-Schlechte Kommunikation
-Geringe Wertschätzung von MA
-Kein Teamgeist
-Chaos , schlechte Personalführung
Mehr Ordnung, mehr Motivation und Wertschätzung für die MA, die fordern und fördern.
Positives-gute Kantine, Gehälter/Löhne werden rechtzeitig ausgezahlt, zur Zeit keine betriebsbedingte Kündigungen.
Negativ-keine Gehaltsanpassung seit Jahren, schlechte Kommunikation, viel Chaos, schlechte Führung, kein Teamgeist.
sehr sozial und immer offenen Türen
etwas weniger Streß wäre angenehm
Super Kantine
Übernahme durch Yaskawa zeigt in eine unsichere Zukunft.
Mitarbeiter die seit mehr als 15 Jahren die Höhen und Tiefen mit getragen haben nicht ignorieren
Eigentlich nette Atmosphäre, aber die gesamte Unzufriedenheit spürt man
hat etwas an wert verloren
Englisch Kurse
es gibt tatsächlich Mitarbeiter die >5 Jahre keine Gehaltserhöhung bekommen
Themen besser mal aussitzen
Arbeitsmittel und Ausstattung entsprechen heutigen Standards
man tut was, aber etwas spät
man rennt dem Wettbewerb hinterher
Absolut zu loben ist hier die Chance, sich im Unternehmen weiterbilden zu können uns seine beruflichen angestrebten Ziele zu verwirklichen.
Primär müsste hier im Unternehmen an der Kommunikation und den Gehalts-Verteilungen der Mitarbeiter gearbeitet werden.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen empfinde ich als sehr positiv.
In jedem Unternehmen, wie auch hier, gibt es gelegentliche Unannehmlichkeiten, welche allerdings im Großen und Ganzen das Arbeitsklima nicht wesentlich beeinträchtigen.
Mit der Work-Life-Balance im Unternehmen bin ich sehr zufrieden.
Diese zeichnet sich durch die flexible Arbeitszeit aus, welche den Angestellten ermöglicht wichtige Termine, vor und nach Arbeitsbeginn , wahrnehmen zu können.
Desweiteren ist es hier auch kein Problem, wenn vorhanden, Überstunden abzubauen und sich seine vorhandenen Urlaubstage, meist auch nach Wunsch, selbst gestallten zu können.
Top!
Seit ich hier im Unternehmen bin wurde ich non-stop dabei unterstützt in meiner beruflichen Laufbahn weiter zukommen.
Der Arbeitgeber ist mir hier eine riesen Unterstützung gewesen und ist dies auch immer noch.
Gehälter im Unternehmen werden meiner Meinung nach sehr unstrukturiert verteilt, sodass es hier sehr viele und hohe Differenzen von Mitarbeiter zu Mitarbeiter gibt (innerhalb der Abteilungen).
Soziale Leistungen der VIPA sind hier positiv zu werten.
Diese finden sich in Zuschüssen für ein Fitnessstudio, Zuschüssen für das nah gelegene Schwimmbad, Zuschüsse für die Altersvorsorge und vielem mehr wieder.
Zu vernachlässigen sind hier natürlich auch die vielen Feiern, wie Sommerfest, oder Weihnachtsfeier, nicht, bei welchem der Arbeitgeber sehr spendabel zu agieren weiß.
Die Arbeitsbedingungen lassen in den warmen Jahreszeiten sehr zu wünschen übrig, da die hohen Temperaturen in den Büros ein vernünftiges Arbeiten kaum möglich machen.
Um dieses Problem in den Griff zu bekommen, wurden schon einige Umbaumaßnahmen ergriffen um diese negativen Arbeitsbedingungen beseitigen zu können, daher hoffe ich, dass sich dies bald besser wird.
Die Kommunikation im Unternehmen, egal ob bereichsübergreifend, oder seitens der Vorgesetzten, ist verbesserungswürdig.
Allerdings muss hier gesagt werden, dass dies aktuell in Angriff genommen wird und die ersten Fortschritte deutlich zu spüren sind.
Seit fast 8 Jahren bin ich nun in der VIPA und es wurde mir bis jetzt immer ermöglicht, neue und interessante Aufgaben ergreifen zu können.
Der Arbeitgeber, sowie meine Vorgesetzten hatten hierfür immer ein offenes Ohr und mir wurden in dieser Thematik nie Steine in den Weg gelegt.
Kollegialität auf Mitarbeiter-Ebene (leider nur bedingt Abteilungsübergreifend)
Der Wert der Mitarbeiter wird bei diesem Mittelständler nicht mehr gewürdigt
Ehrliche Befragung der Mitarbeiter, das heisst nicht Befragung der Vorgesetzten, in Bezug auf Arbeitsbedingungen Arbeitsklima / Motivation. Dies würde zumindest zu einer realistischen Situationsbeschreibung führen.
Durch die Übernahme durch Yaskawa und die neuen Produkte der Mitbewerber steigt der Druck auf die Firma. Dies ist in allen Abteilungen zu spüren
Das Marketing funktioniert sehr gut
Der Firma ist der Mitarbeiter nicht wirklich wichtig
Jeder Mitarbeiter macht genau sein Aufgabenfeld und nicht mehr.
Die Vorgesetzten verschließen die Augen vor Tatsachen und versuchen diese zu beschönigen / weg zu reden
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung
Kommunikation wird immer propagiert, ist aber leider so gut wie nicht präsent
Durch hohen Konkurrenzdruck - ein Mitarbeiter erledigt meherer Arbeitsbereiche / -Aufgabenfelder - in meinen Augen unangemessen gering
Herausforderungen gibt es aktuell genügend
selbständiges Arbeiten, flache Hierarchien, Firmenevents
Die interne Kommunikation könnte besser sein
So verdient kununu Geld.