12 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde das Team toll, das Büro und das internationale Umfeld
Die starke indische Hierachie. Das indische Micromanagement
Bessere Struktur, Verbesserung der internen Prozesse.
Ich arbeite gerne bei Virtusa, da das deutsche Team super symphatisch ist. Das Büro ist groß und gut gelegen. Es gibt genug Platz, um sich frei zu entfalten. Wichtig ist von Anfang an zu wissen, dass Virtusa ein globales Unternehmen ist!
Virtusa könnte definitiv mehr ihr Image aufpolieren. Denn so schlecht ist es hier gar nicht.
Überstunden kann ich persönlich sehr gut ausgleichen. 30 Tage Urlaub, was heute doch zur Seltenheit gehört, sind super.
Ich habe das Gefühl, dass ich mich schon sehr weiterentwickeln konnte. Ich kann in verschiedene Bereiche reinschnuppern und wichtig ist einfach das Eigenengangement! Wenn man selbst engagiert ist und dies auch kommuniziert, kann man hier gut Karriere machen! Wenn man aber nur blöd rumsitzt und wartet, dass jemand auf einen zukommt, dann ist Virtusa nicht der richtige Arbietgeber.
Ich bin ziemlich zufrieden! Mehr geht natürlich immer. Aber Meckern auf hohen Niveau
Es gab durch Corona natürlich einige Einsparungen... Hier könnte man natürlich noch mehr tun. International setzt sich Virtusa bereits gut ein. Und auch in allen anderen Standorten wird das Thema Recycling, Umweltschutz, Arbeitsschutz etc. stark gefördert.
Es gibt viele gemeinsame Teamevents. Für einen Kaffee und einen guten Ratsch findet man auch meistens Zeit. Generell finde ich das Team bei Virtusa super, da hinten rum keine Intrigen gesponnen werden (wie bei manch anderen Firmen...)
Ältere Kollegen werden meines Wissens genau so behandelt wie jüngere.
Jeder aus dem deutschen Team arbeitet auch mit einem internationalen / indischen Team zusammen. Mein direkter offizieller Vorgesetzter sitzt in Sri Lanka und Indien. Hier ist natürlich zu beachten, dass die Kommunikation im internationalen Rahmen angespasst werden muss. Was ich persönlich spannend finde, da ich es toll finde in einem internationalen Umfeld zu arbeiten. Es gibt hier natürlich auch gewisse Herausforderungen (z.B. Hierachie, unterschiedliches Verständnis von Höflichkeit etc.)
Ich bin zufrieden mit den Arbeitsbedingungen. Ich bin weder überfordet noch unterfordert.
Man arbeitet viel mit anderen Kulturen v.a. Indien, USA und UK zusammen. Die Kommunikation findet deshalb zu 90% auf Englisch statt. Man sollte sich von Anfang an bewusst sein, dass Kulturen unterschiedlich sind. Wer gerne in einem internationalen Unternehmen arbeitet und mit vielen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen kommuniziert, wird es Spaß machen, bei Virtusa zu arbeiten.
Hier würde ich sagen, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sind. Sowohl in Deutschland als auch international. Viele Vorgesetzte sind auch Frauen. In meinem Team sind wir sogar mehr Frauen als Männer, was in einer IT Firma leider nicht immer die Norm ist. Zwei Sterne muss ich abziehen, da Indien doch noch ein anderes Verständnis von Mann- Frau hat...
Mein Job gefällt mir gerade deshalb so gut, weil ich in alle Bereiche hineinschnuppern kann und so herausfinden kann, was mir liegt und was mir nicht so liegt. Wichtig ist, dass man von selbst auf die Menschen zugeht und signalisiert: Hey ich möchte mich gerne hier und hier einbringen. Man ist somit nicht festgefahren, sondern kann sich wirklich entwickeln. Bei meinem alten Arbeitgeber war nach einem Jahr Schluss - keine Weiterentwicklung. Man macht den Job Tag ein Tag aus. Bei Virtusa jedoch kann ich je nach Lust und Ambitionen mehr oder weniger machen.
Team Work and Trust
Nichts
Bei Virtusa hat man das Gefühl dass man zu einer größeren Familie gehört. Egal ob man in Deutschland ist, oder in London. Für Berater ist es durch die Virtusaacademy immer eine attraktive Wahl und die Projekte hier sind ebenfalls sehr attraktiv.
Ich finde dass man generell nichts schlechtes sagen kann. Als Berater ist man vor allem beim Kunden. Die Employer Brand könnte hier besser sein.
Unabhängiger von den UK Büros sein um die manchmal umständlichen Prozesse zu vermeiden.
Super Kollegen. Wenn man sich im Büro trifft, ist die Atmosphäre sehr gelassen.
Am Image wird gearbeitet, Ich bin mir sicher das auch dies bald mehr zum Vorschein kommt.
Als Berater ist man natürlich immer beschäftigt. Man wird jedoch wie schon erwähnt sehr gut behandelt und dadurch ist das Beraterleben einfacher.
Hier wird jeder gleich behandelt.
Sehr menschliches und faires Verhalten zu allen Angestellten.
Durch die direkte Verbindung zum UK Team entstehen kleine unklarheiten
interessante Projekte und Themen sowie gute fachliche Vorgesetzte
Art und Weise der Geschäftsführung
Übertriebener Wasserkopf der Firma. Für 60 Mitarbeiter gibt es 2 Geschäftsführer, 1 Backoffice, 1 Finanzbuchhalter, 1 HR Mitarbeiter, 1 Recruiter. Das sind 10% der gesamten Firma.
Dazu noch fachliche Vorgesetzte (Service-Leads), einen Consulting-Leiter und einen Europachef für SAP und einen DACH-Chef für BPM. Diese sind nur teilweise beim Kunden.
Es ist fraglich wie mit dem Overhead ausreichend Marge verdient werden kann um die Bedürfnisse der US-Mutter zu befriedigen.
Nutzen von globalen Services und Abbau des Overheads. Leitung der Firma muss mehr zum Kunden
Hohes Gehalt im Vergleich zum Markt
Direkte Vorgesetzten gut und fachlich sehr versiert. Geschäftsführung besteht aus 2 Personen. Einer in England ohne Kontakt zur Firma und einer in München mit mangelnder Fokussierung
Wie hier oft geschrieben ist die Kommunikation von oben schlecht und unklar. Man sucht sich seine Wahrheit selber
kleines feines Team und Vorgesetzte in meinem Themengebiet kennen sich tief in den Themen aus.
Kommunikation, keine Geheimhaltung und Vertraulichkeit.
Der höhere Chef aus den USA kommt einmal im Jahr zur Weihnachtsfeier und hält aus dem Stand eine Rede ohne Bezug zu uns.
da gäbe es genug
Virtusa kennen die wenigsten und der Name ist nicht spannend
Gehalt höher als marktüblich. Deswegen bleiben viele.
betriebliche Altervorsorge nur für ausgewählte. Österreich, Ungarn, Schweiz aussen vor.
es gibt mit der GF keine vertrauliche Atmosphäre. Status von Vorstellungsgesprächen werden im Firmennewsletter genannt und jeder kann den Kandidaten mit einfacher Suche finden.
Im letzten Firmenmeeting wurde auf Bewertungen in Bewertungsportalen eingegangen und diese von der Geschäftsleitung als Kommunikationskanal akzeptiert. Traurig, dass man diese Wege nutzen muss um seine Meinung zu sagen. Aber der GF ist im direkten Gespräch nicht kritikfähig und von daher wählen Kollegen diesen Weg.
Insgesamt ist die Kommunikation eher schlecht und irritierend. Nach einem ersten Vorstellungsgespräch werden die Kollegen per Newsletter informiert, dass man Gespräche mit einem Partner der Konkurrenz führt und das der zu uns wechseln wird. Klarer Vertrauensbruch zu der Person und ich hoffe dieser liest mit.
kleines Team aus Experten
Kommunikation der Geschäftsführung.
Schönes Büro, aber für nicht Münchener egal
Im Home-Office ist jeder sich selber überlassen ob er eine WLB hat oder nicht
Das Kommunikationsmedium der Geschäftsführung ist kununu. Generell oft verwirrende Mails von der Geschäftsführung ohne klare Aufklärung der Sachlage. Mails sorgen idR für Verwirrung anstatt hilfreich zu sein
Klein, fein wächst hoffentlich vernünftig
Komische Strukturen. Region hilft dem Team nicht oder nicht verständlich wofür die gut ist.
Abschaffung der Region. Mehr Kommunizieren. Servicelne Leads mehr Freiraum lassen. Globaler aufstellen
Der Bekanntheitsgrad ist recht gering und für viele einfach 'ein weiterer Inder'
Regelmäßige Schulungen, sogar im Bonus verankert
Kleine Firma, versucht flach zu sein. Aber insgesamt 3 Chefs in Deutschland und dazu noch eine regionalen Vorgesetzten ohne direkte Aufgabe. Auf jeden Fall für das Team schwer verständlich welche Rolle dieser hat, da die Berichtslinien nach Matrix (Sparten und Beratungsbereich) sind und nicht nach Ländern.
Es gibt regelmäßige Calls im Team. Aber sonst sehr verwirrend. Wie oben beschrieben ist die Rolle des Landeschefs unklar. Auch ist seine Sicht immer toll, während mein Chef mir anderes erzählte. Eventuell unterschiedliche Reportingsichten. Aber Nachrichten in das Team sind meist geschönt und unrealistisch.
Stressige Projekte. Das ist spannend
- Team-Zusammenhalt - äusserst nette Kollegen
- Fachliche und technische Kompetenz der Kollegen - noch niemals zuvor war ich Teil eines so starken Teams
- Entfaltungsmöglichkeiten: Das Management bietet Möglichkeiten zur Entfaltung und honoriert Eigeninitiative.
- Der hohe Prozentsatz von Projekten ausserhalb meines Wohnortes (dies ist jedoch branchentypisch weshalb ich diese Tatsache nicht Virtusa anlasten kann).
Virtusa Germany GmbH ist eine kleine Beratung mit einer großen Konzernmutter. Letzteres ist nicht immer positiv. Innerhalb der GmbH kennt jeder jeden und es herrscht ein sehr freundschaftlicher Grundton.
Aufgrund der Konzernmutter kann die GmbH offensichtlich nicht immer so agieren, wie es die Geschäftsführung gerne würde. Regelprozesse laufen teilweise sehr unrund und aufgrund des Wachstums ändert sich die Organsiation häufig.
Der Bewertungsprozess sieht ein Jahresgespräch vor, was teilweise nur unzureichend ist, wenn es um die Bewertung und Festlegung von Zielen geht. Dem Prozess sollte mehr Zeit und eine höhere Priorität eingeräumt werden.
Sehr gutes Teamwork unter den Kollegen - auch bereichsübergreifend; Geschäftsführung uneingeschränkt ansprechbar
Wie in allen Firmen gibt es zufriedenere Mitarbeiter und unzufriedenere. Insgesamt hängt das interne Image stark mit den jeweiligen Projekten und Aufgaben zusammen. Insgesamt ein gutes Klima. Fluktuation gefühlt niedriger als Branchendurchschnitt mit langen Verweildauern
Work-Life-Balance ist schwierig, da Arbeit in der Regel an Kundenstandorten erfolgt, die selten am Wohnort sind. Jedoch gibt es eine Homeoffice Regelung und wöchentliche Heimfahrten sind selbstverständlich.
Anders als in sehr großen Häusern ist eine Beförderung kein (Halb-) Automatismus sondern an teilweise unzureichend nachvollziehbare Kriterien geknüpft.
Sehr guter Zusammenhalt
Ältere Mitarbeiter werden geschätzt und sind selbstverständlicher Teil des Teams.
Alle Vorgesetzten verfolgen einen offenen Umgang mit Mitarbeiter; offener Umgang miteinander
Bedingt durch die projekthafte Arbeit in den Räumlichkeiten bei Kunden schwierig zu beantworten: Räumlichkeiten in Virtusa Standort sehr gut; Homeoffice Regelungen sehr gut; technische Ausstattung teilweise schwierig, da Fernwartung durch Mitarbeiter in Asien; technische Komponenten jedoch sehr gut
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist bedingt durch die Projektarbeiten schwierig. Es gibt regelmäßige Telkos und wenige große Meetings, was direkte Kommunikation erschwert. Einige Entscheidungen oder auch Änderungen und Vorgaben sind intransparent für den einzelnen, werden jedoch bei proaktivem Nachfragen durchaus beantwortet.
Gehälter sind m.E. besser als der Branchenschnitt; sehr wenige Angebote für betr. Altersvorsorge; Versicherungen; Unternehmensbeteiligung etc.
Es gibt ein starkes Ungleichgewicht im Kollegium mit einem deutlichen Überschuss an männlichen Kollegen. Es bestehen gleiche Beförderungschancen für alle.
Es gibt spannende Projekte/Kunden und solche, die weniger spannend sind. Teilweise gibt es auch Projektaufgaben, die keinerlei Herausforderungen beinhalten aber aufgrund guter Tagessätze oder um einen Kunden zu halten dennoch gemacht werden müssen.
feines Team mit hochqualifizierten Beratern
flache Hierachien
spannende Projekte
Ich kann die negative Bewertung von heute nicht nachvollziehen.
Das Management-Team ist 40+, was bedeutet da noch ein Uni-Abschluss? Hier zählt Berufserfahrung und Händchen. Und das haben die handelnden Personen.
Der Vertrieb ist chaotisch? Nein, es gibt spannende Projekte und es kommen immer wieder neue Projekte rein. Der Vertrieb ist aktuell schneller als unser Personalzuwachs
Fluktation? Kann sein, aber schwache Berater werden auch früh aussortiert um das Team groß zu halten.
Ein Geschäftsführer wurde vor die Tür gesetzt? Blödsinn, der Herr wollte freiwillig in ein Sabatical. Das ist seine persönliche Aussage, von daher ist das was ich lese schon fast Rufmord
Wachstum zu langsam
So verdient kununu Geld.