28 of 184 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
28 employees rated this employer with an average of 4.1 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
28 employees rated this employer with an average of 4.1 points on a scale from 1 to 5.
Ich habe noch nie eine Firma kennengelernt, bei der so nett miteinander umgegangen wird. Man kann Jeden fragen und bekommt Hilfe.
Sehr angenehme Atmosphäre untereinander.
Arbeitszeiten angenehm und relativ flexibel.
Wird stark gelebt.
Gutes Team
sehr gut
Ab und an ein positives Feedback wäre gut, da das Negative auch sofort angesprochen wird.
Moderner Arbeitsplatz mit allem was man braucht.
Offene Kommunikation, egal auf welcher Ebene.
fühlt sich so an, dass es die gibt
Abwechslungsreiche Tätigkeiten die Spaß machen.
Zusammenhalt und Firmenweites gefühl einem ziel näherzukommen ist großartig.
Gleitzeitkonto und keine Kernarbeitszeit.
Nicht an jeder stelle möglich aber es gibt viele Angebote.
Auf dem Niveau großer gewerkschaftsabschüsse.
Immer das neueste und mehr Werkzeug als man täglich verwenden kann.
Manchmal ist der Flurfunk scheller aber alle Informationen die man braucht sind gut zusammengefasst verfügbar.
Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit, die Kollegen und 32 Tage Urlaub.
Das Gehalt und das Vorgesetztenverhalten geht leider gar nicht.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Besseres Weiterbildungsprogramm anbieten. Wie schon lange Angekündigt, die Mitarbeiter zu den Vorgesetzten befragen.
Die Stimmung im eigenen Team ist sehr gut.
Nach außen Top.
Der wirkliche Vorteil des Unternehmens. Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit ist ein wirklicher Benefit.
Aktiv findet leider kein Angebot statt. Auch hier liegts aber stark am Vorgesetzten. In anderen Abteilungen soll das besser sein.
Es wird in wirtschaftlich harten Zeiten Zuviel in diesen Bereich investiert. ag für die Außenwirkung ja gut sein, aber stärkt jetzt nicht das Betriebsklima.
Die Kollegen im Team halten zusammen und helfen wo es nur geht.
was man so hört gut bis sehr gut.
Schlecht bis sehr schlecht. Auf Kritik wird nur schnippisch reagiert und Sachen einfach beschlossen ohne wirklich das Team mit einzubinden. Da gibt es viel Luft nach oben. Man muss sich auch mal Fragen, warum bei Teambuildings und Firmenveranstaltungen von manchen Abteilungen fast gar keine Leute da sind.
Bis auf den Vorgesetzten alles gut. Moderne Arbeitsplätze, Werkzeug und PSA top.
Durch das eigene Internetportal bekommt man gut Informationen. Leider vom Vorgesetzten Abteilungsleiter nicht. Hier gilt eher das motte weniger ist mehr.
Könnte besser sein. liegt aber natürlich auch am vorgesetzten dies zu steuern und gleichzustellen.
Ja. Die Technik der Pumpen und die daraus entstehenden projekte sind sehr interessant. auch wenn man erfährt wofür diese genutzt und verwendet werden.
Das Kollegialle Verhältnis, Work Life Balance.
Das leider oft nicht ehrlich mit den Mitarbeitern kommuniziert wird wenn es um wichtige Themen geht.
Langjährige Mitarbeiter fördern und Weiterbildungen und Aufstiegsmöglichkeiten bieten.
Image nach außen ist teilweise wichtiger als die internen Verhältnisse.
Von der Firma selbst wird nichts etwas Angeboten (außer es ist essentiell für den Job). Wenn man sich Weiterbilden will sollte man sich selbst drum kümmern.
Sozialleistungen gut. Das Gehalt könnte für die Branche allerdings besser sein.
Bis auf Ausnahmen und einzelne Mitarbeiter sehr gut!
Als neuer Mitarbeiter erhält man Technik welche auf dem aktuellen Stand ist. Wenn man schon länger dabei ist muss man um neues Equipment kämpfen.
Lässt teilweise sehr zu wünschen übrig. Man erfährt mehr Sachen über weiter Erzählungen als von den Vorgesetzten selbst.
Manche Mitarbeiter oder auch Abteilungen werden stark bevorzugt.
Das Aufgabengebiet wächst stetig in manchen Abteilungen. Manche Aufgaben sind sehr interessant und machen gar nicht.
Steht zu seien Arbeitnehmern. ViscoTec ist ein wirklich cooler Arbeitgeber.
Nichts.
Strategie noch transparenter kommunizieren.
Sehr angenehm
Nix zu Meckern, Gleitzeit, 32 Tage Urlaub - was will man mehr?
Wer Gas gibt wird auch gesehen und gefördert, aber man muss selber auch was dazu tun!
Es wurde sehr viel getan die letzten Jahre! Aber mehr könnts ja immer sein.
Sehr gut, privat sowieso.
Keine Ahnung , bin ja noch jünger :-)
Meist sehr gut.
TOP. Moderne Ausstattung, super Büros!
Insgesamt sehr gut, könnte manchmal besser sein, vor allem auf Ebene der Führungskräfte
Hochinteressante Projekte!
Die Atmosphäre ist ab Tag 1 sehr offen und freundlich. Man erlebt kaum Momente in welchen ein schlechtes Gefühl aufkommt - und das durch die gesamte Firma hinweg.
Man hört wenig schlechtes über das Unternehmen. Unzufriedene gibt es sicher immer - aber hier fällt das nicht auf.
Flexibilität wird groß geschrieben. Man hat die Freiheit sich seinen Tag flexibel zu planen und so können zwischendrin ohne Probleme auch einmal private Dinge in der langen Mittagspause erledigt werden.
Man bekommt auch intern die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln - egal ob über Fortbildungen oder eine interne Bewerbung.
Das Gesamtpaket stimmt und man hat nicht das Gefühl benachteiligt zu werden.
Durch das grüne Gewissen ist dieser Punkt stets präsent.
Durch die regelmäßigen Events oder auch nur das gemeinsame Mittagessen in den diversen naheliegenden Restaurants fühlt man sich immer wohl.
Die Vorgesetzten behandeln die Mitarbeitet stets auf Augenhöhe und man bekommt ein Gefühl der Wertschätzung entgegengebracht. Natürlich kann es auch einmal Kritik geben - aber stets konstruktiv.
Es wird moderne Technik und aktuelle Büroausstattung zur Arbeit zu Verfügung gestellt. Wenn etwas fehlt kann man das stets anbringen und es wird eine Lösung gefunden.
Die Kommunikation ist sehr gut, auch wenn man in wenigen Situationen das Gefühl hat, das etwas an einem vorbeigegangen ist.
Es werden alle auf Augenhöhe behandelt - von der Putzfrau bis zum Abteilungsleiter.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant, auch wenn sich gewisse Prozesse wiederholen und manche Arbeiten eher Fleißaufgaben sind.
Flexible Arbeitszeiten ohne Kernzeit, die Kollegen, Mitarbeiterevents
Es gibt keinen direkt schlechten Punkt an dem Arbeitgeber. Es sollte einfach mehr auf die Mitarbeiter geschaut werden dass diese sich wertgeschätzt fühlen und nicht nur als reiner "Arbeiter" gesehen werden.
Der Arbeitgeber sollte mehr auf interne Förderung der Mitarbeiter achten und das Know How in der Firma behalten und die Mitarbeiter nicht einfach so ziehen lassen.
Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum gegeben. Auch mit einer externen Weiterbildung ist es nicht all zu einfach eine neue Position zu bekommen.
Gehalt und Sozialleistung sind ausbaufähig. Z.B Eine Elternzeit bzw. Unterstützung während der Elternzeit wäre super.
Arbeit mit sehr vielen Chemikalien, Schulungen hier nicht ausreichend und Schutzausrüstung nicht unbedingt gut.
Interne Kommunikation in den meisten Punkten nicht zufriedenstellend.
Manche Abteilung haben in der Firma zu viel macht bzw. viel mehr Einfluss als andere was nicht immer gerechtfertigt ist.
Trotz der größe eine nahezu familiäre Atmosphäre.
Der Aufbau der internen Prozesse kommt kaum mit dem Wachstum der Firma mit, einen überblick über die Zuständigkeiten und vorgehensweisen zu behalten ist schwierig.
Reduzierte Wochenstunden
Das erlebt man nur selten aber man kann sich auf das Wort der Vorgesetzten verlassen auch wenn es nicht mehr bequem ist.
Auf unsere Produkte kann ich Stolz sein und von aussen habe ich noch nichts gegenteiliges gehört.
Gleitzeit ohne Kernzeit ist ein super angebot um sich seine Arbeitszeit einzuteilen. 40 Wochenstunden sind allerdigs meiner meinung nach zu viel um sich die zeit für "Life" einzuteilen.
Ich konnte schon mehrfach innerhalb der Firma wechseln und wurde bei einer weiterbildung unterstützt.
Gehlat ist angemessen, Sozialleistungen reichlich vorhanden. Übliche Arbeitszeit von 40 Stunden ist etwas hoch.
Es gibt jährliche Auswertungen und es werden laufend verbesserungen eingeführt.
Wenn man hilfe braucht findet sich immer jemand der sich zeit minnt einem zu helfen.
Man erhät immer eine Klare Rückmeldung, positiv wie negativ.
Alles ist auf dem neuesten stand, wenn etwas zusätzlich benötigt wird muss man nur fragen und es wird bestellt.
Es gibt kaum etwas das man nicht mitbekommt, man weis immer was das Ziel ist.
Es stehen immer Projekte zur verfügung die einem in seinem Bereich fordern und das übliche Tagesgeschäft abwechseln.
Bei entsprechender Eigeninitiative und Leistung kann sich jeder Mitarbeiter weiterentwickeln. Schön, dass das gesehen wird!
Trotz kontinuierlichem Wachstum und sehr viel Arbeit wird immer auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen.
Die seit 2023 eingeführten 32 Tage Urlaub, sind hier tatsächlich nur die Spitze des Eisbergs.
Manchmal beschäftigt ViscoTec sich zu viel mit sich selbst. Der Kunde, die Anwendungen und die Technologie müssen wieder mehr in den Vordergrund rücken!
Chronischen Nörglern wird zu viel Aufmerksamkeit gewährt!
Ich würde den Leistungsgedanken bei ViscoTec noch mehr in den Vordergrund stellen. Die wirklich vielen, guten Mitarbeiter weiter fordern und fördern! Allen andern würde ich empfehlen sich zu Hinterfragen.
In meinem Bereich Top!
Sollte das in anderen Bereichen nicht so sein, muss sich jeder selbst hinterfragen, was er zur Besserung beitragen kann. Jeder hat Einfluss auf die interne Stimmung
Nach meinem Empfinden wird man in der Region (absolut zu Recht) mittlerweile etwas besser wahrgenommen. Hier muss aber weiterhin Arbeit investiert werden.
Es wird sehr viel angeboten, damit sich jeder Mitarbeiter individuell verwirklichen kann. Speziell, dass es keine Kernarbeitszeit gibt, trägt zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance bei.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit Weiterbildungen zu beantragen. Selbstverständlich müssen diese zur Aufgabe bzw. zur Position oder zur Entwicklung des Mitarbeiters passen.
Die Firma arbeitet hart daran, die Situation zu verbessern und es hat sich in den letzten Monaten bereits sehr viel verbessert!
Bei sehr vielen sehr gut. Sicherlich gibt es Ausnahmen, allerdings ist dies bei anderen Firmen nach meinem Empfinden wesentlich schlechter.
Definitiv abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten. Bei mir Top!
Arbeitsbedingungen sind top!
Nach meinem Empfinden kann sich keiner, egal in welchem Tätigkeitsbereich beschweren.
Kommunikation findet nicht nur in einer Richtung statt.
Wenn jemand etwas wissen möchte, kann jederzeit gerne nachgefragt werden. Hier stehen überall die Türen offen. Bis hin zur Geschäftsleitung.
Mega interessante Aufgabengebiete, Entwicklungsprojekte, Anwendungen und Kunden. Es wird einem nicht langweilig.
Gebäude und Ausstattung, interessante und vielfältige Projekte, solides technisches Fundament, viele hervorragende Mitarbeiter:innen.
Man spielt Großkonzern, der man aber nicht ist und auf diese Art nicht wird. Die Atmosphäre und Kultur hat sich extrem verschlechtert. Wenn die jetzigen Führungskräfte glauben ihnen gebührt der aktuelle kaufmännische und technische Erfolg, dann ist das falsch und toxisch. Etwas mehr Realismus ist hier gefragt. Wie die Früchte des Erfolgs kommen auch die Konsequenzen der aktuellen Entscheidungen und teils Abgehobenheit zeitlich verzögert.
Mehr Miteinander statt Gegeneinander und echte Gleichberechtigung. Die Firma kann man sich mal anschauen und einem Bekannten kann man sie vielleicht auch empfehlen um Erfahrung zu sammeln. Einem wirklich guten und echten Freund würde ich aktuell aber (leider) abraten. Würde mir wünschen dass sich das wieder ändert, das Potenzial ist da.
Die Arbeitsatmosphäre ist in den Jahren immer schlechter geworden. Liest man bei vielen Firmen und ist oft auch der allgemeinen Lage der Welt geschuldet. Allerdings: Die Atmosphäre war hier schon mal hervorragend, das vergleichsweise niedrige Level hier aktuell ist allerdings in weiten Teilen hausgemacht. Eine zeitweise schlechte Stimmung ist normal und wissenschaftlich belegt wenn sich viel ändert, aber hier verlässt man langsam die üblichen Phasen. Es gibt viele Kolleg:innen die sich intrinsisch motiviert und über dem was sie leisten müssten darum bemühen dass sich das wieder bessert, diese verdienen den höchsten Respekt. Diese Firma läuft (wenn man die Zahlen betrachtet, kann ja jeder im Bundesanzeiger) hervorragend. Und eigentlich müsste daher fast jede:r mit einem großen Lächeln im Unternehmen rum laufen. Aber das ist nicht der Fall.
Hier investiert man aktuell viel. Leider entspricht das in fast keiner Hinsicht in Gänze der Wirklichkeit. Schade, das Potenzial dazu wäre da und das kommunizierte Image hat auch schon mal der Wirklichkeit entsprochen. Wäre alles so wie man es nach außen darstellt gäbe es für niemanden einen Grund das Unternehmen zu verlassen, was jedoch viele tun und getan haben.
Kommt auf den Job an. In manchen Positionen hat man mehr Gestaltungsspielraum, in machen weniger. Keine Kernarbeitszeit und Gleitzeit. In der Praxis wegen Arbeitsaufkommen und betrieblichen Eigenheiten oft nur bedingt auszunutzen. Bedauerlich: Zahlreiche Fälle von Kolleg:innen, die (zeitweise oder dauerhaft) kapitulieren mussten weil es nicht mehr ging. Trotz teils mehrfacher Hinweise an die entsprechenden Führungskräfte, welche entweder nicht, falsch oder mangelhaft reagiert haben. Dass daraus Mehrbelastung und Unmut bei den Kolleg:innen resultiert die das abfedern müssen sollte klar sein.
Siehe Gleichberechtigung. Weiterbildungen kann jeder in den entsprechenden Rahmenbedingungen machen wenn es zur Tätigkeit passt. Hinsichtlich Karriere gibt es viele inoffizielle Stellschrauben wo man sich fragen kann wann die Grenze zum Nepotismus überschritten wird. „Manus manum lavat“ scheint häufiger das Motto zu sein.
Viele Sozialleistungen, die aber aus praktischen Gründen viele nicht in Anspruch nehmen können. Bzgl. Gehalt hat man erkannt dass hier etwas zu tun ist. Nach außen vergleicht man sich immer mit den großen Unternehmen der Welt, hinsichtlich Verdienst aber eher nicht. Es gibt eigentlich Regelungen bzgl. geldwerter Vorteile wie z.B. Firmenwägen. Wenn man aber dann auf den Parkplatz schaut wer hier was bekommt (und wer nicht) schüttelt man häufiger den Kopf.
Hier versucht man viel zu machen. Ob das jetzt wirklich in der DNA der Firma verankert ist - fraglich. Wenn es unter dem Strich finanziell positiv ist wird es gemacht, auch für größere Investitionen.
Innerhalb der Abteilungen meistens hervorragend. Abteilungsübergreifend gibt es auch positive Beispiele. Allerdings ist die Prämisse der Vorgesetzten oft „den eigenen Laden sauber halten“. Das macht die Zusammenarbeit schwierig. Viele Mitarbeiter:innen bemühen sich hier dennoch um eine Balance, ob das langfristig funktioniert, Früchte trägt und für den Einzelnen gesund ist bleibt fraglich. Die internen Umgangsformen einiger weniger Kolleg:innen sind unterirdisch und beschämend, teils spricht man auch offen von behandlungsbedürftig. Allerdings gibt es auch einige, die wirklich in jeder Situation vorbildlich sind und auch ein Gewinn für jedes andere Unternehmen wären.
Es findet gerade ein Generationenwechsel statt. Wäre ich einer dieser älteren Kollegen würde ich es wohl teils als unverschämt und anmaßend empfinden was hier stattfindet.
Manche verhalten sich besser, manche schlechter. Auch hier gilt: Das Verhältnis zu den eigenen Mitarbeitern ist meist gut. Missverständnisse kommen vmtl. meist deswegen auf, weil man darauf bedacht ist den „eigenen Laden sauber zu halten“. Das Verhalten der Vorgesetzten untereinander über alle Instanzen hinweg ist dagegen oft maximal irritierend bis verstörend. Fraglich wie einige in diese Position gekommen sind und/oder sich da halten können, wobei gleichzeitig bei einigen langjährigen und verdienten Mitarbeiter:innen das Gefühl entstehen kann dass diese systematisch übergangen werden. Und bei einigen merkt man dass sie da selber nicht (mehr) glücklich sind. Das beschäftigt und hemmt das ganze Unternehmen.
Sehr gut, neue Gebäude mit hervorragender Ausstattung. Allerdings teils aufgeblasene Genehmigungsverfahren und Entscheidungen für kleine und kleinste Investitionen. Da spielen vielleicht aber auch Emotionen mit.
Findet statt und man hat auch digitale Möglichkeiten gefunden um prinzipiell alle zu erreichen. Geredet wird viel, gesagt wird allerdings oft wenig. Es gilt eher das Prinzip „Man kann nicht nicht kommunizieren“. Und man merkt, dass es diverse Schwelbrände oder offene Feuer gibt, aber offen und offiziell wird es selten angesprochen. Die Leute merken das und sie sind beunruhigt.
„Alle sind gleich, aber mache sind gleicher.“ Sympathie bei der richtigen Kolleg:innen und vor allem Vorgesetzten sind hier entscheidend. Bekanntes Phänomen, aber hier extrem ausgeprägt. Manchen ist die steile Karriere vorherbestimmt bevor die Tinte auf dem Vertrag trocken ist. Andere treten für immer auf der Stelle, weil es ein paar Treppchen weiter oben jemand mit entsprechendem Gewicht gibt der das so will. Zumindest handwerklich macht man seitens HR prinzipiell einen guten Job, das gilt allerdings wie man mitbekommen hat auch für Kolleg:innen die „unbequem“ geworden sind.
Die Bandbreite an Kunden, Aufgaben und Herausforderungen ist unglaublich interessant, lehrreich und herausfordernd. Ein großes Plus hinsichtlich der Arbeit in dieser Firma. Fraglich ist allerdings häufig wer welche Aufgaben bekommt. Würde man etwas mehr auf die intrinsische Motivation der Kolleg:innen achten wäre viel gewonnen. Manche Mitarbeiter:innen mit großem Einfluss haben einige Lieblingsprojekte welche entsprechend gepusht werden. Muss man nicht verstehen und ist vmtl. heute, morgen und auch übermorgen kaufmännisch und technisch fragwürdig. Wenn man Ruhe haben will nicht hinterfragen. Metaphorisch gesprochen: Wenn es heißt „Elefanten sind blau“ dann einfach hinnehmen, auch wenn die Aussage nur korrekt ist wenn man als Referenz „Die Sendung mit der Maus“ heran zieht.
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