67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Feste Roster, Urlaubstage werden meistens möglich gemacht.
Die Air Hamburg investiert durch ihre Geldgeber fleißig in neue Maschinen. Die Personen, welche das Geld für die Investoren und die GL verdient jedoch, bleiben mehr als auf der Strecke. Der Monetäre Aspekt ist ja bekannt, wie schlecht er ist. Jedoch ähnelt die AHO nach außen einem modernen Unternehmen, intern ist die Struktur kein bisschen gewachsen und es wird mehr als ineffizient gearbeitet. Ob im OPS oder in der Luft wird den Menschen dadurch das Leben schwer gemacht. Ich hab noch nie in einem Unternehmen so viele unnötige Exceltabellen gesehen, ferner werden Leute eingestellt, die Fachlich ihrer Aufgabe nicht gewachsen sind (Dispatch/Sales). Aber sind ja schön billig! Perspektiven gibt es keine. Evtl, hilft ein Consulting für das Management? Sehr schade um diese Firma.
Liebe Marketingabteilung, ich freue mich sehr auf euer Kommentar wie wichtig alles ist was ich hier geschrieben habe. Da ich nicht der Erste bin der auf diese Missstände hinweist und Berichte sich mit meinen Aussagen decken, welche schon deutlich älter sind, halte ich es für angemessen dass ihr eure Zeit nicht damit verschwendet meine Kritik weiter zu tragen oder diesen Beitrag mit einem Angebot für "offene Kommunkiation" kommentiert, da dies der GL hinlänglich bekannt ist. Würde das Unternehmen was ernsthaft ändern wollen, wäre dies längst umgesetzt worden - aber hey, coole Regenschirme !
Das junge Team im OPS sowie die fliegenden Kollegen, sind meistens sehr offen und nett.
Die Ryanair der BizAV
Durch die Schichtarbeit und Mehrarbeit die man leistet, sind freie Tage in der vom Unternehmen vorgegebenen Taktung oft nicht erhohlsam. Der Stress durch die ineffiziente Arbeitsweise sowie Software und Kommunikation erhöhen den Stresslevel gerade im Sommer bei vielen Flügen.
Perspektiven gibt es kaum. Weder hier im Cockpit noch am Boden. Viele jüngere und vor allem gute Kollegen verlassen das Unternehmen trotz "Coronakrise".
Gehälter sind mehr als unwürdig. Kollegen fliegen im Cockpit u.a. mit 2500€ Brutto, im Büro können Gehälter teilweise unter 2000€ liegen. Die notorisch niedrigen Gehälter sowie kein Urlaubs/Weihnachtsgeld oder eine Erfolgsbeteiligung lassen den Unmut der Mitarbeiter wachsen.
Null.
Aus Kollegen werden hier in der Tat (teilweise) Freunde.
Ist ok.
Ob OPS, FBL oder Sales, sämtliche Vorgesetzten sind fachlich nicht als Führungskraft qualifiziert. Mitarbeiterführung liegt ihnen ebenso fern, wie eine gesunde Selbstreflektion. Durch das immense Wachstum des Unternehmens kam es zu einer (woher auch immer stammenden) Arroganz, vor allem im Vertrieb sowie FBL. Vom hohlen Phrasengeballer aus der GL bis hin zu absolut nicht akzeptablen Verhaltensweisen der Teamleiter, ist alles dabei. Interessant sind dann immer die Gründe im Personalgespräch, weshalb man nach wie vor unterirdisch bezahlt werden müsse.
Das Großraumbüro ist schlecht gelüftet. Es besteht keine Möglichkeit für Home Office. Mitarbeiter die dies wegen COVID 19 anprangern, werden als "pingelig" und "Stock im Ar..." abgetan. Man sitzt gleichzeitig mit teilweise über 60 Kollegen und Kolleginnen im Raum. MA, deren Kinder z.B. Symptone zeigen werden trotzdem zur Arbeit gebeten. Inzwischen wurden die Büros aufgeteilt, bringt aber nichts wenn trotzdem alle paar Minuten sog. "Führungskräfte" zwischen allen Büros hin und her laufen. Auch hier AHO typisch Effekthascherei, damit das Gesundheitsamt Ruhe gibt.
Die Air Hamburg investiert fleißig in neue Maschinen, aber nicht in ihre Mitarbeiter. Die Strukturen intern, gleichen einer Airline welche lediglich 2-3 Maschinen betreibt. Die Qualität der Mitarbeiter ist teilweise für den Job mehr als unzureichend (sind ja aber billig)... Es ist traurig wie sich ein Unternehmen so entwickeln kann. Air Hamburg ist kein Arbeitgeber, bei dem man bis in den Ruhestand arbeiten möchte. Als Sprungbrett für anschließend besser bezahlte Jobs eigenet sich die Firma dagegen hervorragend.
Interne Kommunikation ist seit Jahren schlecht und wird auch niemals besser werden. Sämtliche Verbesserungsvorschläge werden abgelehnt und schlecht geredet.
Ob eine Pilotin hinter vorgehaltener Hand "Prinzessin" heißt oder ob man von Vorgesetzen sowie GL sexistische Sprüche kassiert... alles im Angebot bei AHO! :) Als Frau wird man in diesem Unternehmen keine ernstzunehmende Führungskraft.
Durch die Vielseitigkeit der Industrie lernt man sehr viel neues, jeden Tag. Auch nach mehreren Jahren noch.
Leider nur noch wenig. Ich bin sehr entäuscht über die Entwicklung in den letzten Jahren.
Einzig das Verhältnis zu vielen älteren Kollegen ist immer noch von Vertrauen geprägt.
Die schnelle Expansion hat vieles auf der Strecke liegen lassen und die GF wird ihren Aufgaben nicht mehr gerecht. Ich stelle eine Überlastung fest und glaube, dass das Management einfach nicht kompetent genug für eine Firma dieser Größe ist.
Gerechtere Bezahlung, bessere Kommunikation, honorierung von Seniorität
Die Stimmung ist katastrophal. Sowohl aus dem Büro (wo ich mit einigen Kollegen befreundet bin) als auch bei uns beim fliegenden Personal ist die Stimmung schon lange angeschlagen. Von simply personal, wie ich es vor 4 Jahren noch, kannte ist nicht viel übrig geblieben.
Aufgrund des Berufes natürlich nicht einfach. Allerdings versucht die Dienstplanung immer etwas zu tun. Es könnte mehr Urlaubtage und ein anderes Urlaubsmodell geben. Das neue Urlaubsmodell ist sehr unbeliebt und unverständlich.
VIP Aviation Branche...
Auch die Entscheidungen bei Upgrades auf größere Muster ist komplett untransparent und ungerecht. Es werden teilweise die Lieblinge der GF oder Kollegen aus Hamburg mit wenig Erfahrung direkt auf große Muster ausgebildet. Die Senirität und Reihenfolge zählt gar nicht.
Dadurch ist insbesondere bei Kollegen auf den kleineren Mustern die Stimmung sehr schlecht.
Hat leider stark abgenommen. Es gibt ein paar Kollegen die gegen alle anderen arbeiten und sich mit Lügengeschichten und Hass gegenüber anderen noch durchsetzen.
sehr schlecht! Generell wird Seniorität in der Firma gar nicht honoriert.
Kollegen die seit 5-10 Jahren dabei sind haben keine extra Urlaubstage und verdienen oftmals noch weniger als frisch anfangende Kollegen.
Die Flottenchefs auf allen vier Flotten sind leider extrem "company minded" und setzen sich wenig für ihre Mitarbeiter ein. Vermutlich fehlt ihnen auch selbst die Macht noch etwas zu ändern.
Die Duty Zeit wird mindestens bis zur Grenze ausgereizt und Arbeitsschutz scheint komplett unbedeutend zu sein. Bei Proceedings wird so stark auf den Preis geschaut, dass auch weitere Autofahrten von 8 Stunden und mehr ganz normal sind.
Es gibt keine Kommuniktion. Ich habe seit 2 Jahren kein Gespräch oder Kontakt zur GF gehabt. Es wird abgelehnt und die Assistenz der GF antwortet nicht mal auf Emails.
Eines der grössten Probleme der Firma. Die Bezahlung ist generell schlecht. Ich habe von FOs gehört die mit 2500 Euro eingestiegen sind.
Die Firma hat kein einheitliches System und Senorität ist komplett egal. Es werden neue Kapitäne eingestellt die einfach mehr verdienen als Mitarbeiter mit langer Firmenzugehörigkeit. Dadurch leidet die Arbeitsmoral extrem und man macht nur noch das nötigste...
Wer fliegen nicht mag, sollte nicht vorne links sitzen!
Obst und Getränke werden zur Verfügung gestellt. Positiv ist auch die Beteiligung zum Mittagsessen.
Sommerfest: Azubis (Pflichtprogramm) müssen das Sommerfest Organisieren und Planen. Soweit so gut. Nur wenn es um den Auf- und Abbau geht wird man wie ein Lagerarbeiter behandelt, Unterstützung gibt es auch nicht vom Arbeitgeber bzw. Ausbilderinnen/Ausbilder. Stattdessen wird bloßstellend darüber diskutiert und kritisiert. Großes Lob geht an schleimende und auf Anerkennung bedachte Personen die sich ins rechte Licht zu rücken. (hat es sich wohl gelohnt für ein Schulterklopfer). Schutz für Azubis gleich 0!. Abteilungsleiter sind keine neutralen Menschen, lästern über die eigenen Mitarbeiter sowie Azubis in der Abteilung. Erstellen bewusst menschunwürdige Dienstpläne und geben dies auch noch bei anderen Mitarbeitern preis. Auch hier keinerlei Unterstützung vom Ausbilder. Eine andere Abteilungsleitung zieht sich Sachen an den Haaren herbei um ein falsches/schlechtes Bild einer Person aufzubauen, damit diese Person in Ihrer Abteilung keine Chance gegeben wird was denn letztendlich auf die ganze Firma zu übertragen ist und zur Entlassung führte. Es wird groß von Professionalität gesprochen wobei es ein großer Hohn ist. Eigenreflektion, dafür sollte es Weiterbildungsmöglichkeiten geben
Die richtigen Leute an die richtigen Stellen setzen (Vorgesetzte). Mitarbeiter die einen guten Job machen sollten gesehen und befördert werden. Ehrlichkeit sollte geschätzt werden und nicht zu Ausgrenzung/ Kündigung führen. Es läuft einfach vieles schlecht, es kann aber sich auch nichts bessern mit diesen Führungspositionen, da es sonst zu Konsequenzen führt. Arbeitszeugnisse werden nicht ausgestellt auch nach mehrmaliger Nachfrage nicht. Die Formulare fürs das Arbeitsamt werden teilweise oder falsch ausgefüllt. Dies führt zur Nichtauszahlung des Arbeitslosengeldes und das bei einem so professionellen Team. ;)
Wenn die richtigen Leute da sind, kann es richtig Spaß machen. Leider gibt es aber zu viele unfreundliche, unfaire, hinterhältige und falsche Menschen. (Mitarbeiter & Vorgesetze)
Die Firma macht von außen ein tollen Eindruck, aber von Innen ist das Image gleich Müll. Da können Sie sich auch die extravaganten Weihnachtsfeiern sowie das Sommerfest sparen und mehr Gehalt auszahlen bzw. Urlaubstage vergeben. Gefühlt 50% der Mitarbeiter denken über einen Jobwechsel nach bzw. schauen sich um, da sie diese Firma zum Kotzen finden. Aufgrund der aktuellen Lage ist dies leider schwierig.
Klar ist es eine Schichtdienst Firma, aber trotzdem könnte eine gute Balance zwischen dem Wechsel der Schichten eingehalten werden. Menschenverstand!
Sachen werden versprochen und nie eingehalten. Die Lieblinge der Vorgesetzten werden natürlich unterstützt. Wer schleimt kommt weit im Leben.
verschiedene Gehälter, nicht abhängig von Erfahrung sondern von Sympathie. (Gleichberechtigung für alle). Abteilungen die weniger zu tun haben bzw. die Anforderungen vom Job nicht all zu hoch sind, werden gleich vergütet mit den Abteilungen die mehr fordern. Gehaltserhöhung werden nicht gemessen nach Leistungen (Sympathie). Sozialleistungen?
Natürlich nicht. Flugbranche ;)
Kollegenzusammenhalt nur bei Gruppierung, wenn es hart auf hart kommt muss jeder um sich selbst kämpfen. Viel Gerede und nichts dahinter.
ältere Kollegen werden behandelt wie Schulkinder.
Leider gibt es keine Minus Bewertung. Vorgesetzte haben Ihre Lieblinge die bei jeder Situation unterstützt werden, während andere zur Rechenschaft gezogen werden. Falsche Unterstellung gehören zur Tagesordnung. Die Situation muss aber auch nicht richtig gestellt werden, da die Dienstälteren immer im Recht bleiben. Abweichung darf es nicht geben. Große Frage: Wie werden Vorgesetze ausgewählt? Geschieht das per Bingo??? Keine Mitarbeiterführung und -Motivation vorhanden.
einige PC sind oft nicht funktionstüchtig. Der zuständige Bereich ist genervt.
wird immer groß darüber geredet, Kommunikation ist aber gleich 0. Der einzige Kommunikationskanal der gut funktioniert, ist das Reden über einander im negativen Sinne. Die teuer angeschafften Büromöbel bringen da auch nichts, es ist rausgeschmissenes Geld.
Gleichberechtigung nicht vorhanden, s. oben.
Rauchern wird vorgeworfen, dass sie ständig nicht am Platz sind (obwohl einige keine richtige Pause machen) und andere Mitarbeiter dürfen zusätzlich zu einer richtigen Pause noch andere Aktivitäten wie Tischtennis & Kicker spielen und lange Unterhaltungen in der Mitarbeiterküche und am Kaffeeautomaten (Lounge) führen.
je nach Abteilung variierend.
So flexible Air Hamburg seinen Kunden gegenüber ist, so ist man auch seinen Mitarbeitern gegenüber. Zumindest da, wo es geht. Wenn man miteinander spricht, ist vieles möglich. Vorrausgesetzt: man ist auch bereit nicht nur zu nehmen.
In fast allen Bereichen ist man offen für was neues und Optimierungen.
Leistung zahlt sich am Ende auch aus!
Es gibt keinen Betriebsrat! Das muss nicht bei jedem Unternehmen ein Vorteil sein, aber hier ist es einer. Entscheidungen können schneller getroffen werden und Mitarbeiter können sich trotzdem beteiligen, wenn es konstruktiv ist.
Wo Licht ist, ist auch Schatten. Wachstum und ein "Wir" Gefühl der Belegschaft unter einen Hut zu bringen ist eine der Herrausforderungen die sich Air Hamburg stellen muss. Gute Mitarbeiter sind das entscheidendes Momentum für den Erfolg des Unternehmens. Solche Mitarbeiter sollte man versuchen, an sich binden und nicht erst wenn diese kündigen.
Mehr Transzparenz und Informationen über Strategische Ausrichtungen würde die Mitarbeiter mehr mitnehmen. Jeder braucht Ziele, auf die man gemeinsam hin arbeiten kann.
Wertschätzung von langjährigen Mitarbeitern, durch mehr Urlaub, oder extra freie Tage.
Andauernde herrausragende Leistungen einzelner, oder von gesamten Teams vielleicht auch mal mit einer Sonderzahlung oder Prämie belohnen. Da muss man auch nicht mit der Gießkanne arbeiten.
Atmosphäre im Team Super, Abteilungsübergreifend verbesserungswürdig.
Das Gras auf der anderen Seite ist immer grüner. Bis man davon kostet... Ich selber empfinde Air Hamburg als fairen Arbeitgeber, der potenzial hat auch bessere Kondition zu bieten...
Eine Frage der Perspektive. Schichtdienst kann Vorteile mit sich bringen, aber unterm Strich wird dieser mit zunehmenden Alter nicht einfacher. Wenn nicht alle Arbeitsmarkt übliche 28 und mehr Tage Urlaub bekommen können, dann kann man dies über die Unternehmenszugehörigkeit steuern. Start mit 24 Tagen und dann in zu definierenden Abständen erhöhen. So könnte man Zugehörigkeit zum Unternehmen belohnen und den durch Schichtdienst erhöhten Regenerierungsbedarf entgegenwirken.
Gute Mitarbeiter werden schon gesehen und gefördert, wo es geht. Es kann aber nicht jeder Abteilungsleiter, oder Geschäftführer werden. Aber es tun sich immer wieder Möglichkeiten auf, die man auch nutzen kann...
Teamintern steht man für sich gegenseitig ein.
Der Altersdurchschnitt ist recht niedrig. Aber Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt. Langjährige Mitarbeiter sollten aber mehr gewährtschätz werden. Sie haben einen entscheidenen Anteil an dem Erfolg des Unternehmens.
Wenn man sich einbringen will, dann wird man auch gehört und eingebunden. Wer sich einsetzt wird auch entsprechend gefördert und das Gehalt steigt mit. Wenn nicht, dann nicht.
Insgesamt schon im eher im gutem Bereich.
Moderne IT Ausstattung und Büromöbel, wobei nur wenige Schichtstühle verfügbar sind. Man hat jetzt auch erkannt, dass eine moderne Software seitige IT Unterstützung seine Vorteile hat. Man bekommt alles notwendige um seine Arbeit anständig zu bewältigen.
Luftqualität in OCC ist eher suboptimal. Viel Streit um die, für die Mitarbeiter extra angeschaffte, Klima Analage. Den einen zu kalt, für die anderen kann es nicht kalt genug sein. Standard halt. Aber wer einen Sommer ohne Klima mitgemacht hat, weiß die Klimaanlage auch zu schätzen. Einen Großen Raum mit ca 40-50 Arbeitsplätzen und jeweils mindestens 3 Monitoren ist halt ohne hilfe schlecht zu belüften.
Für Kostenlose Getränke ist gesorgt.
Die Geschäftsführung würde davon Profitieren, wenn sie Ziele definieren und mehr Transparenz zeigen würde. Erste Schritte geht man bereits...
Ist da nicht immer Luft nach oben? :D
Gehaltseinstieg ist angemessen für die Branche. Natürlich kenne ich nicht alle Gehälter! Man darf nicht den Fehler machen und die großen Fluglinienen (KLM, Lufthansa, Condor usw.) als Maßstab nehmen. Man muss tatsächlich andere Business Jet Betreiber zum Vergleich heranziehen. Da steht Air Hamburg im Vergleich wirklich nicht schlecht da... Allerdings sind andere Unternehmen, bei den Sozialleistungen, Air Hamburg vorraus.
Zulagen für Sonn- und Feiertage wird gezahlt.
Kein Weihnachtsgeld, oder 13 Monatsgehalt... Kategorie wäre schön. Tatsächlich kenne ich kaum jemanden, der nicht bei einem Großkonzern arbeitet, der diese Leistungen bekommt. Mir wären mehr Urlaubstage (aktuell 24 Tage auf eine 5 Tage Woche gerechnet) lieber...
Jeder hat die gleichen Chancen. Man muss sie nur nutzen.
Eine sehr abwechsungsreiche und fordernde Arbeit. Wer eine ruhige Kugel schieben und nur einen Job haben will, ist hier falsch. Enthusiasmus für die Aufgabe ist schon Vorraussetzung.
Air Hamburg ist ein solides Unternehmen und das Wachstum scheint weiterzugehen! Hinter der Firma stehen gute Investoren!
Mehr Geld, mehr Urlaub... Was man sich eben so wünscht als Mitarbeiter!
Durch das rasante Wachstum der letzten Jahre im Büro immer etwas eng und laut! Es wurde aber reagiert und seit Ende 2019 gibt es wieder deutlich mehr Platz!
Top!
Gerade im Sommer ist der Job sehr anspruchsvoll! Dafür ist es in den Wintermonaten auch etwas ruhiger!
Wie bereits weiter oben geschrieben! Wer sich einbringt und Interesse zeigt, hat auch Chancen sich weiterzuentwickeln!
Könnte (wie immer und überall) besser sein! Ich persönlich finde ID Travel spitze! Als Mitarbeiter fliegt man bei sehr vielen Airlines weltweit für einen Bruchteil der eigentlichen Kosten!
Schwierige Frage im Zusammenhang mit dem Tätigkeitsfeld der Firma!
Ein tolles Team! Ich bin für den Job nach Hamburg gezogen und habe sofort Anschluss gehabt!
Top!
In meinem Fall super! Wie fast überall: Wer sich einbringt und Interesse zeigt, wird auch gesehen! Wer einfach nur mit schwimmen will, muss sich nicht wundern...
Stressig, aber fair! Immer Sommer viel, im Winter ruhiger!
Sehr gut!
Absolut kein Problem!
Jeder Tag ist anderes und jeder Tag bringt neue Aufgaben mit sich! Dadurch das es keinen festen Flugplan gibt, stehen jeden Tag neue, spannende Hausforderungen auf dem Plan!
Pünktliche Zahlung.Gutes Sozialverhalten.
Intransparent,man erfährt alles spät.
Bessere Häufigere Informationen zu der aktuellen Situation und Zukunft.
gut
gut
befriedigend
kaum möglich
kaum Aufstieg möglich
gut
könnte besser sein
sind Erfahren
gut
gut
befriedigend
vorhanden
befriedigend
Air Hamburg ist ein wachsendes Unternehmen, das fühlt sich gut an!
Potenzial an guten Kollegen ist da, 13. Gehalt und 30 Tage Urlaub sollten standard sein.
Gute Stimmung unter den Kollegen. Allerdings war diese schon mal besser.
Das Image sinkt, die Bedingungen müssten unbedingt dem Image angepasst werden.
Ist durch den Dienstplan nicht gegeben, da Spät- und Nachtschichten sowie eine kurzfristige Planung nicht mit dem Familienleben vereinbar sind.
Wer will, der bekommt Möglichkeiten zur Weiterbildung. Eigeninitiative ist hier gefragt wird dann aber gefördert.
Die Gehälter wurden verhältnismäßig angepasst, sind jedoch durchschnittlich. Es gibt weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld. Nur 24 Tage Urlaub, ganz egal, wie lange man im Unternehmen ist... eine echte Zumutung! Das schafft bei vielen Kollegen eine enorme Unzufriedenheit.
In der Branche nur eingeschränkt umsetzbar. Wünschenswert wäre auch im Kleinen der Einsatz für die Umwelt.
Gut, das hält den Laden zusammen.
Umgang unter den Kollegen ist sehr gut. Behandlung bzgl. Urlaub & Vergütung älterer Kollegen wird sehr vernachlässigt.
Man fühlt sich von seinem direkten Vorgesetzten gut informiert, jedoch nicht von der Geschäftsführung. Als Mitarbeiter weiß man nicht, in welche Richtung die Reise geht.
-Feiern
-nette Kollegen
-Mangelnde Kommunikation
-siehe oben
-Mehr KOMMUNIKATION
-Vernünftige Bezahlung (inkl. Weihnachts-/Urlaubsgeld)
-Mehr als 24 Urlaubstage
-Mehr Ehrlichkeit
Die Stimmung kippt intern. Die Mitarbeiter sind zunehmend unzufrieden - dies hat vor allem mit der schlechten, beziehungsweise fehlenden Kommunikation zwischen den Abteilungen als auch der Führungsebene zu tun.
Das Ground Operations Team inkl. aller Abteilungen die täglich vor Ort sein müssen haben unter anderem 24h Dienst. Durch die nur kurzfristige Bereitstellung der Dienstpläne (i.d.R. 14 Tage vor dem 1.) und immer wieder anfallende Änderungen in diesen schlecht zu planen.
Urlaub wird oft erst auf den letzten Drücker genehmigt, somit ist eine langfristige Planung schwer möglich.
Bei den Mitarbeitern, die flexible Arbeitszeiten haben, wirkt diese Planung deutlich entspannter.
Sonderbehandlung, wenn man sich gut mit den Vorgesetzten versteht.
Unterirdisch - neue Mitarbeiter gehen schnell wieder, langjährige Mitarbeiter werden meist durch Titel oder "Sonderabsprachen" gehalten.
Luftfahrt. Ansonsten auch nicht wirklich Umwelt/sozialbewusst.
Je nach Abteilung sehr gut bis sehr schlecht. Einige Abteilungen werden offensichtlich vom Management bevorzugt behandelt und mit Feiern etc. überhäuft. Andere Abteilungen regelmäßig als Sündenbock genutzt. In diversen Abteilungen fehlt der "Team Spirit" komplett.
Keine extra Urlaubstage bei langer Firmenzugehörigkeit, keine besondere Wertschätzung. Absoluter Durchschnitt.
Es gibt eine Hand voll Manager, die im unternehmen das sagen haben. Die Geschäftsführung gehört hier nicht vollständig dazu.
Die Manager haben Ihre Meinung und diese ist die richtige. Kommuniziert wird erst, wenn Entscheidungen getroffen worden sind.
Schöne Büros, Tischtennisplatte, Tischkicker. Ansonsten arbeiten wie vor 20 Jahren - Keine saubere Softwarelösung.
Meiner Meinung nach einer der schlimmsten Punkte. Entscheidungen werden ohne Absprache mit betroffenen Abteilungen getroffen. Systeme werden eingeführt und erst dann den Benutzern vorgestellt und zum "testen" bereitgestellt.
Die GF/Prokuristen/Management haben ein riesiges Problem, Verantwortung abzugeben. Die fehlende Kommunikation vom Management ist bereits häufig der Grund für Kündigungen gewesen.
Durchschnittlich
Wachsendes Unternehmen in der Luftfahrt, einer wirklichen Traumbranche.
Durch den täglich wechselnden Flugplan gibt es immer neue Stories und Erlebnisse.
+ gutes Image und tolle Weihnachtsfeier
+ open Base System
siehe oben
- respektvollerer Umgang mit den Mitarbeitern
- gerechtere Bezahlung
- Einführung von Standards und Regelungen bei internen Upgrades
Insgesamt herrscht meiner Meinung nach leider oftmals eine Stimmung der Angst und man spürt den Druck sehr stark.
leider kaum gegeben. Allerdings können junge Kollegen am Anfang gut Flugstunden sammeln um sich danach bei besseren Firmen zu bewerben.
Der wohl größte Schwachpunkt in der Firma.
Die Firma belohnt nicht nach Dienstzeit und Leistung, sondern nur danach, wer sich mit den Vorgesetzten gut versteht und in Hamburg präsenz zeigt.
Es werden überwiegend externe Mitarbeiter für die größeren Flugzeuge in der Flotte eingestellt und nur sehr selten intern Mitarbeiter befördert.
Mir ist in der Business Aviation mittlweile fast keine Firma bekannt, die schlechter zahlt. Insbesondere die Einstiegsgehälter sind desolat und ungerecht. Es gibt kein Weihnachtsgeld und die Corporate Benefits sowie ID Travel funktionieren nicht so gut.
Da sich die Aufstiegschancen nicht nach Dienstzeit bzw. Seniorität richten, ist der Zusammenhalt teilweise schlecht und insbesondere auf den kleineren Flotten (XLS und Phenom) soll dieses zu Ellbogenverhalten führen.
Man wird sehr schlecht und ohne jeglichen Respekt behandelt. Ich habe mich immer gefühlt, als wäre ich menschliche Ware.
dringend zu verbessern (s.o.)
Die Kommunikation zwischen den Piloten und den einzelnen Abteilungen ist teilweise gestört und jede Abteilung beurteilt die wieder Andere mit viel Misstrauen. Insbesondere die Arbeit mit Crew Control hat sich meiner Meinung nach schlecht entwickelt und war vor der Einführung dieser wesentlich besser.
Die ist ohne Frage gegeben. Air Hamburg steht für Gleichberechtigung und Toleranz.
Ich liebe meinen Beruf auch nach 15 Jahren.
- Verantwortung die einem Übertragen wird
- Sich selbst ausprobieren zu können
- Förderung und Fortbildung
- Gute Schichtpläne
- Zu viele Opportunisten die mehr ihre eigenen Interessen als die gesamtheitlichen Interessen der Firma verfolgen.
- Zu viel Selbstprofilierung eben dieser Kollegen- selbst auf höheren Ebenen
- Wertschätzung seiner Mitarbeiter
- Fokussierung auf das Kerngeschäft
- Vermeiden der Administrativen- Selbstaufgabe
- In Kernbereichen auf gute Fachkräfte setzen und erkennen
- Safety first!
Viele motivierte Kollegen und teils ein angenehmes Arbeitsumfeld. Kleinhalten von oben und Umgang mit Neid an der Tagesordnung. So lange die Kuh noch Milch gibt - einigermaßen passabel.
Außen hui! Man versucht stets einen Eindruck des erfolgreichen Start-Ups zu unterstreichen.
Thema Sicherheit sollte in der Luftfahrtbranche immer an erster Stelle stehen - möchte ich hier so nicht unterschreiben.
Kaum bis garnicht vorhanden. Abhängig von Abteilung und Position jedoch generell schwierig. Wer mehr zum Wohle der Firma macht, darf außer netter Worte nicht zu viel erwarten. Flexible Arbeitszeit kann toll sein - muss aber nicht.
Für Berufseinsteiger in jeglichem Bereich sicherlich ausreichend. Wer mehr möchte muss woanders suchen.
Bedingt gut- sofern die eigenen Vorteile nicht beschnitten werden ist man hier sehr auf guten Umgang bedacht.
Na immerhin hier werden keine Unterschiede gemacht.
Viele leere Worte- Wertschätzung oder respektvollen Umgang sucht man hier vergebens. Man ist bemüht dies aber nicht allzu deutlich zu machen.
Starker Investor im Hintergrund der mit Passion für die Sache steht - entgegen der häufig verbreiteten Aussage es würde hier nur um Gewinnmaximierung gehen, bestreite ich das ganz deutlich. Ein Investoren Team dass ganz augenscheinlich am Wachstum und Erhalt der Firma interessiert ist - manch ein Kollege sollte solch eine Arbeitsplatzsicherheit mehr zu schätzen wissen.
Mit Schampus und Party wird versucht die Meute bei Laune zu halten zu der "Brot und Spiele"- Start-Up Strategie, darf natürlich der Obstkorb nicht fehlen.
Entscheidungen werden über den Kopf Betroffener gefällt - vor vollendete Tatsachen gestellt. Jeder kommuniziert gerne wie toll er selber ist - na immerhin.
Um es weit zu bringen führt kein Weg am prōktos vorbei.
Klares Ja - ob diese Sinnvoll verteilt werden lassen wir mal dahingestellt.
So verdient kununu Geld.