30 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
fühle mich super wohl! Tolle Firma mit einem super Mix an Mitarbeitern. Open Base Lösung und stabiler Dienstplan - Geil!
Standby mit mehreren Airlines - absolut einzigartig in der Privatfliegerei!
Gehalt muss besser werden
Teilzeitangebote, mehr Urlaubstage und Bonus oder Weihnachtsgeld
Als nicht-Hamburger kann ich nur die Atmosphäre in der Crew beurteilen. Da ist es absolut top. Toller mix an Kollegen die alle an einem Strang ziehen
beste Business Aviation Firma in Deutschland - und das wird auch langsam in der Branche wohlwollend zur Kenntnis genommen
Teilzeitmodelle wären schön. Kommt hoffentlich noch!?
sofern ich das beurteilen kann durchaus möglich. Wenn man andere Projekte realisieren kann und will wird man sicher nicht gestoppt. Insgeamt herrscht Aufbruchsstimmung
Es tut sich was - jedoch wäre eine Anerkennung in Form von 13. Gehalt oder Bonus langsam mal angebracht. Die Mitarbeiter hätten es mal verdient. Man kann woanders deutlich mehr verdienen - aber ob man dort so happy wäre wie hier ist die Frage
Privatjets die teilweise leer oder nur mit wenigen Leuten fliegen haben natürlich eine grottige Umweltbilanz.
jeder wird gleich behandelt. Man muss jedoch sagen, dass der Job "knackig" sein kann und dem Körper einiges abverlangt. Deshalb wäre eine Reduktion der Tage oder Teilzeit für ältere Kollegen wünschenswert
Cabincrew wird nun an die Flugdienstzeiten angebunden. Gute Sache! Flexibilität setzt die Art von Fliegerei vorraus und das geht leider oft nicht einher mit "9 to 5" Arbeitszeiten. Zeitzonenunterschiede schlauchen
alle Firmeninfos oft direkt und digital, sehr fortschritliche Tools für Trainings und CBT training
leider gibt es unter den Piloten noch "Altlasten" und "Goodies" die immer eine Unberechtigung mit sich bringen (Dienstwagen, Nebenjobs, etc)
Keine Airline fliegt soviele Airports an wie Air Hamburg. Von kleinen Plätzen die man nach Sicht anfliegt, Malediven, China, Sylt oder London Heathrow. Der Mix passt einfach!
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist toll, maqn hat Spaß auf der Arbeit, aber das war es auch schon. Man bekommt nette Rabatte beim Reisen, die sind bei dem niedrigen Gehalt auch dringend nötig um in seinen wenigen Urlaubstagen mal raus zu kommen.
Stress, mentale Belastung und schlechte Arbeitsbedingungen wegen des Großraumbüros. Und für all dass und die enorme Verantwortung wird man nicht mal anständig monetär vergütet.
Man sollte endlich erkennen, dass das Gehaltsniveu für Hamburger Verhältnisse unter aller Sau ist. Und das ist der Tenor aller Abteilungen. Man hat ein super Team, was viele Leute (noch) hält. Aber auch die noch jungen Leute werden irgendwann älter, wollen irgendwann eine Familie gründen und dann reicht es bei Air Hamburg einfach nicht.
Wie schon in der Überschrift, das Team im Büro ist super, man arbeitet gern zusammen.
Durchwachsen. Unter Freunden und Bekannten ist es natürlich erstmal interessant, dass man bei einem Privat Jet Operator arbeitet. Branchenkenner wissen allerdings von dem Gehalt, den schlechten Arbeitsbedingungen und den Problemen in der Firma.
Fremde reagieren unterschiedlich auf Air Hamburg, die meisten haben es noch nie gehört. Vorsichtig sollte man gegenüber einer Horde Ökos sein. Man wird vermutlich dafür gesteinigt Privat Jets zu unterstützen... Zumindest verbal.
Bei Schicht-Dienst immer schwierig. Air Hamburg ist 24/7 an 365 Tagen im Jahr besetzt. Auch die vorgesehen 9 Stunden mit einer Stunde Pause sind nicht förderlich, da so gut wie niemand schafft eine ausgedehnte Pause zu machen.
Leider so gut wie keine Karrierechancen. Co-Piloten werden irgendwann evtl. zu Piloten, viel mehr gibt es dann aber nicht.
Das wohl größte Problem: Das Gehalt. Das Unternehmen macht jährlich Gewinne in Millionenhöhe. Dies spiegelt sich aber leider nicht im Gehalt wieder. Gehälter bewegen sich im Büro meist um max. 3000 EUR brutto im Monat, einige leicht darüber, viele Einsteiger darunter (Studium oder Ausbildung ist völlig egal). Große Sprünge darf man nicht erwarten. Es gibt keinen Bonus in erfolgreichen Jahren, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld oder 13. Monatsgehalt und gerade einmal 24 Tage Urlaub im Jahr. Gerade im teuren Hamburg einfach viel zu wenig Geld. Um gut über die Runden zu kommen, ist man auf Sonntags- und Feiertagszuschläge angewiesen. Eine Verbesserung ist nicht in Sicht. Auch individuelle Gehaltsverhandlungen sind mühsam, niemand soll mehr verdienen als der andere, es könnte ja Neid entstehen. Ein besseres Angebot woanders zu bekommen ist nicht schwer. Vielmehr vertraut man darauf, dass es reicht Partys zu veranstalten und so die Mitarbeoter an sich zu binden. Allerdigns lässt sich von kostenlosen Partys keine Wohnung oder gar ein Auto finanzieren. Das alles zusammen ist der Grund, warum ich mich mittlerweile nach neuen Stellen umschaue nach einigen Jahren bei Air Hamburg.
Umweltbewusstsein? Nicht vorhanden. Zum einen betreibt Air Hamburg nunmal Privat Jets. Aber auch sonst gibt es so gut wie kein Umweltbewusstsein. Müll wird nicht getrennt was aber hauptsächlich an den individuellen Mitarbeitern liegt.
Je nach Abteilung gut bis sehr gut.
Das Team ist Grundsätzlich ziemlich jung. Die paar Kollegen "älteren Semesters" fühlen sich aber ziemlich wohl unter den jungen Hüpfern.
Man kann mit allen reden wenn man das Bedürfnis danach hat.
Arbeiten im Großraumbüro. Es ist laut, es ist stickig, es ist eng. Gerade zur Mittagszeit ist es schwer auszuhalten. Leider ist aber die nahe Kommunikation der vorhanden Abteilungen erforderlich.
Wird immer besser, auch zwischen den Abteilungen, ist aber weiter ausbaufähig.
Es ist wirklich sehr abwechslungsreich. Die grundsätzliche Arbeit ähnelt sich, da es aber um Dienstleistungen geht, gibt es immer wieder neue Herausforderungen, kein Flug ist wie der andere.
Junges Team
Dynamik
Sehr junge Flotte
Wahnsinnig viele Verbesserungen in den vergangen Jahren
Kollegial
Einzigartige Chefetage / Flugbetrieb (positiv) findet man so in Deutschland sicher nicht noch einmal
Ich bin viele Jahre mit der Firma gewachsen, schlecht finde ich persönlich nichts. Verbesserungen jedoch sind in einigen Bereichen nötig. Werden aber sukzessiv angegangen.
Urlaub
Gehalt
Wertschätzung der Firmenzugehörigkeit
Benefit System für Zugehörigkeit „Mitarbeiter ist 5, 10, 15 Jahre bei Air Hamburg“ bietet einen Anreiz zu bleiben.
Gehaltstabelle nach xx Jahren stehen ich bei Summe xxxx usw.
Kollagenen mit 10 Jahren Zugehörigkeit verdienen oftmals das gleiche und haben die selben Einsatztage wie Kollegen die frisch an Board sind. Dort muss klar belohnt / unterschieden werden !
Interessantes Umfeld und grundsätzlich bis auf wenige Ausnahmen eine gute bis sehr gute Arbeitsatmosphäre. Nette und fähige Kollegen.
Mittlerweile ein Unternehmen das sich einen Namen in der Branche gemacht hat.
Hier zählen irgendwie auch persönliche Wünsche, Eindrücke des einzelnen.
Ich für meinen Teil bin happy.
Gute Aufstiegsmöglichkeiten für junge Kollegen, ob Office oder Cockpit.
Ordentlich Luft! Wichtig wäre eine Veröffentlichung der Gehalts- Struktur, so das jeder Kollegen genau sehen kann wo er wann wie steht.
Fuel to noise
Zu 98% sehr gut. Flugbetrieb hat meist ein gutes Händchen. Bei über 400 Angestellten ist natürlich nicht jeder der perfekte „fit“
problemlos
Alles keine gelernten Personaler. Sind aber mit der Aufgabe gewachsen und haben etwas beeindruckendes aufgebaut.
Cockpit grundsätzlich gut. Viel Freiheit. Office vom Style her fast wie ein Startup. Getränke und Café for free. Schickes Büro.
Ausbaufähig. Es wird wenig direkt kommuniziert, viel geht über den „Flurfunk“ Die Jahre rückblickend aber stetig verbessert. Teamportal ect.
Passt
Privatjet. Natürlich !
Loyalität gegenüber den Mitarbeitern (Viele Kollegen aus den Anfangstagen sind immer noch da), spannendes und interessantes Arbeitsumfeld mit einem dynamischen und motivierten Team. Sich täglich ändernde Anforderungen durch Kunden, Wetter und der somit niemals gleiche und niemals langweilige Job. Viele Benefits, faires Gehalt und hohe Flexibilität.
Kein guter Handyempfang im Gebäude.
Die Kommunikation unter den einzelnen Abteilungen und in den Schnittstellen kann noch besser werden, dies gilt aber vermutlich für jede Firma ab einer gewissen Mitarbeiteranzahl.
Ein tolles und junges Team, das sich täglich darum bemüht so viele Flugzeuge wie möglich in die Luft zu bekommen und dabei trotz des hoch professionellen Umfelds, Spaß hat.
Ich bin gerne bei Air Hamburg und stehe hinter unserem Produkt.
Strukturierte und klare Dienstpläne.
Die Air Hamburg bietet Möglichkeiten zum Dualen Studium oder diversen Ausbildungen. Auch eine Verkehrspilotenausbildung an der eigenen Flugschule (Flugschule Hamburg ist möglich)
Natürlich geht immer mehr, aber die Gehaltsstruktur ist vor allem im Bereich der Piloten inzwischen relativ klar gegliedert. Im Büro gibt es auch klare Vorgaben und insgesamt gilt in der Firma das Leistungsprinzip. Wer tolle Arbeit macht, wird auch gefördert und gut bezahlt. Die Air Hamburg bietet eine Beteiligung an BU/Fluguntauglichkeitsversicherung sowie Bahncard.
Naja, wir betreiben Privatjets...
Wie schon geschrieben, ein junges und motiviertes Team, in dem man auch nach Feierabend auch gemeinsam etwas unternehmen kann.
Das Team ist vergleichsweise jung, jedoch sind auch die älteren Kollegen voll ins Team integriert. Zur Risikovorsorge wurden Defibrillatoren installiert.
Man kann jederzeit mit Ideen, Vorschlägen und Problemen zu seinem Vorgesetzten gehen und wird ein offenes Ohr finden.
Modernes Büro, Tischtennisplatte und Tischkicker in der Lounge und in der Küche. Klarer Dienstplan, viel Spaß bei der Arbeit, viele Corporate Benefits (ID Travel, Wellensteyn Jacken, etc.)
Wie in jeder Firma ist Kommunikation natürlich auch hier ein Thema, an welchem jedoch kontinuierlich gearbeitet wird.
Männlich und weiblich bunt gemischtes Team, in dem jeder die gleichen Chancen hat, sich durch gute Leistungen zu beweisen.
Wir operieren Privatsjets, was soll ich sonst noch sagen :-)
Die Kollegen. EInige Vorteile wie MyIDTravel. Karriere-Boost. Kurze Wege.
Die Führung. Ich fühle mich leider zu oft übers "Ohr gehauen".
Die Führung sollte öfters auf den Mitarbeiter eingehen. Wir laufen im Vergleich sehr gut und bieten den Kollegen kaum Vorteile. Das Gefühl, man könne jeden Tag ersetzt werden, wird bewusst gestreut. Die Philosophie muss sich ändern. Mit glücklichen Arbeitnehmern könnte man auch die Manpower reduzieren.
Die Arbeitsatmosphäre zwischen den Kollegen auf gleicher Stufe ist super. Die Atmosphäre zu der Führungsebene ist oft mit Unverständnis vermischt und unklar.
Air Hamburg genießt unter den bei Handlern einen "Ok"-Ruf. Bei den Kunden ist der Ruf wohl eher positiv.
Bei gerade nur 24 Urlaubstagen und 9 Stunden pro Tag in der Schichtarbeit ist die Work-Life-Balance bei Air Hamburg noch nicht angekommen. Eine regelkonforme Pause wird ungerne gesehen.
Ein gutes Sprungbrett im Lebenslauf. Darüber hinaus kann ich Air Hamburg nicht langfristig empfehlen.
Das Gehalt ist, entsprechend der verlangten Leistung ein Witz über den man nicht lachen kann.
Das Betreiben von Privatjets steht im Konflikt.
Die Kollegen, besonders im Büro, haben zumeist einen sehr hohen Zusammenhalt.
Kommt auf die jeweilige Abteilung an. Leider wird viel auf den Schultern der "zweite-Klasse" Mitarbeiter abgewälzt. Jene, also wir, entscheiden zwar auf hoher Ebene - müssen dafür aber richtig entscheiden. Konsequenzen gibt es zu 90% nur im negativen Sinne. Eine gute Entscheidung getroffen zu haben reicht nicht. Man muss wie der Affe im Zoo zeigen, was man kann.
Die Kommunikation ist frei. Wir sprechen alle die gleiche Sprache: Luftfahrt. Aber, Informationen werden oft spärlich und falsch weitergeben. Ich sehe hier aber schon eine Bewegung zum Besseren.
Die Kollegen im Büro pflegen einen guten Umgang. Leider wird gerade durch Vorgesetzte ein falschen Verhalten gezeigt.
Absolut Interessant und viel Potential.
Junges Team.
Gehalt am absoluten unterem Ende
Urlaub (24 Tage, gesetzliches Minimum, sonst wäre es noch weniger)
Keine Gewinnbeteiligung, Gewinne sprudeln, Flotte wächst.
Kein Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld
Mitarbeiter den Positionen entsprechend bezahlen. Mitarbeiter welche sich in das Unternehmen einbringen gerecht bezahlen.
Durch das junge Team, sehr offene und meistens gute Stimmung!
Die Gehälter sind bekannt, man wird da drauf von anderen Airlinekollegen angesprochen, was nicht immer angenehm ist.
Die gute Stimmung unter den Kollegen wird jedoch positiv wahrgenommen.
Schichtarbeit, spät auf frühdienst wechsel kommen häufig vor.
Regelmäßige Trainings, welche auch gerne in Anspruch genommen werden. Mit mehr Verantwortung wächst das Gehalt leider wenig bis gar nicht.
Gehälter spielen leider in der untersten Liga. Ich weiß nicht welche Kollegen hier die Gehälter besser malen als sie sind. Üblicher einstieg für Arbeiten im Büro liegen bei 27.000 - 33.000 Brutto für Kollegen mit Studium. Steigerungen sind in sehr kleinen Schritten möglich. 60.0000€ aufwärts sind leider oft, auch als Mitarbeiter mit viel Verantwortung oder auch im Cockpit selten, bis gar nicht vorhanden. Fluktuation sehr groß.
Dem schlechten Gehalt will man mit Benefits entgegenwirken, klappt meistens für eine gewisse Dauer. Hohe Fluktuation. Leider auch keinen Besserung in Sicht. Auf Dauer leider keine Option. Gutes Karrieresprungbrett, mehr nicht.
Umweltbewusstsein als Privatjet Airline: 0,0... Wie auch?
So und so. Eher gut als schlecht.
Sehr gut!
Leider oft sehr kritikunfähig. Selbst sehr sachliche konstruktive Kritik wird persönlich genommen. Abteilungsleiter leider keine ordentliche Ausbildung in Personalführung, merkt man häufig.
Großraumbüro im Sommer absolut stickig, klimatisierung nicht möglich. Sehr laut.
Kommunikation von Geschäftsleitung zu Mitarbeitern oft undurchsichtig, unter den Abteilungen kommt es oft zu Missverständnissen
Meistens gut.
Kommt auf die Stelle an, aber meist wechselhaft.
Das Konzept "simply personal" findet sich überall wieder und wird reell verkörpert und gelebt.
Die monatlichen afterworks sollten vielleicht lieber gespart werden und in Form von Weihnachtsgeld ausgezahlt werden, sodass das fliegerische Personal auch was davon hat..
kommt natürlich immer auf die Crew an, aber im Grunde beweist AIR HAMBURG da einen sehr guten Riecher.
Für mich persönlich perfekt. Ich bin 18 Tage im Monat auf Tour, aufgeteilt in 2x8 Tage + 2 Standby. Der Rest ist frei.
Gerade erst bin ich auf Grund von meiner Schwangerschaft ins Büro gewechselt, wo man meine Wünsche erhört hat und gemeinsam mit mir geschaut hat welches Themenfeld zu mir passt und ich am besten abdecken könnte. Nun bin ich in eine ganz neue Abteilung gewechselt in die ich nach meiner Elternzeit auch zurückkehre.
Da hat Air Hamburg mir eine Tür geöffnet :)
Luft nach oben...
Naja viel Umweltbelastender kann die Firma mit Privatjets wohl nicht sein... ebenso wie mit der Müll Produktion und Lebensmittelverschwendung die der Job so mit sich bringt...
Bis auf wenige Ausnahmen empfinde ich den Zusammenhalt als extrem gut.
Die Meisten bleiben durch das junge Team frisch und altern nicht ;)
Meist korrekt.
Es wird uns schon viel abverlangt. Darum ist es notwendig extrem viel Bock auf das zu haben was man tut. Die Rahmenbedingungen sind allerdings mehr als fair. Man stellt uns sichere Flugzeuge, wir übernachten in guten Hotels und die Firma übernimmt unser Frühstück. Dienst und Ruhezeiten werden auch für CSR immer mehr eingehalten und es wird stetig an Optimierung gearbeitet.
Grund für die meisten Missverständnisse bleibt mangelnde Kommunikation, aber es wird daran gearbeitet und sich stetig verbessert.
Ich habe noch keine negativen Erfahrungen gemacht. Unter den CSRs kriegen wir allerdings zu wenig mit, als das ich jetzt von eventuellen Bevorzugungen etc gehört hätte..
Abwechslungsreicher geht's nicht!
S.h. oben. Bereits alles beschrieben.
Zu viele Hunde
Das Rauchen direkt vor dem Haupteingang sollte man unterbinden. Schlechtes Aushängeschild für die Firma. Zudem wird der ganze Müll dort immer liegen gelassen.
familiär, gesellig, freundschaftlich
Ob Quereinsteiger, Bürokaufmann oder Masterabsolvent... bei guten Leistungen kann man in diesem Unternehmen jede Position erreichen.
Gering ausgebildete Mitarbeiter können hier ein echt gutes Gehalt für Ihre Qualifikationen erzielen.
Die Top-Manager verdienen ebenfalls gut.
Die mittleren Mitarbeiter hingegen, müssen sich mehr anstrengen ein den Qualifikationen entsprechendes Gehalt zu bekommen.
Wenn ein Flugzeug mehrere Stunden leer fliegt, damit ein italienischer Teehändler pünktlich von Rom nach Mailand zu seiner Pizza kommt, dann sucht man das Umweltbewusstsein vergebens...
Top! Viele Kollegen sind auch außerhalb des Büros miteinander befreundet und unternehmen gemeinsame Aktivitäten in der Freizeit.
Arbeiten mit Freunden.
Sofern man den Vorgesetzten respektvoll gegenüber tritt, empfängt man die selbe Umgangsform von seinem gegenüber.
Schönes Büro, aber im Sommer sehr stickig.
Im neuen Büro ab 2020 wird es dieses Problem hoffentlich nicht mehr geben.
Auch als Praktikant findet die Stimme Gehör bei der Geschäftsführung
Vielseitiges Unternehmen - man muss nur wollen!
Dienstplan Stabilität, Atmospähre im Cockpit und auf den Umläufen
Viel zu geringe Löhne, Extreme Unterschiede in der Bezahlung bei gleicher Position (Flugpersonal)
Hört auf eure Belegschaft und bezahlt Sie angemessen, lernt euer Personal richtig zu Führen, denn die Belegschaft ist euer Potential und beeinflusst den Erfolg des Unternehmens. Kommt von eurem hohen Ross runter! Weniger Mitspracherecht des Investors würde dem Unternhemen helfen.
Mehrarbeit bzw. zusätzlicher Einsatz wird nicht anerkannt. Wird vielmehr erwartet! Es gibt Lobesreden vom Investor/GL. Es findet aber keine Honorierung statt. Arbeitsatmosphäre an Board ist super. Die Kollegen meist sehr professionell und sehr umgänglich.
Den Mitarbeitern wird ein gewisser Air Hamburg Spirit vorgegaugelt. Es finden viel Feste statt und in Hamburg wird viel getrunken um die aufbegehrende Belegschaft ruhig zu halten. Nach außen soll ein makeloses Image transportiert werden, dass wir doch alle so geil und die Besten sind.
Dienstpläne für Piloten recht stabil. 3 OFF request Tage im Monat, die meist umgesetzt werden können. Urlaubsplannung nach Wunsch außer in den Sommermonaten. Guter Work-Life-Balance bei 18 Tagesverträge.
Perspektiven: Type Rating auf einem größeren Flugzeugmuster, frühe Beförderung zum Kapitän (keine Garantie) Es findet nicht nach Seniorität statt sondern eher wie Tief der Kopf im Gesäß der GL/Investor sitzt. Qualität entscheidet hier leider nicht. Flugbetrieb hat bei solchen Entscheidungen nicht das letzte Wort. Firma bildet Flugschüler zum Berfuspiloten aus. Dies ist aber mit einem unterbezahlten Dienst im Büro verbunden.
Unterdurchschnittliche Bezahlung des Flugpersonals. Insbesondere die Bezahlung der Copiloten ist viel zu gering. (1800 - max 3500€) Keine Sozialleistungen, kein 13. Gehalt, kein Urlaubs/Weihnachtsgelt, keine Bonnuszahlungen, keine Gewinnbeteilungen, keine LoL, keine Crew Vepflegung obwohl die Dienstzeiten extrem sind. Dabei fährt das Unternehmen Millionen Gewinne ein.
Gibt es nicht. Müllproduktion an Board ist grauenvoll es findet keine Trennung statt.
Es wird viel geredet und weitergetragen. Zum Teil auch Unwahrheiten. Kapitäne sind sich selbst am Nähsten. Versuchen der Firma alles Recht zu machen. Atmosphäre im Cockpit überwiegend proffesionell und gut.
Die GL hat ein offenes Ohr. Hierachiegefälle generell sehr flach. Hauptinestor sitzt aber in Nacken und ihm wird versucht alles recht zu machen. Das macht die Umsetzung / Verbesserungen (die Geld kosten) schwierig
Moderne Flotte, Ipads für Performance und Karten. Iphone Diensthandy. Flugzeuge werden nicht gepfegt und sind teils sehr abgenutzt. Keine eigenen Headsets. Neues Büro in Hamburg jetzt schon zu klein. Lärmpegel ziemlich hoch da verschiedene Abteilungen zusammen sitzen.
Verschiedene Kommunikatoinskanäle stehen zu Verfügung.
Es findet aber hauptsächlich die Kommunikation über banale Informationen statt. wichtige Aspekte, die z.B. flugsicherheitsrelevant sind werden nicht kommuniziert (Vorfälle) Training könnte um einiges umfrangreicher sein. Sales Department respektloser Umgang mit Piloten und Operations!!
Abwechslungreiche Destinations, interessante Kunden, jeder Einsatztag ist anderes, keinen festen Flugplan
Das Firmenlogo
Der gesamte Rest!
Tarifvertrag für das fliegende Personal. Faire Gehälter, Kommunikation auf Augenhöhe. Schluss mit Machtdemonstration durch Einschüchterung. Der Investor sollte sich aus dem operativen Geschäft raus halten.
Super Kollegen, die Geschäftsleitung hat leider wenig zu sagen, Investor ist Alleinherrscher, mit sehr fragwürdigen Methoden seinen Mitarbeitern gegenüber. Es wird mit einer Kulisse der Angst und Bedrohung versucht die Mitarbeiter einzuschüchtern und gefügig zu halten.
Die Mitarbeiter, gerade die First Officer sind sehr unzufrieden. Nach außenhin scheint das Image NOCH besser zu sein als es ist.
Bis zu 22 Tage im Monat unterwegs sein und in Hotels wohnen lässt nur wenig Zeit für Freizeit.
Type Ratings auf den im Unternehmen heiß begeehrten Legacys sind rar. Die Reihenfolge, wie Piloten ein upgrade auf dieses Flugzeug erhalten ist nicht ersichtlich und wird frei der Nase nach entschieden. In letzer Zeit werden immer mehr externe Kollegen mit entsprechendem Type Rating eingekauft.
Keine Sozialleistungen vorhanden! Traurig für die heutige Zeit. Das Gehalt für einen First Officer ist kriminell. Das höchste Gehalt beträgt 3.500€ Brutto! Ich rede hier jedoch vom Maximum. Anfänger erhalten 1.800€ Brutto. In Relation zu den Ausbildungskosten einfach nur unverantwortlich. Dies kann zu prekären Lebensbedingungen führen.
An board der Flugzeuge gibt es keine Mülltrennung. Es fällt viel Plastikmüll an.
Personenabhängig, da es den Kapitänen im Verhältnis gut geht ändert sich für die First Officer nichts. Die First Officer lassen sich alles gefallen und sind nicht bereit gemeinsam für bessere Verhältnisse in der Firma zu kämpfen.
Kann ich nichts zu sagen!
Der Flugbetrieb und die Kapitäne sind sehr nett. Zur Geschäftsleitung, siehe Arbeitsatmoshäre.
Für First Officer sind die Arbeitsbedingungen zum Teil prekär. Bis zu 22 Tage im Monat fliegen für ein miserables Gehalt.
Das gibt es hier nicht. Jeder verdient und arbeitet unterschiedlich viel, so wie er es ausgehandelt hat. Manche Mitarbeiter werden extrem bevorzugt.
So verdient kununu Geld.