67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich die Lage alles andere kann man knicken
Lästereien, kein Team, Wenig Gehalt
Dienstplan Stabilität, Atmospähre im Cockpit und auf den Umläufen
Viel zu geringe Löhne, Extreme Unterschiede in der Bezahlung bei gleicher Position (Flugpersonal)
Hört auf eure Belegschaft und bezahlt Sie angemessen, lernt euer Personal richtig zu Führen, denn die Belegschaft ist euer Potential und beeinflusst den Erfolg des Unternehmens. Kommt von eurem hohen Ross runter! Weniger Mitspracherecht des Investors würde dem Unternhemen helfen.
Mehrarbeit bzw. zusätzlicher Einsatz wird nicht anerkannt. Wird vielmehr erwartet! Es gibt Lobesreden vom Investor/GL. Es findet aber keine Honorierung statt. Arbeitsatmosphäre an Board ist super. Die Kollegen meist sehr professionell und sehr umgänglich.
Den Mitarbeitern wird ein gewisser Air Hamburg Spirit vorgegaugelt. Es finden viel Feste statt und in Hamburg wird viel getrunken um die aufbegehrende Belegschaft ruhig zu halten. Nach außen soll ein makeloses Image transportiert werden, dass wir doch alle so geil und die Besten sind.
Dienstpläne für Piloten recht stabil. 3 OFF request Tage im Monat, die meist umgesetzt werden können. Urlaubsplannung nach Wunsch außer in den Sommermonaten. Guter Work-Life-Balance bei 18 Tagesverträge.
Perspektiven: Type Rating auf einem größeren Flugzeugmuster, frühe Beförderung zum Kapitän (keine Garantie) Es findet nicht nach Seniorität statt sondern eher wie Tief der Kopf im Gesäß der GL/Investor sitzt. Qualität entscheidet hier leider nicht. Flugbetrieb hat bei solchen Entscheidungen nicht das letzte Wort. Firma bildet Flugschüler zum Berfuspiloten aus. Dies ist aber mit einem unterbezahlten Dienst im Büro verbunden.
Unterdurchschnittliche Bezahlung des Flugpersonals. Insbesondere die Bezahlung der Copiloten ist viel zu gering. (1800 - max 3500€) Keine Sozialleistungen, kein 13. Gehalt, kein Urlaubs/Weihnachtsgelt, keine Bonnuszahlungen, keine Gewinnbeteilungen, keine LoL, keine Crew Vepflegung obwohl die Dienstzeiten extrem sind. Dabei fährt das Unternehmen Millionen Gewinne ein.
Gibt es nicht. Müllproduktion an Board ist grauenvoll es findet keine Trennung statt.
Es wird viel geredet und weitergetragen. Zum Teil auch Unwahrheiten. Kapitäne sind sich selbst am Nähsten. Versuchen der Firma alles Recht zu machen. Atmosphäre im Cockpit überwiegend proffesionell und gut.
Die GL hat ein offenes Ohr. Hierachiegefälle generell sehr flach. Hauptinestor sitzt aber in Nacken und ihm wird versucht alles recht zu machen. Das macht die Umsetzung / Verbesserungen (die Geld kosten) schwierig
Moderne Flotte, Ipads für Performance und Karten. Iphone Diensthandy. Flugzeuge werden nicht gepfegt und sind teils sehr abgenutzt. Keine eigenen Headsets. Neues Büro in Hamburg jetzt schon zu klein. Lärmpegel ziemlich hoch da verschiedene Abteilungen zusammen sitzen.
Verschiedene Kommunikatoinskanäle stehen zu Verfügung.
Es findet aber hauptsächlich die Kommunikation über banale Informationen statt. wichtige Aspekte, die z.B. flugsicherheitsrelevant sind werden nicht kommuniziert (Vorfälle) Training könnte um einiges umfrangreicher sein. Sales Department respektloser Umgang mit Piloten und Operations!!
Abwechslungreiche Destinations, interessante Kunden, jeder Einsatztag ist anderes, keinen festen Flugplan
Das Firmenlogo
Der gesamte Rest!
Tarifvertrag für das fliegende Personal. Faire Gehälter, Kommunikation auf Augenhöhe. Schluss mit Machtdemonstration durch Einschüchterung. Der Investor sollte sich aus dem operativen Geschäft raus halten.
Super Kollegen, die Geschäftsleitung hat leider wenig zu sagen, Investor ist Alleinherrscher, mit sehr fragwürdigen Methoden seinen Mitarbeitern gegenüber. Es wird mit einer Kulisse der Angst und Bedrohung versucht die Mitarbeiter einzuschüchtern und gefügig zu halten.
Die Mitarbeiter, gerade die First Officer sind sehr unzufrieden. Nach außenhin scheint das Image NOCH besser zu sein als es ist.
Bis zu 22 Tage im Monat unterwegs sein und in Hotels wohnen lässt nur wenig Zeit für Freizeit.
Type Ratings auf den im Unternehmen heiß begeehrten Legacys sind rar. Die Reihenfolge, wie Piloten ein upgrade auf dieses Flugzeug erhalten ist nicht ersichtlich und wird frei der Nase nach entschieden. In letzer Zeit werden immer mehr externe Kollegen mit entsprechendem Type Rating eingekauft.
Keine Sozialleistungen vorhanden! Traurig für die heutige Zeit. Das Gehalt für einen First Officer ist kriminell. Das höchste Gehalt beträgt 3.500€ Brutto! Ich rede hier jedoch vom Maximum. Anfänger erhalten 1.800€ Brutto. In Relation zu den Ausbildungskosten einfach nur unverantwortlich. Dies kann zu prekären Lebensbedingungen führen.
An board der Flugzeuge gibt es keine Mülltrennung. Es fällt viel Plastikmüll an.
Personenabhängig, da es den Kapitänen im Verhältnis gut geht ändert sich für die First Officer nichts. Die First Officer lassen sich alles gefallen und sind nicht bereit gemeinsam für bessere Verhältnisse in der Firma zu kämpfen.
Kann ich nichts zu sagen!
Der Flugbetrieb und die Kapitäne sind sehr nett. Zur Geschäftsleitung, siehe Arbeitsatmoshäre.
Für First Officer sind die Arbeitsbedingungen zum Teil prekär. Bis zu 22 Tage im Monat fliegen für ein miserables Gehalt.
Das gibt es hier nicht. Jeder verdient und arbeitet unterschiedlich viel, so wie er es ausgehandelt hat. Manche Mitarbeiter werden extrem bevorzugt.
So verdient kununu Geld.