36 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Getränke und das Essen, wenn was übrig blieb und die Benefits. Macht den schlechten Arbeitgeber auch nicht besser.
Alles. Deshalb bin ich auch raus.
Gibts nicht, die haben keinen Betriebsrat und egal was angesprochen wird, kommt nicht an.
Es ist einfach ein Horror. Kein Respekt weder von Führungskräften noch von Kollegen. Es ist ein grausamer Konkurrenzkampf der erst dann endet, wenn man die Firma verlässt oder gekündigt wird. Nur Lügen, Lästereien und Gerüchte. Es werden Grüppchen gebildet und man wird nicht integriert.
Außen Hui, innen Pfui
Katastrophal. Ich hatte kein Leben mehr. Meine ganze Energie hat in dieser Firma gesteckt. Ich habe nie Pausen machen können, wenn ich dann doch eine machen wollte, erntete ich böse Blicke. Die Überstunden wurden nicht bezahlt. Mir wurde meine Gehaltserhöhung verweigert, weil ich mehr „life“ als „work“ balance habe, was totaler Schwachsinn ist, da ich die meiste Zeit im Büro saß.
Gibts nicht. Wenn du gemocht wirst, dann kannst du aufsteigen, ansonsten bleibst du für immer in deiner kleinen Position.
Viel zu wenig für die ganze Arbeit, die man geleistet hat. Die versprochenen Gehaltserhöhungen siehst du auch nicht.
Bei der Business Aviation gibt es kein Umweltbewusstsein, auch wenn große Töne gespuckt werden.
Nicht vorhanden. Man wird von jedem „verkauft“, du darfst in diesem Laden niemandem vertrauen.
Schlecht. Die Vorgesetzten waren nicht in der Lage, eine Abteilung zu führen oder Feedback zu akzeptieren. Bei der kleinsten Anmerkung, dass man Dinge anders machen konnte, wurde sehr emotional reagiert und man wurde regelrecht beleidigt. Man müsste diese richtig wählen, sie in Kurse stecken, damit sie ihre Mitarbeiter nicht wie Mist behandeln. Ich erinnere mich noch, wie sie winkend an uns vorbei sind, während wir in Arbeit versunken sind und auf Hilfe angewiesen waren, um Feierabend zu machen.
Ein Großraumbüro mit ungefähr 40 Leuten, laut, eng und man hat keinen eigenen Schreibtisch. Es ist ein first come first serve. Es gab zwar Noise Cancelling Kopfhörer, die konntest du aber nie tragen, weil dich alle 5 Minuten jemand genervt hat.
Es gab Mittagessen, du musstest aber schnell sein bei den ganzen Hyänen, die sich darauf gestürzt haben wie die Gäste eines All-Inclusive Hotels bei einem Büffet.
Gar nicht vorhanden. Man erfährt nie, ob man was gut oder schlecht macht. Kein Lob, kein Feedback.
Gibts nicht. Frauen wurden mit den Füßen getreten. Sahst du als Frau aus wie ein Mann und hast dich auch so aufgeführt, wurdest du besser behandelt.
Die Arbeit wurde überhaupt nicht gerecht aufgeteilt. Die Lieblinge bekamen die einfachen Aufgaben, der Rest durfte zusehen, wie sie klarkommen.
Das er sich in Luft auflöst, weil er aufgekauft worden ist.
Keine anständigen Gehälter. Wer nicht im Dunstkreis der Hamburger ist, steht weit hinten an.
Arbeiten weit über den Erschöpfungszustand und der legalen Limits hinaus.
7 bis 8 Tage am Stück zu je 24 Stunden Bereitschaften;
Man hält sich dabei nach wie vor an eine "Taxiflug" Vereinbarung, die in Deutschland nach wie vor möglich ist und somit längere und schlimmere Dienstzeiten als die der Internationalen Flugdienst-Zeitlimitierungen erlauben.
Das wird auch schamlos ausgenutzt.
Qualifikation und Erfahrung zählen nicht. Hier gilt für die Karriere; wer im Sinne der Firma handelt, beide Augen zudrückt wenn es mal nicht ganz so legal funktioniert und zusätzlich noch Hamburger ist, ist klar im Vorteil.
Hohe Fluktuation!
Kaum ist jemand eingeschult, ist diese Person auch schon wieder weg. Es kommen dann wieder neue Leute, die keine Ahnung von der Luftfahrt haben und wieder eingeschult werden müssen.
Aber jede(r) wird gleich als Manager betitelt. Was natürlich dem Ego der frischen Schulabbrecher entgegenkommt. Die bleiben dann so lange, bis sie draufkommen, was für ein Laden das ist.
Menschenwürdige Gehälter.
Mitarbeiter wie Menschen behandeln (vor allem das fliegende Personal).
Den Nasenfaktor abschaffen (Hamburger stets bevorzugt).
Jede(r) schiebt alles so schnell wie möglich von seinem Arbeitsplatz weg.
Aufgeblasen, leere Hülle.
Alles für die Firma!
Es zählt ausschließlich der Nasenfaktor.
Ganz unten. Schlechter geht es kaum.
Nach außen hin, wird das (eventuell für Werbezwecke) groß geschrieben.
Manche Kollegen halten zusammen.
Es wird keine Rücksicht genommen.
Wasser predigen, Wein trinken.
Man ist sich selbst überlassen. Blame-Society
Gibt es so gut wie nicht.
Wahrscheinlich das einzige was funktioniert.
Internationales Umfeld.
Da fällt mir rein gar nichts ein.
-Mitarbeiter werden behandelt wie der letzte Dr*ck.
-Teamfähigkeit ist nichtmal im entferntesten vorhanden.
-Jemand könnte mir zum Konkurrent werden? Bloß weg mit dem und ihn schnell los werden
-Kommunikation existiert nicht
-ausgenutzt bis aufs letzte. Arbeiten bis zum umfallen. Auf den Arbeitnehmer wird da gar keine Rücksicht genommen.
-sinkendes Schiff dass keine Mitarbeiter darüber informiert sondern sie einfach ins Verderben rennen lässt.
-Das ach so tolle Mittagessen ist grauenvoll
Die bessere Frage ist was sollte das Unternehmen nicht anders machen?
Jeder ist gegen jeden und nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Vorne rum sind alle Kollegen nett und man fühlt sich total wohl. Aber hinten rum steckt dir jeder das Messer in den Rücken sofern er kann und seinen eigenen Vorteil darin sieht.
Ein Irrglaube der lange Zeit anhielt über das Image. Mittlerweile haben es viele begriffen und Kunden und Mitarbeiter springen in Massen ab um sich etwas zu suchen was nicht unter der Würde ist.
Schichtdienst im rasenden Wechsel lässt grüßen. In deiner Freizeit kannst du nicht mehr machen als schlafen um den dauerdiensten und Schichtwechseln stand halten zu können. Wochenende gibts nicht. Feiertage gibts nicht. Ausgleich schon lange nicht.
Nachhaltigkeit? Fremdwort
Quereinsteiger willkommen. Genau so kompetent ist das Team. Und niemand will dass du ihm Konkurrenz machst also Weiterbildung - bloß nicht. Wird gar nicht angeboten oder unterstützt. Eher ausgeredet.
Oberflächlich ja sonst gar nicht. Wie schon erwähnt jeder steckt dir das Messer in den Rücken wenn es für ihn einen Vorteil birgt.
Deine Abteilungs-Leiter sind vielleicht da und ansprechbar aber meist total Inkompetent und überhaupt nicht dafür dass du dich weiterentwickelst oder gar etwas besser kannst als sie. Die Oberen siehst du an sich nie und hast somit auch keine Möglichkeiten mit denen mal in Kontakt zu treten.
Das Büro ist nur gefährlich und runtergekommen. Überall Kabel, keine ordentliche Decke, Lautstärke so hoch dass dir die Trommelfelle platzen könnten. Höhenverstellbare Tische sind defekt. Lampen kommen aus dem letzten Jahrhundert und sind dementsprechend dunkel.
Team - Arbeit ? Sowas gibt es hier nicht. Die Kommunikation ist unterirdisch. Keiner hat einen Plan von irgendwas. Und wenn ist es der eigene Vorteil es für sich zu behalten und es bloß nicht zu teilen.
Für die Tourismusbranche ist das Gehalt im Rahmen. Aber darüber hinaus wird nix bezahlt oder gemacht. Nada - Nix
Der eine hat dieses Einstiegsgehalt der nächste dieses. Für die selbe Position. Damit fängt es schon an. Der wird gemocht, der kriegt n gratis Studium und noch Urlaubstage oben drauf. Der wird nicht gemocht, der kriegt Aufgaben für die untersten und wir suchen nach Fehlern bei ihm.
Es gibt jeden Tag was anderes. Ob du aber trotzdem die Arbeit der untersten Schublade machst ist abhängig davon ob dein Team-Leiter dich mag oder wie halt oft eben nicht.
Tagesformabhängig. Sehr starkes Stresslevel unter allen Beteiligten, was zu einer Ellenbogengesellschaft führt und man nur auf den Erfolg seiner Abteilung arbeitet. Teamarbeit übergreifend nicht möglich.
Stark abhängig von der Tätigkeit und dem Empfinden gegenüber dem Vorgesetzten.
Für mein Teil, konnte ich mich sehr gut entwickeln.
Es gibt aber auch Kollegen, die hingen ab einem Punkt fest.
Hat die letzten Jahre gelitten. Vermehrt Gruppenbildung und „Oben“ gegen „Unten“.
Auch hier gilt, Nasenfaktor. Von Mies bis sehr gut, alles erlebt. Es gibt grundlegend keine Gleichberechtigung gegenüber den Kollegen.
Geht gegen Null. Einige sind sehr bemüht. Die zuverlässigsten Informationen erhält man, wenn gegen andere angestänkert wird. Oft trifft man auch den Wendehals. Man fragt bewusst nach, und 5 Minuten später wird alles anders gemacht.
Unterdurchschnittlich, sowohl im Gehalt als auch in den Sozialleistungen.
Sehr eingeschränkt. Nasenfaktor sehr entscheidend.
Auch hier abhängig, wo man eingesetzt wird. Wer fleißig ist und gerne mal die Extra-Meile gehen will, hat hier gute Möglichkeiten sich in Aufgaben einzuarbeiten.
Open Base
Corporate Benefits
Gute Reputation innerhalb der Luftfahrt - gut im Lebenslauf, um sich bei anderen Unternehmen zu bewerben ;)
Siehe die Auflistung weiter oben.
Weitere Punkte:
- Spesenabrechnung mit Hilfe von einer Exceltabelle erstellen
- Accounting wird mit Hilfe einer sehr schlechten eigens dafür entwickelten App auf die Piloten umgelegt.
Kurzum: Aus Pilotensicht ist diese Firma definitiv nicht mehr zu empfehlen.
Sehr schlechte Stimmung innerhalb der Firma - insbesondere innerhalb der Flightcrews. Durch den Verkauf an VistaJet, ist auch die Stimmung im Büro sehr angespannt.
Augenscheinlich ein sehr guter Arbeitgeber. Auch die Kunden fliegen sehr gerne mit Air Hamburg, da eine gute Qualität abgeliefert wird - allerdings zu sehr auf die Kosten der Mitarbeiter. Der Spruch "Es ist nicht alles Gold was glänzt", trifft sehr gut zu.
Pluspunkt: Stabiler Dienstplan mit festen STBY Blöcken. Jedoch innerhalb der Blocks absolut unstabil und unberechenbar. Sinnlose und für Flightcrews sehr stressige Proceedings die oftmals schlecht geplant sind. Die Abteilung Sales nimmt auf nichts Rücksicht und verkauft willkürlich, ohne an das Gesamtpaket welches dahinter steckt, zu denken.
Zwischen Juni bis einschließlich September maximal 1 Woche Urlaub (basierend auf einer 7 Tage Woche). In dieser Zeit ebenfalls sehr knackige Umläufe. Die Erfahrung hat gezeigt - 7ON 3OFF.
Wie oben beschrieben, ist eine Karriere auf Grund des Nasenfaktors, sehr von der Nase und nicht von Leistung und Kompetenz abhängig.
Sehr schlechte Bezahlung sowie schlechte Gehaltserhöhungen. Kein Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, 13.Gehalt oder Inflationsausgleich. Dies ist von der Firma nicht vorgesehen.
Das Umweltbewusstsein rückt in dieser Branche generell etwas in den Hintergrund.
Stark Flottenabhängig. Unterm Strich, hält man untereinander aber zusammen.
Entgegen der festgelegten Gehaltskorridoren sowie firmeninternen Richtlinien zur Beförderung unterhalb der Flightcrews, entscheidet der Nasenfaktor der Geschäftsführung sowie des Flugbetriebs. Mit "Fairness" wird zwar geworben, die Realität sieht jedoch anders aus.
Die Firma hängt in vielen Punkten etwas der Zeit hinterher. Beispielsweise wurde erst Mitte 2022 auf digitale Flightlogs umgestellt. Die Software dafür, ist auch eher B-Ware. Da gibt es durchaus bessere von etablierten Unternehmen.
Es werden regulär keine Crewmeals auf Flügen geordert - egal wie lange der Tag ist. Da passiert es gerne mal, dass man 12h nichts zu essen bekommt. Ausnahme ist, wenn es der Crew zeitlich nicht möglich Frühstück im Hotel zu bekommen.
Durch den Verkauf an VistaJet, werden natürlich mehr Flüge generiert und Verkauft. Jedoch ohne das Personal innerhalb der Flightcrews aufzustocken oder die Gehälter dementsprechend anzupassen. Kurz gesagt - deutlich mehr Arbeit, bei gleich niedrigem Gehalt.
Es wird innerhalb der Firma mit vielen verschiedenen Apps gearbeitet. Jedoch herrscht keinerlei Struktur, was zu sehr vielen IT Problemen und einer zusätzlichen Belastung führt. Auch dies könnte man mit der richtigen Software lösen.
Sehr schlecht. Die eine Hand, weiß nicht was die andere Hand macht. Dies führt sehr oft zu Missverständnissen und Mehrbelastung innerhalb der Crews, die es letztlich ausbaden dürfen.
Upgrades auf andere Flugzeugmuster werden nach Nasenfaktor entschieden. Ob überdurchschnittliche Leistung oder unterdurchschnittliche Leistung, spielt dabei keine Rolle. Man wird zwar damit gelockt schnell ein Upgrade auf ein anderes Muster zu bekommen, wenn man einen sehr guten Job macht, jedoch trifft dies in der Realität nicht zu. Da dienen etliche Kollegen als Beispiel.
Auf den kleineren Mustern (XLS, CJ, Phenom) sind Co-Piloten primär für die Kabine zuständig. Reinigung, Kundenbewirtung etc. Der fliegerische Aspekt, rückt dabei stark in den Hintergrund.
Während dem Umlauf ist es Usus, in seiner !Ruhezeit! Süßigkeiten, Zeitschriften und Getränke für den Flieger kaufen zu gehen. Dies geschieht nicht über das Handling wie man es eventuell von anderen Firmen gewohnt ist.
Es wird vieles getan, um auf die individuellen Wünsche der Mitarbeiter einzugehen!
Einrichtung eines einheitlichen und transparenten Gehalts-Schemas.
Vorbildlicher Umgang mit den Mitarbeitern. Es wird immer nach einer Lösung gesucht.
Die Firma macht vieles möglich, damit die vereinbarten OFF Tage auch wirklich eingehalten werden. Wenn der Umlauf länger geht, dann gibt es Kompensation durch freie Tage im Folgemonat. Umläufe selber sind teilweise sehr anstrengend durch häufige Wechsel der Pläne.
Ich sehe die Firma gehaltlich im oberen Mittelfeld. Eine einheitliche Gehalts-Struktur sollte etabliert werden. Gerne auch wahlweise mit der Option für mehr freie Tage…
Business Aviation - das sagt wohl alles….
Als Crew auf dem Umlauf ist der Zusammenhalt klasse - so kann der teils stressige Dienst und die vielen Änderungen im Plan gut abgefedert werden.
Durch hohe Arbeitsauslastung nicht immer direkt erreichbar. Vielleicht sollte das HR Team personell aufgestockt werden.
Die IT Tools könnten zusammengefasst werden - es sind zu viele Tools verfügbar, mit denen man immer nur einen kleinen Teilbereich bearbeiten kann.
Direkte Kommunikation innerhalb der Firma ist wirklich erstklassig. An den Kommunikations/IT-Tools kann man arbeiten.
BizJet Aviation: abwechslungsreicher geht es nicht! Wo man mit welchen Gästen morgen sind wird bekommt man erst sehr kurzfristig mit. Hochinteressant, aber nicht für jeden das Richtige…
Man kann super mit allen reden.
Wenig Möglichkeiten zum tauschen der Schichten oder für Gespräche unter vier Augen. Wenig Zeit.
Mehr Gespräche mit den Mitarbeitern. Gehalt anpassen für die Fairness.
Das Team ist super nett und offen. Sowohl auf der Arbeit als auch Privat ist man ein tolles Team. Man arbeitet Hand in Hand
Air Hamburg hat meiner Ansicht nach ein gutes Image.
Durch den Schichtdienst bleibt „Life“ gerne mal auf der Strecke.
Ein paar Aufstiegsmöglichkeiten gibt es. Aber nichts großes.
Das Gehalt ist zufriedenstellend. Jedoch verdienen andere in der selben Position mehr oder weniger. Das ist unfair.
Kein Papier als Ablage. Viele Pflanzen im Büro.
Ich habe nie in einem besseren Team gearbeitet.
Wir sind ein junges Team und fast alle in einem Alter.
Alles passiert auf Augenhöhe und per Du. Das ist sehr angenehm.
Gutes ergodynamisches Büro.
In der Kommunikation geht oft etwas unter oder wird gar weggelassen und somit entstehen viele Fehler und viel Ärger.
Wir sind ein internationales Team mit viel Kulturen. Das ist schön.
Jeden Tag eine neue Aufgabe und Herausforderung. Kein Tag ist wie der andere. Das macht die Arbeit spannend
Nette und professionelle Kollegen und Kolleginnen, bemühte Dienstplanung sowie das schnelle Wachstum.
siehe oben
Bessere Sozialleistungen (Anhebung der Gehälter, mehr Urlaub und Entwicklung von Teilzeitmodellen mit z.B. 12-14 Tagen).
Durch die extrem hohe Arbeitsbelastung (wenig Freizeit und Urlaub; dafür aber extrem viel Arbeit sowie Personalmangel) und Druck seitens der Geschäftsführung geht man ständig an sein Limit und darüber hinaus.
Eigentlich alle Flight und Cabin Crews sind derzeit völlig überarbeitet. Es fehlt überall an Mitarbeitern und man wird auch Zuhause ständig angerufen. Der Urlaub reicht auch nicht zum erholen, weil man trotzdem 18 Tage im Monat arbeitet.
Familienplanung ist nur schwer zu realisieren.
Ist leider mit der GA nicht vereinbar. Dafür kann auch der Arbeitsgeber nichts.
Überwiegend gut. Es ist viel Wachstum da und gute Kollegen und Kolleginnen haben ihr Upgrade erhalten.
Ist bei der Air Hamburg nicht besser als vorangeangene Jobs bei Airlines. Es gibt aber im Vergleich zu englischen Firmen aber eine lockeres Arbeitsklima. Das finde ich gut.
Ob 10 Jahre im Team oder neu dabei macht keinen Unterschied. Oftmals verdienen neue Mitarbeiter sogar mehr Geld. Aus zusätzliche Urlaubstage oder ähnliches wird nicht diskutiert.
Leider meistens schlecht. Es wird viel Druck aufgebaut und man muss leider ständig diskutieren. Es fehlt komplett an Transparenz und gegen Mobbing wird nicht vorgegangen. Auch sachliche Kritik ist grundsätzlich nicht erwünscht.
Ein großes Problem stellt das Gehalt da. Während das Geschäft boomt kommt bei den Mitarbeitern wenig an. Manche Copiloten leben am Existenzminimum und als Cpt. befindet sich das Gehalt ebenfalls im Vergleich am unteren Ende.
Es gibt nur wenig Verständnis für Teilzeitarbeit oder flexible Modelle. Hier muss dringend etwas getan werden.
Ob Airliner oder Bizjet - es bleibt ein anspruchsvoller und ziemlich cooler Job und mir gefällt das Arbeitsprofil.
Mittlerweile nichts mehr
Mehr für die Mitarbeiter tun und wenn es nur zuhören ist.
Es wird immer mehr Druck auf die Mitarbeiter aufgebaut. Flexibles Arbeiten wird immer mehr eingeschränkt, Arbeitslast und Stress wird bewusst erhöht. Es wird versucht die Mitarbeiter ein zu schüchtern. Das schafft eine eher negative Arbeitsatmosphäre.
Absolut negativ.
Es wird vorausgesetzt immer erreichbar zu sein.
Wochenendarbeit ist gewünscht und gefordert.
Arbeitszeiten werden dabei bewusst überschritten.
Geht man diesen Weg nicht mit, verliert man die Gunst des Vorgesetzten.
Egal wie gut die geleistete Arbeit ist.
Der Firmenwerbespruch „Simply Personal“ passt definitiv nicht mehr.
Weiterbildung gibt es nur wenn es behördlich gefordert ist, oder wenn man sich mit den Vorgesetzten gut stellt…
Unterdurchschnittliche Bezahlung.
Gehaltserhöhungen gibt es kaum und wenn dann höchst widerwillig.
Urlaub gibt es nur den gesetzlichen Mindesturlaub.
Für Kollegen, die sich mit dem Vorgesetzten besonders gut stellen, gibt es Sonderbehandlungen.
Luftfahrt ist eben nicht unbedingt umweltfreundlich.
Es werden augenscheinlich ein paar Umwelt-Projekte gefördert.
Allerdings handelt es sich dabei eher um eine Imagekampagne.
Teilweise gut.
Leider gilt bei Air Hamburg der Nasenfaktor.
Wer den Vorgesetzten nach dem Mund redet wird bevorzugt, der Rest wird ignoriert. Das schafft Differenzen unter den Kollegen und führt zu Missgunst und Zerwürfnissen.
Gibt keine Sonderbehandlung.
Leider sind die Vorgesetzten der einzelnen Abteilungen kaum geschult für eine Führungsposition. Das führt teilweise zu Fehlern in der Personalführung. Der Nasenfaktor ist leider das Maß der Dinge.
Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern besteht nicht.
Die Büros sind eng und laut. Konzentriertes Arbeiten ist selten möglich.
Coronaregeln existieren auf dem Papier und werden nicht eingehalten.
Homeoffice ist zwar möglich, wird aber von der Führung eigentlich nicht gewünscht.
Flugsicherheitsrelevante Themen werden teilweise grob fahrlässig behandelt. Dies erhöht den Druck auf die Mitarbeiter massiv.
Es gibt kostenlose Getränke in Obst.
Strategische Ziele werden nicht kommuniziert.
Es wird von oben herab „regiert“, man muss sich fügen.
Der Ton ist dabei alles andere als respektvoll.
Gleichberechtigung besteht leider nicht.
Frauen werden bei gleicher Tätigkeit schlechter bezahlt als Männer.
Spitze bzw. Anzügliche Anspielungen im täglichen Umgang sind „normal“ in dieser Firma.
Luftfahrt ist und bleibt spannend.
Jeden Tag gibt es neue Probleme zu lösen und aufregende Dinge zu entdecken. Kein Tag ist wie der andere.
einige Freiheiten, die es bei der Airline oder anderen Unternemen nicht gibt
Leider leider sehr viel...das Gehalt und die Strukturen, die Stimmung und das Verhalten der GF zu den Mitarbeitern, die schlechten Aufstiegschancen und den wenigen Urlaub mit dem ungerechten Urlaubssystem, vieles vieles mehr
Neue und geeignete Personen für den Flugbetrieb und Führungskräfte einstellen!! Gerechtere Bezahlung und Mitarbeiter am Wachstum profieren lassen. Nach über 5 Jahren bei AH verdiene ich nicht mehr als neu eingestellte Kollegen. So geht es sehr vielen Leuten.
Eine Personalvertretung würde vieles zum positiven Ändern. Darüber sollte AH nachdenken.
Ich glaube jeder der schon länger bei AH arbeitet hat bmitbekommen, wie sich die Atmosphäre in den letzten 2 Jahren immer weiter verschlechtert hat. Aus dem kleinen Laden hat sich viel entwickelt und das Wachsum war und ist immenz. Allerdings hat die Stimmung durch die Führung nach "Gutsherrenart" stark gelitten.
In dem Job leider generell schwierig. Durch die Corona Krise ist es noch schwieriger geworden. Die Regeln zum Urlaub sind nur darauf ausgelegt das Maximum für die Firma rauszuholen. Dadurch entsteht viel Ärger und Ungerechtigkeit.
Wird ebenfalls nach Lust und Laune entschieden....
Das Gehalt ist einer der größten Schwachpunkte. Es ist wirklich am unteren Ende in der Branche und die Krise wird trotz bester Zahlen gnadenlos ausgenutzt. Es gibt auch keine Gehaltsstrukturen.
Ist immer noch erstaunlich gut...gerade neue Kollegen begegnen uns älteren mit Respekt. Bei Teilen des OPS stimmt das Verhalten manchmal nicht so und es wird dann mal laut.
Keine Belohnungen für ältere Kollegen. Leider verdienen die meisten älteren Kollegen sogar weniger. Sehr ungerecht!
Wirklich extrem schlecht. Von der GF und dem FB hört man kaum etwas. Es gibt einen kleinen Kreis an Leuten die alles entscheiden und nichts mehr mitbekommen. Man lebt in seiner eigenen Welt.
Gibt es kaum. Ab und an mal eine Mail vom Flugbetrieb.."wir sind die geilsten und alle haben sich lieb" Jeder kennt es und jeder hasst es. Der Flugbetrieb und die Führung lebt in einer eigenen Welt.
auch nach einigen Jahren in dem Business noch immer speziell, aber einfach ein Träumchen
So verdient kununu Geld.