Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Vista
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

36 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Interessante Aufgaben
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 47%
Score-Details

36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schlechtester Arbeitgeber. Nicht zu empfehlen, es sei denn man mag Burn Out

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Getränke und das Essen, wenn was übrig blieb und die Benefits. Macht den schlechten Arbeitgeber auch nicht besser.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles. Deshalb bin ich auch raus.

Verbesserungsvorschläge

Gibts nicht, die haben keinen Betriebsrat und egal was angesprochen wird, kommt nicht an.

Arbeitsatmosphäre

Es ist einfach ein Horror. Kein Respekt weder von Führungskräften noch von Kollegen. Es ist ein grausamer Konkurrenzkampf der erst dann endet, wenn man die Firma verlässt oder gekündigt wird. Nur Lügen, Lästereien und Gerüchte. Es werden Grüppchen gebildet und man wird nicht integriert.

Image

Außen Hui, innen Pfui

Work-Life-Balance

Katastrophal. Ich hatte kein Leben mehr. Meine ganze Energie hat in dieser Firma gesteckt. Ich habe nie Pausen machen können, wenn ich dann doch eine machen wollte, erntete ich böse Blicke. Die Überstunden wurden nicht bezahlt. Mir wurde meine Gehaltserhöhung verweigert, weil ich mehr „life“ als „work“ balance habe, was totaler Schwachsinn ist, da ich die meiste Zeit im Büro saß.

Karriere/Weiterbildung

Gibts nicht. Wenn du gemocht wirst, dann kannst du aufsteigen, ansonsten bleibst du für immer in deiner kleinen Position.

Gehalt/Benefits

Viel zu wenig für die ganze Arbeit, die man geleistet hat. Die versprochenen Gehaltserhöhungen siehst du auch nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bei der Business Aviation gibt es kein Umweltbewusstsein, auch wenn große Töne gespuckt werden.

Kollegenzusammenhalt

Nicht vorhanden. Man wird von jedem „verkauft“, du darfst in diesem Laden niemandem vertrauen.

Vorgesetztenverhalten

Schlecht. Die Vorgesetzten waren nicht in der Lage, eine Abteilung zu führen oder Feedback zu akzeptieren. Bei der kleinsten Anmerkung, dass man Dinge anders machen konnte, wurde sehr emotional reagiert und man wurde regelrecht beleidigt. Man müsste diese richtig wählen, sie in Kurse stecken, damit sie ihre Mitarbeiter nicht wie Mist behandeln. Ich erinnere mich noch, wie sie winkend an uns vorbei sind, während wir in Arbeit versunken sind und auf Hilfe angewiesen waren, um Feierabend zu machen.

Arbeitsbedingungen

Ein Großraumbüro mit ungefähr 40 Leuten, laut, eng und man hat keinen eigenen Schreibtisch. Es ist ein first come first serve. Es gab zwar Noise Cancelling Kopfhörer, die konntest du aber nie tragen, weil dich alle 5 Minuten jemand genervt hat.

Es gab Mittagessen, du musstest aber schnell sein bei den ganzen Hyänen, die sich darauf gestürzt haben wie die Gäste eines All-Inclusive Hotels bei einem Büffet.

Kommunikation

Gar nicht vorhanden. Man erfährt nie, ob man was gut oder schlecht macht. Kein Lob, kein Feedback.

Gleichberechtigung

Gibts nicht. Frauen wurden mit den Füßen getreten. Sahst du als Frau aus wie ein Mann und hast dich auch so aufgeführt, wurdest du besser behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit wurde überhaupt nicht gerecht aufgeteilt. Die Lieblinge bekamen die einfachen Aufgaben, der Rest durfte zusehen, wie sie klarkommen.


Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Ganz mieser Laden! Ryanair-Buzz

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das er sich in Luft auflöst, weil er aufgekauft worden ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine anständigen Gehälter. Wer nicht im Dunstkreis der Hamburger ist, steht weit hinten an.

Arbeiten weit über den Erschöpfungszustand und der legalen Limits hinaus.
7 bis 8 Tage am Stück zu je 24 Stunden Bereitschaften;
Man hält sich dabei nach wie vor an eine "Taxiflug" Vereinbarung, die in Deutschland nach wie vor möglich ist und somit längere und schlimmere Dienstzeiten als die der Internationalen Flugdienst-Zeitlimitierungen erlauben.
Das wird auch schamlos ausgenutzt.

Qualifikation und Erfahrung zählen nicht. Hier gilt für die Karriere; wer im Sinne der Firma handelt, beide Augen zudrückt wenn es mal nicht ganz so legal funktioniert und zusätzlich noch Hamburger ist, ist klar im Vorteil.

Hohe Fluktuation!
Kaum ist jemand eingeschult, ist diese Person auch schon wieder weg. Es kommen dann wieder neue Leute, die keine Ahnung von der Luftfahrt haben und wieder eingeschult werden müssen.
Aber jede(r) wird gleich als Manager betitelt. Was natürlich dem Ego der frischen Schulabbrecher entgegenkommt. Die bleiben dann so lange, bis sie draufkommen, was für ein Laden das ist.

Verbesserungsvorschläge

Menschenwürdige Gehälter.
Mitarbeiter wie Menschen behandeln (vor allem das fliegende Personal).
Den Nasenfaktor abschaffen (Hamburger stets bevorzugt).

Arbeitsatmosphäre

Jede(r) schiebt alles so schnell wie möglich von seinem Arbeitsplatz weg.

Image

Aufgeblasen, leere Hülle.

Work-Life-Balance

Alles für die Firma!

Karriere/Weiterbildung

Es zählt ausschließlich der Nasenfaktor.

Gehalt/Benefits

Ganz unten. Schlechter geht es kaum.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen hin, wird das (eventuell für Werbezwecke) groß geschrieben.

Kollegenzusammenhalt

Manche Kollegen halten zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird keine Rücksicht genommen.

Vorgesetztenverhalten

Wasser predigen, Wein trinken.

Arbeitsbedingungen

Man ist sich selbst überlassen. Blame-Society

Kommunikation

Gibt es so gut wie nicht.

Gleichberechtigung

Wahrscheinlich das einzige was funktioniert.

Interessante Aufgaben

Internationales Umfeld.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Sinkendes Schiff mit schrecklichem Verhalten gegenüber Arbeitnehmern!! Auf keinen Fall !!

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Da fällt mir rein gar nichts ein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Mitarbeiter werden behandelt wie der letzte Dr*ck.
-Teamfähigkeit ist nichtmal im entferntesten vorhanden.
-Jemand könnte mir zum Konkurrent werden? Bloß weg mit dem und ihn schnell los werden
-Kommunikation existiert nicht
-ausgenutzt bis aufs letzte. Arbeiten bis zum umfallen. Auf den Arbeitnehmer wird da gar keine Rücksicht genommen.
-sinkendes Schiff dass keine Mitarbeiter darüber informiert sondern sie einfach ins Verderben rennen lässt.
-Das ach so tolle Mittagessen ist grauenvoll

Verbesserungsvorschläge

Die bessere Frage ist was sollte das Unternehmen nicht anders machen?

Arbeitsatmosphäre

Jeder ist gegen jeden und nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Vorne rum sind alle Kollegen nett und man fühlt sich total wohl. Aber hinten rum steckt dir jeder das Messer in den Rücken sofern er kann und seinen eigenen Vorteil darin sieht.

Image

Ein Irrglaube der lange Zeit anhielt über das Image. Mittlerweile haben es viele begriffen und Kunden und Mitarbeiter springen in Massen ab um sich etwas zu suchen was nicht unter der Würde ist.

Work-Life-Balance

Schichtdienst im rasenden Wechsel lässt grüßen. In deiner Freizeit kannst du nicht mehr machen als schlafen um den dauerdiensten und Schichtwechseln stand halten zu können. Wochenende gibts nicht. Feiertage gibts nicht. Ausgleich schon lange nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit? Fremdwort

Karriere/Weiterbildung

Quereinsteiger willkommen. Genau so kompetent ist das Team. Und niemand will dass du ihm Konkurrenz machst also Weiterbildung - bloß nicht. Wird gar nicht angeboten oder unterstützt. Eher ausgeredet.

Kollegenzusammenhalt

Oberflächlich ja sonst gar nicht. Wie schon erwähnt jeder steckt dir das Messer in den Rücken wenn es für ihn einen Vorteil birgt.

Vorgesetztenverhalten

Deine Abteilungs-Leiter sind vielleicht da und ansprechbar aber meist total Inkompetent und überhaupt nicht dafür dass du dich weiterentwickelst oder gar etwas besser kannst als sie. Die Oberen siehst du an sich nie und hast somit auch keine Möglichkeiten mit denen mal in Kontakt zu treten.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist nur gefährlich und runtergekommen. Überall Kabel, keine ordentliche Decke, Lautstärke so hoch dass dir die Trommelfelle platzen könnten. Höhenverstellbare Tische sind defekt. Lampen kommen aus dem letzten Jahrhundert und sind dementsprechend dunkel.

Kommunikation

Team - Arbeit ? Sowas gibt es hier nicht. Die Kommunikation ist unterirdisch. Keiner hat einen Plan von irgendwas. Und wenn ist es der eigene Vorteil es für sich zu behalten und es bloß nicht zu teilen.

Gehalt/Benefits

Für die Tourismusbranche ist das Gehalt im Rahmen. Aber darüber hinaus wird nix bezahlt oder gemacht. Nada - Nix

Gleichberechtigung

Der eine hat dieses Einstiegsgehalt der nächste dieses. Für die selbe Position. Damit fängt es schon an. Der wird gemocht, der kriegt n gratis Studium und noch Urlaubstage oben drauf. Der wird nicht gemocht, der kriegt Aufgaben für die untersten und wir suchen nach Fehlern bei ihm.

Interessante Aufgaben

Es gibt jeden Tag was anderes. Ob du aber trotzdem die Arbeit der untersten Schublade machst ist abhängig davon ob dein Team-Leiter dich mag oder wie halt oft eben nicht.

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Air Hamburg

3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Tagesformabhängig. Sehr starkes Stresslevel unter allen Beteiligten, was zu einer Ellenbogengesellschaft führt und man nur auf den Erfolg seiner Abteilung arbeitet. Teamarbeit übergreifend nicht möglich.

Work-Life-Balance

Stark abhängig von der Tätigkeit und dem Empfinden gegenüber dem Vorgesetzten.

Karriere/Weiterbildung

Für mein Teil, konnte ich mich sehr gut entwickeln.
Es gibt aber auch Kollegen, die hingen ab einem Punkt fest.

Kollegenzusammenhalt

Hat die letzten Jahre gelitten. Vermehrt Gruppenbildung und „Oben“ gegen „Unten“.

Vorgesetztenverhalten

Auch hier gilt, Nasenfaktor. Von Mies bis sehr gut, alles erlebt. Es gibt grundlegend keine Gleichberechtigung gegenüber den Kollegen.

Kommunikation

Geht gegen Null. Einige sind sehr bemüht. Die zuverlässigsten Informationen erhält man, wenn gegen andere angestänkert wird. Oft trifft man auch den Wendehals. Man fragt bewusst nach, und 5 Minuten später wird alles anders gemacht.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich, sowohl im Gehalt als auch in den Sozialleistungen.

Gleichberechtigung

Sehr eingeschränkt. Nasenfaktor sehr entscheidend.

Interessante Aufgaben

Auch hier abhängig, wo man eingesetzt wird. Wer fleißig ist und gerne mal die Extra-Meile gehen will, hat hier gute Möglichkeiten sich in Aufgaben einzuarbeiten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Sehr schlechte Allgemeinstimmung und immer schlechter werdende Konditionen. Nicht zu empfehlen!

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Open Base
Corporate Benefits
Gute Reputation innerhalb der Luftfahrt - gut im Lebenslauf, um sich bei anderen Unternehmen zu bewerben ;)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe die Auflistung weiter oben.

Weitere Punkte:

- Spesenabrechnung mit Hilfe von einer Exceltabelle erstellen
- Accounting wird mit Hilfe einer sehr schlechten eigens dafür entwickelten App auf die Piloten umgelegt.

Kurzum: Aus Pilotensicht ist diese Firma definitiv nicht mehr zu empfehlen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlechte Stimmung innerhalb der Firma - insbesondere innerhalb der Flightcrews. Durch den Verkauf an VistaJet, ist auch die Stimmung im Büro sehr angespannt.

Image

Augenscheinlich ein sehr guter Arbeitgeber. Auch die Kunden fliegen sehr gerne mit Air Hamburg, da eine gute Qualität abgeliefert wird - allerdings zu sehr auf die Kosten der Mitarbeiter. Der Spruch "Es ist nicht alles Gold was glänzt", trifft sehr gut zu.

Work-Life-Balance

Pluspunkt: Stabiler Dienstplan mit festen STBY Blöcken. Jedoch innerhalb der Blocks absolut unstabil und unberechenbar. Sinnlose und für Flightcrews sehr stressige Proceedings die oftmals schlecht geplant sind. Die Abteilung Sales nimmt auf nichts Rücksicht und verkauft willkürlich, ohne an das Gesamtpaket welches dahinter steckt, zu denken.

Zwischen Juni bis einschließlich September maximal 1 Woche Urlaub (basierend auf einer 7 Tage Woche). In dieser Zeit ebenfalls sehr knackige Umläufe. Die Erfahrung hat gezeigt - 7ON 3OFF.

Karriere/Weiterbildung

Wie oben beschrieben, ist eine Karriere auf Grund des Nasenfaktors, sehr von der Nase und nicht von Leistung und Kompetenz abhängig.

Gehalt/Benefits

Sehr schlechte Bezahlung sowie schlechte Gehaltserhöhungen. Kein Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, 13.Gehalt oder Inflationsausgleich. Dies ist von der Firma nicht vorgesehen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umweltbewusstsein rückt in dieser Branche generell etwas in den Hintergrund.

Kollegenzusammenhalt

Stark Flottenabhängig. Unterm Strich, hält man untereinander aber zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Entgegen der festgelegten Gehaltskorridoren sowie firmeninternen Richtlinien zur Beförderung unterhalb der Flightcrews, entscheidet der Nasenfaktor der Geschäftsführung sowie des Flugbetriebs. Mit "Fairness" wird zwar geworben, die Realität sieht jedoch anders aus.

Arbeitsbedingungen

Die Firma hängt in vielen Punkten etwas der Zeit hinterher. Beispielsweise wurde erst Mitte 2022 auf digitale Flightlogs umgestellt. Die Software dafür, ist auch eher B-Ware. Da gibt es durchaus bessere von etablierten Unternehmen.

Es werden regulär keine Crewmeals auf Flügen geordert - egal wie lange der Tag ist. Da passiert es gerne mal, dass man 12h nichts zu essen bekommt. Ausnahme ist, wenn es der Crew zeitlich nicht möglich Frühstück im Hotel zu bekommen.

Durch den Verkauf an VistaJet, werden natürlich mehr Flüge generiert und Verkauft. Jedoch ohne das Personal innerhalb der Flightcrews aufzustocken oder die Gehälter dementsprechend anzupassen. Kurz gesagt - deutlich mehr Arbeit, bei gleich niedrigem Gehalt.

Es wird innerhalb der Firma mit vielen verschiedenen Apps gearbeitet. Jedoch herrscht keinerlei Struktur, was zu sehr vielen IT Problemen und einer zusätzlichen Belastung führt. Auch dies könnte man mit der richtigen Software lösen.

Kommunikation

Sehr schlecht. Die eine Hand, weiß nicht was die andere Hand macht. Dies führt sehr oft zu Missverständnissen und Mehrbelastung innerhalb der Crews, die es letztlich ausbaden dürfen.

Gleichberechtigung

Upgrades auf andere Flugzeugmuster werden nach Nasenfaktor entschieden. Ob überdurchschnittliche Leistung oder unterdurchschnittliche Leistung, spielt dabei keine Rolle. Man wird zwar damit gelockt schnell ein Upgrade auf ein anderes Muster zu bekommen, wenn man einen sehr guten Job macht, jedoch trifft dies in der Realität nicht zu. Da dienen etliche Kollegen als Beispiel.

Interessante Aufgaben

Auf den kleineren Mustern (XLS, CJ, Phenom) sind Co-Piloten primär für die Kabine zuständig. Reinigung, Kundenbewirtung etc. Der fliegerische Aspekt, rückt dabei stark in den Hintergrund.

Während dem Umlauf ist es Usus, in seiner !Ruhezeit! Süßigkeiten, Zeitschriften und Getränke für den Flieger kaufen zu gehen. Dies geschieht nicht über das Handling wie man es eventuell von anderen Firmen gewohnt ist.


Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Firma zum Wohlfühlen

4,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es wird vieles getan, um auf die individuellen Wünsche der Mitarbeiter einzugehen!

Verbesserungsvorschläge

Einrichtung eines einheitlichen und transparenten Gehalts-Schemas.

Arbeitsatmosphäre

Vorbildlicher Umgang mit den Mitarbeitern. Es wird immer nach einer Lösung gesucht.

Work-Life-Balance

Die Firma macht vieles möglich, damit die vereinbarten OFF Tage auch wirklich eingehalten werden. Wenn der Umlauf länger geht, dann gibt es Kompensation durch freie Tage im Folgemonat. Umläufe selber sind teilweise sehr anstrengend durch häufige Wechsel der Pläne.

Gehalt/Benefits

Ich sehe die Firma gehaltlich im oberen Mittelfeld. Eine einheitliche Gehalts-Struktur sollte etabliert werden. Gerne auch wahlweise mit der Option für mehr freie Tage…

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Business Aviation - das sagt wohl alles….

Kollegenzusammenhalt

Als Crew auf dem Umlauf ist der Zusammenhalt klasse - so kann der teils stressige Dienst und die vielen Änderungen im Plan gut abgefedert werden.

Vorgesetztenverhalten

Durch hohe Arbeitsauslastung nicht immer direkt erreichbar. Vielleicht sollte das HR Team personell aufgestockt werden.

Arbeitsbedingungen

Die IT Tools könnten zusammengefasst werden - es sind zu viele Tools verfügbar, mit denen man immer nur einen kleinen Teilbereich bearbeiten kann.

Kommunikation

Direkte Kommunikation innerhalb der Firma ist wirklich erstklassig. An den Kommunikations/IT-Tools kann man arbeiten.

Interessante Aufgaben

BizJet Aviation: abwechslungsreicher geht es nicht! Wo man mit welchen Gästen morgen sind wird bekommt man erst sehr kurzfristig mit. Hochinteressant, aber nicht für jeden das Richtige…


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Gutes Team aber anstrengende Arbeits- und Lernweise

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann super mit allen reden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Möglichkeiten zum tauschen der Schichten oder für Gespräche unter vier Augen. Wenig Zeit.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gespräche mit den Mitarbeitern. Gehalt anpassen für die Fairness.

Arbeitsatmosphäre

Das Team ist super nett und offen. Sowohl auf der Arbeit als auch Privat ist man ein tolles Team. Man arbeitet Hand in Hand

Image

Air Hamburg hat meiner Ansicht nach ein gutes Image.

Work-Life-Balance

Durch den Schichtdienst bleibt „Life“ gerne mal auf der Strecke.

Karriere/Weiterbildung

Ein paar Aufstiegsmöglichkeiten gibt es. Aber nichts großes.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist zufriedenstellend. Jedoch verdienen andere in der selben Position mehr oder weniger. Das ist unfair.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein Papier als Ablage. Viele Pflanzen im Büro.

Kollegenzusammenhalt

Ich habe nie in einem besseren Team gearbeitet.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir sind ein junges Team und fast alle in einem Alter.

Vorgesetztenverhalten

Alles passiert auf Augenhöhe und per Du. Das ist sehr angenehm.

Arbeitsbedingungen

Gutes ergodynamisches Büro.

Kommunikation

In der Kommunikation geht oft etwas unter oder wird gar weggelassen und somit entstehen viele Fehler und viel Ärger.

Gleichberechtigung

Wir sind ein internationales Team mit viel Kulturen. Das ist schön.

Interessante Aufgaben

Jeden Tag eine neue Aufgabe und Herausforderung. Kein Tag ist wie der andere. Das macht die Arbeit spannend

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Cockpit Job: Schlechte Sozialleistungen, erdrückende Arbeit - leider kein Vergleich zum Airline Job.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nette und professionelle Kollegen und Kolleginnen, bemühte Dienstplanung sowie das schnelle Wachstum.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Bessere Sozialleistungen (Anhebung der Gehälter, mehr Urlaub und Entwicklung von Teilzeitmodellen mit z.B. 12-14 Tagen).

Arbeitsatmosphäre

Durch die extrem hohe Arbeitsbelastung (wenig Freizeit und Urlaub; dafür aber extrem viel Arbeit sowie Personalmangel) und Druck seitens der Geschäftsführung geht man ständig an sein Limit und darüber hinaus.

Work-Life-Balance

Eigentlich alle Flight und Cabin Crews sind derzeit völlig überarbeitet. Es fehlt überall an Mitarbeitern und man wird auch Zuhause ständig angerufen. Der Urlaub reicht auch nicht zum erholen, weil man trotzdem 18 Tage im Monat arbeitet.
Familienplanung ist nur schwer zu realisieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist leider mit der GA nicht vereinbar. Dafür kann auch der Arbeitsgeber nichts.

Karriere/Weiterbildung

Überwiegend gut. Es ist viel Wachstum da und gute Kollegen und Kolleginnen haben ihr Upgrade erhalten.

Kollegenzusammenhalt

Ist bei der Air Hamburg nicht besser als vorangeangene Jobs bei Airlines. Es gibt aber im Vergleich zu englischen Firmen aber eine lockeres Arbeitsklima. Das finde ich gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Ob 10 Jahre im Team oder neu dabei macht keinen Unterschied. Oftmals verdienen neue Mitarbeiter sogar mehr Geld. Aus zusätzliche Urlaubstage oder ähnliches wird nicht diskutiert.

Vorgesetztenverhalten

Leider meistens schlecht. Es wird viel Druck aufgebaut und man muss leider ständig diskutieren. Es fehlt komplett an Transparenz und gegen Mobbing wird nicht vorgegangen. Auch sachliche Kritik ist grundsätzlich nicht erwünscht.

Gehalt/Benefits

Ein großes Problem stellt das Gehalt da. Während das Geschäft boomt kommt bei den Mitarbeitern wenig an. Manche Copiloten leben am Existenzminimum und als Cpt. befindet sich das Gehalt ebenfalls im Vergleich am unteren Ende.

Es gibt nur wenig Verständnis für Teilzeitarbeit oder flexible Modelle. Hier muss dringend etwas getan werden.

Interessante Aufgaben

Ob Airliner oder Bizjet - es bleibt ein anspruchsvoller und ziemlich cooler Job und mir gefällt das Arbeitsprofil.


Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Weder „Simply“, noch „Personel“

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile nichts mehr

Verbesserungsvorschläge

Mehr für die Mitarbeiter tun und wenn es nur zuhören ist.

Arbeitsatmosphäre

Es wird immer mehr Druck auf die Mitarbeiter aufgebaut. Flexibles Arbeiten wird immer mehr eingeschränkt, Arbeitslast und Stress wird bewusst erhöht. Es wird versucht die Mitarbeiter ein zu schüchtern. Das schafft eine eher negative Arbeitsatmosphäre.

Work-Life-Balance

Absolut negativ.
Es wird vorausgesetzt immer erreichbar zu sein.
Wochenendarbeit ist gewünscht und gefordert.
Arbeitszeiten werden dabei bewusst überschritten.
Geht man diesen Weg nicht mit, verliert man die Gunst des Vorgesetzten.
Egal wie gut die geleistete Arbeit ist.
Der Firmenwerbespruch „Simply Personal“ passt definitiv nicht mehr.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung gibt es nur wenn es behördlich gefordert ist, oder wenn man sich mit den Vorgesetzten gut stellt…

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittliche Bezahlung.
Gehaltserhöhungen gibt es kaum und wenn dann höchst widerwillig.
Urlaub gibt es nur den gesetzlichen Mindesturlaub.
Für Kollegen, die sich mit dem Vorgesetzten besonders gut stellen, gibt es Sonderbehandlungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Luftfahrt ist eben nicht unbedingt umweltfreundlich.
Es werden augenscheinlich ein paar Umwelt-Projekte gefördert.
Allerdings handelt es sich dabei eher um eine Imagekampagne.

Kollegenzusammenhalt

Teilweise gut.
Leider gilt bei Air Hamburg der Nasenfaktor.
Wer den Vorgesetzten nach dem Mund redet wird bevorzugt, der Rest wird ignoriert. Das schafft Differenzen unter den Kollegen und führt zu Missgunst und Zerwürfnissen.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt keine Sonderbehandlung.

Vorgesetztenverhalten

Leider sind die Vorgesetzten der einzelnen Abteilungen kaum geschult für eine Führungsposition. Das führt teilweise zu Fehlern in der Personalführung. Der Nasenfaktor ist leider das Maß der Dinge.
Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern besteht nicht.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind eng und laut. Konzentriertes Arbeiten ist selten möglich.
Coronaregeln existieren auf dem Papier und werden nicht eingehalten.
Homeoffice ist zwar möglich, wird aber von der Führung eigentlich nicht gewünscht.
Flugsicherheitsrelevante Themen werden teilweise grob fahrlässig behandelt. Dies erhöht den Druck auf die Mitarbeiter massiv.

Es gibt kostenlose Getränke in Obst.

Kommunikation

Strategische Ziele werden nicht kommuniziert.
Es wird von oben herab „regiert“, man muss sich fügen.
Der Ton ist dabei alles andere als respektvoll.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung besteht leider nicht.
Frauen werden bei gleicher Tätigkeit schlechter bezahlt als Männer.
Spitze bzw. Anzügliche Anspielungen im täglichen Umgang sind „normal“ in dieser Firma.

Interessante Aufgaben

Luftfahrt ist und bleibt spannend.
Jeden Tag gibt es neue Probleme zu lösen und aufregende Dinge zu entdecken. Kein Tag ist wie der andere.


Image

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Firma braucht Personalvertretung und Management muss sich ändern....

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

einige Freiheiten, die es bei der Airline oder anderen Unternemen nicht gibt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider leider sehr viel...das Gehalt und die Strukturen, die Stimmung und das Verhalten der GF zu den Mitarbeitern, die schlechten Aufstiegschancen und den wenigen Urlaub mit dem ungerechten Urlaubssystem, vieles vieles mehr

Verbesserungsvorschläge

Neue und geeignete Personen für den Flugbetrieb und Führungskräfte einstellen!! Gerechtere Bezahlung und Mitarbeiter am Wachstum profieren lassen. Nach über 5 Jahren bei AH verdiene ich nicht mehr als neu eingestellte Kollegen. So geht es sehr vielen Leuten.
Eine Personalvertretung würde vieles zum positiven Ändern. Darüber sollte AH nachdenken.

Arbeitsatmosphäre

Ich glaube jeder der schon länger bei AH arbeitet hat bmitbekommen, wie sich die Atmosphäre in den letzten 2 Jahren immer weiter verschlechtert hat. Aus dem kleinen Laden hat sich viel entwickelt und das Wachsum war und ist immenz. Allerdings hat die Stimmung durch die Führung nach "Gutsherrenart" stark gelitten.

Work-Life-Balance

In dem Job leider generell schwierig. Durch die Corona Krise ist es noch schwieriger geworden. Die Regeln zum Urlaub sind nur darauf ausgelegt das Maximum für die Firma rauszuholen. Dadurch entsteht viel Ärger und Ungerechtigkeit.

Karriere/Weiterbildung

Wird ebenfalls nach Lust und Laune entschieden....

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist einer der größten Schwachpunkte. Es ist wirklich am unteren Ende in der Branche und die Krise wird trotz bester Zahlen gnadenlos ausgenutzt. Es gibt auch keine Gehaltsstrukturen.

Kollegenzusammenhalt

Ist immer noch erstaunlich gut...gerade neue Kollegen begegnen uns älteren mit Respekt. Bei Teilen des OPS stimmt das Verhalten manchmal nicht so und es wird dann mal laut.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Belohnungen für ältere Kollegen. Leider verdienen die meisten älteren Kollegen sogar weniger. Sehr ungerecht!

Vorgesetztenverhalten

Wirklich extrem schlecht. Von der GF und dem FB hört man kaum etwas. Es gibt einen kleinen Kreis an Leuten die alles entscheiden und nichts mehr mitbekommen. Man lebt in seiner eigenen Welt.

Kommunikation

Gibt es kaum. Ab und an mal eine Mail vom Flugbetrieb.."wir sind die geilsten und alle haben sich lieb" Jeder kennt es und jeder hasst es. Der Flugbetrieb und die Führung lebt in einer eigenen Welt.

Interessante Aufgaben

auch nach einigen Jahren in dem Business noch immer speziell, aber einfach ein Träumchen


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.