Höhen und Tiefen
Gut am Arbeitgeber finde ich
insgesamt ein fairer Arbeitgeber, mit guten und engagierten Leuten, die immer wieder den Spagat zwischen US-Mutter und hiesiger Mentalität hinbekommen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Abhängigkeit von der amerikanischen Mutter ist unübersehbar. Entscheidungen werden dort gefällt und reflektieren andere Denkmuster als in Deutschland.
Arbeitsatmosphäre
über die Jahrzehnte habe ich überwiegend positive Erfahrungen gemacht, es stechen einige heraus und wie in jedem großen Unternehmen gibt es die eine oder andere besondere Person
Image
in der Außenwirkung eher unscheinbar. Kaum jemand kennt die Produkte in den Autos. Eher unter Fachleuten bekannt.
Work-Life-Balance
wo es ging wurde bei uns immer Rücksicht darauf genommen.
Karriere/Weiterbildung
Standard, mit Luft nach oben. Weiterbildung über Onlinetools. Visteon ist keine Behörde, Eigenverantwortung war gefragt und wird honoriert, nicht jeder macht Karriere und braucht das aber auch nicht.
Gehalt/Benefits
immer pünktlich gezahlt, das Gehalt lag an der oberen Grenze. Boni, Verpflegungszuschuß, Jobrad, Weihnachtsgeld. HR hat da vieles möglich gemacht.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wir sind ein Automobilzulieferer, nicht Greenpeace. Verantwortungsvoller Umgang wurde von allen Seiten gepflegt.
Kollegenzusammenhalt
mit einigen trifft man sich auch privat, andere hat man leider nie gesehen (die waren über die Welt verteilt). Man tickte schon sehr ähnlich und zog an einem Strang.
Umgang mit älteren Kollegen
man lachte auch mal über sich selber, ob jung oder alt gab es keine Unterschiede.
Vorgesetztenverhalten
Ich hatte sehr viele verschiedene Vorgesetzte, überwiegend gut, zugänglich, offen und kollegial.
Arbeitsbedingungen
was man brauchte war da oder wurde beschafft, die Atmosphäre war kein Luxus aber konnte sich durchaus sehen lassen.
Kommunikation
kann immer verbessert werden, wenn Informationen da waren, wurden die auch immer kommuniziert.
Gleichberechtigung
Immer respektvoll und kollegial
Interessante Aufgaben
der eigene Gestaltungsspielraum konnte aus einer langweiligen Aufgabe was machen.