Wer schreit, hat Unrecht
Gut am Arbeitgeber finde ich
Den Betriebsleiter.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles, bis auf den Betriebsleiter.
Verbesserungsvorschläge
Nicht über Arbeitsvorgänge urteilen, die man selber noch nie gemacht hat. Und seine Mitarbeiter vielleicht besser behandeln, dann steigt auch die Arbeitsleistung. Mit den "schreienden" Umgangsformen erreicht man nur Eines: Genau das Gegenteil.
Arbeitsatmosphäre
Einer der beiden Geschäftsführer kann nur eines richtig gut: "Seine" Angestellten anschreien - das ist die Hauptform der Kommunikation, die dieser "Chef" betreibt. Es ist der Geschäftsführer gemeint, der nur sporadisch in der Firma ist. Er hat ja noch eine weitaus größere, wichtigere Firma zu "führen".
Image
Seit der Betriebsübernahme von den alten Besitzern geht es stark bergab.
Work-Life-Balance
Work-Work Balance. Sonst nichts. Überstunden en masse. Und dann bekommt man noch gesagt, das man zu langsam arbeitet, und deshalb "so viel Überstunden" hat. Herzlichen Glückwunsch.
Karriere/Weiterbildung
Null.
Gehalt/Benefits
Zahlt was er muss. Nicht was er sollte.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Null.
Kollegenzusammenhalt
Welche Kollegen? Die meiste Zeit war ich alleine im Büro. Und hatte Arbeit für mindestens drei.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen gibt es hier nicht.
Vorgesetztenverhalten
Ist "schreien" ein Verhalten? Oder doch nur eine Charakterschwäche?
Arbeitsbedingungen
Wenn man auf cholerische Anfälle seines Vorgesetzten steht, dann ist man hier richtig.
Sogenannte "Kolleginnen", die zur Geschäftsfürhung gehören, loggen sich auf die Mitarbeiteraccounts ein, kontrollieren Postfächer, Verläufe in Internetbrowsern. Ganz krass.
Kommunikation
Alles ist falsch. Immer macht man alles zu langsam. Am Ende hat immer nur einer Recht: Der Chef, der schreit.
Gleichberechtigung
Für den schreienden Chef sind Männer nur Befehlsempfänger, Frauen hingegen werden von ihm schleimend hofiert, das es manchmal peinlich ist.
Interessante Aufgaben
Ja, die gibt es, zweifelslos. Aber für das vorhandene Personal schlicht zu viele Aufgaben für zu wenig Leute.