34 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitskollegen! Ansonsten kaum gutes an diesem Unternehmen
Umgang mit Mitarbeitern. Lohnverhältnisse viel zu Niedrig. Der Druck der auf Mitarbeiter ausgeübt wird und zu versuchen Mitarbeiter zu Stückzahlen und Leistungsgraden zu zwingen obwohl das längst abgeschafft wurde und nicht erlaubt ist.....
Man sollte mehr Kontrollen der Vorgesetzten durchführen da viele nicht wissen was ein Ordentlicher Umgang mit Mitarbeitern bedeutet. (Abgehoben ohne Ende). Angemessene Löhne zahlen anstatt mit Angstmache und Drohungen zu versuchen die Angestellten klein zu halten. Die Stimmung der Angestellten sinkt immer mehr.
Angespannt da immer nur Druck auf die Leute ausgeübt wird und man versucht diese mit androhungen von Abmahnungen klein zu halten.
Man hat nach aussen ein gutes Image das jedoch langsam zu bröckeln anfängt da durch den Druck und das immer mehr und schneller die Qualität leidet und viele Kunden sich beschweren oder sogar abspringen.
Mehr Work als Life da immer mehr gefordert wird und immer weniger dafür bezahlt wird. Gibt man den kleinen Finger nehmen sie die ganze Hand als wäre das selbstverständlich... Leistungsdruck ohne Ende und es werden Stückzahlen gefordert obwohl man längst die Prämien dafür abgeschafft hat. Versteckter Akkord.
So gut wie keine Aufstiegschancen was die Produktion angeht. Wenn höhere Stellen frei werden nimmt man lieber Leute von Außen mit weniger Erfahrung als langjährigen Mitarbeiter zu fördern.
Da aus der Gewerkschaft ausgetreten gibt es keine Lohngruppen mehr es wird vieles Versprochen was meist nicht gehalten wird. Die Löhne sind für die harte Arbeit sehr Niedrig!
Nach aussen wird kommuniziert das Sie nachhaltig sind jedoch sieht das von innen anders aus..... Keine richtige Mülltrennung, viel Plastik als Verpackung trotz Vorschlägen mit jutesacken usw jedoch zu kostenintensiv....
Abteilungen arbeiten gegeneinander und es wird versucht andere Abteilung zu verpetzen oder bloßzustellen. Viele Mitarbeiter halten zusammen und gehen gegen rechtswiedriges Verhalten vor.
Man versucht diejenigen die man gern los haben möchte, in Abteilungen zu stecken die schwer sind um sie dazu zu bewegen selbst zu gehen. Kaum Altersgerechte Arbeitsplätze vorhanden.
Unterste Schublade! Man wird regelrecht niedergemacht und es wird versucht einen mundtot zu machen! Lohnerhöhung werden versprochen aber so gut wie nie eingehalten. Mitarbeiter werden angeschrien wenn man hochgerufen wird. Reine Angstmacherei. Vorgesetzten fehlt jegliche Ausbildung für Ihren Job sie behandeln Mitarbeiter ohne Respekt und Würde!
Es wird überall gespart viel altes Werkzeug und Hilfen zur Erleichterung bei der Montage gab es waren aber zu teuer und zu langsam deswegen würden diese abgeschafft.
Manche Dinge werden kommuniziert jedoch andere Dinge die wichtig wären oder die Mitarbeitern schaden könnten werden unter den Tisch gekehrt.
Es gibt Fälle die Jahrelang im Unternehmen sind die enormes wissen haben jedoch werden dann neue Kräfte eingestellt die dann mehr verdienen obwohl sie weniger können. Auf Nachfrage warum wird man nur mit Ausreden befeuert.
Nichts
Alles
Alles
Alles andere als normal es wird nur Stress gemacht und die leute zur Akkord Arbeit gezwungen
Außen Hui innen pfui
Keine man wird sogar unter kündigungs androhung gekündigt
Keine
Schlecht
Nicht vorhanden
Geht so
Nicht dem umgang entsprechend
Unter aller kanone unfreundlich hoch 10
Sehr schlecht
0 keine kommunikation informationen muss man sich selber holen
Frauen werden bevorzugt würde mich nicht wundern wenn zwischen den vorgesetzten was läuft
Keine immer nur dasselbe
Kein internationales Unternehmen - Schweizer Mentalität.
Kompetente und weltoffene Führungskräfte einstellen. Die Kompetenzen der Mitarbeiter schätzen und Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten.
es gibt keinerlei Kontakt zu den anderen Abteilungen. Die HR-Abteilung befindet sich in einem Keller, sehr weit von den anderen Abteilungen bzw. Kollegen entfernt.
Von außen ganz schön - von innen sieht alles ganz anders aus.
Leere Versprechungen.
Das Team hält nicht zusammen. Respektlosigkeit und Scheinheiligkeit - einige Teammitglieder haben sich nicht die Mühe gemacht sich von mir zu verabschieden.
Ok
Junge und inkompetente Manager - mangelhafte Führungskompetenzen. Die Vorgesetzten setzt sich nicht für ihre Mitarbeiter ein. Weiter oben wurde sehr viel Druck ausgeübt.
Sehr isoliert - Zusammenarbeit mit den anderen Kollegen war schwierig.
Es wird in der Kantine viel erzählt und gelästert - das findet ebenfalls am Arbeitsplatz statt… auch von den Führungskräften.
Ok
Unkoordinierte Projekte; die Tätigkeiten und Verantwortungen haben sich im Laufe der Beschäftigung immer wieder geändert. Keine klare Stellenbeschreibung. Bei Fehlern wirft das Management vor, dass die MA Lücken haben. Die Vorgesetzten stellen sich nicht in Frage und bieten keine richtige Einarbeitung oder Weiterbildung an. Jeder muss seinen Aufgabenbereich von Tag 1 kennen und beherrschen. Für die Einarbeitung gibt es keine Zeit…
die Produkte, die Abwechslung, die Stimmung, die Förderung, der Campus. Hier kann man noch etwas bewegen
Gerne noch etwas mehr Vertrauen in die Mitarbeiter setzen und Kontinuität ins Unternehmen bringen. Häufige Wechsel und fehlende Transparenz können verunsichern
Wir haben anspruchsvolle Themen, aber der Großteil der Kollegen und Führungskräfte arbeitet gerne hier und das merkt man. Der Umgang ist respektvoll, man passt aufeinander auf und kann auch bei harten Diskussionen am Ende wieder gemeinsam lachen.
Super Image auch außerhalb der Region.
Die Erwartungen sind hoch, es besteht Gefahr dass man sich übernimmt. Insgesamt passt es für mich.
Großes Engagement für Umwelt und Kulturelles.
Abhängig vom Vorgesetzten, bei mir passt es.
Tolles Team, wir ziehen an einem Strang
Ich bin mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden
Tolles Umfeld, schöne Büros, der Campus ist klasse.
Vermutlich bereichs- und vorgesetztenabhängig, für mich passt es meist. Ich würde mir jedoch bzgl. der Bilanz etwas mehr Offenheit wünschen.
Ich bin zufrieden.
Insbesondere für Frauen wird viel getan.
Definitiv
Familienbetrieb mit langfristige Strategie.
Leistung der Mitarbeitenden mehr schätzen und auch aktiv kommunizieren.
Gute Arbeitsatmosphäre
Sehr gutes Image, Top-Produkte, Marke mit Anziehungskraft.
Flexible Arbeitszeiten, sehr gute Home-Office Regelung, Management unterstützt die Mitarbeitende.
An Schulung und Weiterbildung wird nicht gespart, Ausbildung wird aktiv unterstützt (Auszubildende, duales Studium, Master).
Gehaltsniveau passt zur Region, starker Druck aus der Schweiz macht sich bemerkt... Kritisches Thema Bonus.
Starkes Team, Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung wird groß geschrieben.
Wertschätzend und rücksichtsvoll
Partnerschaftliche Führung, Leadership und vorsorgliche Führung. Familienbetrieb mit kurze Entscheidungswege.
Sehr schöne Location, moderne Einrichtung, top-Kantinen, flexible Home-Office Regelung
Offene und gute Kommunikation, entwickelt sich immer weiter.
Kein Thema, Vielfalt wird auf allen Ebenen gelebt.
Immer in Bewegung...
nichts...wirklich, mir fällt nichts ein...
HR-Abteilung, ahnungslos und respektlos...
GL hat keine Ahnung von wirtschaftlichen Grundlagen, Fehlentscheidungen am laufenden Band...
qualifizierte Führungskräfte von aussen ans Ruder lassen, Leute, die Ahnung von wirtschaftlichem Erfolg eines Unternehmens haben...
keine Beratungsfirmen engagieren, die Mitarbeiterwissen in teuren Präsentationen für eine ahnungslose GL aufbereiten...
gibt soviel, das anders gemacht werden muss.
keine Kultur, kein Bedürfnis, Potenziale der Mitarbeiter zu nutzen, schlechte Bezahlung und unkoordinierte Projekte machen den Arbeitsalltag schwer
HR ist keinerlei Hilfe, mangelnde Kenntnis trotz jahrelanger Betriebszugehörigkeiten (vielleicht gerade deswegen)...
bei Mitarbeitern immer ein gewisses Angstlevel zu erkennen
außen hui, innen pfui... Blender, reine Blender... was die 1.Generation aufgebaut hat, schafft die 3.Generation kaputt zu machen...
nur Work, kein Life... Bennefits für notwendige Anstrengungen gibt es keine... feuchter Händedruck und vom HR ausgelacht zu werden..top.
null für beides...
selbst bei budgetierten Dingen wurden Schulungen abgelehnt, kein Weiterkommen möglich...
für Grenznähe zur Schweiz mies, Lohnerhöhung angefragt und vom HR ausgelacht, "tolle" Wertschätzung, "toller" Arbeitgeber.
es gibt Mitarbeiterverkäufe von Rückläufer-Möbel/Stühlen oder Messe-Stücken, für die man sich dann mit 25 anderen Mitarbeitern prügeln kann..
ansonsten keinerlei Zuwendungen, keine Kita-Zuschüsse, kein Hansefit, kein Jobrad, nichts...
Co2-Bilanz miserabel, riesige Müllcontainer auf dem Campus, Trennungsrate miserabel, nicht nachhaltig in Umgang mit Verpackung, Material und sonstigen Rohstoffen
Bäume werden ausgebuddelt und fliegen dann weg, weil sie nicht ins Designerbild passen, im trockenen Sommer wird 24/7 der Rasen gewässert und der Rhein führt kaum Wasser-sehr umweltbewusst...
Mitarbeiter verschiedener Bereiche verknüpfen sich, durch Planlosigkeit der Obrigkeit allerdings an den Rand der Verzweiflung gebracht
in meinem Bereich ok, in anderen Abteilungen lieber jung mit viel Arbeitserfahrung...und Röckchen...
Bei Betriebsauflösungen bestimmter Bereiche wurden Mitarbeiter mit 40 Jahren Betriebszugehörigkeit gekündigt, naja, Umgang und soziale Verpflichtung sieht in meinen Augen anders aus...pfui...
direkter Vorgesetzter gut, weiter oben...ohne Worte!
Fehlentscheidungen und offenkundige Ahnungslosigkeit werden kompensiert mit Druck und Kündigung, macht richtig Spaß, so zu arbeiten...
Projektleiter werden gekündigt, obwohl Ziele niemals smart sind und Vorgaben nicht erreicht werden können
Arbeitssicherheit bescheiden, lieber auf Optik Wert legen... so lange nichts passiert, ok, aber wenn...ohje...
Flurfunk...in der Kantine wird mehr erzählt, als von der GL...
keine Wertschätzung in der Kommunikation, Schweizer bleibt halt Schweizer...
ok
durch planlose Abwicklung und unkoordinierte Projekte nur unnötiger Stress, dadurch Verschwendungen aller Art (alle 7 Verschwendungsarten, um genau zu sein)...
kein Qualitätsbewusstsein im Unternehmen, wie Prozesse zu verbessern wären und mehr Output bei weniger Belastung machbar wäre...
9001:2015 - lol... 50001- lol... alles nur Papier
Flexibilität, Offenheit, innovativ, gute Mitarbeiterführung, ein großes Angebot für Mitarbeiter (Kaffee, Wasser, Obst, schöne Office-Räume, Kantine etc.)
Darüber kann ich mir aktuell noch kein Urteil erlauben, da ich relativ neu in der Firma bin.
Darüber kann ich mir aktuell noch kein Urteil erlauben, da ich relativ neu in der Firma bin.
Ich bin ein Mensch der sehr auf sein Umfeld achtet und eine gute Atmosphäre zum Arbeiten braucht. Ich habe das erste mal bei meinem Bewerbungsgespräch das Citizen Office betreten und war sofort begeistert. Jeder ist sehr freundlich und hilfsbereit. Man fühlt sich sofort willkommen.
Leider neigt man dazu immer mehr zu arbeiten und sich ein wenig mit Terminen zu überfrachten. Allerdings liegt das auch daran, dass der Job wahnsinnig Spaß macht und man es nicht als "Belastung" sieht. Man sollte aber trotzdem darauf achten, dass Freizeit und Job in einem gesunden Verhältnis stehen.
Jeder hilft jeden! Der Satz trifft es am Besten. In meiner Einarbeitungszeit hat sich jeder so viel Zeit für mich genommen und mir alles ausführlich erklärt. Man kam sich nicht wie ein "Laster" vor.
Da der Job für mich neu ist, ist natürlich alles interessant. Allerdings liegt es auch an einem selbst, den Job aufregend zu gestalten. Vitra bietet einen dafür die perfekte Plattform und hilft bei der eigenen Weiterentwicklung.
Förderung von Mitarbeitern, der Mensch steht an erster Stelle und es wird auf persönliche Dinge eingegangen.
Angenehmes Arbeitsklima - Abteilungsübergreifend
Sehr flexibles Arbeiten möglich. Sowohl zeitlich als auch räumlich.
Talente werden erkannt und entwickelt. Man hat sehr gute Karrierechancen!
Teamarbeit und Zusammenhalt sind sehr ausgeprägt.
Man wird gefordert und gefördert. So wie es sein soll.
Der Vitra Campus spricht für sich.
Es wird genügend kommuniziert.
Noch nie so ausgeprägt erlebt.
Tolle Produkte, interessante neue Themen und Aufgabegebiete. Modernste Technik im Einsatz.
Der Chef auf jeden Fall und die Arbeit an sich macht Spass es wird nie langweilig
Es gibt einige Punkte die es zu verbessern gibt was hoffentlich bald geschehen wird
Schnellere Strukturen und Kunden orientierter handeln
Wird bald besser
Auch fast sehr gut
Arbeitszeiten stehen
Vorhanden
Super
Verbessrrungswürdig
Wird hoffentlich
Gut
Super
Super fehlt noch hole office
Kann nur besser werden
Vorhanden
Auf jeden fall
Der Arbeitgeber Vitra macht sich gut im CV.
Dass man in einer Scheinwelt lebt und sehr häufig die Realität ausblendet und weder Kunden noch Mitarbeiter wirklich respektiert. Oberbegriff für beide: die Leute.
Hier braucht man nichts zu schreiben, da man von der Vitra nur hört, dass derjenige, der etwas zu kritisieren hat, doch bitte die Firma verlassen soll.
Die Arbeitsatmosphäre ist in den vergangenen Jahren durch häufige Umstrukturierungen stetig schlechter geworden.
Viele haben resigniert oder heben sich ihre guten Ideen für den nächsten Arbeitgeber auf, da sie auf Jobsuche sind.
Noch ist das Image gut, aber es kommt immer mehr ans Tageslicht, das zu Kratzern auf dem Image führt.
Die wäre theoretisch gut, wären da nicht Vorgesetzte, die gerne am Abend Mails und SMS schicken und asap eine Antwort erwarten.
Weiterbildung wird nur angeboten, damit HR sagen kann, man hat es angeboten. Da wird kaum was Sinnvolles angeboten.
Dass man seine eigene Karriere pushen kann, wenn man Vitra im Lebenslauf als Station vorweisen kann, ist von Vorteil.
Für diese Region werden sehr geringe Gehälter gezahlt.
Beides ist sehr schwach ausgeprägt auch wenn man in der Öffentlichkeit ein anderes Bild abgeben möchte. Die großen Restmüll-Container auf dem Campus sind ein eindeutiges Statement zum Thema Umweltbewusstsein.
Die Kollegen versuchen so gut es geht zusammenzuhalten, aber da es seitens des Management nicht gerne gehen wird, werden solche starken Teams gerne auseinander gebracht.
Älteren Kollegen wird sehr deutlich gezeigt, dass sie nicht gerne gesehen sind. Der Satz "Was weiss der alte Mann denn schon davon" wird häufig gebraucht.
Ein Stern ist da noch zu viel. Das Vorgesetztenverhalten ist das Hauptproblem und führt zur Resignation oder Abwanderung der Mitarbeitenden. Wenn ein Vorgesetzter zum Beispiel eine Mitarbeiterin vor dem versammelten Campus-Team lächerlich macht oder sehr laut und wütend spricht ist das nicht gerade ein Zeichen von kompetenter Führung. Der Ausdruck, der einem bei diesem Verhalten in den Sinn kommt, mag der richtige sein, wird aber bei Vitra wohl nicht so gesehen.
Für einen Hersteller hochpreisiger Büroausstattungen sind die Büros noch nicht einmal Durchschnitt. Lediglich in den Bereichen, die von Kunden gesehen werden, achtet man darauf. Die IT ist nicht auf der Höhe der Zeit. Lediglich für das Management werden gescheite Rechner angeschafft, die dann auch sehr gerne präsentiert werden.
Der Flurfunk ist schneller als die Kommunikationsabteilung. Meistens weiss man schon etwas bevor es offiziell wird.
Das ist kein gutes Zeichen aber leider typisch für Vitra.
Einer der wenigen Pluspunkte
Ja, die gibt es. Allerdings werden diese nicht nach Eignung sondern eher nach Sympathie vergeben. Erst wenn es dann schwierig wird oder Fehler offensichtlich werden, dürfen Fachleute ihre Expertise einbringen.
So verdient kununu Geld.